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Die Außenpolitik des Römischen Reiches unter Ko...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Constantin der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Außenpolitik des Römischen Reiches, die unter Konstantin dem Großen betrieben wurde. Die Forschung interessiert sich insbesondere für das Verhältnis Konstantins zum Christentum. Er ist einer der meist erforschten Kaiser in der Spätantike und trotzdem ist es nicht leicht Material zu seiner Außenpolitik zu finden.Die Sicherheit vor äußeren Bedrohungen spielte für das römische Volk auch unter Konstantin nach wie vor eine große Rolle. Die Verteidigung der Grenzen war lebensnotwendig. Damit Konstantin als Kaiser bestehen konnte, musste er für die Zufriedenheit des Volkes sorgen und das Sicherheitsbedürfnis durch sichtbare Erfolge befriedigen.Bevor ich mich explizit der Außenpolitik zuwende, werde ich mich mit der Militärpolitik beschäftigen und die Ausgangslage erläutern, die unter Diokletian entstand und grundlegend für Konstantin und seinen Erfolg ist. Im weiteren Verlauf werde ich Konstantins Vorgehensweise an den gefährdeten Gebieten des Reiches, am Rhein, an der Donau und an der Grenze zu Persien darstellen. Hierzu nutze ich unter anderem die Veröffentlichung Karen Pipenbrinks "Konstantin der Große und seine Zeit", die Dissertation Barcelós zu "Roms auswärtigen Beziehungen unter der "Constantinischen Dynastie (306- 363)" sowie Oliver Schmitts "Constantin der Große". Als Quellen nutze ich darüber hinaus Zosimos sowie die Panegyrici Latini um meine Aussagen zur Außenpolitik zu belegen.

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Stand: 22.09.2020
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Sine ira et studio? Wie konstruiert Tacitus das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Klassische Altertumskunde), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sine ira et studio' (lateinisch: ohne Zorn und ohne Eifer) lautet eine Maxime des römischen Geschichtsschreibers Tacitus. Diese Redewendung findet sich in dem Vorwort der Analen. Er erhebt damit einen Objektivitätsanspruch auf seine Geschichtsschreibung. Als Begründung gibt er an, dass die Epoche, die er behandele, schon so weit zurückliege, dass er keine Motive hätte, seine Geschichtsschreibung zum Instrument seiner persönlichen Erfahrungen mit den einzelnen Individuen, über die er berichtete, zu machen. Die Art der Geschichtsschreibung von Tacitus wird auch als senatorische Geschichtsschreibung bezeichnet, da Tacitus selber Senator war und über die römischen Herrscher berichtete. In den Analen konstruiert Tacitus ein Bild des Tiberius als Tyrannen und versucht mit mehreren literarischen Methoden, den Leser so zu lenken, dass selbst positive Aspekte des Tiberius negativ erscheinen. In dieser Hausarbeit möchte ich deutlich machen, wie Tacitus das konstruierte Kaiserbild darstellt und wie er genau den Leser lenkt, um ihn von seinem Kaiserbild zu überzeugen. Am Ende werde ich die Frage beantworten, ob die Maxime 'sine ira et studio' von Tacitus überhaupt haltbar ist

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Stand: 22.09.2020
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Der Kirchenbegriff in Kierkegaards 'Einübung im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Systematische Theologie und Sozialethik), Veranstaltung: Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars 'Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum' beschäftigten sich im Wintersemester 2005/06 Studenten am Kieler Institut für Systematische Theologie und Sozialethik unter Anleitung von Dr. Mourkojannis mit Kierkegaards theologischer Hauptschrift 'Einübung im Christentum', die in Referaten und Diskussionen unter allgemeinen wie auch unter speziellen Gesichtspunkten vielfältig erschlossen wurde. Die vorliegende Arbeit behandelt den Kirchenbegriff, den Kierkegaard in 'Einübung im Christentum' vorstellt, und den des Kierkegaardkenners und römischen Religionsphilosophen Romano Guardini, welcher dem ersten Entwurf vergleichend gegenübergestellt wird. Nach einer kurzen Vorstellung der behandelten Denker und ihres Werkes folgen Kurzüberblicke über die jeweils als Quellen dienenden Schriften derselben, die Vorstellung deren Kirchenkonzeptionen und ein Vergleich dieser. Die Arbeit schliesst mit einer kurzen, subjektiven Beurteilung beider Entwürfe.

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Stand: 22.09.2020
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Institutionen der Europäischen Union
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung der Arbeit soll es sein, die Funktionsweise der Organe der Europäischen Union zu erläutern. Hierbei geht es um die Gründung und Zusammensetzung der einzelnen Organe sowie um deren Aufgaben und Befugnisse. Im Weiteren soll die Zusammenarbeit der Organe und deren Beschlussfassung aufgezeigt werden. Das Thema Geldpolitik wird in der Arbeit nicht angesprochen. Darum werden die Begriffe Europäische Zentralbank und Europäische Investitionsbank nicht erwähnt. Schwerpunkt soll die Legitimität und die Funktionsfähigkeit der Europäischen Union sein. Der Grundstein für die Bildung der europäischen Gemeinschaft wurde im Mai 1950 mit dem Schuman-Plan gelegt. Das Ziel war, die französische und deutsche Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Behörde zu unterstellen. Der Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl wurde am 18. April 1951 von sechs westeuropäischen Staaten unterzeichnet. Der gemeinsame Wille, die Integration auf alle Wirtschaftsbereiche auszudehnen, führte am 25. März 1957 zum Abschluss der Römischen Verträge. Diese umfassen die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft. Beide nahmen am 1. Januar 1958 ihre Tätigkeit auf. Am 1. Juli 1967 wurden die Organe der drei Gemeinschaften zusammengeschlossen. Seit diesem Zeitpunkt spricht man allgemein von der Europäischen Gemeinschaft.

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Stand: 22.09.2020
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Urbanisation in Holstein
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkömmling des Mittelalters. Obwohl es zur Römerzeit ein blühendes Städtewesen mit italienischem Stadtrecht auf dem Boden des späteren Deutschen Reiches gegeben hat, blieben nur relativ wenige civitas von den Zerstörungen in der so genannten Völkerwanderungszeit verschont. Daher gibt es hier auch nur eine begrenzte siedlungsgeschichtliche Kontinuität. Die einfallenden germanischen Volksstämme haben nicht in geschlossenen Siedlungen gewohnt, sondern in Höfen, die durch reichlich Zwischenraum voneinander geschieden waren. Dahingegen waren seit je her befestigte Plätze in Gebrauch, die bei Krieg Zuflucht boten, jedoch selten dauerhaft bewohnt wurden. Ein solcher Platz, den die Römer mit oppidum übersetzten, nannten die Germanen Burg. Jedoch hat wohl keine germanische Burg 'aus sich heraus den Weg zur mittelalterlichen Stadt gefunden'. Dagegen gibt es schon seit prähistorischer bis zur Karolingerzeit zumindest eine topografische Kontinuität einiger Grossorte, die vermutlich eine ununterbrochene Entwicklung zur mittelalterlichen Stadt vollzogen haben. Auch wurden beispielsweise Elemente der römischen Stadt als Kulturerscheinung und Rechtsgebilde in der Merowingerzeit adaptiert. In der vorliegenden Arbeit soll nun vornehmlich die Siedlungsentwicklung in Holstein betrachtet werden, die sich trotz der Zugehörigkeit des sächsischen Gaues Holstein zum fränkischen und später Deutschen Reich seit dem Jahre 810 durchaus sehr deutlich von der Entwicklung in West- und Mitteleuropa unterschied. Die nordelbischen Sachsengaue, das abodritische Wagrien und auch das nördlich der Eider gelegene Gebiet der drei südlichsten Syssel des dänischen Reiches waren in wirtschaftlicher, verfassungsrechtlicher und sozialer Struktur um Jahrhunderte zurückgeblieben. In Altholstein geht man von einer germanischen Kontinuität aus, da unter der germanischen Siedlungsdecke keine ältere, ethnisch andere historische Schicht, etwa der Kelten, aufzuspüren ist und da auch die slawische Einwanderung nicht in dessen Mitte gelangte. Umformende Überschichtungen des römischen Reiches drangen nicht bis hierhin vor, so dass Altholstein als Aufbewahrungsort älterer Zustände auch noch im Hochmittelalter gelten kann. In diesem Werk werden zunächst der Begriff der Stadt erklärt sowie die Bedingungen in Holstein im Frühmittelalter erläutert und anschliessend wird der Urbanisierungsprozess im 12. und 13. Jahrhundert eingehend dargestellt.

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Stand: 22.09.2020
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Entwicklung der Machtstrukturen im Novgorod und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar 'Reichsbildung, Reichszerfall und Reichsreintegration im polnischen und russischen Mittelalter', Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit des 12. und 13. Jahrhundert gab es eine Vielzahl turbulenter Ereignisse, die schwerwiegende Folgen auch für die Zukunft der beiden Handelsstädte Novgorod und Venedig und deren Umfeld hatten. Die Hohenstaufen bestimmten entscheidend die Politik des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, der Deutsche Orden eroberte Preussen, die Kreuzfahrer fielen in Byzanz und die Levanteküste ein und schliesslich wurde die Kiever Rus' vom mongolischen Völkersturm hinweggefegt. Doch was passierte in Novgorod und Venedig? Ein Vergleich, der sich vor-wiegend mit der Stellung und den Machtgrundlagen des lokalen Adels der beiden Stadtrepubliken beschäftigt, soll diese Frage beantworten. Hierzu wird im ersten von drei Abschnitten der grundlegende Sachverhalt geklärt sowie der folgende Wandel in Novgorod. Der zweite Abschnitt betrachtet das venezianische Äquivalent und im letzten Teil endet der Vergleich mit einer Analyse. Trotz noch nicht abgeschlossener Ausgrabungen in den Gebieten Gross-Novgorods ist die Quellenlage für beide Städte weit gestreut. Auffallend ist, dass immer wieder die gleichen Autoren sich mit 'ihren' Städten auseinandersetzen. Fachkenntnisse zu Venedig sind vor allem dem Ehepaar Rösch zuzuschreiben, für Novgorod und der Kiever Rus' kann Hartmut Rüss angeführt werden. Für Venedig lassen sich durch viele Handelsbücher allerlei Rückschlüsse auf die Historie ziehen und mehrere Thesen aufstellen. Für das Novgorod dieser Zeit beschränken sich die Quellen auf die Novgoroder Chronik, aber die andauernden Ausgrabungen führen derzeit zu neuen Interpretationen und Theorien.

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Der Prometheus-Mythos als Motiv in Mary Shelley...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Film Noir, Sprache: Deutsch, Abstract: Ridley Scotts BLADE RUNNER (USA 1982) reiht sich in eine lange Tradition von Erzählungen ein, die die Kreation künstlichen Lebens thematisieren. Ein Diskurs, der nicht erst in jüngerer Zeit aufkam, denn artifizielle Menschen finden sich nicht nur im Science-Fiction-Kino der Gegenwart, sondern bereits in den Epen der Antike. So erzählt der römische Dichter Ovid in seinen Metamorphosen von Pygmalion, der eine Frau aus Elfenbein schnitzt, die von der Göttin Venus zum Leben erweckt wird . Der jüdischen Tradition entstammt der Golem, 'eine ungestalte, unfertige Lehmfigur, die durch Wortmagie zu einem künstlichen, menschenähnlichen Geschöpf belebt wird'. Die Legende des Golems wurde 1920 von Paul Wegener unter dem Titel DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM filmisch umgesetzt . Besonders um 1800, in der Romantik, finden 'Androiden der verschiedensten Art - und mit ganz verschiedenen Funktionen' Eingang in die Literatur. Dazu gehören E.T.A. Hoffmanns Olimpia in 'Der Sandmann' oder auch Jean Pauls hölzerne Ehefrau in Auswahl aus 'des Teufels Papieren'. Zu den prominentesten Vertretern des frühen Films zählen neben Wegeners 'Golem' Fritz Langs 'METROPOLIS' (Deutschland 1926) und 'FRANKENSTEIN' (USA 1931) von James Whale . Eine zentrale Figur, die mit vielen der genannten Beispiele in Verbindung gebracht werden kann, entspringt der griechischen und römischen Mythologie: Prometheus. So trägt Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818), Vorlage der gleichnamigen Filmadaption und häufiger Gegenstand der Forschungsliteratur auf diesem Gebiet, den Untertitel Der moderne Prometheus. In dieser Hausarbeit soll daher näher auf den Prometheus-Mythos eingegangen werden. Auf dieser Grundlage findet eine Analyse des Films BLADE RUNNER und des Romans Frankenstein statt, die hinsichtlich der Prometheus-Sage verglichen werden sollen. Kann abschliessend auf dieser Basis die Aussage getroffen werden, dass Prometheus als Motiv in Literatur und Film Verwendung findet?

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Der Einfluss der romanischen Sprachen auf das E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Englisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar English Lexicology: A Diachronic Approach, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit wirkten die verschiedensten sprachlichen Einflüsse auf das Englische ein. Neben den grossen Sprachen wie Latein, Griechisch und Französisch hatten jedoch auch kleinere, weniger weit verbreitete Sprachen Anteil an der Bildung des heutigen modernen englischen Wortschatzes. Ich möchte in dieser Hausarbeit den Einfluss des Italienischen, Spanischen und Portugiesischen auf den englischen Wortschatz genauer behandeln. Alle drei sind romanische Sprachen und haben damit das Lateinische als Ursprung. Dies ist eine Folge der Ausdehnung des römischen Reiches, das bereits 50 v. Chr. die iberische Halbinsel (heute Spanien und Portugal) endgültig unter seine Herrschaft stellte. Der militärischen Eroberung folgte die kulturelle Durchdringung, die Romanisierung, welche wiederum die Annahme der romanischen Sprache in diesen Gebieten bewirkte. Die romanischen Sprachen blicken demzufolge auf 2000 Jahre Sprachgeschichte und Sprachentwicklung zurück. Sie haben sich aus der lateinischen Sprache entwickelt und könnten deshalb auch als regionale Formen des modernen Lateins bezeichnet werden. Auf Grund dieser langen sprachlichen Tradition habe ich das Italienische, das Spanische und das Portugiesische als Thema dieser Hausarbeit gewählt. Hinzu kommen geschichtliche Entwicklungen, auf die ich später genauer eingehen möchte. Zunächst werde ich einen kurzen Überblick über die Entwicklungen einiger Wörter der von mir gewählten Sprachen im Englischen seit der Renaissance geben und dabei auch auf aktuelle Wortbildungen eingehen. Wichtig ist dabei besonders, dass die meisten dieser Wörter über die Schriftsprache ins Englische gelangten. Ich werde diesen Teil meiner Hausarbeit unter dem Gesichtspunkt analysieren, ob der Einfluss der drei Sprachen auf das Englische gleich stark ist. Anschliessend werde ich meine erarbeiteten Ergebnisse zusammenfassen und Probleme, die aus der Bearbeitung entstanden sind, erörtern. Beginnen möchte ich mit dem Einfluss des Italienischen auf das Englische.

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Der Kirchenbegriff in Kierkegaards 'Einübung im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Systematische Theologie und Sozialethik), Veranstaltung: Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars 'Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum' beschäftigten sich im Wintersemester 2005/06 Studenten am Kieler Institut für Systematische Theologie und Sozialethik unter Anleitung von Dr. Mourkojannis mit Kierkegaards theologischer Hauptschrift 'Einübung im Christentum', die in Referaten und Diskussionen unter allgemeinen wie auch unter speziellen Gesichtspunkten vielfältig erschlossen wurde. Die vorliegende Arbeit behandelt den Kirchenbegriff, den Kierkegaard in 'Einübung im Christentum' vorstellt, und den des Kierkegaardkenners und römischen Religionsphilosophen Romano Guardini, welcher dem ersten Entwurf vergleichend gegenübergestellt wird. Nach einer kurzen Vorstellung der behandelten Denker und ihres Werkes folgen Kurzüberblicke über die jeweils als Quellen dienenden Schriften derselben, die Vorstellung deren Kirchenkonzeptionen und ein Vergleich dieser. Die Arbeit schliesst mit einer kurzen, subjektiven Beurteilung beider Entwürfe.

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