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Der Sprachursprung bei Süßmilch und Herder
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach dem Ursprung der Sprache gilt weniger einem konkretenEntstehungsmoment als vielmehr ihrem Wesen, ihrer Funktion und vor allem demVermögen des Sprechenden. Es ist kein Zufall, dass dieses Thema insbesondere in der Zeit der Aufklärung diskutiert wurde, geht es doch um die Bestimmung des Menschen in Hinblick auf seine produktive und reproduktive Einbildungskraft, sowie seine Veranlagung zum Gemeinschaftswesen. Seine Brisanz gewinnt dieser Themenkomplex durch die Implikaturen, die der Sprachursprungsfrage weit mehr als nur eine anthropologische Dimension verschaffen.Diese Untersuchung konzentriert sich auf zwei markante Denker, die für denSprachursprungsdiskurs eine herausragende Funktion innehaben. Johann Peter Süßmilchs "Versuch eines Beweises, daß die erste Sprache ihren Ursprung nicht vom Menschen, sondern allein vom Schöpfer erhalten habe" gilt als ein Anstoß für die Ausschreibung der hier behandelten Preisfrage zum Sprachursprung und Johann Gottfried Herders "Abhandlung über den Ursprung der Sprache" als beste Antwort auf diese. Sie brachte Herder zum einen den Sieg und zum anderen den Ruf ein, die Sprachursprungsfrage erschöpfend behandelt zu haben. Süßmilchs "Versuch" und Herders "Abhandlung" sind daher Schlüsseltexte für den Sprachursprungsdiskurs, zumal ihre Reduktion auf die Formel 'Göttlicher versus menschlicher Sprachursprung' eine Kontroverse förmlich vorwegzunehmen scheint.In dieser Arbeit wird durch eine Kontrastierung zentraler Aspekte beider Schriften der These nachgegangen, dass Herder Süßmilchs Versuch vorsätzlich falsch interpretiert oder zumindest falsch verstanden hat und seine eigene Leistung weit weniger originär ist, als es sein Stellenwert im Sprachursprungsdiskurs nahelegt. Neben einer kurzen Rückschau auf Denker des Diskurses in ihrem historischen und systematischen Kontext sowie einen Exkurs in die Geschichte der Berliner Akademie der Wissenschaften beinhaltet diese Arbeit eine (semantische) Problematisierung des Begriffs 'Ursprung' und eine Einführung in typische Topoi des Diskurses. In Bezug auf Herder und Süßmilch liegt ein Fokus auf der Frage, welche 'Seelenvermögen' (heute: kognitive Leistungen) Süßmilch und Herder dem Menschen zuerkennen und welchen Raum sie dem göttlichen Wirken und der Gesellschaft geben. Weitere Themen sind Herders Polemik und mit Seitenblick auf Johann Nicolaus Tetens seine vermeintliche Sonderstellung im Sprachursprungsdiskurs.

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Stand: 04.12.2020
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Die Entwicklung des Atheismus von der Aufklärun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Radikale Aufklärung, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Was ist Atheismus?Die Frage danach, was Atheismus ist, ist ähnlich schwierig zu beantworten, wie die Frage nach der Existenz Gottes und dem Theismus, zumal für den Laien kein Unterschied zwischen der Existenz und der Nicht-Existenz eines transzendenten Wesens zu bestehen scheint. Im Vergleich zum Theismus wird dem Atheismus oft vorgeworfen, erst aus dem Religiösen heraus als Gegenposition entstanden zu sein, was vielen Skeptikern des Atheismus Beweis genug zu sein scheint, anzunehmen, dass die Religion bereits vor dem Atheismus existierte. Eine These, die unmöglich nachzuweisen ist, zumal solche metaphysischen Fragen, die Frage nach der Existenz bzw. der Nicht-Existenz Gottes, außerhalb des menschlichen Erfahrungsbereiches liegen und nicht hinreichend beantwortet werden können.Der Atheismus im weiteren Sinn beinhaltet die Position der Agnostiker (Nichtwissen über Gott) und die des Atheismus (Nichtvorhandensein von Gott), schließt also die Existenz eines Gottes nicht komplett aus, weil der Mensch über die Existenz bzw. Nicht-Existenz Gottes oder von Göttern nichts wissen kann und lässt Gotteshypothesen durchaus zu, da die Möglichkeit besteht, dass eine Kraft im Universum der Ursprung alles Lebens sein könnte, wovon der Mensch jedoch nichts wissen kann und diese Kraft durch den Menschen gemeinhin als "Gott" bezeichnet wird. Im Fokus dieser Arbeit stehen die Position des Aufklärers Paul-Henri Thiry d'Holbach und sein Hauptwerk, das "Systèm de la nature, ou, des lois du monde physique et du monde moral" (frz., System der Natur oder von den Gesetzen der physischen und moralischen Welt), ein kontrovers diskutiertes Werk, das 1770 unter falschem Namen und fingierter Angabe des Druckortes erschien und dass die meisten aufklärerischen Philosophen wie beispielsweise Voltaire auf Distanz zu diesem streng materialistischen und kompromißlos atheistischen Buch gehen ließ und im Gegenzug die moderne Auffassung des Vorreiter-Atheisten Richard Dawkins - einem berühmten Mitglied von "The Brights", einer Bewegung bzw. Zusammen-schluss von Atheisten - dessen Buch "Der Gotteswahn" nicht weniger kontrovers diskutiert wurde und im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen soll, die zum Ziel hat, diese beiden Positionen miteinander zu vergleichen, um etwaige Veränderungen sowohl im Bewusstsein der Menschen als auch in unserer Gesellschaft in Bezug auf den Atheismus zu erfassen.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach dem Ursprung der Sprache gilt weniger einem konkretenEntstehungsmoment als vielmehr ihrem Wesen, ihrer Funktion und vor allem demVermögen des Sprechenden. Es ist kein Zufall, dass dieses Thema insbesondere in der Zeit der Aufklärung diskutiert wurde, geht es doch um die Bestimmung des Menschen in Hinblick auf seine produktive und reproduktive Einbildungskraft, sowie seine Veranlagung zum Gemeinschaftswesen. Seine Brisanz gewinnt dieser Themenkomplex durch die Implikaturen, die der Sprachursprungsfrage weit mehr als nur eine anthropologische Dimension verschaffen.Diese Untersuchung konzentriert sich auf zwei markante Denker, die für denSprachursprungsdiskurs eine herausragende Funktion innehaben. Johann Peter Süßmilchs "Versuch eines Beweises, daß die erste Sprache ihren Ursprung nicht vom Menschen, sondern allein vom Schöpfer erhalten habe" gilt als ein Anstoß für die Ausschreibung der hier behandelten Preisfrage zum Sprachursprung und Johann Gottfried Herders "Abhandlung über den Ursprung der Sprache" als beste Antwort auf diese. Sie brachte Herder zum einen den Sieg und zum anderen den Ruf ein, die Sprachursprungsfrage erschöpfend behandelt zu haben. Süßmilchs "Versuch" und Herders "Abhandlung" sind daher Schlüsseltexte für den Sprachursprungsdiskurs, zumal ihre Reduktion auf die Formel 'Göttlicher versus menschlicher Sprachursprung' eine Kontroverse förmlich vorwegzunehmen scheint.In dieser Arbeit wird durch eine Kontrastierung zentraler Aspekte beider Schriften der These nachgegangen, dass Herder Süßmilchs Versuch vorsätzlich falsch interpretiert oder zumindest falsch verstanden hat und seine eigene Leistung weit weniger originär ist, als es sein Stellenwert im Sprachursprungsdiskurs nahelegt. Neben einer kurzen Rückschau auf Denker des Diskurses in ihrem historischen und systematischen Kontext sowie einen Exkurs in die Geschichte der Berliner Akademie der Wissenschaften beinhaltet diese Arbeit eine (semantische) Problematisierung des Begriffs 'Ursprung' und eine Einführung in typische Topoi des Diskurses. In Bezug auf Herder und Süßmilch liegt ein Fokus auf der Frage, welche 'Seelenvermögen' (heute: kognitive Leistungen) Süßmilch und Herder dem Menschen zuerkennen und welchen Raum sie dem göttlichen Wirken und der Gesellschaft geben. Weitere Themen sind Herders Polemik und mit Seitenblick auf Johann Nicolaus Tetens seine vermeintliche Sonderstellung im Sprachursprungsdiskurs.

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Die Idee des Sprachspiels in den philosophische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Wittgenstein und die Ordinary Language Philosophy, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werde ich mich mit der Idee des Sprachspiels von Ludwig Wittgenstein auseinandersetzen, die er in seinem Werk der philosophischen Untersuchungen, das sich stark mit der sprachanalytischen Philosophie auseinandersetzt und auf unterschiedliche Begriffe der Sprache eingeht, nennt und beschreibt. Die philosophischen Untersuchungen stellen kein in sich geschlossenes Werk dar, sondern sind eine lose Ansammlung von Gedanken, die Wittgenstein niederschrieb und versuchte zu ordnen, diesen Versuch jedoch aufgab. In dieser losen Ansammlung seiner Ansichten zu unterschiedlichen philosophischen Themen finden sich auch wiederholt Gedanken zum Begriff des Sprachspiels und dessen Anwendung wieder. Dabei definiert der in Wien geborene Philosoph das Sprachspiel nicht hundertprozentig präzise, sondern liefert viele, unterschiedliche, relativ leicht verständliche Bespiele, die die Idee des Sprachspiels und ihren Gebrauch innerhalb der Sprachanwendung beschreiben und die Art und Weise ihrer Verwendung erklären. Ich werde deshalb näher auf den Begriff eingehen und die Frage beantworten, was Ludwig Wittgenstein unter diesem Begriff versteht, was ein Sprachspiel im sprachanalytischen Kontext bedeutet. Im Zusammenhang mit der Idee des Sprachspiels geht Ludwig Wittgenstein auch auf die Regeln ein, die für das Sprachspiel gelten, sodass ich im folgenden darauf eingehen werde, welche Regeln zu beachten sind bzw. was es heisst einer Regel zu folgen. Im weiteren Verlauf wird es auch darum gehen, welche Gemeinsamkeiten - oder wie Wittgenstein sie auch nennt: Familienähnlichkeiten - innerhalb der Sprache im Zusammenhang mit dem Sprachspiel auftreten.

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Moritz Schlick
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Der Physiker und Philosoph Friedrich Albert Moritz Schlick (1882 - 1936) gilt als der Begründer des Wiener Kreises des Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis hin zur Ethik und Ästhetik. Schlick studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit promoviert. 1911 habilitierte sich Schlick mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“ an der Universität Rostock, wo er bis 1921 forschte und lehrte. Aus dieser Zeit stammt auch seine freundschaftliche Beziehung zu Albert Einstein, mit dessen Relativitätstheorie er sich als einer der ersten auf ihre philosophischen Konsequenzen hin auseinandersetzte. 1918 erscheint Schlicks Hauptwerk, die Allgemeine Erkenntnislehre, in der er gegen positivistische und neukantische Positionen einen erkenntnistheoretischen Realismus verteidigt. 1921 folgte Schlick einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Kiel und 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Von 1929 bis 1932 diskutierte Schlick regelmässig mit Ludwig Wittgenstein. 1936 wurde Schlick im Gebäude der Wiener Universität von einem ehemaligen Studenten, Hans Nelböck erschossen. Tatfördernder Hintergrund dieses Mordes ist die Politik der austrofaschistischen Diktatur.

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Mathematikdidaktik im Wissenschaftsgefüge: Zum ...
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Mathematikdidaktik befindet sich - inhaltlich wie methodisch - in einem Wissenschaftsgefüge, zu dem vornehmlich Mathematik, Logik, Philosophie, Neurowissenschaften, Psychologie und Pädagogik gehören. Die anlässlich des 60. Geburtstags von Elmar Cohors-Fresenborg im Mai 2005 entstandene zweibändige Festschrift möchte dies mit Beiträgen zum Verstehen und Unterrichten mathematischen Denkens zum Ausdruck bringen. Autoren sind András Ambrus (Budapest), Hans Joachim Burscheid, Horst Struve (Köln), Willibald Dörfler (Klagenfurt), Peter Gallin (Zürich), Mathilde Griep (Bad Iburg), Klaus Hasemann (Hannover), Aiso Heinze, Kristina Reiss (Augsburg), Horst Hischer (Saarbrücken), Christa Kaune (Osnabrück), Norbert Knoche (Essen), Konrad Krainer (Klagenfurt), Herbert Kütting (Münster), Anselm Lambert (Saarbrücken), Hermann Maier (Regensburg), Michael Neubrand (Oldenburg), Siegbert Schmidt (Köln), Inge Schwank (Osnabrück), Johann Sjuts (Leer), Norbert Sommer (Osnabrück), Ansgar Striethorst (Osnabrück), Heinz-Elmar Tenorth (Berlin), Marie Tichá, Alena HospeSová (Praha, ¿eské Bud¿jovice), Günter Törner, Katrin Rolka, Sabine Wüllner (Duisburg), Heinz-Wilhelm Trapp (Osnabrück), Ipke Wachsmuth (Bielefeld), Paul Walter (Berlin), Gerd Walther, Kirstin Lobemeier (Kiel), Bin Yan Shu (Shanghai).

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Propädeutische Logik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Logische Propädeutik-logisch-sprachphilosophische Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Frage: Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text 'Über Sinn und Bedeutung' (1891) dar, wie Frege zu seiner These 'Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' gelangt und was mit dieser These gemeint ist. 2. Frage: Erläutern Sie a) die Unterscheidung zwischen analytischen und synthetischen Aussagen und stellen Sie b) W.v.O. Quines Kritik dieser Unterscheidung (in dem Text 'Two Dogmas of Empiricism' von 1951) in ihren wesentlichen Argumentationsschritten dar. 3. Frage: Erläutern Sie den Unterschied zwischen analytisch wahren und logisch wahren Aussagen. 1. Stellen Sie mit Bezug auf G. Freges Text 'Über Sinn und Bedeutung' (1891) dar, wie Frege zu seiner These 'Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' gelangt und was mit dieser These gemeint ist. In 'Über Sinn und Bedeutung' setzt G. Frege die Termini Bedeutung, Sinn, Vorstellung, Wahrheitswert und Gedanke in Beziehung zueinander. Hierbei muss man beachten, dass er die Wörter Sinn und Bedeutung abweichend von alltagssprachlichem Gebrauch verwendet. Mit ,Bedeutung' meint Frege die Referenz eines Ausdrucks. Das was er ,Sinn' nennt, kommt dem nahe, was man für gewöhnlich als Bedeutung bezeichnet. Man könnte als Gleichung (1) aufstellen: Sinn : Bedeutung = Bedeutung : Bezeichnung (nach Frege) (heute übliche Terminologie) Frege versteht also das Wort ,Bedeutung' mehr im etymologischen Sinn und verwendet es als 'hindeuten auf einen Gegenstand'; somit entspricht es der heutigen Verwendung von ,Bezeichnung'. Um die Gedankengänge zu Freges These ,Der Gedanke ist der Sinn eines Satzes' darzustellen, werden hier die wichtigsten seiner Schritte noch einmal aufgestellt. Sein erster Schritt besteht darin, überhaupt nachzuweisen, dass Sätze einen Sinn haben müssen. Schon Aristoteles hat in 'De Interpretatione' bei der Definition des Satzes angegeben, 'Jeder Satz hat einen Sinn [semantikós] [...]' (2). Frege beginnt seinen Text mit der Frage der Identität (Gleichheit) von Sätzen, er versucht zu beantworten ob diese Identität eine Beziehung ist und zwischen was diese Beziehung besteht. Er führt die beiden Sätze a = a und a = b auf, wobei sich im zweiten Satz eine Erweiterung unserer Erkenntnis findet. Zwischen diesen Zeichen (Eigennamen, Gegenstände) wird eine Beziehung behauptet, welche nur besteht, insofern diese Zeichen etwas bezeichnen. __________________________________________________________________ (1) Gleichung aus Brekle:1972, 63. (2) Zitiert nach: Tugendhat/ Wolf: 2004, 23.

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Patrick Süskinds Novelle 'Die Taube'. Eine Anal...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Novellen der Gegenwart, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Forschung gibt es unterschiedliche Ansätze, die Symbole in Patrick Süskinds 'Die Taube' zu verstehen. Diese Arbeit wird zunächst einen Überblick über die bisherigen Interpretationen geben, bevor eine eigene, kritische Beleuchtung der symbolhaltigen Gegenstände der Novelle erfolgen kann. Hierbei soll so vorgegangen werden, dass alle Interpretationen mithilfe der Originalquelle auf ihre innerfiktionale Logik überprüft werden. Die sich stellende Frage ist, welche Interpretationen für die Symbole stichhaltig sind und welche sich nicht an Süskinds Text belegen lassen. Zum Abschluss wird eine Zusammenfassung folgen, in der deutlich gemacht werden soll, welche in der Novelle auftretenden Gegenstände tatsächlich Symbole und wie diese im Gesamtzusammenhang des Textes zu verstehen sind oder ob Nadezda FRANKEs These zutrifft, dass 'Die Taube' 'keine durchgehende Symbolik' aufweist und eingesetzte Bilder und Figuren nur zu Veranschaulichung des Innenlebens Noel eingesetzt würden.

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Semiotik und Methodologie von Computerspieltrai...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem besonderen Aspekt von Computerspielen: den Trailern und Eingangssequenzen. Beiden kommt sowohl in der Spielpräsentation als auch in der Vermarktung eine tragende Rolle zu. Um einen Eindruck von der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung von Computerspielen zu erhalten, wird zunächst ihr aktueller Status nachgezeichnet. Anschliessend wird die Nutzerseite näher beleuchtet, indem erstens kurz die Bedeutung des Spielens in der Kulturgeschichte erläutert wird, und zweitens im Hinblick auf die Zielgruppenuntersuchung aufgezeigt wird, welche Spielertypen es gibt. Danach schwenkt die Arbeit zu den Spielen selbst über und versucht das Forschungsobjekt 'Computerspiele' mit Hilfe einer Definition zu erklären und einzugrenzen. Das Kapitel 5 widmet sich ausführlich der Klassifizierung von Spielen, da diese Einteilung zum einen die Basis für die spätere Analyse darstellt und zum anderen für das Gesamtverständnis der Spieleszene unerlässlich ist. Anschliessend geht die Arbeit zu ihrem eigentlichen Schwerpunkt über: den Trailern und Eingangssequenzen. Ihre historischen Wurzeln im Filmgeschäft werden dabei ebenso untersucht wie ihre wirtschaftlichen Aufgaben. Zusätzlich werden die Besonderheiten von Computerspieltrailern und Eingangssequenzen im Vergleich mit ihren Film-Pendants hervorgehoben und damit automatisch zentrale Hintergrundinformationen für die Detailanalyse vermittelt. Die drei wichtigsten 'Zahnrädchen' für die Semiotik und Methodologie von Trailern und Eingangssequenzen sind: 1. die Spielfiguren, 2. der Sound und 3. die Spieldarstellung. Daher behandelt Kapitel 7 ausführlich die Konzeption von Spielfiguren und illustriert ihre Bedeutung anhand populärer Spielcharaktere. Bevor schliesslich repräsentative Beispiele im Detail analysiert werden, beschäftigt sich das 8. Kapitel mit den Klangwelten der Computerspiele. Alle diese Einzelaspekte werden schliesslich in der Analyse der Beispiele mit der jeweiligen Spieldarstellung zusammengeführt, um im Rahmen einer Gesamtdeutung den Blick für die Komplexität von Computerspieltrailern und Eingangssequenzen zu schärfen. Mit der in der Arbeit verwendeten Bezeichnung 'Computerspiele' sind sowohl Spiele für die Plattform PC als auch Videospiele gemeint. Eine Begriffsdefinition wird häufig nur dann gebraucht, wenn Unterschiede zwischen beiden Spielformen hervorgehoben werden. Dies trifft für diese Arbeit nicht zu.

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