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Inklusion und Sozialraum
72,90 CHF *
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Anknüpfend an die Debatte um den Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, untersuchen die im Band enthaltenen Beiträge aktuelle Herausforderungen für die Gestaltung der konkreten Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Sie konzentrieren sich dabei auf den Sozialraum als Ort im räumlichen wie sozialen Sinn, an dem sich alle Akteure – die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Leistungsträger wie Leistungserbringer – begegnen und an dem sie unter Berücksichtigung sowohl des sozialen Umfeldes als auch der lokalen wie der entsprechenden (infra-)strukturellen Besonderheiten zusammenwirken. Dies geschieht aus der Perspektive unterschiedlicher fachlicher Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen Jugend und Alter. Mit Beiträgen von: Dr. Minou Banafsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI), Direktor am Max-Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Clemens Dannenbeck, Prodekan der Hochschule Landshut Prof. Dr. Markus Dederich, Lehrstuhl für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation am Department Heilpädagogik der Universität zu Köln Prof. Dr. Gerhard Igl, Leiter des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht und Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Helmut Kneppe, Dezernent für Jugend, Familie und Soziales, Kreis Siegen-Wittgenstein Dr. Andreas Kuhn, Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Stadtjugendamtes München Stephan Rittweger, Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht, München Dr. Markus Schäfers, Referent für Teilhabeorientierte Dienstleistungen und Steuerungsinstrumente in der Eingliederungshilfe bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Berlin Brigitta Seidenschwang, Fachlehrerin und Physiotherapeutin an der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Elisabeth Wacker, Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Gudrun Wansing, Leitung des Fachgebiets Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Martina Weide-Gertke, Schulleiterin der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Felix Welti, Leitung des Fachgebiets Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Ministerialrat a. D., Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Agglomeration und Innovation am Beispiel zweier...
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich VWL - Innovationsökonomik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Regionalforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich mit der Entstehung und Entwicklung von innovativen Agglomerationsräumen. Dazu werden die beiden US-amerikanischen Industriecluster Silicon Valley und Route 128 miteinander verglichen und die räumlichen Entwicklungsunterschiede dargestellt. Es wird dabei hauptsächlich auf die empirischen Arbeiten von AnnaLee Saxenian eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Der Mozart-Effekt - eine Darstellung des Phänomens
34,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel (Institut für Marketing), Veranstaltung: Psychologie, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mozart-Effekt ist ein von Alfred A. Tomatis geprägter Begriff für die vermeintliche Steigerung der Gehirnentwicklung bei Kindern unter drei Jahren, wenn diese Kinder Musik von Wolfgang Amadeus Mozart hören. Die Idee, dass ein solches Phänomen existieren könnte, tauchte erstmals im Jahre 1993 auf - an der University of California in Irvine. Dort untersuchten der Physiker Gordon Shaw und Frances Rauscher, ein Spezialist auf dem Gebiet der kognitiven Entwicklung, bei ein paar Dutzend College-Studenten die Auswirkungen einer Hörprobe: der ersten 10 Minuten von Mozarts Klaviersonate für Vier Hände in D-Dur (KV 448). Sie stellten eine vorübergehende Steigerung des räumlichen und zeitlichen Denkens fest - ein Ergebnis, das per Messung mit dem 'Stanford-Binet IQ-Test' ermittelt wurde. Niemand sonst hat diese Resultate jemals wiederholen können. Ein Forscher mindestens (Steven Halpern) hat sogar ermittelt, dass es Leute dümmer machen kann, Mozart zu hören. Ein weiterer Wissenschaftler meinte: 'Das allerbeste, was man aus ihrem Experiment schliessen kann - wenn es denn völlig unbestritten wäre - besteht darin, dass das Anhören von schlechter Musik Mozarts kurzfristig den IQ anhebt' (Michael Linton). Inzwischen untersucht Rauscher die Auswirkungen der Musik Mozarts auf Ratten. Und sowohl Shaw, als auch Rauscher ergingen sich in spekulativen Vermutungen darüber, dass die Musik Mozarts das räumliche Denken und das Gedächtnis beim Menschen anrege.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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William Shakespeare - The Tempest und The Winte...
15,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung 1.1 Fragestellung Bei dieser wissenschaftlichen Arbeit handelt es sich um die Analyse der Raumstruktur in zwei Stücken Shakespeares. Dabei beziehe ich mich vor allem auf das binäre Raummodell des russischen Literaturforschers Yuri M. Lotman und auf das ternäre Raummodell des Inders Homi K. Bhabha. Zunächst werde ich beide Theorien erläutern, um sie später anhand von verschiedenen Textbeispielen auf zwei Stücke Shakespeares anzuwenden. Die zwei Romanzen Shakespeares, The Winter's Tale und The Tempest, sollen dabei einem Vergleich der beiden Theorien und dem Aufzeigen eventueller Regelmässigkeiten dienen. Ich habe diese beiden Dramen einerseits gewählt, da sie nicht nur in der selben Zeit um 1611 geschrieben wurden sondern es sich bei beiden ausserdem um Romanzen handelt. Ausserdem zeigen die Dramen viele Gemeinsamkeiten auf und liefern so Anhaltspunkte für einen sinnvollen Vergleich. Eine zentrale Frage dieser Arbeit ist, ob und inwieweit sich das strukturalistische Modell Lotmans und das poststrukturalistische Modell Bhabhas auf beide Stücke anwenden lässt. Dabei werde ich nicht, wie allgemein üblich, versuchen die strukturalistische Analyse von der poststrukturalistischen zu trennen, sondern prüfen, ob es möglich ist, beide Raumansätze zu verbinden und daraus eine gesamte Analyse der Räume anzufertigen. 1.2 Methodik Von beiden Stücken soll zunächst die Makroebene beschrieben und analysiert werden. Hier soll es speziell um die Semantiken der sich oppositionell gegenüberstehenden Räume und die Grenze zwischen diesen Räumen gehen. Ausserdem wird ein Augenmerk auf die Figuren, die diese Grenze überqueren beziehungsweise auf die Grenzüberschreitung selbst gelegt. Nach der Analyse der binären Raumstruktur auf Makroebene werde ich mögliche ternäre Strukturen innerhalb dieses Systems aufzeigen. Im Anschluss daran werde ich alle Räume und räumlichen Strukturen auf Mikroebene analysieren, um dort sowohl binäre als auch ternäre Strukturen aufzuzeigen. Dieser Arbeit liegt zu grossen Teilen Primärliteratur zu Grunde, da es keine Sekundärliteratur gibt, die genau auf die Frage abzielt, inwieweit man das binäre und ternäre Raummodell auf The Tempest und The Winter's Tale anwenden kann. So stelle ich meine eigenen Gedanken in den Vordergrund und erbringe eine wissenschaftliche Eigenleistung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Agglomeration und Innovation am Beispiel zweier...
10,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich VWL - Innovationsökonomik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Regionalforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich mit der Entstehung und Entwicklung von innovativen Agglomerationsräumen. Dazu werden die beiden US-amerikanischen Industriecluster Silicon Valley und Route 128 miteinander verglichen und die räumlichen Entwicklungsunterschiede dargestellt. Es wird dabei hauptsächlich auf die empirischen Arbeiten von AnnaLee Saxenian eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Inklusion und Sozialraum
50,40 € *
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Anknüpfend an die Debatte um den Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, untersuchen die im Band enthaltenen Beiträge aktuelle Herausforderungen für die Gestaltung der konkreten Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Sie konzentrieren sich dabei auf den Sozialraum als Ort im räumlichen wie sozialen Sinn, an dem sich alle Akteure – die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Leistungsträger wie Leistungserbringer – begegnen und an dem sie unter Berücksichtigung sowohl des sozialen Umfeldes als auch der lokalen wie der entsprechenden (infra-)strukturellen Besonderheiten zusammenwirken. Dies geschieht aus der Perspektive unterschiedlicher fachlicher Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen Jugend und Alter. Mit Beiträgen von: Dr. Minou Banafsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI), Direktor am Max-Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Clemens Dannenbeck, Prodekan der Hochschule Landshut Prof. Dr. Markus Dederich, Lehrstuhl für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation am Department Heilpädagogik der Universität zu Köln Prof. Dr. Gerhard Igl, Leiter des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht und Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Helmut Kneppe, Dezernent für Jugend, Familie und Soziales, Kreis Siegen-Wittgenstein Dr. Andreas Kuhn, Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Stadtjugendamtes München Stephan Rittweger, Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht, München Dr. Markus Schäfers, Referent für Teilhabeorientierte Dienstleistungen und Steuerungsinstrumente in der Eingliederungshilfe bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Berlin Brigitta Seidenschwang, Fachlehrerin und Physiotherapeutin an der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Elisabeth Wacker, Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Gudrun Wansing, Leitung des Fachgebiets Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Martina Weide-Gertke, Schulleiterin der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Felix Welti, Leitung des Fachgebiets Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Ministerialrat a. D., Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Der Mozart-Effekt - eine Darstellung des Phänomens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel (Institut für Marketing), Veranstaltung: Psychologie, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mozart-Effekt ist ein von Alfred A. Tomatis geprägter Begriff für die vermeintliche Steigerung der Gehirnentwicklung bei Kindern unter drei Jahren, wenn diese Kinder Musik von Wolfgang Amadeus Mozart hören. Die Idee, dass ein solches Phänomen existieren könnte, tauchte erstmals im Jahre 1993 auf - an der University of California in Irvine. Dort untersuchten der Physiker Gordon Shaw und Frances Rauscher, ein Spezialist auf dem Gebiet der kognitiven Entwicklung, bei ein paar Dutzend College-Studenten die Auswirkungen einer Hörprobe: der ersten 10 Minuten von Mozarts Klaviersonate für Vier Hände in D-Dur (KV 448). Sie stellten eine vorübergehende Steigerung des räumlichen und zeitlichen Denkens fest - ein Ergebnis, das per Messung mit dem 'Stanford-Binet IQ-Test' ermittelt wurde. Niemand sonst hat diese Resultate jemals wiederholen können. Ein Forscher mindestens (Steven Halpern) hat sogar ermittelt, dass es Leute dümmer machen kann, Mozart zu hören. Ein weiterer Wissenschaftler meinte: 'Das allerbeste, was man aus ihrem Experiment schließen kann - wenn es denn völlig unbestritten wäre - besteht darin, dass das Anhören von schlechter Musik Mozarts kurzfristig den IQ anhebt' (Michael Linton). Inzwischen untersucht Rauscher die Auswirkungen der Musik Mozarts auf Ratten. Und sowohl Shaw, als auch Rauscher ergingen sich in spekulativen Vermutungen darüber, dass die Musik Mozarts das räumliche Denken und das Gedächtnis beim Menschen anrege.

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William Shakespeare - The Tempest und The Winte...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung 1.1 Fragestellung Bei dieser wissenschaftlichen Arbeit handelt es sich um die Analyse der Raumstruktur in zwei Stücken Shakespeares. Dabei beziehe ich mich vor allem auf das binäre Raummodell des russischen Literaturforschers Yuri M. Lotman und auf das ternäre Raummodell des Inders Homi K. Bhabha. Zunächst werde ich beide Theorien erläutern, um sie später anhand von verschiedenen Textbeispielen auf zwei Stücke Shakespeares anzuwenden. Die zwei Romanzen Shakespeares, The Winter's Tale und The Tempest, sollen dabei einem Vergleich der beiden Theorien und dem Aufzeigen eventueller Regelmäßigkeiten dienen. Ich habe diese beiden Dramen einerseits gewählt, da sie nicht nur in der selben Zeit um 1611 geschrieben wurden sondern es sich bei beiden außerdem um Romanzen handelt. Außerdem zeigen die Dramen viele Gemeinsamkeiten auf und liefern so Anhaltspunkte für einen sinnvollen Vergleich. Eine zentrale Frage dieser Arbeit ist, ob und inwieweit sich das strukturalistische Modell Lotmans und das poststrukturalistische Modell Bhabhas auf beide Stücke anwenden lässt. Dabei werde ich nicht, wie allgemein üblich, versuchen die strukturalistische Analyse von der poststrukturalistischen zu trennen, sondern prüfen, ob es möglich ist, beide Raumansätze zu verbinden und daraus eine gesamte Analyse der Räume anzufertigen. 1.2 Methodik Von beiden Stücken soll zunächst die Makroebene beschrieben und analysiert werden. Hier soll es speziell um die Semantiken der sich oppositionell gegenüberstehenden Räume und die Grenze zwischen diesen Räumen gehen. Außerdem wird ein Augenmerk auf die Figuren, die diese Grenze überqueren beziehungsweise auf die Grenzüberschreitung selbst gelegt. Nach der Analyse der binären Raumstruktur auf Makroebene werde ich mögliche ternäre Strukturen innerhalb dieses Systems aufzeigen. Im Anschluss daran werde ich alle Räume und räumlichen Strukturen auf Mikroebene analysieren, um dort sowohl binäre als auch ternäre Strukturen aufzuzeigen. Dieser Arbeit liegt zu großen Teilen Primärliteratur zu Grunde, da es keine Sekundärliteratur gibt, die genau auf die Frage abzielt, inwieweit man das binäre und ternäre Raummodell auf The Tempest und The Winter's Tale anwenden kann. So stelle ich meine eigenen Gedanken in den Vordergrund und erbringe eine wissenschaftliche Eigenleistung.

Anbieter: Thalia AT
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