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Textgrammatik der deutschen Sprache
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'Zu den Stärken dieser Grammatik gehört, dass sie ihre Beschreibungen durch umfangreiche Beispieltexte belegt, die sie auch reich kommentiert. Wer die Grammatik des Deutschen erlernt, wird nach der Lektüre weniger Abschnitte nicht mehr auf diese Methode verzichten wollen.' (Andreas Baumert, Technische Kommunikation 05/09) In dieser Grammatik wird nach bewährten Regeln der grammatischen Kunst die deutsche Sprache beschrieben, wie sie sich in ihrem gegenwärtigen Sprachzustand darstellt. Mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch finden dabei gleichrangige Beachtung. In einer Textgrammatik, wie sie hier vorliegt, werden die grammatischen Regeln nicht für einzelne Wörter oder zusammenhanglose Sätze formuliert, sondern auf grössere Sinneinheiten bezogen, deren Textstrukturen klar erkannt und deutlich verstanden werden sollen. Mit diesem Textverständnis stellt die Grammatik auch eine wirksame Hilfe bei der praktischen Aufgabe dar, in sinnvollen Zusammenhängen richtig zu reden und zu schreiben. Der textlinguistischen Methode entsprechend sind die Beispiele für guten deutschen Sprachgebrauch unterschiedlichen Textsorten entnommen, die in ihrer bunten Vielfalt für die Sprache des ganzen deutschen Sprachraums repräsentativ sind. Sprachäusserungen von kulturellem Rang werden jedoch bevorzugt, vor allem natürlich die Texte der Klassiker. Insofern ist dieser Grammatik eine eindeutige Option für Sprachkultur eingeschrieben. Harald Weinrich ist emeritierter Professor für Deutsch als Fremdsprache an der Universität München und Professeur honoraire für Romanistik am Collège de France, Paris. Zuvor war er als Romanist und Linguist an den Universitäten Kiel, Köln und Bielefeld tätig. Gastprofessuren führten ihn an die Universitäten von Michigan und Princeton, an das Wissenschaftskolleg Berlin sowie auf den Galilei-Lehrstuhl der Scuola Normale Superiore von Pisa. Unter seinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen stehen der vorliegenden Grammatik besonders nahe seine Bücher „Tempus – Besprochene und erzählte Welt“ (1964, 6. Aufl. 2001) und „Linguistik der Lüge“ (1966, 6. Aufl. 2000) sowie seine „Textgrammatik der französischen Sprache“ (1981, franz. 1989). Durch seine zahlreichen Essays und Aufsätze in Zeitungen und wissenschaftlichen Zeitschriften ist er darüber hinaus auch einer weiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Der Autor ist Ehrendoktor der Universitäten Bielefeld, Heidelberg, Augsburg, Rom und Madrid. Er ist Mitglied mehrerer deutscher und europäischer Akademien, darunter der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Sigmund-Freud-Preis, dem Konrad-Duden-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Hanseatischen Goethe-Preis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Sublimierung bei Freud und Scheler
17,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Sublimierung ist - trotz seiner populären Verbreitung - ein äusserst umstrittener Ausdruck, sowohl innerhalb der Psychoanalyse, als auch bei Kulturphilosophen und Anthropologen. In psychoanalytischen Kreisen wird oft auf die soziokulturelle Bedeutung hingewiesen, die mit der systematischen Einordnung des Begriffes schwierig zu vereinbaren ist. Die Psychologie und philosophische Anthropologie stösst sich dabei besonders an Sigmund Freuds These, dass Kultur und Geist als Triebableitungen zu sehen sind. Doch nach meinem Empfinden besitzt der Begriff der Sublimierung weiterhin seine Berechtigung und vor allem eine bemerkenswerte Aktualität. So steht jedes Individuum in einem stetigen Spannungsfeld von leiblichen Bedürfnissen sowie kultureller bzw. sozialer Einordnung. Diese beiden Realitäten können mithilfe des Sublimierungsbegriffes näher beurteilt und verbunden werden. Dabei entstehen Fragen über den Zusammenhang von Trieb und Geist, wie etwa ob der Leib ein antigeistiges Prinzip darstellt. Diese Fragen werden in den Bereichen Psychologie, Philosophie und philosophischer Anthropologie zu beantworten versucht. Aus diesem Grunde soll die vorliegende Ausarbeitung den von Sigmund Freud populären psychoanalytischen Begriff der Sublimierung analysieren und neben den Sublimierungsbegriff von Max Scheler einordnen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Von WAHN und SINN - Behandler, Patienten und di...
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Manchmal verändern Therapiestunden ein ganzes Leben. Aber wie? War es eine Deutung nach Sigmund Freud? Ein einzelnes Wort? Verändertes Verhalten? Die therapeutische Beziehung? Wie heilt man eine Depression, eine Angststörung oder Alkoholabhängigkeit? Was entscheidet über Leben und Tod und wie wirkt Psychotherapie ganz genau? Das ist der rote Faden des Buches: Warum haben bestimmte Therapien geholfen – und andere nicht. Warum gibt es Patienten, die sich nach einem Jahr Therapie das Leben nehmen? Spielen Alter und Erfahrung der Behandler hier eine Rolle? Oder Sprache und Geschlecht?  Autorin Heide Fuhljahn, Fachjournalistin und selbst seelisch krank, erzählt die bewegendsten Sitzungen von vier Patienten und den Psychotherapeuten Dr. Michael Dümpelmann, Dr. Stefan Elsner, Prof. Johannes Lindenmeyer, Dipl. Psych. Susanne Leutner, Dr. Torsten Lucas, Körperpsychotherapeutin Sonja Seng, Dr. Robert Stracke und Prof. Manfred Wolfersdorf. Im Anschluss an die persönlichen Erfahrungen fasst sie die jeweilige psychische Erkrankung und die durchgeführte Therapie fachlicher versiert, aber immer leicht verständlich zusammen. Um am Ende die Frage zu beantworten: Was hilft? Heide Fuhljahn, geboren 1974 in Kiel, studierte Skandinavistik, Strafrecht und Kriminologie. Nach ihrem Volontariat konzentrierte sie auf die Schwerpunkte Gesundheit, Ernährung und Reise. 2013 erschien ihr Buch Kalt erwischt – Wie ich mit Depressionen lebe und was mir hilft in Kooperation mit der Zeitschrift BRIGITTE. Darin verknüpft sie ihre Erfahrungen als Betroffene mit Sachkapiteln und Experten-Interviews. Kalt erwischt stand zehn Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. 2016 erschien es als aktualisiertes und erweitertes Taschenbuch. Heide Fuhljahn lebt als freie Journalistin in Hamburg und hält regelmäßig Lesungen in Kliniken, Beratungsstellen und auf Kongressen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.07.2020
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Textgrammatik der deutschen Sprache
51,20 € *
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'Zu den Stärken dieser Grammatik gehört, dass sie ihre Beschreibungen durch umfangreiche Beispieltexte belegt, die sie auch reich kommentiert. Wer die Grammatik des Deutschen erlernt, wird nach der Lektüre weniger Abschnitte nicht mehr auf diese Methode verzichten wollen.' (Andreas Baumert, Technische Kommunikation 05/09) In dieser Grammatik wird nach bewährten Regeln der grammatischen Kunst die deutsche Sprache beschrieben, wie sie sich in ihrem gegenwärtigen Sprachzustand darstellt. Mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch finden dabei gleichrangige Beachtung. In einer Textgrammatik, wie sie hier vorliegt, werden die grammatischen Regeln nicht für einzelne Wörter oder zusammenhanglose Sätze formuliert, sondern auf größere Sinneinheiten bezogen, deren Textstrukturen klar erkannt und deutlich verstanden werden sollen. Mit diesem Textverständnis stellt die Grammatik auch eine wirksame Hilfe bei der praktischen Aufgabe dar, in sinnvollen Zusammenhängen richtig zu reden und zu schreiben. Der textlinguistischen Methode entsprechend sind die Beispiele für guten deutschen Sprachgebrauch unterschiedlichen Textsorten entnommen, die in ihrer bunten Vielfalt für die Sprache des ganzen deutschen Sprachraums repräsentativ sind. Sprachäußerungen von kulturellem Rang werden jedoch bevorzugt, vor allem natürlich die Texte der Klassiker. Insofern ist dieser Grammatik eine eindeutige Option für Sprachkultur eingeschrieben. Harald Weinrich ist emeritierter Professor für Deutsch als Fremdsprache an der Universität München und Professeur honoraire für Romanistik am Collège de France, Paris. Zuvor war er als Romanist und Linguist an den Universitäten Kiel, Köln und Bielefeld tätig. Gastprofessuren führten ihn an die Universitäten von Michigan und Princeton, an das Wissenschaftskolleg Berlin sowie auf den Galilei-Lehrstuhl der Scuola Normale Superiore von Pisa. Unter seinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen stehen der vorliegenden Grammatik besonders nahe seine Bücher „Tempus – Besprochene und erzählte Welt“ (1964, 6. Aufl. 2001) und „Linguistik der Lüge“ (1966, 6. Aufl. 2000) sowie seine „Textgrammatik der französischen Sprache“ (1981, franz. 1989). Durch seine zahlreichen Essays und Aufsätze in Zeitungen und wissenschaftlichen Zeitschriften ist er darüber hinaus auch einer weiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Der Autor ist Ehrendoktor der Universitäten Bielefeld, Heidelberg, Augsburg, Rom und Madrid. Er ist Mitglied mehrerer deutscher und europäischer Akademien, darunter der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Sigmund-Freud-Preis, dem Konrad-Duden-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Hanseatischen Goethe-Preis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.07.2020
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Sublimierung bei Freud und Scheler
14,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Sublimierung ist - trotz seiner populären Verbreitung - ein äußerst umstrittener Ausdruck, sowohl innerhalb der Psychoanalyse, als auch bei Kulturphilosophen und Anthropologen. In psychoanalytischen Kreisen wird oft auf die soziokulturelle Bedeutung hingewiesen, die mit der systematischen Einordnung des Begriffes schwierig zu vereinbaren ist. Die Psychologie und philosophische Anthropologie stößt sich dabei besonders an Sigmund Freuds These, dass Kultur und Geist als Triebableitungen zu sehen sind. Doch nach meinem Empfinden besitzt der Begriff der Sublimierung weiterhin seine Berechtigung und vor allem eine bemerkenswerte Aktualität. So steht jedes Individuum in einem stetigen Spannungsfeld von leiblichen Bedürfnissen sowie kultureller bzw. sozialer Einordnung. Diese beiden Realitäten können mithilfe des Sublimierungsbegriffes näher beurteilt und verbunden werden. Dabei entstehen Fragen über den Zusammenhang von Trieb und Geist, wie etwa ob der Leib ein antigeistiges Prinzip darstellt. Diese Fragen werden in den Bereichen Psychologie, Philosophie und philosophischer Anthropologie zu beantworten versucht. Aus diesem Grunde soll die vorliegende Ausarbeitung den von Sigmund Freud populären psychoanalytischen Begriff der Sublimierung analysieren und neben den Sublimierungsbegriff von Max Scheler einordnen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.07.2020
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