Angebote zu "Wirtschaftspolitik" (17 Treffer)

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Tallinn - Stadt und Hafen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Tallinn ist das Zentrum des politischen und geschäftlichen Lebens Estlands. Mit seiner Bevölkerung von mehr als 400 000 Einwohnern ist die Hauptstadt die Antriebskraft der Wirtschaft des Landes. Seit dem Beitritt Tallinns in die Hanse im Jahre 1284 hat die Stadt im Handel zwischen Osten und Westen eine wichtige Rolle gespielt. Die heutige liberale und offene Wirtschaftspolitik Estlands lässt Tallinn von dem wachsenden Welthandel einen Nutzen ziehen, wodurch auch Vorteile für den Verkehr, die Logistik, den Vertrieb und andere mit Transit verbundene Dienstleistungen entstehen dürften. Der Tallinner Hafen gehört noch zu den fünf Prozent der existierenden ehemaligen sowjetischen Staatsbetriebe in Estland. Das Volumen der Transitfracht, die die Häfen von Tallinn passieren, ist mit jedem Jahr gewachsen und lag im Jahr 2004 bei 37.4 Millionen Tonnen. Das ist nicht überraschend, da Estland einer der direkten und vorteilhaften Durchfahrtflure zwischen den sich entwickelnden östlichen Märkten, sowie den Märkten in Europa und Nordamerika ist. Der Hafen Muuga hat den Status eines Freihafengebietes, welches den Transit- und Verteilungsfirmen flexiblere Zollverfahren ermöglicht. Muuga ist der Haupthafen Tallinns, über den ca. 80 Prozent der Gesamtladungen des estnischen Hafens und rund 90 Prozent der Durchfahrtsladungen geführt werden. Der alte Stadthafen ist einer der Haupthäfen für Fähren und Kreuzfahrtschiffe im Baltikum sowie der passagierstärkste Hafen im Tallinner Hafenverbund. Im Güterverkehr hat sich der alte Stadthafen auf RoRo-Schiffe und allgemeine Güter konzentriert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard: Das Kon...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: HS: Ideengeschichte der Wirtschaftswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Soziale Marktwirtschaft ist seit Mitte dieses Jahrhunderts das ordnungspolitische Leitbild, an dem sich die deutsche Wirtschaftspolitik orientiert. Sie ist nach Alfred Müller-Armack eine ordnungspolitische Idee, die darauf zielt, 'auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die marktwirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden'. Vergleicht man jedoch die heutige wirtschaftspolitische Situation in Deutschland mit der ursprünglichen Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft, so werden häufig gravierende Unterschiede festgestellt. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das massgeblich von Ludwig Erhard eingeführte Konzept der Sozialen Marktwirtschaft nicht weiterentwickelt. Vielmehr wurde nach und nach von dem ursprünglichen Konzept abgewichen und eher ein Sozial- bzw. ein Wohlfahrtsstaat aufgebaut, der momentan anscheinend nur noch schwer finanzierbar ist. Ziel dieser Arbeit ist es, einen kurzen Überblick über die theoretische Konzeption und die Entstehung des Begriffes 'Soziale Marktwirtschaft' zu geben, und die Umsetzung sowie die weiteren Entwicklungslinien der Sozialen Marktwirtschaft in der Praxis darzustellen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Betrachtung der praktischen Umsetzung dieser wirtschaftlichen Konzeption und ihrer weiteren Entwicklung. Parallel dazu wird die historische, politische und wirtschaftliche Situation, in der die Soziale Marktwirtschaft eingeführt wurde, ausführlich erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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John Locke
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: John Locke, einer der unumstritten bedeutendsten politischen Philosophen aus dem Zeitalter der konfessionellen Bürgerkriege im England des 17. Jahrhunderts, gilt als Wegbereiter der liberalen Wirtschaftspolitik, sowie einer anti-absolutistischen Staatsordnung, die die Rechte des Bürgers und die Freiheit des Einzelnen und seines Eigentums, zu wahren versteht. In einer Zeit, die geprägt war durch den Mißbrauch königlicher Macht totalitärer Systeme, war es John Locke, der vor diesen Mißständen warnte und sich für mehr Toleranz aussprach. Lockes Philosophie, besonders das Recht auf Widerstand und Revolution und seine Definition des Begriffes 'Eigentum', war Grundlage heftiger Kritik seitens seiner Gegner. Um John Lockes Werke verstehen zu können und um einen Einblick in die politischen Ereignisse zu bekommen, die sein Denken seiner Zeit beeinflußten, sollen die wichtigsten historischen Hintergründe an dieser Stelle kurz angerissen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Internationale Gespräche über Wirtschaftpolitik...
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In Estland finden jedes Jahr seit 1996 Konferenzen zu allgemeinen Fragen der Wirtschaftspolitik statt. Die Veranstaltungen werden von der Zeitschriftenreihe 'Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik' begleitet. Diese Schriften enthalten die von den Tagungsteilnehmern vorgelegten Beiträge als mögliche Grundlagen für die bevorstehenden Diskussionen. Die einleitenden Worte zu den einzelnen Ausgaben dieser Zeitschriftenreihe sind die Ergebnisse intensiver Gespräche, die Manfred O. E. Hennies, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre der Fachhochschule Kiel, und Matti Raudjärv, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Tartu (Pärnu college)/Estland im Vorfeld zu den einzelnen Tagungen miteinander geführt haben.

Anbieter: Thalia AT
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Tallinn - Stadt und Hafen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Tallinn ist das Zentrum des politischen und geschäftlichen Lebens Estlands. Mit seiner Bevölkerung von mehr als 400 000 Einwohnern ist die Hauptstadt die Antriebskraft der Wirtschaft des Landes. Seit dem Beitritt Tallinns in die Hanse im Jahre 1284 hat die Stadt im Handel zwischen Osten und Westen eine wichtige Rolle gespielt. Die heutige liberale und offene Wirtschaftspolitik Estlands lässt Tallinn von dem wachsenden Welthandel einen Nutzen ziehen, wodurch auch Vorteile für den Verkehr, die Logistik, den Vertrieb und andere mit Transit verbundene Dienstleistungen entstehen dürften. Der Tallinner Hafen gehört noch zu den fünf Prozent der existierenden ehemaligen sowjetischen Staatsbetriebe in Estland. Das Volumen der Transitfracht, die die Häfen von Tallinn passieren, ist mit jedem Jahr gewachsen und lag im Jahr 2004 bei 37.4 Millionen Tonnen. Das ist nicht überraschend, da Estland einer der direkten und vorteilhaften Durchfahrtflure zwischen den sich entwickelnden östlichen Märkten, sowie den Märkten in Europa und Nordamerika ist. Der Hafen Muuga hat den Status eines Freihafengebietes, welches den Transit- und Verteilungsfirmen flexiblere Zollverfahren ermöglicht. Muuga ist der Haupthafen Tallinns, über den ca. 80 Prozent der Gesamtladungen des estnischen Hafens und rund 90 Prozent der Durchfahrtsladungen geführt werden. Der alte Stadthafen ist einer der Haupthäfen für Fähren und Kreuzfahrtschiffe im Baltikum sowie der passagierstärkste Hafen im Tallinner Hafenverbund. Im Güterverkehr hat sich der alte Stadthafen auf RoRo-Schiffe und allgemeine Güter konzentriert.

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Stand: 04.12.2020
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Pensionsrückstellungen - ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Bilanzpolitik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die betriebliche Altersversorgung wird in den kommenden Jahrzehnten in Deutschland gesellschaftlich immer notwendiger, aber sie belastet die Unternehmen auch in zunehmendem Maße. Die Gründe hierfür liegen u.a. in der demographischen Vorhersage, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung in Zukunft weiter steigen wird. Die Leistungen der bAV wurden bisher in Deutschland überwiegend im eigenen Unternehmen über Pensionsrückstellungen finanziert. Es lässt sich ein allgemeiner Trend - weg von der unternehmensinternen Finanzierung hin zu einer externen Finanzierung - feststellen. Dies hat oftmals bilanzpolitische Gründe. Rating-Agenturen, Banken und Aktienanalysten betrachten Pensionsrückstellungen bei ihren Unternehmensanalysen zunehmend Kritisch. Im Jahr 2003 stufte beispielsweise die Ratingagentur Standard & Poors das Rating-Ergebnis des Konzerns ThyssenKrupp aufgrund ungedeckter Pensionsrückstellungen zurück.1 Der Bilanzierung der bAV kommt unabhängig vom angewendeten Rechnungslegungssystem stets eine große Bedeutung zu. In der vorliegenden Arbeit werden zunächst unter Punkt 2 die theoretischen Grundlagen zur betrieblichen Altersversorgung und die Arten der Pensionsrückstellungen erläutert. Punkt 3 der vorliegenden Arbeit geht zunächst auf die Behandlung der Pensionsrückstellungen nach HGB ein. Unter Punkt 3.1 wird die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen dem Grunde nach vorgestellt, worauf unter Punkt 3.2 die Bilanzierung der Pensionsrückstellungen der Höhe nach folgt. In den entsprechenden Unterpunkten, wird immer auch die steuerliche Relevanz der jeweiligen Passivierungswahlrechte/Pflichten oder Bewertungsverfahren dargestellt. Es wird auch auf die bilanzpolitischen Möglichkeiten hingewiesen. Der Punkt 4 beschäftigt sich mit der Pensionsrückstellung nach dem neuen BIMoG. Es werden die neuen Bewertungsmöglichkeiten und die bilanzpolitischen Handlungsmöglichkeiten dargestellt. [...]

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Stand: 04.12.2020
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Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard: Das Kon...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: HS: Ideengeschichte der Wirtschaftswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Soziale Marktwirtschaft ist seit Mitte dieses Jahrhunderts das ordnungspolitische Leitbild, an dem sich die deutsche Wirtschaftspolitik orientiert. Sie ist nach Alfred Müller-Armack eine ordnungspolitische Idee, die darauf zielt, 'auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die marktwirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden'. Vergleicht man jedoch die heutige wirtschaftspolitische Situation in Deutschland mit der ursprünglichen Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft, so werden häufig gravierende Unterschiede festgestellt. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das maßgeblich von Ludwig Erhard eingeführte Konzept der Sozialen Marktwirtschaft nicht weiterentwickelt. Vielmehr wurde nach und nach von dem ursprünglichen Konzept abgewichen und eher ein Sozial- bzw. ein Wohlfahrtsstaat aufgebaut, der momentan anscheinend nur noch schwer finanzierbar ist. Ziel dieser Arbeit ist es, einen kurzen Überblick über die theoretische Konzeption und die Entstehung des Begriffes 'Soziale Marktwirtschaft' zu geben, und die Umsetzung sowie die weiteren Entwicklungslinien der Sozialen Marktwirtschaft in der Praxis darzustellen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Betrachtung der praktischen Umsetzung dieser wirtschaftlichen Konzeption und ihrer weiteren Entwicklung. Parallel dazu wird die historische, politische und wirtschaftliche Situation, in der die Soziale Marktwirtschaft eingeführt wurde, ausführlich erläutert.

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Stand: 04.12.2020
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