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John Locke
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: John Locke, einer der unumstritten bedeutendsten politischen Philosophen aus dem Zeitalter der konfessionellen Bürgerkriege im England des 17. Jahrhunderts, gilt als Wegbereiter der liberalen Wirtschaftspolitik, sowie einer anti-absolutistischen Staatsordnung, die die Rechte des Bürgers und die Freiheit des Einzelnen und seines Eigentums, zu wahren versteht. In einer Zeit, die geprägt war durch den Missbrauch königlicher Macht totalitärer Systeme, war es John Locke, der vor diesen Missständen warnte und sich für mehr Toleranz aussprach. Lockes Philosophie, besonders das Recht auf Widerstand und Revolution und seine Definition des Begriffes 'Eigentum', war Grundlage heftiger Kritik seitens seiner Gegner. Um John Lockes Werke verstehen zu können und um einen Einblick in die politischen Ereignisse zu bekommen, die sein Denken seiner Zeit beeinflussten, sollen die wichtigsten historischen Hintergründe an dieser Stelle kurz angerissen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Jean-Jaques Rousseaus Einfluss auf Johann Heinr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Seminar: Die Erziehungskonzeption von Locke und Rousseau, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Hauptseminars 'Die Erziehungskonzeption von Locke und Rousseau' haben wir das Werk von Locke 'Gedanken über Erziehung' und das Werk von Rousseau 'Emil oder Über die Erziehung' besprochen. Dabei lag unser Augenmerk hauptsächlich darauf, die beiden Werke der Pädagogen miteinander zu vergleichen und zu überlegen, inwieweit ihre für damalige Verhältnisse revolutionären Vorstellungen und Ansprüche an die Erziehung auf die Gegenwart übertragbar sind. Danach beschäftigten wir uns sowohl mit der gesellschaftlichen Situation zur Zeit Rousseaus als auch mit der entsprechenden Sekundärliteratur über ihn, um uns zuletzt die Frage zu stellen, welche Pädagogen massgeblich von Rousseau beeinflusst wurden. Im Rahmen dieser Fragestellung beschäftige ich mich im Folgenden mit der Person des Johann Heinrich Pestalozzis, einem Pädagogen, dem ich in vorausgegangenen Seminaren schon häufiger begegnet bin, und mit dessen Erziehungskonzept ich mich schon intensiv auseinandergesetzt habe. Inhaltlich habe ich mich dafür entschieden, in einem ersten Schritt Johann Heinrich Pestalozzi als Persönlichkeit vorzustellen, also eine kurze Biographie zu leisten. In einem zweiten Schritt befasse ich mich mit seinen Eltern und deren Einfluss auf sein gesamtes Erziehungskonzept. Hier werde ich zugleich seine Elementarmethode, sein Weltbild und seine Anthropologie, die die Hintergrundtheorie für seine Vorstellung von Bildung und Erziehung bildet, vorstellen und erläutern. Anschliessend analysiere ich Rousseaus Einfluss auf Pestalozzis Leben, insbesondere den Einfluss auf die Entwicklung seiner Elementarmethode. Dabei werde ich ausserdem versuchen, besondere Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Biographie, Werk und Weltbild herauszuarbeiten. Die von mir verwendeten Quellen beschränken sich auf lediglich zwei Werke und ein Skript, das ich im Rahmen des Seminars 'Johann Heinrich Pestalozzi' erworben habe.. Zum einen gebrauche ich das Buch 'Pestalozzis Welt, Eine Einladung zur Erziehung' von Bijan Adl- Amini und zum anderen das Buch aus der Schriftenreihe Erziehung und Unterricht 'Pestalozzi und Rousseau' von Fritz- Peter Hager. Das Skript wurde von Bijan Adl- Amini verfasst und trägt den Titel 'Klassiker der Pädagogik (Folge 3): Guten Tag, Herr Pestalozzi!'.

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Stand: 27.11.2020
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Die Naturzustandskonzeption und der Vertragssch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften. Bereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar 'Grundtexte politischer Theorie: Legitimation politischer Ordnung (Hobbes, Locke, Rousseau, Federalist Papers)', Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1689 veröffentlichte John Locke anonym sein politisches Hauptwerk 'Zwei Abhandlungen über die Regierung'. Im zweiten Teil dieses für die politische Ideengeschichte bedeutsamen Werkes skizziert John Locke den 'wahren Ursprung, die Reichweite und den Zweck der staatlichen Regierung'. Seine Ausführungen geben folglich nicht nur über die Legitimation einer politischen Ordnung Auskunft, vielmehr beschreibt Locke feststehende Grenzen und Aufgaben eines politischen Gemeinwesens und kann dadurch als erster Begründer einer konstitutionellen Ordnung angesehen werden. Dabei bemüht er den für Kontraktualisten typischen Dreischritt: Beschreibung des alsbald mühsamen oder gar gefährlichen Naturzustandes, Überwindung des Naturzustandes durch den Vertragsschluss und schliesslich die Darstellung des Gesellschaftszustandes. Gegenstand dieser Seminararbeit sollen die ersten beiden Schritte sein, also die Naturzustandskonzeption und das Zustandekommen des Vertragsabschlusses. Die Charakteristika des Naturzustandes eines Vertragstheoretikers sind für die Ideengeschichte von grosser Bedeutung. Denn aus der Gestalt des Naturzustandes lässt sich bereits eine bestimmte Argumentationskette herleiten, aus der sich gewissermassen Voraussagungen über die Gestalt des Gesellschaftsvertrages treffen lassen. Vereinfacht ausgedrückt: Unterschiedliche Probleme - das Problem ist der Naturzustand - erfordern jeweils problemspezifische Lösungsansätze - die Lösung ist der Gesellschaftsvertrag. Oder, um es mit den Worten des Philosophen Wolfgang Kersting auszudrücken, enthält das 'Portrait des Naturzustandes schon das Negativ des Staates'. Der Vertragsschluss ist das Bindeglied in diesem Abhängigkeitsverhältnis. Die dieser Seminararbeit zugrunde liegende Fragestellung ist also folgende: Wie ist der Lockesche Naturzustand konzipiert und wie kommt der Vertragschluss zustande? Zur Beantwortung der Fragestellung wird in einem ersten Hauptteil eine grundlegende Analyse des Naturzustandes und des Vertragsschlusses in John Lockes 'Zwei Abhandlungen' vorgenommen werden. Bezüglich der Erörterung muss vorweg genommen werden, dass Lockes politische Theorie zuweilen Widersprüchlichkeiten oder sehr abstrakte Darstellungen beinhaltet, die dazu geführt haben, dass auch die Befunde der modernen Forschung zu John Locke zum Teil höchst kontrovers sind. Einige diesbezügliche Forschungsfragen werden daher Gegenstand eines zweiten Hauptteils sein.

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Vertragstheorien
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Vertragstheorien gehören zu den meistgenutzten Theoriemodellen der Politikwissenschaft. Ausgehend von einem 'Naturzustand', in dem jeder Krieg gegen jeden führt, überlegt man anhand eines Gedankenmodells, wie sich die Entstehung von Staaten, Menschenrechten und Gesellschaften rational erklären lassen. Anhand der wichtigsten Kontraktualisten Thomas Hobbes, John Locke, Immanuel Kant, John Rawls und James M. Buchanan werden deren einflussreichen Theorien erläutert und aufgezeigt, welche Bedeutung diese Gedankenwelt für die Vorstellung von Freiheit, Staat und Gesellschaft in der politischen Theorie einnimmt. Professor em. Dr. Wolfgang Kersting lehrte Phlilosophie und Politikwissenschaft an der Universität Kiel.

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Stand: 27.11.2020
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Vertragstheorien
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Vertragstheorien gehören zu den meistgenutzten Theoriemodellen der Politikwissenschaft. Ausgehend von einem 'Naturzustand', in dem jeder Krieg gegen jeden führt, überlegt man anhand eines Gedankenmodells, wie sich die Entstehung von Staaten, Menschenrechten und Gesellschaften rational erklären lassen. Anhand der wichtigsten Kontraktualisten Thomas Hobbes, John Locke, Immanuel Kant, John Rawls und James M. Buchanan werden deren einflussreichen Theorien erläutert und aufgezeigt, welche Bedeutung diese Gedankenwelt für die Vorstellung von Freiheit, Staat und Gesellschaft in der politischen Theorie einnimmt. Professor em. Dr. Wolfgang Kersting lehrte Phlilosophie und Politikwissenschaft an der Universität Kiel.

Anbieter: Thalia AT
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John Locke
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: John Locke, einer der unumstritten bedeutendsten politischen Philosophen aus dem Zeitalter der konfessionellen Bürgerkriege im England des 17. Jahrhunderts, gilt als Wegbereiter der liberalen Wirtschaftspolitik, sowie einer anti-absolutistischen Staatsordnung, die die Rechte des Bürgers und die Freiheit des Einzelnen und seines Eigentums, zu wahren versteht. In einer Zeit, die geprägt war durch den Mißbrauch königlicher Macht totalitärer Systeme, war es John Locke, der vor diesen Mißständen warnte und sich für mehr Toleranz aussprach. Lockes Philosophie, besonders das Recht auf Widerstand und Revolution und seine Definition des Begriffes 'Eigentum', war Grundlage heftiger Kritik seitens seiner Gegner. Um John Lockes Werke verstehen zu können und um einen Einblick in die politischen Ereignisse zu bekommen, die sein Denken seiner Zeit beeinflußten, sollen die wichtigsten historischen Hintergründe an dieser Stelle kurz angerissen werden.

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Die Naturzustandskonzeption und der Vertragssch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften. Bereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar 'Grundtexte politischer Theorie: Legitimation politischer Ordnung (Hobbes, Locke, Rousseau, Federalist Papers)', Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1689 veröffentlichte John Locke anonym sein politisches Hauptwerk 'Zwei Abhandlungen über die Regierung'. Im zweiten Teil dieses für die politische Ideengeschichte bedeutsamen Werkes skizziert John Locke den 'wahren Ursprung, die Reichweite und den Zweck der staatlichen Regierung'. Seine Ausführungen geben folglich nicht nur über die Legitimation einer politischen Ordnung Auskunft, vielmehr beschreibt Locke feststehende Grenzen und Aufgaben eines politischen Gemeinwesens und kann dadurch als erster Begründer einer konstitutionellen Ordnung angesehen werden. Dabei bemüht er den für Kontraktualisten typischen Dreischritt: Beschreibung des alsbald mühsamen oder gar gefährlichen Naturzustandes, Überwindung des Naturzustandes durch den Vertragsschluss und schließlich die Darstellung des Gesellschaftszustandes. Gegenstand dieser Seminararbeit sollen die ersten beiden Schritte sein, also die Naturzustandskonzeption und das Zustandekommen des Vertragsabschlusses. Die Charakteristika des Naturzustandes eines Vertragstheoretikers sind für die Ideengeschichte von großer Bedeutung. Denn aus der Gestalt des Naturzustandes lässt sich bereits eine bestimmte Argumentationskette herleiten, aus der sich gewissermaßen Voraussagungen über die Gestalt des Gesellschaftsvertrages treffen lassen. Vereinfacht ausgedrückt: Unterschiedliche Probleme - das Problem ist der Naturzustand - erfordern jeweils problemspezifische Lösungsansätze - die Lösung ist der Gesellschaftsvertrag. Oder, um es mit den Worten des Philosophen Wolfgang Kersting auszudrücken, enthält das 'Portrait des Naturzustandes schon das Negativ des Staates'. Der Vertragsschluss ist das Bindeglied in diesem Abhängigkeitsverhältnis. Die dieser Seminararbeit zugrunde liegende Fragestellung ist also folgende: Wie ist der Lockesche Naturzustand konzipiert und wie kommt der Vertragschluss zustande? Zur Beantwortung der Fragestellung wird in einem ersten Hauptteil eine grundlegende Analyse des Naturzustandes und des Vertragsschlusses in John Lockes 'Zwei Abhandlungen' vorgenommen werden. Bezüglich der Erörterung muss vorweg genommen werden, dass Lockes politische Theorie zuweilen Widersprüchlichkeiten oder sehr abstrakte Darstellungen beinhaltet, die dazu geführt haben, dass auch die Befunde der modernen Forschung zu John Locke zum Teil höchst kontrovers sind. Einige diesbezügliche Forschungsfragen werden daher Gegenstand eines zweiten Hauptteils sein.

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Jean-Jaques Rousseaus Einfluss auf Johann Heinr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Seminar: Die Erziehungskonzeption von Locke und Rousseau, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Hauptseminars 'Die Erziehungskonzeption von Locke und Rousseau' haben wir das Werk von Locke 'Gedanken über Erziehung' und das Werk von Rousseau 'Emil oder Über die Erziehung' besprochen. Dabei lag unser Augenmerk hauptsächlich darauf, die beiden Werke der Pädagogen miteinander zu vergleichen und zu überlegen, inwieweit ihre für damalige Verhältnisse revolutionären Vorstellungen und Ansprüche an die Erziehung auf die Gegenwart übertragbar sind. Danach beschäftigten wir uns sowohl mit der gesellschaftlichen Situation zur Zeit Rousseaus als auch mit der entsprechenden Sekundärliteratur über ihn, um uns zuletzt die Frage zu stellen, welche Pädagogen maßgeblich von Rousseau beeinflußt wurden. Im Rahmen dieser Fragestellung beschäftige ich mich im Folgenden mit der Person des Johann Heinrich Pestalozzis, einem Pädagogen, dem ich in vorausgegangenen Seminaren schon häufiger begegnet bin, und mit dessen Erziehungskonzept ich mich schon intensiv auseinandergesetzt habe. Inhaltlich habe ich mich dafür entschieden, in einem ersten Schritt Johann Heinrich Pestalozzi als Persönlichkeit vorzustellen, also eine kurze Biographie zu leisten. In einem zweiten Schritt befasse ich mich mit seinen Eltern und deren Einfluß auf sein gesamtes Erziehungskonzept. Hier werde ich zugleich seine Elementarmethode, sein Weltbild und seine Anthropologie, die die Hintergrundtheorie für seine Vorstellung von Bildung und Erziehung bildet, vorstellen und erläutern. Anschließend analysiere ich Rousseaus Einfluß auf Pestalozzis Leben, insbesondere den Einfluß auf die Entwicklung seiner Elementarmethode. Dabei werde ich außerdem versuchen, besondere Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Biographie, Werk und Weltbild herauszuarbeiten. Die von mir verwendeten Quellen beschränken sich auf lediglich zwei Werke und ein Skript, das ich im Rahmen des Seminars 'Johann Heinrich Pestalozzi' erworben habe.. Zum einen gebrauche ich das Buch 'Pestalozzis Welt, Eine Einladung zur Erziehung' von Bijan Adl- Amini und zum anderen das Buch aus der Schriftenreihe Erziehung und Unterricht 'Pestalozzi und Rousseau' von Fritz- Peter Hager. Das Skript wurde von Bijan Adl- Amini verfasst und trägt den Titel 'Klassiker der Pädagogik (Folge 3): Guten Tag, Herr Pestalozzi!'.

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Stand: 27.11.2020
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