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Sollte die EG der EMRK  beitreten?
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 9 Punkte im Examen, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der fortschreitenden europäischen Integration haben auch die Menschenrechte immer mehr an Bedeutung gewonnen. Ging es bei der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) 1951 noch vorrangig um die Schaffung einer supranationalen Kontrolle des Bergbaus und der Stahlindustrie in Europa, schafften schon die Römischen Verträge vom 25. März 1957 zumindest wirtschaftliche Grundfreiheiten, auch wenn zu dieser Zeit der wirtschaftliche Charakter der Gemeinschaft noch im Vordergrund stand. Spätestens mit dem Abschluss des Maastrichter Vertrags 1992 zur Gründung der Europäischen Union ist die Richtung hin zu einer nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch politischen Vereinigung Europas deutlich geworden. Eine solche politische Gemeinschaft erfordert jedoch, wenn sie den rechtsstaatlichen Charakter ihrer Mitgliedstaaten wahren und für die eigenen Institutionen übernehmen will, auch einen Katalog von Menschen- und Bürgerrechten sowie ein System der Kontrolle bezüglich deren Einhaltung. Ein solches beinhaltet die Europäische Menschenrechtskonvention von 1950, der alle Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft bzw. der Europäischen Union als Vertragsparteien beigetreten sind. Nun stellt sich die Frage, ob die EU bzw. die EG ebenfalls der Europäischen Menschenrechtskonvention beitreten soll bzw. ob ein solcher Beitritt rechtlich überhaupt möglich ist oder ob der gegenwärtige Schutz der Menschenrechte in der EG und EU bereits ausreicht und ein Beitritt zur Europäischen Menschenrechtskonvention damit überflüssig wäre.

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Stand: 26.11.2020
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Zur Fraktionsbildung im Reich während der letzt...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konflikt zwischen Kaiser und Papst bestimmte große Teile der Regierungszeit von Kaiser Friedrich II., vor allem der Streit mit Papst Gregor IX. Dieser hatte den Kaiser 1227 exkommuniziert weil Friedrich ein Kreuzzugsversprechen nicht eingehalten hatte. Zwar wurde der Streit mit dem Frieden von San Germano vorerst beigelegt, aber er schwelte auch während der 1230er Jahre weiter. Grund für den Konflikt war vor allem die Italienpolitik des Kaisers, welche den Einflussbereich des Papstes gefährdete. Obwohl Friedrich zeitweise dem Kirchenbann unterlag, hielten die meisten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches weiter zu ihm. So konnte er den staufisch-welfischen Gegensatz beenden, indem er das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg schuf und den Welfen Otto das Kind damit belehnte. Als der Kaiser allerdings im Jahr 1239 zum zweiten Mal exkommuniziert wurde, begannen sich viele Fürsten von Friedrich zu distanzieren.In dieser Arbeit soll der Fokus auf dem Zeitraum von 1241, Tod des Papstes Gregor, bis 1250, Tod von Kaiser Friedrich II., liegen. Anhand von einigen Beispielen soll aufgezeigt werden, warum sich bestimmte Fürsten einer der beiden Fraktionen anschlossen, welche Ziele sie dabei verfolgten und letztlich auch, welche Auswirkungen dies auf das Reich hatte. Die Auswirkungen sind vor allem deshalb von Interesse, weil das Reich in diesem kurzen Zeitraum einen erheblichen Wandel durchlebte und das Königtum nach dem Ende der staufischen Herrschaft an Einfluss verloren hatte. Als Beispiele dienen neben den drei rheinischen Erzbistümern Köln, Mainz und Trier auch zwei weltliche Fürsten. Die Erzbischöfe in dieser Zeit waren Konrad I. in Köln, Siegfried III. in Mainz und Dietrich II., bzw. Arnold II. in Trier, die hier betrachteten weltlichen Fürsten sind Landgraf Heinrich Raspe aus Thüringen und der bayerische Herzog Otto II., der auch Pfalzgraf bei Rhein war. Außerdem soll am Beispiel der Stadt Regensburg aufgezeigt werden, dass auch Städte von der Spaltung in Papsttreue und Kaisertreue betroffen waren.

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Stand: 26.11.2020
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Fall und Aufstieg der Adelheid von Burgund. Pol...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Systematisches Proseminar anhand ausgewählter Beispiele aus der Ottonenzeit., Sprache: Deutsch, Abstract: Adelheid von Burgund, Kaiserin des Heiligen römischen Reiches und zweite Gemahlin von Otto dem Großen, gehört wohl zu einer der außergewöhnlichsten Frauen des Mittelalters. Ihre Rolle ging weit über die einer durchschnittlichen Frau hinaus. Als selbstständige Frau sorgte Adelheid selbst dafür, dass wir heute von ihrem Schicksaal erfahren dürfen. Aufgewachsen in Burgund, verschleppt nach Italien und dort verheiratet, Gefangenschaft und Flucht durch einen ihrer Erzfeinde Berengar und später Kaiserin des Heiligen römischen Reiches neben Otto dem Großen. Ein eher ungewöhnliches Lebensbild einer Frau im Mittelalter. Wie konnte ihr dieser Aufstieg gelingen? Nur durch ihre eigene außergewöhnliche Kraft, Milde und Gottvertrauen sowie ihren starken Willen wäre Adelheid wohl kaum zur Kaiserkrone gekommen. Was also verhalf ihr zu dem Lebensweg, der sie außergewöhnlich machte?Die folgende Arbeit soll den Fall und Aufstieg Adelheids beleuchten und über welche Zusammenhänge, Bündnisse und Personen in bestimmten Lebenssituationen sie zu ihrem eigentlichen Ziel, Kaiserin zu werden, gekommen ist.Durch die von Odilo von Cluny verfasste "Odilonis Epitaphium Adalheidae" sowie die Chronik von Thietmar von Merseburg, liegt eine relativ ausführliche Beschreibung der Ereignisse vor, wobei die Lebensbeschreibung von Odilo von Cluny erst ab dem 16. Lebensjahr Adelheids einsetzt, d.h. zu ihrer Kindheit, Jugend oder zu den Ereignissen die vorher stattgefunden haben , findet man in seiner Biographie kaum etwas . Die Arbeit beginnt mit der Darstellung des ersten Lebensabschnitts Adelheids in Burgund sowie ihrer Regentschaft in Italien, worauf die Darstellung der Zeit als Witwe und die Gefangenschaft durch den Burggrafen Berengar und Adelheids Flucht folgt. Anschließend folgt der Aufstieg Adelheids durch die Vermählung mit Otto dem Großen sowie ihre Zeit als Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches. Es soll geklärt werden, wodurch Adelheid immer wieder ihrem teils schweren Schicksal entkam und wie sie schließlich zur Kaiserin aufsteigen konnte.

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"Man opfert uns dem Staat,  Und wer aus Sehnsuc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für NDL und Medien ), Veranstaltung: Heroismus im Drama des 18. Jahrhunderts, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Christoph Gottscheds 'Sterbender Cato' spielt als erste deutsche Aufklärungstragödie in diesem Zusammenhang eine sehr wichtige Rolle, da er in seinem Werk die entscheidenden Diskurse seiner Zeit, verkörpert durch Tugend, Politik und Liebe, in die Bürgerkriegssituation gegen Ende der römischen Republik transferiert und durch seine Charaktere austragen lässt. Seine Lehrsatzdramaturgie im 'Sterbender Cato' befördert die pädagogische Funktion des Helden Cato und dient dem Publikum "als Wunsch zur Nacheiferung" . Dieses gilt, was in dieser Hausarbeit gezeigt werden soll, sowohl für die stoisch- tugendhafte politische Einstellung Catos als auch für das Konzept der "vernünftigen Liebe", das seinen Liebesbeziehungen zugrunde liegt. Bewunderung und Schrecken erzeugt im 'Sterbender Cato' jedoch nicht nur die Tugendhaftigkeit Catos und sein durch Fanatismus ausgelöster Tod sondern auch die Skrupellosigkeit der lasterhaften Charaktere, die mit dem Helden nicht nur politische sondern auch Konflikte, die durch unterschiedliche Liebes- bzw. Tugendkonzeptionen ausgelöst werden, austragen. Das Ziel meiner Hausarbeit soll sein, die Konfliktebenen von Liebe, Tugend und Politik sowie ihre parallel angelegten Zusammenhänge innerhalb des 'Sterbender Cato' darzustellen. Zu diesem Zweck möchte ich zunächst die parallele Ausrichtung der politischen Einstellung der Protagonisten zur Darstellung der Tugendhaftigkeit derselben darstellen. Hierzu werde ich den innenpolitischen Konflikt und den außenpolitischen Konflikt mit den dazugehörigen Protagonisten Cato, Cäsar und Pharnaces schildern und daraufhin zeigen, wie Gottsched den einzelnen Protagonisten in Abhängigkeit ihrer politischen Einstellung Tugendhaftigkeit oder Untugendhaftigkeit zuschreibt.Darauffolgend möchte ich zeigen, wie Gottsched die Liebeskonzeptionen der Frühaufklärung inhaltlich mit der politischen Konfliktsituation verknüpft. Hierbei sollen die Liebeskonzeptionen dargestellt und mit konkreten Beispielen aus dem 'Sterbender Cato' nachgewiesen sowie ihre inhaltliche Darstellung bewertet werden. Wie die einzelnen Charaktere zum pädagogischen Lehrsatz des Dramas- mangelnde Affektkontrolle in Liebe und Politik führt zum zwangsläufigen Scheitern- beitragen, soll Inhalt meiner Schlussbetrachtung sein.

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Stand: 26.11.2020
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Augustus Heeresreform. Das Heer als Grundlage d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Klassische Altertumskunde), Veranstaltung: Augustus und die Genese des Römischen Kaisertums, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Militär stellt seit dem Beginn der Geschichtsschreibung eine bedeutende Rolle für das Bestehen und Fallen eines großen Machthabers dar. Zum einen muss die Armee als Garant für die Sicherstellung und Erhaltung der Macht betrachtet werden und zum anderen als der Faktor, der diese Macht zerstören kann. Auch Augustus nutzte das Heer zu Klärung der Machtfrage. Entscheidend für seine lange Amtszeit und die Erhaltung der Strukturen des augusteischen Prinzipats mit wenigen Veränderungen über zweihundert Jahre waren seine Heeresreformen.In dieser Hausarbeit möchte ich auf diese Reformen eingehen, sie erläutern und mit Bezug zur Vergangenheit erklären, welche Verbesserungen bzw. Gefahrenpotentiale durch Augustus so eliminiert wurden. Ich werde darauf eingehen, welche Aufgaben August zu bewältigen hatte und welche Strategien er dabei einsetzte. Explizit werde ich bei den Reformen die Schwerpunkte auf die Reduzierung der Truppenstärke und die dadurch bedingte neue Verteilung der Legionen legen. Desweiteren gehe ich auf die Versorgung der Soldaten und Veteranen während und nach dem Dienst sowie auf die damit verbundene Militärkasse ein. In einem weiteren Abschnitt stelle ich den Beziehungswandel der Soldaten zu Augustus dar.Hierbei werde ich mich vor allem auf die Bücher von Jochen Bleicken "Augustus - Eine Biographie" und "Augustus und die Begründung des römischen Kaisertums" von Klaus Bringmann und Thomas Schärfer beziehen. Auch die von Augustus selbst verfassten "res gestae" und die Aufzeichnungen des Cassius Dio finden ihr Gewicht.Einsetzen werde ich nach einer kleinen Exkursion in den geschichtlichen Hintergrund nach der Schlacht bei Actium 31 v. Chr. In dieser Schlacht hat Octavian seinen letzten Konkurrenten M. Antonius besiegt. Von diesem Zeitpunkt an musste Octavian seine Macht alleine legitimieren und Strukturen schaffen, in denen er seine lange Regierungszeit überdauern konnte.

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Stand: 26.11.2020
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Die Außenpolitik des Römischen Reiches unter Ko...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Constantin der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Außenpolitik des Römischen Reiches, die unter Konstantin dem Großen betrieben wurde. Die Forschung interessiert sich insbesondere für das Verhältnis Konstantins zum Christentum. Er ist einer der meist erforschten Kaiser in der Spätantike und trotzdem ist es nicht leicht Material zu seiner Außenpolitik zu finden.Die Sicherheit vor äußeren Bedrohungen spielte für das römische Volk auch unter Konstantin nach wie vor eine große Rolle. Die Verteidigung der Grenzen war lebensnotwendig. Damit Konstantin als Kaiser bestehen konnte, musste er für die Zufriedenheit des Volkes sorgen und das Sicherheitsbedürfnis durch sichtbare Erfolge befriedigen. Bevor ich mich explizit der Außenpolitik zuwende, werde ich mich mit der Militärpolitik beschäftigen und die Ausgangslage erläutern, die unter Diokletian entstand und grundlegend für Konstantin und seinen Erfolg ist. Im weiteren Verlauf werde ich Konstantins Vorgehensweise an den gefährdeten Gebieten des Reiches, am Rhein, an der Donau und an der Grenze zu Persien darstellen. Hierzu nutze ich unter anderem die Veröffentlichung Karen Pipenbrinks "Konstantin der Große und seine Zeit", die Dissertation Barcelós zu "Roms auswärtigen Beziehungen unter der "Constantinischen Dynastie (306- 363)" sowie Oliver Schmitts "Constantin der Große". Als Quellen nutze ich darüber hinaus Zosimos sowie die Panegyrici Latini um meine Aussagen zur Außenpolitik zu belegen.

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Sine ira et studio? Wie konstruiert Tacitus das...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Klassische Altertumskunde), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sine ira et studio' (lateinisch: ohne Zorn und ohne Eifer) lautet eine Maxime des römischen Geschichtsschreibers Tacitus. Diese Redewendung findet sich in dem Vorwort der Analen. Er erhebt damit einen Objektivitätsanspruch auf seine Geschichtsschreibung. Als Begründung gibt er an, dass die Epoche, die er behandele, schon so weit zurückliege, dass er keine Motive hätte, seine Geschichtsschreibung zum Instrument seiner persönlichen Erfahrungen mit den einzelnen Individuen, über die er berichtete, zu machen. Die Art der Geschichtsschreibung von Tacitus wird auch als senatorische Geschichtsschreibung bezeichnet, da Tacitus selber Senator war und über die römischen Herrscher berichtete. In den Analen konstruiert Tacitus ein Bild des Tiberius als Tyrannen und versucht mit mehreren literarischen Methoden, den Leser so zu lenken, dass selbst positive Aspekte des Tiberius negativ erscheinen. In dieser Hausarbeit möchte ich deutlich machen, wie Tacitus das konstruierte Kaiserbild darstellt und wie er genau den Leser lenkt, um ihn von seinem Kaiserbild zu überzeugen. Am Ende werde ich die Frage beantworten, ob die Maxime 'sine ira et studio' von Tacitus überhaupt haltbar ist

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Der Kirchenbegriff in Kierkegaards 'Einübung im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Systematische Theologie und Sozialethik), Veranstaltung: Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars 'Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum' beschäftigten sich im Wintersemester 2005/06 Studenten am Kieler Institut für Systematische Theologie und Sozialethik unter Anleitung von Dr. Mourkojannis mit Kierkegaards theologischer Hauptschrift 'Einübung im Christentum', die in Referaten und Diskussionen unter allgemeinen wie auch unter speziellen Gesichtspunkten vielfältig erschlossen wurde. Die vorliegende Arbeit behandelt den Kirchenbegriff, den Kierkegaard in 'Einübung im Christentum' vorstellt, und den des Kierkegaardkenners und römischen Religionsphilosophen Romano Guardini, welcher dem ersten Entwurf vergleichend gegenübergestellt wird. Nach einer kurzen Vorstellung der behandelten Denker und ihres Werkes folgen Kurzüberblicke über die jeweils als Quellen dienenden Schriften derselben, die Vorstellung deren Kirchenkonzeptionen und ein Vergleich dieser. Die Arbeit schliesst mit einer kurzen, subjektiven Beurteilung beider Entwürfe.

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Institutionen der Europäischen Union
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung der Arbeit soll es sein, die Funktionsweise der Organe der Europäischen Union zu erläutern. Hierbei geht es um die Gründung und Zusammensetzung der einzelnen Organe sowie um deren Aufgaben und Befugnisse. Im Weiteren soll die Zusammenarbeit der Organe und deren Beschlussfassung aufgezeigt werden. Das Thema Geldpolitik wird in der Arbeit nicht angesprochen. Darum werden die Begriffe Europäische Zentralbank und Europäische Investitionsbank nicht erwähnt. Schwerpunkt soll die Legitimität und die Funktionsfähigkeit der Europäischen Union sein. Der Grundstein für die Bildung der europäischen Gemeinschaft wurde im Mai 1950 mit dem Schuman-Plan gelegt. Das Ziel war, die französische und deutsche Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Behörde zu unterstellen. Der Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl wurde am 18. April 1951 von sechs westeuropäischen Staaten unterzeichnet. Der gemeinsame Wille, die Integration auf alle Wirtschaftsbereiche auszudehnen, führte am 25. März 1957 zum Abschluss der Römischen Verträge. Diese umfassen die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft. Beide nahmen am 1. Januar 1958 ihre Tätigkeit auf. Am 1. Juli 1967 wurden die Organe der drei Gemeinschaften zusammengeschlossen. Seit diesem Zeitpunkt spricht man allgemein von der Europäischen Gemeinschaft.

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