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"Fort von den Konstruktionen, hin zu den Sachen."
19,80 € *
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Über den Kampf um den Fortbestand der westdeutschen Kunstpädagogik der Nachkriegszeit existieren legendäre Erzählungen. Sie künden u.a. von der Überwindung der musischen Erziehung, der Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik durch den Formalen Kunstunterricht und den ideologiekritischen Emanzipationsbestrebungen der Visuellen Kommunikation.In der vorliegenden Dissertation werden die damit verbundenen paradigmatischen Profilierungsschlachten, Abgrenzungsmechanismen und Fachentwicklungen aus historisch-hermeneutischer Perspektive im Kontext ihrer zeitgeschichtlichen Ursprünge systhemtheoretisch und quellenkritisch analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Aufarbeitung von Frauenleistungen in der Fachgeschichte und den Gründen ihres historiographischen Vergessens. Darüber hinaus wird die Konstruktion fachgeschichtlicher Nullpunkte als widerkehrendes Muster mit Blick auf den Aufbau kunstpädagogischer Wissenschaftsstrukturen zwischen 1945 und 1980 problematisiert unddessen Auswirkungen auf den heutigen Fachdiskurs exemplarisch beleuchtet.Johanna Maria Tewes (geb. 1983) ist derzeit Studienrätin und Kunstfachleitung am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg, Lehrbeauftragte im Fachbereich Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Universität Hamburg sowie 2. Vorsitzende im Hamburger BDK - Fachverband für Kunstpädagogik.Nach dem Studium der Fächer Kunst, Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen war sie drei Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender im Fachbereich Kunst und ihre Didaktik an der Universität Paderborn tätig. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat an einer Gemeinschaftsschule in Kiel.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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"Fort von den Konstruktionen, hin zu den Sachen."
20,40 € *
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Über den Kampf um den Fortbestand der westdeutschen Kunstpädagogik der Nachkriegszeit existieren legendäre Erzählungen. Sie künden u.a. von der Überwindung der musischen Erziehung, der Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik durch den Formalen Kunstunterricht und den ideologiekritischen Emanzipationsbestrebungen der Visuellen Kommunikation.In der vorliegenden Dissertation werden die damit verbundenen paradigmatischen Profilierungsschlachten, Abgrenzungsmechanismen und Fachentwicklungen aus historisch-hermeneutischer Perspektive im Kontext ihrer zeitgeschichtlichen Ursprünge systhemtheoretisch und quellenkritisch analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Aufarbeitung von Frauenleistungen in der Fachgeschichte und den Gründen ihres historiographischen Vergessens. Darüber hinaus wird die Konstruktion fachgeschichtlicher Nullpunkte als widerkehrendes Muster mit Blick auf den Aufbau kunstpädagogischer Wissenschaftsstrukturen zwischen 1945 und 1980 problematisiert unddessen Auswirkungen auf den heutigen Fachdiskurs exemplarisch beleuchtet.Johanna Maria Tewes (geb. 1983) ist derzeit Studienrätin und Kunstfachleitung am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg, Lehrbeauftragte im Fachbereich Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Universität Hamburg sowie 2. Vorsitzende im Hamburger BDK - Fachverband für Kunstpädagogik.Nach dem Studium der Fächer Kunst, Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen war sie drei Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender im Fachbereich Kunst und ihre Didaktik an der Universität Paderborn tätig. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat an einer Gemeinschaftsschule in Kiel.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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"Fort von den Konstruktionen, hin zu den Sachen."
19,80 € *
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Über den Kampf um den Fortbestand der westdeutschen Kunstpädagogik der Nachkriegszeit existieren legendäre Erzählungen. Sie künden u.a. von der Überwindung der musischen Erziehung, der Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik durch den Formalen Kunstunterricht und den ideologiekritischen Emanzipationsbestrebungen der Visuellen Kommunikation.In der vorliegenden Dissertation werden die damit verbundenen paradigmatischen Profilierungsschlachten, Abgrenzungsmechanismen und Fachentwicklungen aus historisch-hermeneutischer Perspektive im Kontext ihrer zeitgeschichtlichen Ursprünge systhemtheoretisch und quellenkritisch analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Aufarbeitung von Frauenleistungen in der Fachgeschichte und den Gründen ihres historiographischen Vergessens. Darüber hinaus wird die Konstruktion fachgeschichtlicher Nullpunkte als widerkehrendes Muster mit Blick auf den Aufbau kunstpädagogischer Wissenschaftsstrukturen zwischen 1945 und 1980 problematisiert und dessen Auswirkungen auf den heutigen Fachdiskurs exemplarisch beleuchtet.Johanna Maria Tewes (geb. 1983) ist derzeit Studienrätin und Kunstfachleitung am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg, Lehrbeauftragte im Fachbereich Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Universität Hamburg sowie 2. Vorsitzende im Hamburger BDK - Fachverband für Kunstpädagogik.Nach dem Studium der Fächer Kunst, Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen war sie drei Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender im Fachbereich Kunst und ihre Didaktik an der Universität Paderborn tätig. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat an einer Gemeinschaftsschule in Kiel.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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„Fort von den Konstruktionen, hin zu den Sachen.'
27,90 CHF *
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Über den Kampf um den Fortbestand der westdeutschen Kunstpädagogik der Nachkriegszeit existieren legendäre Erzählungen. Sie künden u.a. von der Überwindung der musischen Erziehung, der Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik durch den Formalen Kunstunterricht und den ideologiekritischen Emanzipationsbestrebungen der Visuellen Kommunikation. In der vorliegenden Dissertation werden die damit verbundenen paradigmatischen Profilierungsschlachten, Abgrenzungsmechanismen und Fachentwicklungen aus historisch-hermeneutischer Perspektive im Kontext ihrer zeitgeschichtlichen Ursprünge systhemtheoretisch und quellenkritisch analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Aufarbeitung von Frauenleistungen in der Fachgeschichte und den Gründen ihres historiographischen Vergessens. Darüber hinaus wird die Konstruktion fachgeschichtlicher Nullpunkte als widerkehrendes Muster mit Blick auf den Aufbau kunstpädagogischer Wissenschaftsstrukturen zwischen 1945 und 1980 problematisiert und dessen Auswirkungen auf den heutigen Fachdiskurs exemplarisch beleuchtet. Johanna Maria Tewes (geb. 1983) ist derzeit Studienrätin und Kunstfachleitung am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg, Lehrbeauftragte im Fachbereich Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Universität Hamburg sowie 2. Vorsitzende im Hamburger BDK – Fachverband für Kunstpädagogik. Nach dem Studium der Fächer Kunst, Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen war sie drei Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender im Fachbereich Kunst und ihre Didaktik an der Universität Paderborn tätig. Anschliessend absolvierte sie ihr Referendariat an einer Gemeinschaftsschule in Kiel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Die Schranken des Designrechts
39,90 CHF *
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Dieser Band beschäftigt sich umfassend damit, ob im Designrecht ein angemessener Interessenausgleich gelungen ist. Er wirft einen Blick auf das Gesamtsystem und erläutert, wie die verschiedenen verwobenen Regelungsregime einander beeinflussen. Im Designrecht muss der Rechtsanwender einen komplexen methodischen Rahmen beachten. Kern der Arbeit ist die Analyse der kodifizierten Schranken. Darüber hinaus werden für die ungeregelten Sachverhalte Lösungen präsentiert. Geklärt wird etwa, ob die Wiedergabe des Designs als Bestimmungshinweis zulässig ist. Ziel ist es, ein umfassendes und nachvollziehbares Bild zu zeichnen. Dr. Jann Hendrik Cornels hat an der Universität Kiel studiert, dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet und promoviert. Im Anschluss hat er sein Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg begonnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Der digitale Nachlass
39,90 CHF *
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Menschen regeln ihre privaten und geschäftlichen Angelegenheiten zunehmend online, machen sich jedoch meist keine Gedanken darüber, was im Fall ihres Todes mit den Daten geschehen soll. Die Rechtsnachfolger haben ein berechtigtes Interesse, an die Daten des Verstorbenen heranzukommen - die AGB der Provider sehen jedoch oft andere Regelungen vor. Die dabei entstehenden Probleme des Erbrechts, Sachenrechts, Vertragsrechts, Immaterialgüterrechts, Persönlichkeitsrechts und nicht zuletzt des Datenschutz- und Telekommunikationsrechts sind so vielfältig wie die Daten selbst. All das behandelt die Arbeit einschliesslich der entsprechenden internationalen Bezüge. Dr. Antonia Kutscher studierte Rechtswissenschaften an der Universität Kiel, wo sie auch promovierte. Derzeit absolviert sie ihr Referendariat am HansOLG in Hamburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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„Fort von den Konstruktionen, hin zu den Sachen.'
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Über den Kampf um den Fortbestand der westdeutschen Kunstpädagogik der Nachkriegszeit existieren legendäre Erzählungen. Sie künden u.a. von der Überwindung der musischen Erziehung, der Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik durch den Formalen Kunstunterricht und den ideologiekritischen Emanzipationsbestrebungen der Visuellen Kommunikation. In der vorliegenden Dissertation werden die damit verbundenen paradigmatischen Profilierungsschlachten, Abgrenzungsmechanismen und Fachentwicklungen aus historisch-hermeneutischer Perspektive im Kontext ihrer zeitgeschichtlichen Ursprünge systhemtheoretisch und quellenkritisch analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Aufarbeitung von Frauenleistungen in der Fachgeschichte und den Gründen ihres historiographischen Vergessens. Darüber hinaus wird die Konstruktion fachgeschichtlicher Nullpunkte als widerkehrendes Muster mit Blick auf den Aufbau kunstpädagogischer Wissenschaftsstrukturen zwischen 1945 und 1980 problematisiert und dessen Auswirkungen auf den heutigen Fachdiskurs exemplarisch beleuchtet. Johanna Maria Tewes (geb. 1983) ist derzeit Studienrätin und Kunstfachleitung am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg, Lehrbeauftragte im Fachbereich Kunstpädagogik und visuelle Bildung an der Universität Hamburg sowie 2. Vorsitzende im Hamburger BDK – Fachverband für Kunstpädagogik. Nach dem Studium der Fächer Kunst, Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen war sie drei Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender im Fachbereich Kunst und ihre Didaktik an der Universität Paderborn tätig. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat an einer Gemeinschaftsschule in Kiel.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Der digitale Nachlass
34,00 € *
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Menschen regeln ihre privaten und geschäftlichen Angelegenheiten zunehmend online, machen sich jedoch meist keine Gedanken darüber, was im Fall ihres Todes mit den Daten geschehen soll. Die Rechtsnachfolger haben ein berechtigtes Interesse, an die Daten des Verstorbenen heranzukommen - die AGB der Provider sehen jedoch oft andere Regelungen vor. Die dabei entstehenden Probleme des Erbrechts, Sachenrechts, Vertragsrechts, Immaterialgüterrechts, Persönlichkeitsrechts und nicht zuletzt des Datenschutz- und Telekommunikationsrechts sind so vielfältig wie die Daten selbst. All das behandelt die Arbeit einschließlich der entsprechenden internationalen Bezüge. Dr. Antonia Kutscher studierte Rechtswissenschaften an der Universität Kiel, wo sie auch promovierte. Derzeit absolviert sie ihr Referendariat am HansOLG in Hamburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Die Schranken des Designrechts
34,00 € *
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Dieser Band beschäftigt sich umfassend damit, ob im Designrecht ein angemessener Interessenausgleich gelungen ist. Er wirft einen Blick auf das Gesamtsystem und erläutert, wie die verschiedenen verwobenen Regelungsregime einander beeinflussen. Im Designrecht muss der Rechtsanwender einen komplexen methodischen Rahmen beachten. Kern der Arbeit ist die Analyse der kodifizierten Schranken. Darüber hinaus werden für die ungeregelten Sachverhalte Lösungen präsentiert. Geklärt wird etwa, ob die Wiedergabe des Designs als Bestimmungshinweis zulässig ist. Ziel ist es, ein umfassendes und nachvollziehbares Bild zu zeichnen. Dr. Jann Hendrik Cornels hat an der Universität Kiel studiert, dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet und promoviert. Im Anschluss hat er sein Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg begonnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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