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Adolf Remane
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Adolf Remane ( 10. August 1898 in Krotoschin (Provinz Posen), 22. Dezember 1976 in Plön) war ein deutscher Zoologe. Remane war ab 1929 Professor an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, von 1934 bis 1937 in Halle und ab 1937 erneut in Kiel. Dort gründete er im gleichen Jahr das Kieler Institut für Meereskunde, dessen Leiter er wurde. Nachdem er 1937 der NSDAP beigetreten war, wurde er in den Vorstand der Deutschen Zoologischen Gesellscft berufen. Am 27. Juli 1942 gehörte er zu den Unterzeichnern eines Briefes des Vorstands der Zoologischen Gesellschaft an die Reichskanzlei, worin alle nationalsozialistischen Maßnahmen gegenüber der ungeheuren Schärfe des Kampfes des Judentums gegen das deutsche Volk ausdrücklich befürwortet wurden.

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Stand: 25.11.2020
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Überprüfung der Wirksamkeit des Konzepts der bi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Romanistik - Weitere Sprachen, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistik), Veranstaltung: Sprachinseln - ein Spiegel in die Vergangenheit des Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer das Ortsschild von Bautzen passiert, kann dort folgendes lesen: "Wulke wokrjesne mesto Budysin". In der großen Kreisstadt wird man neben Deutsch auch in der Minderheitensprache Sorbisch willkommen geheißen. Ohne eigenes Autonomiegebiet ist das kleine westslawische Volk der Sorben in der Lausitz beheimatet. Bautzen ist eines seiner kulturellen Zentren. Die Beschriftung des Ortsschildes kann nach Schätzungen heute noch von 20000 Menschen, die des Sorbischen mächtig sind, problemlos verstanden werden. Laut einer Studie stirbt jede Sprache mit unter einer Million Sprecher allmählich aus, weshalb Sorbisch auf der Liste der bedrohten Sprachen steht. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die bilinguale Sprachvermittlung durch Kindergärten zum Erhalt der sorbischen Sprache beitragen kann. Hierfür wird zunächst das Phänomen Sprachinsel dargestellt. Anschließend folgen Fakten über das sorbische Volk und seine Sprache. Des Weiteren wird sich genauer mit der Frage nach Mehrsprachigkeit im kindlichen Alter beschäftigt. Zuletzt wird das WITAJ-Projekt mit seinen Chancen und Problemen vorgestellt, bevor in einem Résumé auf die letztliche Wirksamkeit der bilingualen Erziehung in Kindergärten eingegangen wird.

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Kritische Betrachtungen zu Joseph Schumpeters T...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: UE Politische Theorie und Ideengeschichte, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufbauend auf die Gedanken Max Webers hat der österreichische Ökonom Joseph Aloisius Schumpeter (1883 - 1950) eine Demokratietheorie entworfen, die sich auf die Herrschaft von Eliten stützt. Politik wird nach diesem Verständnis nicht in einem plebiszitären Akt durch das Volk vollzogen, sondern aus Wettbewerb und Wahl hervorgegangene Eliten leiten die Regierungsgeschäfte im demokratischen Staatswesen. Der Elitengedanke ist auch in gegenwärtigen Gesellschaften vorhanden, ebenso wird der Bereich der Politik von Eliten dominiert. In der gängigen Praxis westlicher Demokratien ist ein Regieren ohne Eliten gar nicht mehr denkbar. Zu gross sind die Staaten und zu heterogen die Gesellschaften, die in ihnen leben. Der viel zitierte Ausspruch aus der Gettysburg Address des ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln im Jahr 1863, dass Demokratie 'government of the people, by the people, for the people' sei, spiegelt sich somit nicht in ihnen, und auch nicht in den Ausführungen Schumpeters wieder. Dabei sind Eliten heute gezwungenermassen mit dem Ethos der Demokratie vereinbar, und obwohl die Übersetzung von Demokratie als 'Herrschaft des Volkes' in wörtlichem Sinne durch eine Elitenherrschaft nicht mehr gegeben ist, funktioniert in ihr die 'Herrschaft von Eliten im Auftrag, mit Zustimmung und unter Kontrolle des Volkes.' Jedoch ist die Vorstellung Schumpeters weitaus reduzierter. Lediglich der Punkt des Auftrages ist in seinem Verständnis die Aufgabe der Bürger. Eine Begründung, die er zu dieser Herleitung benutzt, ist eine Kritik am Verhalten des Volkes im Bereich politischer Entscheidungen. Der Bürger sei auf diesem Gebiet irra

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Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Volkskunde), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit, mit dem Thema 'Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und seine Fragebogenaktion', ist im Rahmen des Proseminars 'Basistexte der europäischen Ethnologie I - von Weinhold bis Maus' entstanden. Sie beruht auf einem Referat zum Thema Elard Hugo Meyer und soll dessen Leistungen für die Volkskunde verdeutlichen. Die Arbeit beschäftigt sich zum einen mit der Person Elard Hugo Meyer und zum anderen, mit seiner Fragebogenaktion und deren Ergebnissen. Ausserdem werden einige Hintergründe zur Entstehung und Bedeutung dieser Aktion aufgedeckt. Ich werde speziell auf die badische Volkskunde eingehen und dabei auch Informationen über die Stellung des Volkes in der Literatur dieser Zeit, so wie Meyer dies bewertet hat, geben. Ein wichtiger Punkt der Arbeit wird das 'Volk' an sich sein. In diesem Zusammenhang ist zu klären, was Meyer unter 'Volk' verstand. Für ihn besteht das Volk aus der unteren und einem Teil der mittleren Gesellschaftsschicht. Dementsprechend hat er auch seine Forschungen durchgeführt und strukturiert, denn er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Landvolk bzw. mit den Bauern. Ein weiterer Aspekt werden die Ergebnisse der Umfrage sein, auf welche ich aber nur kurz eingehen werde, da ich das Hauptgewicht der Hausarbeit auf die Fragebogenaktion an sich gelegt habe.

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Die Weimarer Republik und die Ursachen ihres Sc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel (FB Wirtschaft), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegen Ende August 1916 wurden auf Druck der Stimmung in Volk und Heer der 'Sieger von Tannenberg', Hindenburg, und sein 'Kopf' Ludendorff an die Spitze des Feldheeres berufen. Diese Massnahme bedeutete, zumal sie nicht dem Willen des Kaisers entsprach, de facto dessen Entmachtung, obwohl er bis zu seiner Abdankung nominell das Amt des obersten Befehlshabers wahrnahm. Von nun an bestimmte weder der Kaiser, noch irgendein Politiker, sondern die neue, dritte Oberste Heeresleitung ( OHL ). Ihre Stellung war aufgrund der Kriegssituation und der dadurch bedingten innenpolitischen Verhältnisse praktisch unangreifbar. Die beiden Generäle bestimmten neben der Kriegsführung auch die Innen- und Aussenpolitik, die Einberufung und den Sturz von Kanzlern, die nur auf dem Papier dem Kaiser verantwortlich waren. Das Ergebnis dieser gesamten Entwicklung war eine absolute Militärdiktatur, die an die Stelle der konstitutionellen Monarchie getreten war.

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Die Lyder in der griechischen Literatur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar 'Griechenland und der Orient in archaischer Zeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Das Reich und das Volk der Lyder ist in der Historie schwer zu bewerten. Es existieren nur fragmenthafte Relikte des einstigen Lyderreiches. Fakten zur politischen Geschichte und dem Volk der Lyder sind nur aus den lyrischen Werken griechischer Dichter zu beziehen und aus diesem Grund mit Vorsicht zu behandeln. Ziel dieser Hausarbeit ist es, einige Nennungen der Lyder in der griechische Literatur zu bewerten und zu analysieren. Zu den bedeutendsten Autoren dieser Zeit zählen allen voran Herodot, dann Heraklit von Ephesos, Xenophanes von Kolophon sowie Sappho von Lesbos. Alle geben uns einen Einblick in das Volk der Lyder. Für die Analyse weiterer vorhandener griechischer Literatur reicht der Umfang einer einfachen Hausarbeit nicht aus, daher wird sich die Analyse auf die genannten Autoren beschränken. Ziel ist es nach Untersuchung der schriftlichen Überlieferungen eine Charakteristik der Lyder zu erstellen um die Frage, wie die Lyder wirklich waren, soweit es diese Hausarbeit ermöglicht zu beantworten.

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Stand: 25.11.2020
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Der Herrscherkult am Beispiel Demetrios Poliork...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Athen im Helenismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte werden immer wieder herausragende Persönlichkeiten von dem Volk geehrt und gehuldigt. Es wurden für grosse Herrscher Statuen, Tempel, o.ä. gestaltet und aufgestellt. Auch wurden die Götter häufig in Menschengestalt dargestellt. Diese unscharfe Trennung zwischen Gott und Mensch vor allem in der griechischen Antike führte dazu, dass umgekehrt auch Menschen vergöttert wurden. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Herrscherkult um Demetrios Poliorketes, zeigt Formen von und Gründe für Herrscherkult auf. Auch heute noch können wir Resultate von Kulten erkennen. Betrachten wir zum Beispiel unseren Kalender genauer, indem wir die Namen der Monate mit unserem geschichtlichen Wissen abgleichen. Es fällt auf, dass Monate wie August oder Juli eine gewissen Ähnlichkeit mit überragenden Persönlichkeiten unserer Vergangenheit haben. In der Tat ist der Monat Juli eine Ehrung für Gaius Julius Cäsar (100-44 v.Chr.) und der Monat August für dessen Nachfolger Gaius Octavius, der besser als Kaiser Augustus (64 v.Chr.-14 n.Chr.) bekannt ist. Das soeben dargestellte Phänomen wird allerdings als Dynastiekult und nicht als Herrscherkult bezeichnet. Der Unterschied liegt darin, dass der Herrscherkult hauptsächlich von den Städten ausging, wohingegen der Dynastiekult von dem Herrscher selber initiiert wurde. Der Dynastiekult findet seinen Ursprung ab ca. 280 v.Chr. Den Herrscherkult finden wir vorherrschend in der Zeit davor, u.a. bei Alexander dem Grossen. Aus diesem Grund bezieht sich diese Arbeit ausschliesslich auf die Zeit vor 280 v.Chr., insbesondere auf den Herrscherkult für die Antigoniden Demetrios Poliorketes und seinen Vater Antigonos Monophtalmos. Die vorliegende Arbeit wird sich im ersten Teil mit dem Herrscherkult allgemein befassen. Die thematischen Schwerpunkte liegen hier insbesondere bei der Entstehung und Entwicklung des Herrscherkultes sowie den konkreten Formen des Kultes. Im zweiten Teil wird anhand des Beispiels Demetrios Poliorketes (und z.T. Antigognos) und Athen konkreter auf den Herrscherkult eingegangen. Hier wird anfangs der Grund für seine Ehrungen und den Kult um ihn erläutert und anschliessend die Ehrungen und den Kult im Konkreten beleuchtet. Abschliessend werden die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst.

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Kontrolle im parlamentarischen Regierungssystem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0 (sehr gut), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland (Prof. Dr. E. Schuett-Wetschky), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der moderne demokratische Staat leitet seine Machtausübung vom Volk ab. Jede Übertragung und Ausübung staatlicher Macht muss deshalb von ihrem Inhaber verantwortet werden. Diese Verantwortung wird im Wege der Kontrolle geltend gemacht' (BUSCH 1983: 9). So schreibt BUSCH und führt ferner aus, inwieweit dieses Kontrollprinzip ein Strukturelement des Rechtstaates sei, das im Falle der Bundesrepublik qua Grundgesetz (GG) darauf zielt, mittels Machtverteilung ('Machthemmung', a.a.O.) einen Machtmissbrauch zu verhindern. Dass dabei der Bezug zum grundlegenden Aspekt der Machtverschränkung - nach dem Grundsatz der Gewaltenteilung - als tragende Säule der bundesrepublikanischen Verfassung angesprochen wird, ist offensichtlich. Für die vorliegende Ausarbeitung bildet dieser Aspekt nun lediglich den Hintergrund, vor dem untersucht werden soll, wie sich eine (verfassungs-)praktische Umsetzung parlamentarischer Kontrolle in Form einer Nutzung institutioneller Kontrollmittel wie etwa 'Kleinen und Grossen Anfragen' oder 'Aktuellen Stunden' darstellt. Weniger von Belang ist hier also die Betrachtung direkter plebiszitärer Kontrolle, die von Seiten des Bürgers z.B. durch Wahlen auf die Exekutive wirkt. Vielmehr steht die Kontrolle der Bundesregierung durch die repräsentative Volksvertretung, den Bundestag, im Zentrum des Interesses. Dies wirft zwei zentrale Fragen auf, die es im weiteren zu beantworten gilt. Erstens: Was ist überhaupt unter Kontrolle zu verstehen? Und zweitens: Was ist parlamentarische Kontrolle? Diese Arbeit wird ihre Argumentation vor der bedeutsamen Aussage entwickeln, nach der bei einer parlamentarischen Kontrolle nicht davon zu sprechen ist, dass 'das Parlament', als einheitliches/ homogenes Kontrollorgan, der Regierung in ebendieser Funktion entgegentritt. Und zwar kann es diese Kontrollfunktion deshalb nicht als regulierender, ganzheitlicher Antipode übernehmen, da mit der Wahl des Bundeskanzlers das Parlament in eine parlamentarische Regierungsmehrheit auf der einen Seite und eine Opposition auf der anderen Seite zerfällt. Welchen kontrollierenden Einfluss also 'das Parlament' auf die Regierung unter der Berücksichtigung dieser Prämisse tatsächlich hat oder ob eine parlamentarische Kontrolle nicht nur von Seiten der Opposition zu erwarten ist, ist ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit.

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Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Seminar für Volkskunde), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit, mit dem Thema 'Die badische Volkskunde, Elard Hugo Meyer und seine Fragebogenaktion', ist im Rahmen des Proseminars 'Basistexte der europäischen Ethnologie I - von Weinhold bis Maus' entstanden. Sie beruht auf einem Referat zum Thema Elard Hugo Meyer und soll dessen Leistungen für die Volkskunde verdeutlichen. Die Arbeit beschäftigt sich zum einen mit der Person Elard Hugo Meyer und zum anderen, mit seiner Fragebogenaktion und deren Ergebnissen. Ausserdem werden einige Hintergründe zur Entstehung und Bedeutung dieser Aktion aufgedeckt. Ich werde speziell auf die badische Volkskunde eingehen und dabei auch Informationen über die Stellung des Volkes in der Literatur dieser Zeit, so wie Meyer dies bewertet hat, geben. Ein wichtiger Punkt der Arbeit wird das 'Volk' an sich sein. In diesem Zusammenhang ist zu klären, was Meyer unter 'Volk' verstand. Für ihn besteht das Volk aus der unteren und einem Teil der mittleren Gesellschaftsschicht. Dementsprechend hat er auch seine Forschungen durchgeführt und strukturiert, denn er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Landvolk bzw. mit den Bauern. Ein weiterer Aspekt werden die Ergebnisse der Umfrage sein, auf welche ich aber nur kurz eingehen werde, da ich das Hauptgewicht der Hausarbeit auf die Fragebogenaktion an sich gelegt habe.

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