Angebote zu "Musikalische" (8 Treffer)

Musikalische Lyrik in Eichendorff Mondnacht Ver...
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Musikalische Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen:Elemente literarisch-musikalischer Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen von Schumann, Brahms, Kiel und Paine Maiko Ripplinger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Elbentraum
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Die Harfe gehört zu den ältesten Musikinstrumenten der Menschheit und wird seit langer Zeit für die Heilung der Seele eingesetzt. Besonders in der keltischen Kultur spielte sie eine große Rolle. Ihre Klänge wirken beruhigend, heilsam und meditativ. Vier von keltischer Musik inspirierte Kompositionen laden den Hörer ein, zu träumen, sich zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Ob als Hintergrundmusik oder als musikalische Begleitung für Meditationen und Traumreisen - durch die sanften Harfenklänge kann der Hörer zur Ruhe kommen und den Alltag hinter sich lassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Alice im Wunderland, Audio-CD Hörbuch
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Im Wunderland wird gesungen, getanzt und gelacht! Gemeinsam mit der Grinsekatze, dem verrückten Hutmacher, dem weißen Kaninchen und der Herzkönigin lädt Alice zu einer musikalischen Reise durch die Welt der Fantasie ein. Mit Spielideen wie der Fledermauskatze oder der Hummerquadrille entdecken Kinder diese Märchenwelt, erproben ihr Mienenspiel oder tanzen um die Wette.Matthias Meyer-Göllner, Jahrgang 1963, entwickelte schon während des Studiums der Sonderpädagogik mit Schwerpunkt Musik sein Engagement für Kinderlieder. 1993 gründete er den ´´MusiKinderladen´´ in Kiel, wo er mit Kindern in verschiedenen Projekten arbeitet. In Mitmachkonzerten, Familienworkshops, Musikveranstaltungen und Kindertagesstätten tritt er 150 mal im Jahr auf. Er führt Musicalprojekte in Zusammenarbeit mit Schulen durch und gibt seine Erfahrungen in Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen für ErzieherInnen und LehrerInnen weiter. Mit seiner Frau und seinem Sohn lebt er im Herzen Kiels.

Anbieter: myToys.de
Stand: 08.07.2019
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Best Of-Live Und Philharmonisch
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Eine schönere Geburtstagstorte hätte ich mir nicht wünschen können, lacht Stefan Gwildis, und seine Reibeisenstimme lässt die Luft vibrieren. Zutaten vom Feinsten, musikalisch reichhaltig, trotzdem kalorienarm - und mit 17 leuchtenden Kerzen oben drauf!Im Oktober wird er 60, Stefan Gwildis, der Pionier der deutschsprachigen Soulmusik. Und das klangvollste Jubiläums-Präsent, das bringt er selber mit: Seine persönlichen Best Of, live aufgenommen mit den Kieler Philharmonikern und seiner angestammten Band; ein Abend, 17 wunderkerzengleich funkelnde Songs, ungeschnitten - vom Einzählen des ersten Titels bis zum Applaus nach der letzten Zugabe.Best Of - live und philharmonisch ist ein orchestrierter Rückblick auf mehr als 30 Jahre musikalischen Schaffens. Zwölf Alben hat der umtriebige Tausendsassa aus Hamburg mittlerweile veröffentlicht. Manche von ihnen öffneten Türen, von denen man nicht wusste, dass sie überhaupt existierten, allesamt aber brachten sie etwas Neues und Unerwartetes.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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»Ich will euch trösten ...«
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Aufwendig gestaltet und reich bebildert dokumentiert Band VI der ´´Veröffentlichungen des Brahms- Instituts an der Musikhochschule Lübeck´´ die Beiträge des Lübecker Symposions zum Brahms-Requiem im Juli 2012 und die Ausstellung zu dieser ´´großartigen musikalischen Todtenfeier´´ (Eduard Hanslick). In hochwertigen Farbabbildungen zeigt der Katalogteil über 60 herausragende Exponate der einzigartigen Instituts-Sammlung, darunter etliche Erstveröffentlichungen. Die Beiträge namhafter Musikwissenschaftler und Theologen des in Kooperation mit dem Schleswig Holstein Musikfestival veranstalteten Symposions diskutieren Fragen zur Textzusammenstellung des Requiems, zur Konzeption einer protestantischen Trauer- und Trostmusik sowie Fassungsfragen zur Teilaufführung in Wien, zur Uraufführung im Bremer Dom und zur sogenannten ´´Londoner Fassung´´. Die Ausstellung lenkt den Blick besonders auf die ersten Aufführungen in Wien, Bremen, Leipzig und London. Unter den Exponaten finden sich ein Teilautograf des Requiems sowie Notendrucke, Programme, Briefe und Fotos. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf einigen kostbaren Quellen zur Textgrundlage (Textautograf, Bibel und Erbauungsbücher aus dem Brahms-Nachlass). Wertvolle Leihgaben des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, des Wien Museums und aus Privatbesitz ergänzen die Schau. Mit Beiträgen von Otto Biba (Wien), Jan Brachmann (Berlin), Wolfgang Sandberger (Lübeck), Johannes Schilling (Kiel), Michael Struck (Kiel) und Stefan Weymar (Lübeck).

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Various - Beat - Hamburg Sound - Beatles, Beat ...
15,95 €
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1-CD-Album mit 34-seitigem Booklet, 30 Titel, Spielzeit 79:58 Minuten. The Hamburg Sound Beatles, Beat und Grosse Freiheit Von 1960 – 1970 entwickelte sich auf den Bühnen der Hamburger Clubs eine Musik, die als Merseybeat um die Welt ging, von vielen Beteiligten allerdings ´The Hamburg Sound´ genannt wurde. Natürlich war diese simple Mischung aus Rock ´n´ Roll und Skiffle ursprünglich Ende der 50er Jahre in den Coffee Bars von Soho und in den Liverpoolern Kellern und Kaschemmen entstanden, wo junge Amateurmusiker die Lieder ihrer Lieblingsinterpreten respektlos durcheinander wirbelten und sie mit schier unbezähmbarer Energie aus ihren Instrumenten herausprügelten. Den nötigen professionellen Schliff jedoch erhielten die jungen Bands und ihr Sound erst während der endlosen Hamburger Bühnen–Wochen und –Monate. 1960 kamen The Jets aus London mit Tony Sheridan an der Leadgitarre in den Kaiserkeller auf der Großen Freiheit. Tony wurde in den kommenden Jahren zum Vorbild einer ganzen Musikergeneration. Die Jets begeisterten die Hamburger Jugendlichen mit ihrer neuen, wilden Musik so sehr, daß die Band für den größeren Top Ten Club auf der Reeperbahn abgeworben wurden. Ihre Nachfolger im Kaiserkeller waren die blutjungen Beatles aus Liverpool, die auch bald ins Top Ten wechselten, um dort mit Sheridan Triumphe zu feiern und unter der Regie von Bert Kaempfert in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle erste Schallplattenaufnahmen zu machen. Das alte Volkslied My Bonnie, gesungen von Tony Sheridan, wurde damals aufgenommen, ebenso wie John Lennons Interpretation des Titels Ain´t She Sweet. Im Top Ten absolvierten die Beatles 1961 die meisten Live–Auftritte ihrer gesamten Karriere, und bald waren sie die absoluten Publikumslieblinge. Es sprach sich auf St. Pauli herum, daß mit der neuen Musik Geld zu machen war, viel Geld. Am 13. April 1962 wurde im Hause Große Freiheit 39 im ehemaligen Stern-Kino der Star–Club eröffnet. Seinem Besitzer Manfred Weissleder war es gelungen, die Stars von St. Pauli für sein Geschäft zu gewinnen: Sheridan und die Beatles. Auch der Star–Club wurde sofort ein Riesenerfolg, zumal Weissleder zu seinen Lokalmatadoren auch immer wieder echte US-Stars verpflichtete, sozusagen die Urväter des neuen Sounds. Die Giganten des Rock ´n´ Roll gaben sich in seinem Club die Klinke in die Hand. Die wirklichen Säulen seines Geschäfts waren allerdings die Alltagsbands, die dort tagein tagaus zum Tanz aufspielten. Junge Kapellen aus England, vorwiegend aus Liverpool, die im Star–Club ihren eigenen Stil entwickelten. Nirgendwo auf der Welt gab es eine bessere ´Show–Akademie´ als in Weissleders ´Beatschuppen´. Mindestens drei Kapellen pro Nacht wechselten sich dort ab und konnten voneinander lernen. Außerdem gab es immer wieder hautnahen Kontakt zu den US-Stars, die ihren Schülern bereitwillig Tricks verrieten. Gene Vincent war einer der ersten Stars, die in der Großen Freiheit erschienen. Er trat dort wochenlang auf und verbrüderte sich mit Kollegen und Fans, die er durchaus auch mal zu Hause besuchte. John Lennon ließ sich zusammen mit seinem Idol fotografieren. Einige dieser Stamm-Bands blieben monate-, sogar jahrelang an der Elbe und bildeten so die Basis für den ´Hamburg Sound´. Aus der ehemals ´Freien und Barber-Stadt´ ( nach Chris Barber´s Jazz Band, die in den fünfziger Jahren in Hamburg außerordentlich populär war) wurde endgültig die ´Beat City´. Tanzclubs nach dem Vorbild von Top Ten und Star–Club schossen wie Pilze aus dem Boden. Nicht nur in Hamburg, sondern, parallel zum Erfolg der Beatles, bald überall in Europa und rund um den Globus. Hamburg blieb für ein paar Jahre der musikalische Mittelpunkt dieser Welt. Britische Gruppen kamen auf Verdacht in die Hansestadt, um möglichst ein Engagement im Star–Club zu ergattern. Nur wenige jedoch gelangten als ´Seiteneinsteiger´ in die professionell geführten heiligen Hallen. Die meisten landeten, wenn überhaupt, in den vielen anderen Hamburger Clubs oder im Umland, in Kiel, Eckernförde, Lüneburg: Überall gab es Clubs, und überall gab es Beat-Bands. Zu viele, mittlerweile auch deutsche. Die meisten Läden und Bands gab es in Hamburg, und die Schaltzentrale war der Star–Club; hierhin wurden immer wieder aktuelle Stars verpflichtet: so unterschiedliche Künstler wie Ray Charles und Jimi Hendrix, Chubby Checker und Vanilla Fudge und so weiter - sämtlich hervorragende Gastdozenten für die einheimischen Bands, die entweder bald selbst berühmt wurden oder zumindest immer

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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Buch - Schreibschrift-Geschichten zum Lesenlernen
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Lesen lernen in leichten Schritten:Drei kleine Geschichten für Erstleser erzählen von einem vertauschten Pausenbrot, von einer tollen Lesenacht und von der besten Köchin der Welt. Kurze Texte in Schreibschrift, kindgerechte Sachinfos und Rätsel wecken die Lust am Weiterlesen und Mitdenken. Als Schreibschrift wird die in Grundschulen meist eingesetzte Vereinfachte Ausgangsschrift verwendet.Gutes Konzept, gute Geschichten, guter Lernerfolg! Kleine Geschichten für Leseanfänger ab 6 Jahre Lesetexte in Vereinfachter Ausgangsschrift (VA) Einfache Sätze, klare Gliederung, viele Bilder Leserätsel zur ErfolgskontrolleEnthält folgende Geschichten: Lilli tauscht ihr Pausenbrot Marie ist keine Brillenschlange Fritzi kocht NudelnDagmar Hoßfeld, 1960 in Kiel geboren, arbeitete zunächst als Bauzeichnerin, bevor sie sich 1999 als Buchautorin selbstständig machte. Sie hat zahlreiche Kinderbücher veröffentlicht. Daneben schreibt sie Romane und Kurzgeschichten für Erwachsene. Dagmar Hoßfeld lebt mit ihrem Sohn und ihrer Katze in einem kleinen Dorf zwischen Ostsee und Schlei.Christian Tielmann, geb. 1971 in Wuppertal, ist Germanist und Optimist. Er hat ein Kabarett gegründet und lebt heute in Hamburg. Seit 1999 schreibt er für verschiedene Verlage Kinderbücher.Manuela Mechtel, geboren 1951, ist Puppenspielerin. Schon neben ihrem Studium an der Musikhochschule München und an der Zirkusschule ´´Annie Fratellini´´ in Paris arbeitete sie schauspielerisch und musikalisch mit Kindern. 1977 gründete sie ´´Manuelas Puppentheater´´, mit dem sie in ganz Deutschland auftritt. Sie spielt mit verschiedenen Theatergruppen und war mit ihrem eigenen Puppentheater bereits in Florida, Wien und Polen zu Gast. Zudem veröffentlicht sie Lieder, Geschichten und Theaterstücke für Kinder. Manuela Mechtel lebt mit ihren beiden Kindern in Berlin.

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Stand: 08.07.2019
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