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Sportmedizin - Kursbestimmung
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Sportmedizin - Kursbestimmung ab 74.99 € als Taschenbuch: Prävention - Rehabilitation Breitensport-Hochleistungssport Leistungsphysiologie Morphologie Biochemie Innere Medizin Traumatologie Sportmedizinische Diagnostik Deutscher Sportärztekongreß Kiel 16. -19. Oktober 1986. Softcover reprint of the original 1st ed. 1987. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2021
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Sportmedizin - Kursbestimmung
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Sportmedizin - Kursbestimmung ab 74.99 EURO Prävention - Rehabilitation Breitensport-Hochleistungssport Leistungsphysiologie Morphologie Biochemie Innere Medizin Traumatologie Sportmedizinische Diagnostik Deutscher Sportärztekongreß Kiel 16. -19. Oktober 1986. Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

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Prävention von Unterrichtsstörungen. Classroom-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsstörungen beeinträchtigen den Unterricht tagtäglich in negativer Weise, sodass die aktive Lernzeit ab- und die psychische Belastung der Lehrkräfte zunimmt. Eine Korrelation zwischen Unterrichtsstörungen und einer frühzeitigen Dienstunfähigkeit von Lehrpersonen ist empirisch bewiesen. Diese werden im Folgenden systematisiert und die Signifikanz des Classroom-Managements als präventive Maßnahme zur Vermeidung von Unterrichtsstörungen herausgestellt. Als Grundlage dafür wird der Begriff Unterrichtsstörung definiert und dessen Ausprägungen kategorisiert. Um Lösungen für diese Problematik erarbeiten zu können, müssen zunächst die Ursachen für die Störungen des Lehr-Lern-Prozesses ergründet werden. Anschließend werden die vier Dimensionen guter Klassenführung nach Nolting erörtert. Dazu zählen die breite Aktivierung, der Unterrichtsfluss, klare Regeln sowie Präsenz- und Stoppsignale. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in einem Fazit zusammengefasst. Um den negativen Einflüssen möglichst effektiv entgegenzuwirken, sollten präventive Maßnahmen eingesetzt werden. Zu dieser Erkenntnis kam der amerikanische Forscher Jakob Kounin, der sich aufgrund einer Störung während seiner eigenen Vorlesung intensiv mit der Problematik auseinandergesetzt hat. Im Rahmen der Studie Discipline and group management in classrooms untersuchte er Ende der 1960er Jahre anhand von Videomaterial diverser Unterrichtsstunden die Klassenführung verschiedener Lehrkräfte. Classroom-Management, bzw. zu Deutsch Klassenführung, gilt als die "Interaktion im institutionalisierten Rahmen einer Schulklasse, die durch ein hohes Maß an Unsicherheit und Komplexität geprägt ist" (Kiel/Frey/Weiß 2013: 16). Diese zu strukturieren, ist die Intention des Classroom-Managements. Dadurch wird ein geschützter Raum geschaffen, um Lehr-Lern-Prozesse sowohl im fachlichen als auch im sozialen Sinne anzuregen. Grundlage dafür ist ein störungsfreier Unterricht, welchen die Lehrkräfte durch entsprechende Präventions- und Interventionsmaßnahmen ermöglichen. Auf Grundlage dessen erarbeitete der Forscher vier Dimensionen guter Klassenführung, welche Unterrichtsstörungen präventiv entgegenwirken sollen. Die vier Dimensionen Kounins wurden in der modernen Forschung bearbeitet und ergänzt, um Lehrkräften handlungsorientierte Maßnahmen zur Prävention von Unterrichtsstörungen anzubieten.

Anbieter: Dodax
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Sport und Migräne
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sport und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Migräne ist seit tausenden von Jahren bekannt. Auf einer ägyptischen Papyrusrolle 2000 vor Christi Geburt, in der Apostelgeschichte 9:1-9 des alten Testaments oder in den Schriften von Hildegard von Bingen fanden sich Hinweise auf eine migränöse Erkrankung. Seither sind zahlreiche Therapieversuche unternommen worden, die vom Aderlass über Stromschläge, bis hin zur Schädelöffnung führte. Ein optimale Lösung ist bis dato nicht gefunden worden und aus diesem Grund wird bis in die heutige Zeit wird immer noch nach der effektivsten Methode geforscht. Göbel, Petersen-Braun und Soyka (1993) gaben an, dass 71% zeitweise unter Kopfschmerzen zu leiden. Das machte damals auf die Gesamtbevölkerung Deutschlands hochgerechnet 54 Millionen Menschen aus. Laut Schätzungen leiden 2-6% der Gesamtbevölkerung unter Migräne (Göbel, 2004a). Die deutsche Migräneliga spricht von 8 Millionen Bundesbürgern (Neubauer & Ujlaky, 2002). Viele wissen jedoch nicht um ihre Krankheit, da sie sich oft selbst falsch diagnostizieren und eine ärztliche Konsultation nicht in Betracht ziehen. Menschlich betrachtet schränkt die Migräne den Betroffenen in seinem Alltag sehr ein. Sie werden nicht nur während einer Attacke in ihrem normalen Alltagsleben gestört und erleiden Schmerzen, sondern bewegen sich in ihrem Arbeits- und sozialem Umfeld anders. Die Migräne steht gemäß der WHO auf dem 19. Rang der Erkrankung, die eine Behinderung bewirken (Göbel, 2004a). Ragonesi (2007) beschreibt einige Studien, die bei bis zu 56% genannte Einschränkungen belegen. Sie können sich weniger um ihre Kinder kümmern, sind sich oft uneinig mit dem Partner, was zusätzlichen Stress erzeugt. Die von Jane Osterhaus et al. (1994) durchgeführte Studie zeigt bei den Migränikern zusätzlich signifikant niedrigere Werte hinsichtlich der Lebensqualität, als bei den anderen Krankheiten (siehe Abbildung 1). Sie zeigt eine Übersicht zur Lebensqualität von Menschen mit Migräne, solche mit koronarer Herzkrankheit und Diabetes mellitus im Vergleich zu gesunden Menschen. Die Werte beziehen sich ebenso auf anfallsfreie Intervalle.

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Stand: 20.01.2021
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Mobbing - Psychosoziale Gewalt am Arbeitsplatz
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Einen großen Teil des Lebens verbringen die meisten Menschen an ihrem Arbeitsplatz. In der Regel sind sie dort nicht allein, sondern treffen auf Kollegen, Vorgesetzte und möglicherweise auch auf Untergebene. Jeder bringt seine eigenen Ziele, Interessen und Wertvorstellungen mit. Diese Unterschiede im Denken und Handeln stellen ein Konfliktpotential dar. Schwierigkeiten am Arbeitsplatz zwischen Vorgesetzten, Untergebenen und unter Kollegen hat es vermutlich schon immer gegeben. Auch Belastungen durch die Arbeit, die eventuell Folgeschäden haben können, sind nichts ungewöhnliches. Früher handelte es sich dabei vor allem um schwere körperliche Belastungen. Heute, da schwere Arbeiten in vielen Bereichen von Maschinen erledigt werden, häufen sich dagegen die psychischen Belastungen. Der Anteil der Arbeitnehmer, die aufgrund von psychischen Belastungen frühzeitig verrentet worden sind, hat sich in einem Zeitraum von zehn Jahren verdoppelt: er stieg von 1980 bis 1990 von 7 Prozent auf 14 Prozent nach Angaben der "Statistik der Gründe für die Frühverrentung". Solche psychischen Belastungen können einerseits durch die Arbeitsinhalte, andererseits durch Streß oder psychosoziale Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten entstehen, die über arbeitsinhaltliche Bereiche hinausgehen. Mit dem Fachterminus "Mobbing" ist ein Sammelbegriff für alle Arten schikanierenden und belastenden Verhaltens am Arbeitsplatz gefunden und ein Problem benannt worden, das längst bekannt ist. Dadurch ist es aus der Alltäglichkeit ins Bewußtsein einer breiten Öffentlichkeit gehoben und zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden. Dazu haben Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre Wissenschaftler, Ärzte, Krankenkassen und Arbeitgeber vereinzelt begonnen, sich mit Mobbing zu beschäftigen. Auch die Presse hat das Thema Mobbing aufgegriffen und in einigen Fällen weniger Informationen als Schreckensszenen am Arbeitsplatz publiziert. Die meisten Arbeiten zum Thema "Mobbing" sind bis jetzt von Betriebswirten, Arbeitspsychologen und Journalisten verfaßt worden. Pädagogen haben sich diesem Thema noch nicht gewidmet, mit einer Ausnahme: An einer Sonderschrift der "Bundesanstalt für Arbeitsschutz" hat eine Diplom-Pädagogin mitgewirkt. Dies ist umso erstaunlicher, als die Mobbing-Problematik viele Parallelen zu in der Pädagogik relevanten Themen wie Aggression, Gewalt und Konflikt erkennen läßt.Gang der Untersuchung:Die vorliegende Arbeit beginnt mit der Begriffsklärung und den Zusammenhängen der oben genannten Termina. Danach wird der aktuelle Stand der Mobbing-Forschung dargestellt, wozu statistische Untersuchungsergebnisse, der typische Mobbing-Verlauf, das hierarchische Verhältnis zwischen Täter und Opfer, mögliche Gründe und Auslöser, täter- und opferspezifische Unterschiede und mögliche Folgen von Mobbing gehören. Einer der Kernpunkte der Arbeit ist ein Interview mit einer von Mobbing betroffenen Sozialpädagogin, das anschließend ausgewertet wird. Den Abschluß bilden Vorschläge zur Prävention und Intervention von Mobbing, sowie die Betrachtung von juristischen Aspekten des Mobbings. Die zentrale Zielsetzung dieser Arbeit ist es, Mobbing als ein komplexes gesellschaftliches Problem vorzustellen, das in Zusammenhang mit Aggression und Gewalt steht und mit dem sich Pädagogen vermehrt beschäftigen könnten. In dieser Arbeit wird das Opfer besonders berücksichtigt. Dies geschieht zum einen, weil das Opfer als schwächerer Teil offensichtlich mehr Unterstützung benötigt, zum anderen, weil Täter sich in der Regel nicht zu erkennen geben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung 32.Terminologie der wichtigsten Begriffe 6...

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Stand: 20.01.2021
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Prävention von Antisemitismus in der Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Anliegen der Arbeit ist es zu zeigen, wie auf den wachsenden Antisemitismus in Deutschland demokratiepädagogisch reagiert werden kann. Es soll der Frage nachgegangen werden: "Wie kann Antisemitismusprävention in der Schule gelingen?"Zur Beantwortung der Fragestellung müssen zunächst grundlegende Begriffe wie Antisemitismus und Prävention abgegrenzt und das Verständnis von Demokratie im Sinne der Demokratiepädagogik erläutert werden. Darauf basierend kann sich damit auseinandergesetzt werden, wie Antisemitismus vorgebeugt beziehungsweise wie auf antisemitische Äußerungen reagiert werden kann, ohne eventuelle Abwehrreaktionen zu erzeugen. Dazu werden Motive antisemitischen Denkens und Handelns dargelegt, um anschließend Vorschläge machen zu können, wie die praktische Auseinandersetzung mit Antisemitismus aussehen könnte. Anschließend wird der aktuelle Stand der Auseinandersetzung mit Antisemitismus in der Schule dargelegt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Anliegen der Arbeit ist es zu zeigen, wie auf den wachsenden Antisemitismus in Deutschland demokratiepädagogisch reagiert werden kann. Es soll der Frage nachgegangen werden: "Wie kann Antisemitismusprävention in der Schule gelingen?"Zur Beantwortung der Fragestellung müssen zunächst grundlegende Begriffe wie Antisemitismus und Prävention abgegrenzt und das Verständnis von Demokratie im Sinne der Demokratiepädagogik erläutert werden. Darauf basierend kann sich damit auseinandergesetzt werden, wie Antisemitismus vorgebeugt beziehungsweise wie auf antisemitische Äußerungen reagiert werden kann, ohne eventuelle Abwehrreaktionen zu erzeugen. Dazu werden Motive antisemitischen Denkens und Handelns dargelegt, um anschließend Vorschläge machen zu können, wie die praktische Auseinandersetzung mit Antisemitismus aussehen könnte. Anschließend wird der aktuelle Stand der Auseinandersetzung mit Antisemitismus in der Schule dargelegt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsstörungen beeinträchtigen den Unterricht tagtäglich in negativer Weise, sodass die aktive Lernzeit ab- und die psychische Belastung der Lehrkräfte zunimmt. Eine Korrelation zwischen Unterrichtsstörungen und einer frühzeitigen Dienstunfähigkeit von Lehrpersonen ist empirisch bewiesen. Diese werden im Folgenden systematisiert und die Signifikanz des Classroom-Managements als präventive Maßnahme zur Vermeidung von Unterrichtsstörungen herausgestellt. Als Grundlage dafür wird der Begriff Unterrichtsstörung definiert und dessen Ausprägungen kategorisiert. Um Lösungen für diese Problematik erarbeiten zu können, müssen zunächst die Ursachen für die Störungen des Lehr-Lern-Prozesses ergründet werden. Anschließend werden die vier Dimensionen guter Klassenführung nach Nolting erörtert. Dazu zählen die breite Aktivierung, der Unterrichtsfluss, klare Regeln sowie Präsenz- und Stoppsignale. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in einem Fazit zusammengefasst. Um den negativen Einflüssen möglichst effektiv entgegenzuwirken, sollten präventive Maßnahmen eingesetzt werden. Zu dieser Erkenntnis kam der amerikanische Forscher Jakob Kounin, der sich aufgrund einer Störung während seiner eigenen Vorlesung intensiv mit der Problematik auseinandergesetzt hat. Im Rahmen der Studie Discipline and group management in classrooms untersuchte er Ende der 1960er Jahre anhand von Videomaterial diverser Unterrichtsstunden die Klassenführung verschiedener Lehrkräfte. Classroom-Management, bzw. zu Deutsch Klassenführung, gilt als die "Interaktion im institutionalisierten Rahmen einer Schulklasse, die durch ein hohes Maß an Unsicherheit und Komplexität geprägt ist" (Kiel/Frey/Weiß 2013: 16). Diese zu strukturieren, ist die Intention des Classroom-Managements. Dadurch wird ein geschützter Raum geschaffen, um Lehr-Lern-Prozesse sowohl im fachlichen als auch im sozialen Sinne anzuregen. Grundlage dafür ist ein störungsfreier Unterricht, welchen die Lehrkräfte durch entsprechende Präventions- und Interventionsmaßnahmen ermöglichen. Auf Grundlage dessen erarbeitete der Forscher vier Dimensionen guter Klassenführung, welche Unterrichtsstörungen präventiv entgegenwirken sollen. Die vier Dimensionen Kounins wurden in der modernen Forschung bearbeitet und ergänzt, um Lehrkräften handlungsorientierte Maßnahmen zur Prävention von Unterrichtsstörungen anzubieten.

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Mobbing - Psychosoziale Gewalt am Arbeitsplatz
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Einen großen Teil des Lebens verbringen die meisten Menschen an ihrem Arbeitsplatz. In der Regel sind sie dort nicht allein, sondern treffen auf Kollegen, Vorgesetzte und möglicherweise auch auf Untergebene. Jeder bringt seine eigenen Ziele, Interessen und Wertvorstellungen mit. Diese Unterschiede im Denken und Handeln stellen ein Konfliktpotential dar. Schwierigkeiten am Arbeitsplatz zwischen Vorgesetzten, Untergebenen und unter Kollegen hat es vermutlich schon immer gegeben. Auch Belastungen durch die Arbeit, die eventuell Folgeschäden haben können, sind nichts ungewöhnliches. Früher handelte es sich dabei vor allem um schwere körperliche Belastungen. Heute, da schwere Arbeiten in vielen Bereichen von Maschinen erledigt werden, häufen sich dagegen die psychischen Belastungen. Der Anteil der Arbeitnehmer, die aufgrund von psychischen Belastungen frühzeitig verrentet worden sind, hat sich in einem Zeitraum von zehn Jahren verdoppelt: er stieg von 1980 bis 1990 von 7 Prozent auf 14 Prozent nach Angaben der "Statistik der Gründe für die Frühverrentung". Solche psychischen Belastungen können einerseits durch die Arbeitsinhalte, andererseits durch Streß oder psychosoziale Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten entstehen, die über arbeitsinhaltliche Bereiche hinausgehen. Mit dem Fachterminus "Mobbing" ist ein Sammelbegriff für alle Arten schikanierenden und belastenden Verhaltens am Arbeitsplatz gefunden und ein Problem benannt worden, das längst bekannt ist. Dadurch ist es aus der Alltäglichkeit ins Bewußtsein einer breiten Öffentlichkeit gehoben und zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden. Dazu haben Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre Wissenschaftler, Ärzte, Krankenkassen und Arbeitgeber vereinzelt begonnen, sich mit Mobbing zu beschäftigen. Auch die Presse hat das Thema Mobbing aufgegriffen und in einigen Fällen weniger Informationen als Schreckensszenen am Arbeitsplatz publiziert. Die meisten Arbeiten zum Thema "Mobbing" sind bis jetzt von Betriebswirten, Arbeitspsychologen und Journalisten verfaßt worden. Pädagogen haben sich diesem Thema noch nicht gewidmet, mit einer Ausnahme: An einer Sonderschrift der "Bundesanstalt für Arbeitsschutz" hat eine Diplom-Pädagogin mitgewirkt. Dies ist umso erstaunlicher, als die Mobbing-Problematik viele Parallelen zu in der Pädagogik relevanten Themen wie Aggression, Gewalt und Konflikt erkennen läßt.Gang der Untersuchung:Die vorliegende Arbeit beginnt mit der Begriffsklärung und den Zusammenhängen der oben genannten Termina. Danach wird der aktuelle Stand der Mobbing-Forschung dargestellt, wozu statistische Untersuchungsergebnisse, der typische Mobbing-Verlauf, das hierarchische Verhältnis zwischen Täter und Opfer, mögliche Gründe und Auslöser, täter- und opferspezifische Unterschiede und mögliche Folgen von Mobbing gehören. Einer der Kernpunkte der Arbeit ist ein Interview mit einer von Mobbing betroffenen Sozialpädagogin, das anschließend ausgewertet wird. Den Abschluß bilden Vorschläge zur Prävention und Intervention von Mobbing, sowie die Betrachtung von juristischen Aspekten des Mobbings. Die zentrale Zielsetzung dieser Arbeit ist es, Mobbing als ein komplexes gesellschaftliches Problem vorzustellen, das in Zusammenhang mit Aggression und Gewalt steht und mit dem sich Pädagogen vermehrt beschäftigen könnten. In dieser Arbeit wird das Opfer besonders berücksichtigt. Dies geschieht zum einen, weil das Opfer als schwächerer Teil offensichtlich mehr Unterstützung benötigt, zum anderen, weil Täter sich in der Regel nicht zu erkennen geben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung 32.Terminologie der wichtigsten Begriffe 6...

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