Angebote zu "Vernetzung" (10 Treffer)

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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
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Erscheinungsdatum: 26.11.2018, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Ansätze, Methoden und erste Befunde aus dem LeaP-Projekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Auflage: 1/2018, Herausgeber: Birgit Brouër/Andrea Burda-Zoyke/Jörg Kilian u a, Verlag: Waxmann Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: CAU // Core Practices // Design-Based-Forschungsprojekt // Empirische Bildungsforschung // Evaluation // Fachdidaktik // Forschendes Lernen // Inklusion // Kiel // Lehramtsausbildung // Professionalisierung // Professionalitätsentwicklung // Professionswissen // Theorie-Praxis-Verknüpfung // Universität // Vernetzung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 342 S., Seiten: 342, Format: 2.3 x 24 x 17 cm, Gewicht: 645 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung ab 39.9 € als Taschenbuch: Ansätze Methoden und erste Befunde aus dem LeaP-Projekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
39,90 € *
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Eine zentrale Anforderung der BMBF-Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) ist die Vernetzung der Akteure, Inhalte sowie Phasen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Der hier vorgelegte Sammelband dokumentiert eine Auswahl der Ansätze, Methoden und Befunde, die in diesem Zusammenhang an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) im Rahmen des QLB-Projekts "Lehramt mit Perspektive" (LeaP@CAU) sowie des durch das CAU-Präsidium finanzierten ergänzenden Graduiertenprogramms "Lehramt in Bewegung" (CAU-LiB) erarbeitet wurden.Die zwanzig Beiträge des Sammelbandes nehmen die Aufgabe der Vernetzung auf ganz unterschiedliche Weise in den Blick und spiegeln damit erste Projektergebnisse und neue Entwicklungen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der CAU wider, die auch für Forscherinnen und Forscher sowie Praktikerinnen und Praktiker an anderen Standorten von Interesse sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
52,90 CHF *
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Eine zentrale Anforderung der BMBF-Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) ist die Vernetzung der Akteure, Inhalte sowie Phasen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Der hier vorgelegte Sammelband dokumentiert eine Auswahl der Ansätze, Methoden und Befunde, die in diesem Zusammenhang an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) im Rahmen des QLB-Projekts „Lehramt mit Perspektive“ (LeaP@CAU) sowie des durch das CAU-Präsidium finanzierten ergänzenden Graduiertenprogramms „Lehramt in Bewegung“ (CAU-LiB) erarbeitet wurden. Die zwanzig Beiträge des Sammelbandes nehmen die Aufgabe der Vernetzung auf ganz unterschiedliche Weise in den Blick und spiegeln damit erste Projektergebnisse und neue Entwicklungen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der CAU wider, die auch für Forscherinnen und Forscher sowie Praktikerinnen und Praktiker an anderen Standorten von Interesse sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Sozialpsychologische Vorurteilstheorien
15,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer multikulturellen Welt. Diese Tatsache kann nicht bestritten werden. Durch die zunehmende internationale Vernetzung in allen Lebensbereichen sind Monokulturen heute auf unserem Globus kaum noch zu finden. Auch die Gesellschaft in Deutschland ist durch ein weites Spektrum von vielfältiger Ethnie, Sprache, Herkunft, Nationalität und Religion gekennzeichnet. Dabei spielen im Zusammenleben von Menschen mit zum Teil sehr unterschiedl. Kulturen nicht selten ethnische Vorurteile eine zentrale Rolle, welche das soziale Miteinander in allen Schichten u. Bereichen zum Teil enorm beeinflussen. Doch wie entsteht die Bereitschaft im Menschen, Vorurteile gegenüber ethnischen Gruppen aufzubauen und sie zu einem Bestandteil seines Denkens und Handelns zu machen? Mit dieser Frage nach der Entstehung und dem Wesen von ethn. Vorurteilen in Deutschland beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Dazu werden vier bekannte sozialpsychologische Vorurteilstheorien näher beleuchtet. Zu diesen gehören: die Lerntheorie, die Konflikttheorie, der psychodynamische Ansatz und die kognitive Theorie. Die Hausarbeit beginnt mit der Erläuterung von den Begriffen Stereotyp, (ethnisches) Vorurteil und soz. Diskriminierung. Danach erfolgt die Darstellung der Vorurteilstheorien. Im Anschluss werden Auswirkungen auf die Opfer von Vorurteilen beschrieben. Abschliessend werden Präventions- und Interventions-massnahmen aufgezeigt, die Vorurteile abbauen bzw. sie verhindern sollen. 2. Begriffserläuterungen 2.1 Stereotyp Stereotype sind die ungeprüfte Generalisierung einer Gruppe von Menschen, bei der allen Angehörigen identische Eigenschaften zugeschrieben werden, ungeachtet individueller Unterschiede unter Mitgliedern. Der Begriff Stereotyp stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus stereos (starr, hart, fest) und typos (Entwurf, feste Norm, charakteristisches Gepräge) zusammen. Ursprünglich wurde dieser Begriff im 18. Jahrhundert im Buchdruckergewerbe verwendet und beschrieb den mechanisch determinierten Prozess des Drucks mit feststehender, unveränderlicher Schrift. 1922 gelangte der Begriff des Stereotyps durch den Journalisten Walter Lippmann ('Public Opinion') auch in die Sozialwissenschaften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Sozialpsychologische Vorurteilstheorien
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer multikulturellen Welt. Diese Tatsache kann nicht bestritten werden. Durch die zunehmende internationale Vernetzung in allen Lebensbereichen sind Monokulturen heute auf unserem Globus kaum noch zu finden. Auch die Gesellschaft in Deutschland ist durch ein weites Spektrum von vielfältiger Ethnie, Sprache, Herkunft, Nationalität und Religion gekennzeichnet. Dabei spielen im Zusammenleben von Menschen mit zum Teil sehr unterschiedl. Kulturen nicht selten ethnische Vorurteile eine zentrale Rolle, welche das soziale Miteinander in allen Schichten u. Bereichen zum Teil enorm beeinflussen. Doch wie entsteht die Bereitschaft im Menschen, Vorurteile gegenüber ethnischen Gruppen aufzubauen und sie zu einem Bestandteil seines Denkens und Handelns zu machen? Mit dieser Frage nach der Entstehung und dem Wesen von ethn. Vorurteilen in Deutschland beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Dazu werden vier bekannte sozialpsychologische Vorurteilstheorien näher beleuchtet. Zu diesen gehören: die Lerntheorie, die Konflikttheorie, der psychodynamische Ansatz und die kognitive Theorie. Die Hausarbeit beginnt mit der Erläuterung von den Begriffen Stereotyp, (ethnisches) Vorurteil und soz. Diskriminierung. Danach erfolgt die Darstellung der Vorurteilstheorien. Im Anschluss werden Auswirkungen auf die Opfer von Vorurteilen beschrieben. Abschliessend werden Präventions- und Interventions-massnahmen aufgezeigt, die Vorurteile abbauen bzw. sie verhindern sollen. 2. Begriffserläuterungen 2.1 Stereotyp Stereotype sind die ungeprüfte Generalisierung einer Gruppe von Menschen, bei der allen Angehörigen identische Eigenschaften zugeschrieben werden, ungeachtet individueller Unterschiede unter Mitgliedern. Der Begriff Stereotyp stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus stereos (starr, hart, fest) und typos (Entwurf, feste Norm, charakteristisches Gepräge) zusammen. Ursprünglich wurde dieser Begriff im 18. Jahrhundert im Buchdruckergewerbe verwendet und beschrieb den mechanisch determinierten Prozess des Drucks mit feststehender, unveränderlicher Schrift. 1922 gelangte der Begriff des Stereotyps durch den Journalisten Walter Lippmann ('Public Opinion') auch in die Sozialwissenschaften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Vernetzung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
41,10 € *
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Eine zentrale Anforderung der BMBF-Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) ist die Vernetzung der Akteure, Inhalte sowie Phasen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Der hier vorgelegte Sammelband dokumentiert eine Auswahl der Ansätze, Methoden und Befunde, die in diesem Zusammenhang an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) im Rahmen des QLB-Projekts „Lehramt mit Perspektive“ (LeaP@CAU) sowie des durch das CAU-Präsidium finanzierten ergänzenden Graduiertenprogramms „Lehramt in Bewegung“ (CAU-LiB) erarbeitet wurden. Die zwanzig Beiträge des Sammelbandes nehmen die Aufgabe der Vernetzung auf ganz unterschiedliche Weise in den Blick und spiegeln damit erste Projektergebnisse und neue Entwicklungen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der CAU wider, die auch für Forscherinnen und Forscher sowie Praktikerinnen und Praktiker an anderen Standorten von Interesse sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Sozialpsychologische Vorurteilstheorien
12,99 € *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer multikulturellen Welt. Diese Tatsache kann nicht bestritten werden. Durch die zunehmende internationale Vernetzung in allen Lebensbereichen sind Monokulturen heute auf unserem Globus kaum noch zu finden. Auch die Gesellschaft in Deutschland ist durch ein weites Spektrum von vielfältiger Ethnie, Sprache, Herkunft, Nationalität und Religion gekennzeichnet. Dabei spielen im Zusammenleben von Menschen mit zum Teil sehr unterschiedl. Kulturen nicht selten ethnische Vorurteile eine zentrale Rolle, welche das soziale Miteinander in allen Schichten u. Bereichen zum Teil enorm beeinflussen. Doch wie entsteht die Bereitschaft im Menschen, Vorurteile gegenüber ethnischen Gruppen aufzubauen und sie zu einem Bestandteil seines Denkens und Handelns zu machen? Mit dieser Frage nach der Entstehung und dem Wesen von ethn. Vorurteilen in Deutschland beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Dazu werden vier bekannte sozialpsychologische Vorurteilstheorien näher beleuchtet. Zu diesen gehören: die Lerntheorie, die Konflikttheorie, der psychodynamische Ansatz und die kognitive Theorie. Die Hausarbeit beginnt mit der Erläuterung von den Begriffen Stereotyp, (ethnisches) Vorurteil und soz. Diskriminierung. Danach erfolgt die Darstellung der Vorurteilstheorien. Im Anschluss werden Auswirkungen auf die Opfer von Vorurteilen beschrieben. Abschließend werden Präventions- und Interventions-maßnahmen aufgezeigt, die Vorurteile abbauen bzw. sie verhindern sollen. 2. Begriffserläuterungen 2.1 Stereotyp Stereotype sind die ungeprüfte Generalisierung einer Gruppe von Menschen, bei der allen Angehörigen identische Eigenschaften zugeschrieben werden, ungeachtet individueller Unterschiede unter Mitgliedern. Der Begriff Stereotyp stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus stereos (starr, hart, fest) und typos (Entwurf, feste Norm, charakteristisches Gepräge) zusammen. Ursprünglich wurde dieser Begriff im 18. Jahrhundert im Buchdruckergewerbe verwendet und beschrieb den mechanisch determinierten Prozess des Drucks mit feststehender, unveränderlicher Schrift. 1922 gelangte der Begriff des Stereotyps durch den Journalisten Walter Lippmann ('Public Opinion') auch in die Sozialwissenschaften.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Sozialpsychologische Vorurteilstheorien
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer multikulturellen Welt. Diese Tatsache kann nicht bestritten werden. Durch die zunehmende internationale Vernetzung in allen Lebensbereichen sind Monokulturen heute auf unserem Globus kaum noch zu finden. Auch die Gesellschaft in Deutschland ist durch ein weites Spektrum von vielfältiger Ethnie, Sprache, Herkunft, Nationalität und Religion gekennzeichnet. Dabei spielen im Zusammenleben von Menschen mit zum Teil sehr unterschiedl. Kulturen nicht selten ethnische Vorurteile eine zentrale Rolle, welche das soziale Miteinander in allen Schichten u. Bereichen zum Teil enorm beeinflussen. Doch wie entsteht die Bereitschaft im Menschen, Vorurteile gegenüber ethnischen Gruppen aufzubauen und sie zu einem Bestandteil seines Denkens und Handelns zu machen? Mit dieser Frage nach der Entstehung und dem Wesen von ethn. Vorurteilen in Deutschland beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Dazu werden vier bekannte sozialpsychologische Vorurteilstheorien näher beleuchtet. Zu diesen gehören: die Lerntheorie, die Konflikttheorie, der psychodynamische Ansatz und die kognitive Theorie. Die Hausarbeit beginnt mit der Erläuterung von den Begriffen Stereotyp, (ethnisches) Vorurteil und soz. Diskriminierung. Danach erfolgt die Darstellung der Vorurteilstheorien. Im Anschluss werden Auswirkungen auf die Opfer von Vorurteilen beschrieben. Abschließend werden Präventions- und Interventions-maßnahmen aufgezeigt, die Vorurteile abbauen bzw. sie verhindern sollen. 2. Begriffserläuterungen 2.1 Stereotyp Stereotype sind die ungeprüfte Generalisierung einer Gruppe von Menschen, bei der allen Angehörigen identische Eigenschaften zugeschrieben werden, ungeachtet individueller Unterschiede unter Mitgliedern. Der Begriff Stereotyp stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus stereos (starr, hart, fest) und typos (Entwurf, feste Norm, charakteristisches Gepräge) zusammen. Ursprünglich wurde dieser Begriff im 18. Jahrhundert im Buchdruckergewerbe verwendet und beschrieb den mechanisch determinierten Prozess des Drucks mit feststehender, unveränderlicher Schrift. 1922 gelangte der Begriff des Stereotyps durch den Journalisten Walter Lippmann ('Public Opinion') auch in die Sozialwissenschaften.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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