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Die Menschenrechtsprofession von Silvia Staub-B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit setze ich mich mit zwei Theorien der Sozialen Arbeit auseinander. Dazu hab ich mich zum einen für die Theorie der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession von Silvia Staub-Bernasconi entschieden und zum anderen wählte ich das Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch.Hans Thiersch wurde 1935 in Recklinghausen geboren und absolvierte nach dem erfolgreichen Abschluss des Gymnasiums ein Studium in Philologie, Philosophie, Theologie und Pädagogik. Von 1961 bis 1967 war er schließlich als wissenschaftlicher Assistent an der Universität von Göttingen beschäftigt. Im Jahr 1962 promovierte Hans Thiersch zum Professor und wurde schließlich fünf Jahre später Professor an der Pädagogischen Hochschule in Kiel. 1970 verließ Hans Thiersch schließlich die Pädagogische Hochschule in Kiel und wechselte nach Tübingen, wo er bis zum Jahr 2002 in dem er emeritiert ist, als Professor am Institut für Erziehungswissenschaften tätig war. Hans Thiersch fokussiert in seiner Theorie der Lebensweltorientierung insbesondere die individuell erfahrene Lebenswelt im Alltag der Menschen und die damit zusammenhängenden Probleme, Ressourcen und die Versuche Raum, Zeit und soziale Beziehungen zu gestalten.

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Geschlechtertrennung im eSport
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,3, Fachhochschule Kiel (Fachbereich Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die geschlechtsspezifische Eignung zum Spielen von eSport-Titeln anhand des Beispiels COUNTER STRIKE: GO herausgearbeitet werden. Zu diesem Zweck werden zunächst die wichtigsten kognitiven Fertigkeiten von eSportler*innen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Befunde basierend auf Einschätzungen zahlreicher Szene-Größen sowie eigens durchgeführter Interviews mit eSport-Enthusiast*innen zusammengetragen. Es folgt eine Literaturrecherche zur Geschlechterforschung ausgehend von der Frage, inwiefern die relevanten kognitiven Fähigkeiten geschlechterspezifisch sind. Schließlich wird im Zuge einer Beobachtung ein Vergleich zwischen weiblichem und männlichem Spielverhalten durchgeführt, sodass Aussagen über die Eignung zum kompetitiven Spielen von Videospielen ermöglicht werden. Abschließend werden die Untersuchungsergebnisse ausgehend von der These, dass Frauen vergleichbare eSport-relevante Fähigkeiten aufweisen wie Männer, kritisch reflektiert und untersucht, wie Theorie und praktizierte Realität zusammenwirken.Das Spielen von Videospielen ist seit jeher gesellschaftlich betrachtet eine typisch männliche Tätigkeit, wodurch Frauen in der Spielegemeinschaft stets deutlich unterrepräsentiert waren. So verhielt es sich, als Gaming noch ausschließlich als Hobby betrieben wurde, wobei die Frauen hier im Laufe der Jahrzehnte aufgeholt und die männlichen Spieler in einzelnen Genres gar überholt haben. Mit zunehmender Professionalisierung von Gaming entstand mit der Zeit das wettbewerbsorientierte Spielen oder auch der eSport. In unserer heutigen Zeit ein großes Thema, das immer mehr Einzug in die Öffentlichkeit findet. Doch trotz seines inklusiven Potenzials und zunehmender Teilhabe von Frauen am Szenegeschehen zeigen sich kaum Ansätze zur Gleichberechtigung der Geschlechter. Tatsächlich verhält es sich eher rückläufig, indem bei prestigeträchtigen Wettkämpfen explizite Frauenturniere angeboten werden. Es stellt sich die Frage nach der Begründung für diese Abgrenzung, da in der kognitiven Disziplin eSport die geschlechtsspezifischen physischen Unterschiede zwischen Frau und Mann augenscheinlich nicht zum Tragen kommen. Ob nun abgegrenzt oder nicht, Frauen machen immer noch nur einen Bruchteil der Profis aus. Darauf aufbauend wurde in der Community die Annahme populär, dass weibliche Gamer nicht die nötigen Fähigkeiten für das professionelle Spielen von Videospielen mitbringen, um mit ihren männlichen Konkurrenten mithalten zu können.

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Die Konstruktion der Protagonisten "yo" und "el...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert die verschiedenen Begriffe Tourismus und Pilger, zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf und vergleicht diese Theorie mit der Konstruktion einer Pilgeridentität wie sie John Rutherford in Las flechas de oro vornimmt. Dabei werden die Grenzen der Begriffe verdeutlicht und die Identität des Hauptcharakters des Romans Las flechas de oro und seines Doppelgängers dargestellt. Die Leitfragen dieser Arbeit sind Folgende: Wie arbeitet Rutherford die Unterschiede und Gemeinsamkeiten seines Hauptcharakters "yo" und dessen Antagonisten "el otro" in Las flechas de oro heraus? Welche Rolle spielt dabei der pacte autobiographique? Und welchem theoretischen Konstrukt - (religiöser, spiritueller) Tourist oder Pilger - entspricht dann der Protagonist?

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Analyse der Orientierungsmetapher in Franz Kafk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Metapher stellt sowohl als sprachliches als auch als geistiges Phänomen eine der interessantesten und faszinierendsten Erscheinungen menschlicher Kreativität dar und soll in der folgenden Arbeit im Fokus liegen. Vor allem die Theorie zur Orientierungsmetapher wird nachfolgend näher beleuchtet und anhand des Autors Franz Kafka innerhalb seiner Werke betrachtet und analysiert. Es soll die Wirkung betrachtet werden, die durch die Nutzung von Orientierungsmetaphern erzeugt wird und die Art und Weise analysiert werden, wie Franz Kafka diese in seinen Werken einsetzt. Des Weiteren wird in der nachfolgenden Arbeit die hermeneutische Sicht auf Kafkas Historie nicht weiter beleuchtet. Auch die Biographie des Autors wird nicht weiter betrachtet und die Inhalte der einzelnen Werke vorausgesetzt und nur kurz erläutert. Franz Kafka gilt allgemein als nicht interpretierbar. Die Metapher bildet dabei ein wichtiges Stilmittel in seinen Werken. In einem Tagebucheintrag unter dem Datum des 6. Dezembers 1921 schreibt er selbst: "Die Metaphern sind eines in dem vielen, was mich am Schreiben verzweifeln lä[ss]t". Fällt der Begriff Metapher, wird im Allgemeinen oft zu aller erst an ein bei vielen verhasstes Stilmittel in Gedichten aus der Schulzeit gedacht. Dass ein sehr komplexes System unserer täglichen Kommunikation und unserem Denken Teil der Metapher ist und viel mehr hinter diesem sprachlichen Phänomen steckt, wissen die wenigsten

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Die Darstellung der Gewalt in Juan Rulfos "El l...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Da die Gewalt bei Rulfo eine große Rolle spielt, soll die folgende Arbeit das Thema der Gewalt in den cuentos von Juan Rulfo behandeln. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie Rulfo die Gewalt in seinen cuentos darstellt. Des Weiteren wird untersucht, inwiefern seine Kurzgeschichten die Mexikanische Revolution widerspiegeln. Als Grundlage für die Darstellung der Gewalt wird die Theorie von Ariel Dorfman mit seinem Werk "Imaginación y violencia en América" verwendet, in welcher verschiedene Gewalttypen beschrieben werden, die später bei der Analyse helfen sollen. Juan Rulfo wurde am 16. Mai 1917 in Acapulco, Jalisco, geboren. Er wuchs in einer bäuerlichen Familie auf und wurde durch die Ermordung seines Großvaters und Vaters im Jahr 1923 schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert. Wenige Jahre später starb auch seine Mutter, weshalb Rulfo im Alter von zehn Jahren gemeinsam mit seinem Bruder in ein Waisenhaus in Guadalajara kam. Doch trotz all dieser Rückschläge in seinem Leben, entwickelte er sich zu einem der berühmtesten mexikanischen Schriftsteller, zu dessen Bewunderern unter anderem Gabriel García Márquez und Günter Grass zählten. Obwohl er insgesamt nur zwei Werke veröffentlichte, gelangte er zu internationaler Anerkennung. Seine beiden berühmten Werke sind zum einen die Kurzgeschichtensammlung "El llano en llamas", erschienen 1953, zum anderen der Roman Pedro Páramo, erschienen 1955. Sowohl die Kurzgeschichten als auch der Roman handeln von dem Elend der Menschen in Mexiko, die unter der unbarmherzigen Natur und den ungleichen sozialen Verhältnissen leiden. Bei der Lektüre von Rulfos Biographie stechen zwei Themen heraus: die Einsamkeit und die Gewalt. "Rulfo vivió en una época de violencia desenfrenada, a las desgracias familiares se unieron los crímenes, saqueos y venganzas de las que fue testigo directa o indirectamente y, aunque no haya escrito memorias, sus relatos son, sin duda, resultado de sus experiencias vitales." Auch in "El llano en llamas" stößt der Leser auf Protagonisten, die in ihrer eigenen, dunklen und pessimistischen Welt leben, ohne Hoffnung auf Besserung. Die Protagonisten spiegeln die Ausweglosigkeit der Menschen während der Mexikanischen Revolution wieder. Die passive Hinnahme der Gewalt und des Unglücks bilden das zentrale Thema des Erzählbandes. Auch der Autor selbst beschreibt seine damalige Lebenswelt als sehr gewalttätig.

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Theorien der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit setze ich mich mit zwei Theorien der Sozialen Arbeit auseinander. Dazu hab ich mich zum einen für die Theorie der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession von Silvia Staub-Bernasconi entschieden und zum anderen wählte ich das Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch.Hans Thiersch wurde 1935 in Recklinghausen geboren und absolvierte nach dem erfolgreichen Abschluss des Gymnasiums ein Studium in Philologie, Philosophie, Theologie und Pädagogik. Von 1961 bis 1967 war er schließlich als wissenschaftlicher Assistent an der Universität von Göttingen beschäftigt.Im Jahr 1962 promovierte Hans Thiersch zum Professor und wurde schließlich fünf Jahre später Professor an der Pädagogischen Hochschule in Kiel. 1970 verließ Hans Thiersch schließlich die Pädagogische Hochschule in Kiel und wechselte nach Tübingen, wo er bis zum Jahr 2002 in dem er emeritiert ist, als Professor am Institut für Erziehungswissenschaften tätig war.Hans Thiersch fokussiert in seiner Theorie der Lebensweltorientierung insbesondere die individuell erfahrene Lebenswelt im Alltag der Menschen und die damit zusammenhängenden Probleme, Ressourcen und die Versuche Raum, Zeit und soziale Beziehungen zu gestalten.

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Robert Nozicks Kritik als libertäre Antwort auf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften / Bereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Kontraktualismus - Vertragstheorien in der politischen Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie hat sich das moderne Staatswesen zu verantworten? Liegt die essentielle Aufgabe des Staates lediglich in der Gewährleistung des inneren und äußeren Schutzes sowie der Rechte seiner BürgerInnen, oder liegt sie vielmehr in der Ausrichtung gesellschaftlicher Verhältnisse nach den Prämissen Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit? Wenn allen Menschen das Recht auf gleiche Freiheit, Achtung und Würde zukommt und sie als Bürger gleiche politische Freiheiten genießen, sollte ihnen dann nicht auch die gleiche ökonomische Macht zur Inanspruchnahme dieser Rechte zur Verfügung stehen? Wie hat demnach die Herrschafts- und politische Grundordnung sowie die Grundstruktur einer fairen und gerechten Gesellschaft auszusehen? Innerhalb dieser liberalen Überlegungen vertreten die beiden US-amerikanischen Philosophen John Rawls und Robert Nozick mit ihren Werken Theorie der Gerechtigkeit (1971) und Anarchie, Staat und Utopia (1974) jeweils unterschiedliche Auffassungen, die die politische Philosophie seitdem maßgebend bestimmen.

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Zur Bedeutung der Resilienzforschung für die So...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinhin wird von einer Zunahme von Belastungen gesprochen, denen Menschen heute ausgesetzt sind und die einer positiven Entwicklung im Wege stehen können. Es handelt sich um Risiken, die sie "auf intraindividueller Ebene, innerhalb der Familie, in der Peergroup, in der schulischen und beruflichen Ausbildung oder im gesamtgesellschaftlichen Kontext erfahren" (Wustmann 2004, S. 09). Die Sozialpädagogik setzt vor allem dort an, wo diese Risiken eine negative Wirkung nach sich ziehen und Entwicklungsdefizite entstehen. Sie versucht durch ihr Eingreifen den daraus folgenden Problemen entgegenzuwirken. Obwohl augenscheinlich vermehrt Risiken und unerwünschte Entwicklungsdefizite vorhanden sind, wurde im Bereich der Entwicklungspsychopathologie, die Aufmerksamkeit auf ein anderes Phänomen gelenkt: Längst nicht alle Menschen, die einer erheblichen Anzahl von Risikobelastungen ausgesetzt sind, entwickeln Probleme und Störungen. Es ist ihnen möglich, sich trotz dieser Widrigkeiten durchaus 'normal' und sogar sehr positiv zu entwickeln. Dieses Phänomen wurde anfangs noch als "Invulnerabilität" - Unverletzlichkeit - bezeichnet. Doch im Zuge weiterer Forschung, in der das Phänomen empirisch bestätigt wurde, fand eine Ausdifferenzierung dieses neuen Konzepts statt, welches sich in den 1980er Jahren vollends unter dem Begriff der "Resilienz" in der Forschung etablierte. Die ursprünglich aus der Psychologie stammende Resilienzforschung fand bald Anklang in pädagogischen Kontexten und wird heute bereits in sozialpädagogischen Arbeitskonzepten verwendet. Für viele in diesem Bereich Tätigen geht von dem Begriff der Resilienz eine große Faszination aus, denn erstmals werden nicht nur die Risiken und die daraus resultierenden Defizite einer Person wahrgenommen. Mit ihm wendet sich der Fokus den Faktoren zu, die es einer Person ermöglichen, sich trotz aller Widrigkeiten positiv zu entwickeln und es stellt sich die Frage, wie es einigen Menschen möglich ist, dieses "Gleichgewicht" zu finden um ihr Leben erfolgreich zu führen. Diese neue Blickrichtung in der Sozialpädagogik beschreiben Opp und Fingerle wie folgt:"In der Zukunft wird es vor allem darum gehen, die Risiken kindlicher Entwicklung, die in modernen Gesellschaften für viele Kinder zunehmen, als Entwicklungsgefährdungen und nicht primär im Sinne von Defiziten zu erfassen. Im Zentrum des pädagogischen Interesses stehen mittlerweile die Potentiale und Ressourcen, die kindliche Entwicklung schützen und stärken."

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Was gibts denn da zu lachen? Komik durch Polyph...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: noch sehr gut (1-), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Gernhardt & Co., Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich mich mit den verschiedenen Sprechweisen und der daraus entspringenden Komik befassen. Den theoretischen Hintergrund zu meiner Untersuchung bildet das Konzept der Dialogizität bzw. Polyphonie von Michail Michailowitsch Bachtin (1895-1975).Um weitere Teile von Komik innerhalb der Erzählung erfassen zu können, werde ich außerdem die Theorie Bachtins von der Karnevalisierung der Literatur hinzuziehen. In einem ersten, theoretischen Teil dieser Arbeit werde ich die Theorien Bachtins, soweit sie für den Untersuchungsbereich dieser Arbeit relevant sind, zusammenfassen und in einem zweiten Teil auf die Erzählung "Das Buch Ewald" anwenden.Der theoretische Teil versteht sich lediglich als Darstellung der Theorien Bachtins. Kritik an einzelnen Punkten oder eine Wertung dieser Theorien sind daher nicht Bestandteil der vorliegenden Arbeit.In einem dritten, abschließenden Teil werde ich kurz die schriftstellerischen Motivationen und Intentionen des Autors Robert Gernhardt ausführen. Dies ist für diese Arbeit unter anderem deshalb interessant, weil Gernhardt selbst die Frage aufwirft, ob es überhaupt angebracht sei, auf seine Texte wissenschaftliche (Literatur-)Theorien anzuwenden, womit er letztlich ja auch den Sinn der vorliegenden Arbeit anzweifelt.

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