Angebote zu "Premiere" (7 Treffer)

Hotel City Kiel by Premiere Classe
41,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland

Anbieter: TUI.com
Stand: 19.04.2018
Zum Angebot
Hotel City Kiel by Premiere Classe
417,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland

Anbieter: TUI.com
Stand: 19.04.2018
Zum Angebot
Hotel am Kieler Schloss Kiel by Premiere Classe
45,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland

Anbieter: TUI.com
Stand: 19.04.2018
Zum Angebot
Hotel am Kieler Schloss Kiel by Premiere Classe
437,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland

Anbieter: TUI.com
Stand: 19.04.2018
Zum Angebot
Various - Beat in Germany - Die Hamburg Szene (CD)
16,95 €
Reduziert
14,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD Digipak (6-seitig) mit 52-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel. Spieldauer 78:49 Minuten. Die Hamburg Beat Szene Hamburg - wann immer dieser Name fällt, zergeht er den Jüngern des Sixties-Beat auf der Zunge. Denn genau dort hat sich das Relief deutscher Beatmusik am tiefsten eingegraben - nicht nur, weil Hamburg den Star-Club vorweisen konnte, sondern auch weil einige der Top-Bands in der BRD aus dem hansestädtischen Raum stammten. Die Rattles sowieso, aber auch die Rivets, Tonics, German Bonds. Und die Blizzards und Phantom Brothers aus der Gegend ringsum. Auf St.Pauli tummelten sich diverse illustre Musikergestalten, immer schön vom Rotlicht bestrahlt und mit prallen jungen (und nicht ganz so jungen) Damen im Visier. Klaro, St. Pauli war so etwas wie der Vatikanstaat, der Star-Club seine Sixtinische Kapelle und Manfred Weißleder der Papst. Die Hansestadt war nicht schlecht versorgt, wandten sich doch alle Beatgläubigen und jene, die meinten, etwas von der Sache zu verstehen, in ihrer Prozession gen Waterkant, um unter dem Morgenstern dem Beat zu huldigen. Und davon profitierten natürlich auch die umliegenden Regionen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In Hamburg malochten die Liverpooler Jungs mit ihren Gitarren, über den Kanal gelockt mit dem Klingeln harter Deutschmarks und von knapper Damenoberbekleidung. Die einheimischen Bands schauten sich Tricks von den Engländern ab, und diese wiederum lernten hier das erbarmungslose Rock ´n´ Rollen, dank der Vorzüge langer Nächte mit Sperrstunden erst im Morgengrauen. Jeder wußte es, in Süddeutschland wurden höhere Gagen gezahlt, aber Hamburg hatte die Sündenmeile und die Reputation des Kaiserkellers (der die Beatles nach oben gespült hatte), des Indra, des Top-Ten, und eben des Star-Clubs als ´Home of the Stars.´ Natürlich gab es viel mehr Bands als nur die oben genannten, etwa die Sharks, Mama Betty´s Band, die Gents, Screamers, Giants, und auch Clubs gab es ohne Ende. Den Thaeder, den Hanseaten-Club, den Barmstedter Hof, den Klabautermann, das Tabaris, das Tanzcasino Lindenhof. Wer als Band nicht bis zur Großen Freiheit kam, der schaffte halt dort. Kraft seiner Ausstrahlung leuchtete Hamburg bis weit ins Umland, und so war es kein Wunder, daß der Beat nicht allein bis Harburg schallte. Er erfaßte auch Kiel, Stade, Rendsburg und andere entfernt, aber nicht zu entfernt liegende Musik-Gemeinden. Als Manfred Woitalla das Management der Mama Betty´s Band und das der Allround Rock Men zu den Akten legte, hatte er dem Star-Club-Besitzer Manfred Weißleder schon genug abgeschaut, um dem Hamburger Star-Club ein Kieler Äquivalent entgegen setzen zu können: den Star-Palast. Bald tummelten sich auch dort namhafte in- und ausländische Bands, und gelegentlich reiste Siggi Loch an, um die eine oder andere zu hören oder gar auf Band zu verewigen, wie z. B. die Johnnie Cliff Five. Hamburg-Harburg war nicht nur einen Steinwurf entfernt, es bot der Plattenindustrie auch einen Saal, den sie als Aufnahme-Studio für die lauteren unter den zeitgenössischen Bands nutzen konnte: die Friedrich-Ebert-Halle. Hier entwickelte sich schnell eine rege Beatszene mit einer Vielzahl erstklassiger Bands. Die Cops And Robbers waren nur eine davon. Aber dafür eine wirklich gute. mehr im Booklet BCD16460 Die Hamburg Beat Szene Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters , Blizzards , Sound Riders und viele andere. Eine Vielzahl von Songs erlebt rund 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihre Premiere auf CD, diverse Titel sind bislang noch nie auf Tonträgern erhältlich gewesen.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
Zum Angebot
Sebastian Krämer - Im Glanz der Vergeblichkeit ...
18,60 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er naß macht? während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt,verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunungbeispielloser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu diesem Zweck eigenserfunden werden mußte) führen den Beweis: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein? je nachdem, wie man es anrichtet. Die Quellen, aus denen diese etwas anderen Stimmungslieder schöpfen, sind dunkel. Dramatis personae: eine Puppe im Garten, eine Skulptur von Barlach, die Kinder einergeläuterten Hexe im Linienbus, Mops und Bienenstich. Was sich in den Augen dieserFiguren spiegelt wie die Lichter vorbeihuschender Fahrzeuge bei Nacht, erreicht uns nurals dumpfe Ahnung. Mediale Katastrophen verstauben auf Wiedervorlage; Krämer machtsich seine Sorgen noch selber. Und wie sich das für Sorgen so gehört, ist er noch nichtmit ihnen fertig geworden. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganterErzählungen schwelen Unheil, Trauer, Verlorenes, Vergebliches.Hobbies: in Kannibalen-Kochrezepten stöbern und alte Deutschklausuren orchestrieren. In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb.Seinmusikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule.Und je burlesker dieFassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau. Über die Premiere am 13.10.2017 im Berliner Heimathafen sagt die Presse:Es ist ein großer Abend des blitzenden Wortwitzes und der schillernden Moll-Melodien. [...] Himmlisches Sentiment trifft irdische Lakonie. Der Tagesspiegel Hintergründig, schwarzhumorig, anspielungsreich [...] sprachlich grandios [...] ein musikalischer Alleskönner! Andreas Göbel im RBB Kulturradio1/3 ?Sebastian Krämer ist ein Hochgenuß. In einer Riege mit Morgenstern, Ringelnatz und Kreisler. Glücklich das Land, das Talente schon zu Lebzeiten erkennt.? (Eckart von Hirschhausen) ?Das durchbricht gleich mehrere Schallmauern - Sowas gibt?s tatsächlich noch nicht. Krämer ist eine Art Paganini der Chansonniers? (Danny Dziuk) ?Für mich der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und ein Genie! (Oliver Polak) ?Krämer genießt es, seine Zuhörer an der Nase herumzuführen und sich dabei erwischenzu lassen. In seinen Liedern, Gedichten und Texten legt er falsche Fährten, er schlägt Haken vom Tiefsinn zum Wahnwitz, vom schwarzen Humor zum lichten Aphorismus, von der Philosophie zum Kalauer.? (Gerd Blase, Allgemeine Zeitung Rhein Main) ?Bei Krämers Nummer fängt die Glitzerwand des Bühnenbilds überhaupt erst an, in Show-Glamour zu strahlen.? (Susanne Bruha, Inforadio rbb) ?...so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album? (Michael Lohse, WDR 5) ?Seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein.? (zibb, rbb-TV) ?Schwindelerregende Erkenntniskaskaden und Pirouetten auf der Tastatur.? (Thekla Jahn, DLF) ?Großartig dargeboten, fantastisch gereimt.? (Joseph Wälzholz, Die Welt) ?Donnernd-krachende Klavierakkorde? (Dresdner Neueste Nachrichten) ?Sebastian Krämer ist so von der Muse geküsst, dass es schon fast unanständig ist.? (Ingo Börchers, WDR 5)2/3 ?Es fällt schwer, bei Sebastian Krämer nicht in Superlative zu verfallen.? (Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse) »...musikalisch liegen diese Chansons zwischen Kabarettlied, Popballade und Kammersinfonik.« (Folker Musikmagazin) ?Ein Abend mit Sebastian Krämer« sei »wie das Lesen eines faszinierenden Buches. Man möchte nicht aufhören zu lesen respektive zu hören, wenn er von den ?Hundert Schritten? bis zu seiner Videothek singt, denn er macht das Alltägliche zu etwas Großem, erzählt dieGeschichten von dem, was uns umgibt, dreht Märchen aus ihnen, denen er ihr Geheimnislässt.?(Kieler Nachrichten) Auszeichnungen (Auswahl) Deutscher Musikautorenpreis 2017 Deutsch - Französischer Chansonpreis 2017 Deutscher Kabarettpreis (Sonderpreis) 2012 Deutscher Kleinkunstpreis (Chanson) 2009 German-International-Poetry-Slam-Champion (Einzel) 2001 + 2003 1.Preis Bundeswettbewerb Gesang (Chanson) 2003 TV Präsenz (Auswahl) ?Ottis Schlachthof? im BR ?Quatsch Comedy Club? im Pro7 Florian Schröders ?Seitensprung? auf 3Sat ?Neues aus der Anstalt? im ZDF ?Spätschicht? im SWR ?Die Thomas & Helga Show? im NDR Night-Wash im WDR ?Comedy mit Karsten? im MDR

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot
Sebastian Krämer - Im Glanz der Vergeblichkeit ...
26,30 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er naß macht? während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt,verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunungbeispielloser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu diesem Zweck eigenserfunden werden mußte) führen den Beweis: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein? je nachdem, wie man es anrichtet. Die Quellen, aus denen diese etwas anderen Stimmungslieder schöpfen, sind dunkel. Dramatis personae: eine Puppe im Garten, eine Skulptur von Barlach, die Kinder einergeläuterten Hexe im Linienbus, Mops und Bienenstich. Was sich in den Augen dieserFiguren spiegelt wie die Lichter vorbeihuschender Fahrzeuge bei Nacht, erreicht uns nurals dumpfe Ahnung. Mediale Katastrophen verstauben auf Wiedervorlage; Krämer machtsich seine Sorgen noch selber. Und wie sich das für Sorgen so gehört, ist er noch nichtmit ihnen fertig geworden. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganterErzählungen schwelen Unheil, Trauer, Verlorenes, Vergebliches.Hobbies: in Kannibalen-Kochrezepten stöbern und alte Deutschklausuren orchestrieren. In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb.Seinmusikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule.Und je burlesker dieFassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau. Über die Premiere am 13.10.2017 im Berliner Heimathafen sagt die Presse:Es ist ein großer Abend des blitzenden Wortwitzes und der schillernden Moll-Melodien. [...] Himmlisches Sentiment trifft irdische Lakonie. Der Tagesspiegel Hintergründig, schwarzhumorig, anspielungsreich [...] sprachlich grandios [...] ein musikalischer Alleskönner! Andreas Göbel im RBB Kulturradio1/3 ?Sebastian Krämer ist ein Hochgenuß. In einer Riege mit Morgenstern, Ringelnatz und Kreisler. Glücklich das Land, das Talente schon zu Lebzeiten erkennt.? (Eckart von Hirschhausen) ?Das durchbricht gleich mehrere Schallmauern - Sowas gibt?s tatsächlich noch nicht. Krämer ist eine Art Paganini der Chansonniers? (Danny Dziuk) ?Für mich der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und ein Genie! (Oliver Polak) ?Krämer genießt es, seine Zuhörer an der Nase herumzuführen und sich dabei erwischenzu lassen. In seinen Liedern, Gedichten und Texten legt er falsche Fährten, er schlägt Haken vom Tiefsinn zum Wahnwitz, vom schwarzen Humor zum lichten Aphorismus, von der Philosophie zum Kalauer.? (Gerd Blase, Allgemeine Zeitung Rhein Main) ?Bei Krämers Nummer fängt die Glitzerwand des Bühnenbilds überhaupt erst an, in Show-Glamour zu strahlen.? (Susanne Bruha, Inforadio rbb) ?...so berauschend wie ein Beatles-Song vom Weißen Album? (Michael Lohse, WDR 5) ?Seine sprachgewaltigen Texte heizen den Gehirnwindungen ein.? (zibb, rbb-TV) ?Schwindelerregende Erkenntniskaskaden und Pirouetten auf der Tastatur.? (Thekla Jahn, DLF) ?Großartig dargeboten, fantastisch gereimt.? (Joseph Wälzholz, Die Welt) ?Donnernd-krachende Klavierakkorde? (Dresdner Neueste Nachrichten) ?Sebastian Krämer ist so von der Muse geküsst, dass es schon fast unanständig ist.? (Ingo Börchers, WDR 5)2/3 ?Es fällt schwer, bei Sebastian Krämer nicht in Superlative zu verfallen.? (Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse) »...musikalisch liegen diese Chansons zwischen Kabarettlied, Popballade und Kammersinfonik.« (Folker Musikmagazin) ?Ein Abend mit Sebastian Krämer« sei »wie das Lesen eines faszinierenden Buches. Man möchte nicht aufhören zu lesen respektive zu hören, wenn er von den ?Hundert Schritten? bis zu seiner Videothek singt, denn er macht das Alltägliche zu etwas Großem, erzählt dieGeschichten von dem, was uns umgibt, dreht Märchen aus ihnen, denen er ihr Geheimnislässt.?(Kieler Nachrichten) Auszeichnungen (Auswahl) Deutscher Musikautorenpreis 2017 Deutsch - Französischer Chansonpreis 2017 Deutscher Kabarettpreis (Sonderpreis) 2012 Deutscher Kleinkunstpreis (Chanson) 2009 German-International-Poetry-Slam-Champion (Einzel) 2001 + 2003 1.Preis Bundeswettbewerb Gesang (Chanson) 2003 TV Präsenz (Auswahl) ?Ottis Schlachthof? im BR ?Quatsch Comedy Club? im Pro7 Florian Schröders ?Seitensprung? auf 3Sat ?Neues aus der Anstalt? im ZDF ?Spätschicht? im SWR ?Die Thomas & Helga Show? im NDR Night-Wash im WDR ?Comedy mit Karsten? im MDR

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot