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Inklusion und Sozialraum
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Anknüpfend an die Debatte um den Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, untersuchen die im Band enthaltenen Beiträge aktuelle Herausforderungen für die Gestaltung der konkreten Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen. Sie konzentrieren sich dabei auf den Sozialraum als Ort im räumlichen wie sozialen Sinn, an dem sich alle Akteure – die Betroffenen, ihre Angehörigen, die Leistungsträger wie Leistungserbringer – begegnen und an dem sie unter Berücksichtigung sowohl des sozialen Umfeldes als auch der lokalen wie der entsprechenden (infra-)strukturellen Besonderheiten zusammenwirken. Dies geschieht aus der Perspektive unterschiedlicher fachlicher Disziplinen unter besonderer Berücksichtigung der Lebenslagen Jugend und Alter. Mit Beiträgen von: Dr. Minou Banafsche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI), Direktor am Max-Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Clemens Dannenbeck, Prodekan der Hochschule Landshut Prof. Dr. Markus Dederich, Lehrstuhl für Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation am Department Heilpädagogik der Universität zu Köln Prof. Dr. Gerhard Igl, Leiter des Instituts für Sozialrecht und Gesundheitsrecht und Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Helmut Kneppe, Dezernent für Jugend, Familie und Soziales, Kreis Siegen-Wittgenstein Dr. Andreas Kuhn, Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Stadtjugendamtes München Stephan Rittweger, Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht, München Dr. Markus Schäfers, Referent für Teilhabeorientierte Dienstleistungen und Steuerungsinstrumente in der Eingliederungshilfe bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Berlin Brigitta Seidenschwang, Fachlehrerin und Physiotherapeutin an der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Elisabeth Wacker, Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Gudrun Wansing, Leitung des Fachgebiets Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Martina Weide-Gertke, Schulleiterin der Real- und Fachoberschule der Ernst-Barlach-Schulen der Stiftung Pfennigparade, München Prof. Dr. Felix Welti, Leitung des Fachgebiets Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Ministerialrat a. D., Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin

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Stand: 21.10.2020
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Moritz Schlick
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Der Physiker und Philosoph Friedrich Albert Moritz Schlick (1882 - 1936) gilt als der Begründer des Wiener Kreises des Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis hin zur Ethik und Ästhetik. Schlick studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit promoviert. 1911 habilitierte sich Schlick mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“ an der Universität Rostock, wo er bis 1921 forschte und lehrte. Aus dieser Zeit stammt auch seine freundschaftliche Beziehung zu Albert Einstein, mit dessen Relativitätstheorie er sich als einer der ersten auf ihre philosophischen Konsequenzen hin auseinandersetzte. 1918 erscheint Schlicks Hauptwerk, die Allgemeine Erkenntnislehre, in der er gegen positivistische und neukantische Positionen einen erkenntnistheoretischen Realismus verteidigt. 1921 folgte Schlick einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Kiel und 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Von 1929 bis 1932 diskutierte Schlick regelmässig mit Ludwig Wittgenstein. 1936 wurde Schlick im Gebäude der Wiener Universität von einem ehemaligen Studenten, Hans Nelböck erschossen. Tatfördernder Hintergrund dieses Mordes ist die Politik der austrofaschistischen Diktatur.

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Psychologische Determinanten der Studierneigung...
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In der vorliegenden Arbeit, die als Diplomarbeit 2001 an der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung entstand, werden psychologische Determinanten der Entscheidung für oder gegen ein Hochschulstudium deutscher Schülerinnen und Schüler identifiziert. Unter zusätzlicher Berücksichtigung zentraler soziologischer Komponenten wie Bildungsstand und sozialer Herkunft werden anhand wichtiger motivationspsychologischer Theorien Schlussfolgerungen gezogen, welche psychologischen Konstrukte bei einer solchen Entscheidung eine Rolle spielen könnten. Auf Grund dieser theoretischen Ergebnisse wird in Anlehnung an ein Modell von Eccles ein Forschungsmodell abgeleitet, welches mit Hilfe von logistischen Regressionsanalysen überprüft wird. Untersucht werden 7577 Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe. Die Daten wurden im Rahmen einer Welle der Längsschnittstudie Bildungsprozesse und psychosoziale Entwicklung im Jugendalter und im frühen Erwachsenenalter (BIJU) des Max-Planck-Institutes Berlin und des Institutes der Pädagogik der Naturwissenschaften Kiel erhoben.

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Die Kieler Universität im Wandel - von der schl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Kiel als Grossstadt im Kaiserreich, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird zunächst ein historischer Abriss der Entwicklung der Kieler Universität von der Gründung 1665 bis zum Jahr 1870/71 gegeben (Teil 2). Anschliessend richtet sich das Augenmerk auf die Entwicklung im Kaiserreich (Teil 3). Zum Verständnis der Entwicklungen in Kiel ist es erforderlich, zunächst die innere Verfassung sowie die Rolle der Studenten und Dozenten an deutschen Hochschulen allgemein zu erläutern (3.1, 3.2). Im darauffolgenden Abschnitt werden die Veränderungen, die die Umwandlung der schleswig-holsteinischen Landesuniversität in eine (unter vielen) preussischen Hochschulen zur Folge hatten, geschildert (3.3). Ebenso sollen exemplarisch drei bedeutende Persönlichkeiten - Hans-Gerhard Creutzfeldt, Bernhard Harms sowie Max Planck - die in Kiel lehrten vorgestellt werden (3.4). In die Schlussbetrachtung (Teil 4) fliesst ein kurzer Ausblick auf die weitere Entwicklung der Christian-Albrechts-Universität ein.

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Johann Julius Wilhelm Planck (1817–1900)
58,95 € *
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Der weltberühmte Wissenschaftler Max Planck wird in unzähligen Publikationen gewürdigt – ganz im Gegensatz zu seinem Vater. Mit diesem Buch stellt die Autorin einmal nicht den Physiker und Nobelpreisträger, sondern den Rechtswissenschaftler Johann Julius Wilhelm Planck in den Vordergrund, über dessen Biografie kaum Einzelheiten bekannt sind. Sie beleuchtet dabei die einzelnen Lebensstationen des zu den führenden Prozessrechtlern des 19. Jahrhunderts zählenden Juristen und analysiert eingehend seine juristischen Werke. Einbezogen wird dabei insbesondere die Geschichte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in der Mitte des 19. Jahrhunderts.

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Stand: 21.10.2020
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Moritz Schlick
70,00 € *
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Der Physiker und Philosoph Friedrich Albert Moritz Schlick (1882 - 1936) gilt als der Begründer des Wiener Kreises des Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis hin zur Ethik und Ästhetik. Schlick studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit promoviert. 1911 habilitierte sich Schlick mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“ an der Universität Rostock, wo er bis 1921 forschte und lehrte. Aus dieser Zeit stammt auch seine freundschaftliche Beziehung zu Albert Einstein, mit dessen Relativitätstheorie er sich als einer der ersten auf ihre philosophischen Konsequenzen hin auseinandersetzte. 1918 erscheint Schlicks Hauptwerk, die Allgemeine Erkenntnislehre, in der er gegen positivistische und neukantische Positionen einen erkenntnistheoretischen Realismus verteidigt. 1921 folgte Schlick einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Kiel und 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Von 1929 bis 1932 diskutierte Schlick regelmäßig mit Ludwig Wittgenstein. 1936 wurde Schlick im Gebäude der Wiener Universität von einem ehemaligen Studenten, Hans Nelböck erschossen. Tatfördernder Hintergrund dieses Mordes ist die Politik der austrofaschistischen Diktatur.

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Psychologische Determinanten der Studierneigung...
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In der vorliegenden Arbeit, die als Diplomarbeit 2001 an der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung entstand, werden psychologische Determinanten der Entscheidung für oder gegen ein Hochschulstudium deutscher Schülerinnen und Schüler identifiziert. Unter zusätzlicher Berücksichtigung zentraler soziologischer Komponenten wie Bildungsstand und sozialer Herkunft werden anhand wichtiger motivationspsychologischer Theorien Schlussfolgerungen gezogen, welche psychologischen Konstrukte bei einer solchen Entscheidung eine Rolle spielen könnten. Auf Grund dieser theoretischen Ergebnisse wird in Anlehnung an ein Modell von Eccles ein Forschungsmodell abgeleitet, welches mit Hilfe von logistischen Regressionsanalysen überprüft wird. Untersucht werden 7577 Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe. Die Daten wurden im Rahmen einer Welle der Längsschnittstudie Bildungsprozesse und psychosoziale Entwicklung im Jugendalter und im frühen Erwachsenenalter (BIJU) des Max-Planck-Institutes Berlin und des Institutes der Pädagogik der Naturwissenschaften Kiel erhoben.

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Jahrhundertwenden
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Ver¿ffentlichungen des Max-Planck-Instituts f¿r Geschichte, Band 155 Isaac Newton errechnete den Anbruch des Reiches Gottes f¿r das Jahr 2000. Wie bei anderen derartigen Berechnungen wird die Geschichte auch ¿ber dieses Datum hinweggehen. Doch warum ¿bten Jahrhundertwenden auf die Menschen eine Faszination aus, warum wurden sie immer wieder zum Anla¿genommen, ¿ber die Vergangenheit und Zukunft nachzudenken? Die Autoren des Bandes untersuchen verschiedene Endzeitszenarien vom Sp¿ittelalter bis zur Zeit um 1900. Sie fragen, ob und auf welche Weise die jeweilige Jahrhundertwende auch als Zeitenwende, gar als Endzeit begriffen wurde. Daneben richtet sich der Blick auf das Spannungsverh¿nis zwischen heilsgeschichtlichen Endzeitvorstellungen und weltlichen Zukunftserwartungen. So ergeben sich wichtige Einsichten in die Varianten des neuzeitlichen S¿larisierungsprozesses, in das Wechselverh¿nis zwischen einer religi¿sen, heilsgeschichtlich orientierten Weltsicht und einem nicht religi¿sen, s¿laren Weltverst¿nis. Die Herausgeber Dr. Manfred Jakubowski-Tiessen ist Professor am Max-Planck-Institut f¿r Geschichte in G¿ttingen. Dr. Hartmut Lehmann ist Direktor am Max-Planck-Institut f¿r Geschichte in G¿ttingen und Honorarprofessor an den Universit¿n G¿ttingen und Kiel. Dr. Dr. Johannes Schilling ist Professor f¿r Neuere Kirchengeschichte an der Universit¿Kiel. Dr. Reinhart Staats ist Professor f¿r ¿tere und Mittlere Kirchengeschichte an der Universit¿Kiel.

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Stand: 21.10.2020
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IR-OSL-datierte Kolluvien als Archive zur Rekon...
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Die Methode der Lumineszenzdatierung befindet sich derzeit in rapider Entwicklung. So ist es mittlerweile möglich, auch Sedimente wie Kolluvien mittels optisch stimulierter Lumineszenz zu datieren. Im Rahmen dieser Arbeit wurden für die feinkörnigen, lößbürtigen Kolluvien des Altsiedellandes des Kraichgau modernste Einzelscheibchentechniken adaptiert und weiterentwickelt. Durch die erfolgreiche chronometrische Aufschlüsselung lassen sich die Kolluvialarchive in entscheidendem Maße für die Rekonstruktion der holozänen Landschaftsgeschichte nutzen. So kann für den Kraichgau gezeigt werden, daß es sich nicht nur um eine in der Eiszeit unter Periglazialbedingungen durch die Lößaufwehung maßgeblich überformte Landschaft handelt. Vielmehr hat der Mensch das typisch sanftwellige Hügelrelief durch intensive Siedlungstätigkeit und die Auslösung von Bodenerosion und Kolluvienbildung v.a. seit der Eisenzeit entscheidend mitgeprägt. Die Autorin: Annette Kadereit studierte Geographie, Geologie und Mineralogie an den Universitäten Kiel und Heidelberg. Ihr Diplomstudium schloß sie im Rahmen eines DFG-Projektes mit einer Arbeit zur aktuellen fluvialen Dynamik an der Elsenz/Kraichgau ab. Nach dem Studium arbeitete sie für einige Jahre im Bereich der Bodenerosionsforschung für die Landesanstalt für Umweltschutz/Baden-Württemberg sowie für ein auf Ökologie und Umweltplanung spezialisiertes Planungsbüro. Ihre wissenschaftliche Tätigkeit nahm Annette Kadereit zunächst in einem DFG-geförderten Projekt zu Massenbewegungen in Süddeutschland mit der Untersuchung von Hangrutschungen an der rheinhessischen Schichtstufe wieder auf, ehe sie mit dieser, geoarchäologisch orientierten Arbeit Ihre Dissertation im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogrammes 'Wandel der Geo-Biosphäre während der letzten 15 000 Jahre' erstellte. Seit Sommer 2000 leitet Annette Kadereit das Lumineszenzsedimentlabor der Forschungsstelle Archäometrie der Heidelberger Akademie der Wissenschaften am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg.

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