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Schulte Design-Heizkörper Kiel mit Mittenanschl...
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Wir bieten Ihnen für jeden Wohnbereich eine breite Auswahl an Designheizkörpern. Dieser Designheizkörper wird direkt zu Ihnen nach Hause oder in den Markt (werktags, Wochenende und Feiertage ausgenommen, nach Bestelleingang) geliefert. Die Lieferung erfolgt bis Bordsteinkante, innerhalb von Deutschland, Festland. Mit dem Modell Ihrer Wahl und dem passenden Zubehör gestalten Sie jeden Raum ganz individuell. Die Wärmeleistung ist nach EN 442 geprüft und registriert. Die Heizkörper von Schulte sind Fernwärme geeignet, jedoch nicht für Einrohr-Systeme verwendbar. Die maximale Betriebtemperatur beträgt +95 °C. Im Lieferumfang ist die Wandbefestigung mit Schrauben für massive Wände enthalten, sowie Entlüftungs- und Blindstopfen. Der Designheizkörper Kiel ist ein vielseitiger Heizkörper mit einem attraktiven Design, der Ihren Wohnräumen einen modernen Look verleiht. Er besitzt einen Mittenanschluss. Sie können Ihren Schulte Heizkörper ganz normal an die Zentralheizung mit allen Vorteilen eines zentral beheizten Raumen anschließen. Die Europäische Norm EN 442 berücksichtigt die unter dem Aspekt der Energieeffizienz tendenziell sinkenden Temperaturen in den Heizungssystemen. Die Wärmeleistungen unserer Heizköper sind nach EN 442 bestimmt. Dies bedeutet: Vorlauftemperatur des Wassers (gemessen am Heizkörperanschluss): +75 °C Rücklauftemperatur des Wassers (gemessen am Heizkörperanschluss): +65 °C Raumtemperatur: +20 °C Die mittlere Temperaturdifferenz beträgt +50 °C. Technische Daten: Farbe: Weiß pulverbeschichtet Maße (H x B x T): 180 cm x 60 cm x 8,5 cm - 9,7 cm Leistung: 1232 W nach EN 442 Nabenabstand: 5 cm Anschluss: unten, mittig Die Anschlussgarnitur ist nicht im Lieferumfang enthalten.

Anbieter: OBI
Stand: 31.10.2020
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Cube 20 Zoll Compact Sport Hybrid 2020 | 20 Zol...
2.521,03 € *
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Cube 20 Zoll Compact Sport Hybrid 2020: Cubes kompakte Mobilitätslösung heißt 20“ COMPACT SPORT HYBRID! Egal ob am Bootssteg in Kiel, oder dem Berliner Alexanderplatz, dieses Mini-Pedelec macht sich überall gut. Der formschöne Aluminium Superlite Rahmen bietet minimale Abmaße um gut verstaut werden zu können, kann aber locker mit Fahrergrößen bis zu 190 cm klarkommen. Das Konzept basiert auf 20 Zoll Laufrädern mit voluminösen Schwalbe Reifen mit 64 Millimeter breite. Die Beschleunigung wird unterstützt von der neuesten Bosch Drive Performance Antriebseinheit mit 65Nm Drehmoment und 250 Watt Leistung. Mit dem 500 Wh Bosch PowerPack Akku im hinteren Rahmendreieck platzsparend integriert, sind gute Reichweiten kein Problem.An Variabilität gewinnt das CUBE 20“ COMPACT SPORT HYBRID durch den patentierten Speedlifter-Vorbau, welcher in wenigen Sekunden das Packmaß verringern hilft. 10 Gänge bietet die Shimano Kettenschaltung. Das Shimano Zee Schaltwerk aus dem Downhill-Sport Segment vermeidet lästiges Kettenschlagen, ist robust und hält durch Shadow Plus Technologie die Kette stabil auch bei gröbsten Unebenheiten. Gebremst wird per hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano, am Vorderrad sogar mit 180 Millimeter Scheibendurchmesser.Ordentlichen Spritzschutz bieten die 70 Millimeter Leichtschutzbleche. Das 20“ COMPACT SPORT HYBRID besitzt den hauseigenen ACID R-Link Gepäckträger der formschön am Schutzblech abgestützt wird. Übersicht über die gewählten Fahrparameter verschafft das Bosch Purion Display am Lenker. Hier findet sich auch der Scheinwerfer für optimale Fahrbahnausleuchtung bei jeder justierten Höhe des Speedlifter Vorbaus. Für leichteres Handling sind sogar die Leitungen und Bowdenzüge im Rahmenrohr untergebracht. Kein Faltrad, aber dennoch kompakt, damit empfiehlt sich das CUBE 20“ COMPACT SPORT HYBRID Pedelec für Mitnahmen in Wohnmobil oder Boot für die Erweiterung Ihrer Mobilität.

Anbieter: Lucky Bike
Stand: 31.10.2020
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Internetgestützte Arbeitsproben als Methode der...
68,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophische Fakultät, Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Internet stellt als Informations- und Kommunikationsmedium im privaten als auch wirtschaftlichen Bereich eine der wichtigsten technologischen Neuerungen der letzten Jahrzehnte dar. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets seit Ende der 1990er Jahre hat auch der Einfluss des Mediums im Bereich des Personalmanagements der Unternehmen deutlich zugenommen und bietet die Möglichkeit, klassische Arbeitsprozesse neu zu formieren. Durch den stetigen technischen Fortschritt des Mediums Computer konnten zugleich immer aufwendigere Testverfahren am Computer realisiert werden, so dass mittlerweile auch komplexe berufseignungsdiagnostische Verfahren, wie Arbeitsproben, am Computer durchgeführt werden können. Arbeitsproben stellen als Mittel der Berufseignungsdiagnostik eine besondere Rolle dar, weil sie gegenüber den Bewerbern ein besonders hohes Maß an Akzeptanz besitzen und sich gleichzeitig durch eine hohe prädiktive Aussagekraft hinsichtlich der zukünftigen beruflichen Leistung des Bewerbers auszeichnen. Mit der Symbiose von computerbasierten Testverfahren und dem Internet versucht man die Vorteile beider Medien zu vereinen. Internetgestützte Testverfahren sind unabhängig von Ort, Personal und Zeit stets zugänglich und durchführbar. Da der Bewerber bei internetbasierten Testverfahren nicht mehr in Untersuchungsräumen, sondern von zu Hause Testungen durchführt, besteht eine geringe Kontrolle der Situation. In dieser Untersuchung soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit der Ort (Labor vs. private Wohnräume), an dem die Durchführung erfolgt, die Leistung bei internetbasierten Arbeitsproben beeinflusst. In Zusammenarbeit mit einer weiteren Diplomarbeit wird im Rahmen einer gemeinsamen Durchführung darüber hinaus der Frage nachgegangen, inwieweit Persönlichkeitsvariablen einen Einfluss auf die Leistung haben, sodass sich folgende Untersuchungen herleiten lassen:1. Der Einfluss von Umgebungsvariablen bei internetgestützten Arbeitsproben auf die Leistung von Bewerbern (Christian Kothe).2. Der Einfluss von Persönlichkeitsvariablen auf die Leistung bei internetgestützten Arbeitsproben (Sven Bohn).Zusammenfassung:In der vorliegenden Diplomarbeit wurden die Auswirkungen des Arbeitsortes auf die Leistung bei internetgestützten Arbeitsproben unter drei Umgebungsbedingungen untersucht: (1) einer kontrollierten Laborsituation mit Anwesenheit eines Untersuchungsleiters, (2) einer unkontrollierten Laborsituation ohne Anwesenheit eines Untersuchungsleiters und (3) zu Hause (private Wohnräume der Bewerber/Probanden). Neben der Anwesenheit des Versuchsleiters wurde der subjektiv wahrgenommene Lärm als Umgebungsvariable an allen drei Orten personenbezogen erfasst, über die Situationen miteinander verglichen und in Zusammenhang zur Leistung gestellt. Als internetbasierte Arbeitsprobe diente dabei der Distributed Work Sample Test (DWST).Es konnte anhand der Untersuchungsergebnisse von 80 Probanden nachgewiesen werden, dass über die einzelnen Umgebungsbedingungen der subjektiv wahrgenommene Lärm, in welchem neben der Intensität auch situative Lärmquellen erhoben wurden, unterschiedlich stark ausfiel (Hypothese 1), wobei in der kontrollierten Laborsituation das Lärmempfinden signifikant am geringsten war, hingegen in den privaten Wohnräumen der Probanden am stärksten. Entgegen den Erwartungen zeigte sich nur für die Lärmintensität ein negativer Zusammenhang zur Leistung (Hypothese 2), jedoch nicht für die (einzelnen) Lärmquellen. Im Widerspruch zu den Befunden der Sozialen Erleichterung konnte durch die Anwesenheit des Versuchsleiters ein positiver Einfluss auf die Leistung i...

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft und E-C...
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Zwei aktuellen Themen von hoher kreditwirtschaftlicher Tragweite hat die Bankrechtliche Vereinigung - Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. ihren Bankrechtstag 2001 in Kiel gewidmet: "Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft" und "e-Commerce von Kreditinstituten". Die Entgeltgestaltung von Kreditinstituten auf der Grundlage von Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat inzwischen die Rechtsprechung seit mehr als zehn Jahren intensiv beschäftigt, steht aber immer noch, z.B. neuerdings hinsichtlich Zinsanpassungsklauseln, im Vordergrund des Interesses. Einerseits spielt es eine entscheidende Rolle, ob vom Entgelt für eine vereinbarte Leistung ausgegangen werden kann oder ob durch eine Nebeneinrede Kosten überwälzt werden. Andererseits sollen Klauseln über Entgelte und ihre Änderung hinreichend bestimmt und für den Kunden nachvollziehbar sein. Der e-Commerce von Kreditinstituten gewinnt infolge der technischen Entwicklung, namentlich etwa für Anwendungen des online- banking, steigende Bedeutung und bringt zahlreiche Rechtsfragen mit sich, z.B. hinsichtlich der Vertragsabschlüsse bei Kommunikation im Internet und der dabei zu wahrenden Datensicherheit. Aus dem Inhalt: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft:Peter Kindler, Bochum: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft, Peter Derleder, Bremen: Transparenz und Äquivalenz bei bankvertraglicher Zinsanpassung, Helmut Bruchner, München: Zinsanpassung aus der Sicht der Kreditwirtschaft. E-Commerce von Kreditinstituten:Arnold Picot, München: Banken und Firmenkundengeschäft im Internet-Zeitalter, Gerald Spindler, Göttingen: Bankrecht und E-Commerce - Sicherheit im Rechtsverkehr, Wulf Hartmann, Berlin: Fragen des E-Commerce aus der Sicht der Bankrechtspraxis.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Schriftspracherwerb & Textproduktion. Die didak...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Textproduktion: Schreibprozesse im Deutschunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut empirischer Erkenntnis pausieren Textproduzenten bei der Erstellung ihrer Texte bis zu 70 Prozent der Gesamtzeit - aber wie sähe wohl der Schreibunterricht in der Schule aus, wenn die Schüler 70 Prozent ihrer Zeit nichts täten und nur 30 Prozent der Unterrichtszeit schreiben würden? Manch Didaktiker, Bildungspolitiker und Lehrer mag sich so ein Szenario nicht einmal vorstellen, aus gutem Grund, denn es herrscht die absurde Vorstellung in unseren Köpfen, dass in der Schule am Ende des Tages nur die Leistung zählt und etwas auf dem Papier stehen muss - alles andere ist eine Sechs. Schreiben in der Schule unterscheidet sich erheblich vom (beruflichen und literarischen) Schreiben außerhalb der Schule, das ist kein Geheimnis und auch keine Überraschung. Mit der erworbenen Textsortenkompetenz kann man außerhalb der Schule in den meisten Fällen nur sehr wenig anfangen. Der schulische Schreibunterricht bereitet die Schüler nicht auf die Schreibanforderungen im richtigen Leben vor, weil dort Texte und Textmuster im Fokus stehen, mit denen außerhalb der Schule niemand kommuniziert bzw. die niemanden interessieren, d.h. im Klartext: »Adressatenbezug« und die »kommunikative Funktion« des Schreibens stehen in der Schule unter dem Verdacht, bildungs-, lebens- und praxisfern zu sein. Mit einer Erörterung über Die Leiden des jungen Werther von Goethe schafft es mit Sicherheit kein Schüler in die Spiegel-Bestsellerliste. Die Ausbildung und der Erwerb von Schreibkompetenz finden zu einem Großteil außerhalb der Schule statt, wo Schüler Ideen entwickeln und ausreifen, sich Gedanken machen und über ihr Leben reflektieren. In der Schule müssen die Schüler liefern, d.h. die Schule ignoriert im Schreibunterricht die 70 Prozent, die den entscheidenden Teil der Textproduktion ausmachen, zugunsten der abfrag- und vergleichbaren anderen 30 Prozent. Zentraler Ansatz dieser Arbeit ist deshalb die Frage, warum sich Schreibunterricht in der Schule so sehr vom tatsächlichen Schreiben außerhalb der Schule unterscheidet? Ist Schreibunterricht in der Schule wirklich so realitätsfern und wenn ja, woran liegt es, dass zwar durch die Verdienste und Ergebnisse der Schreibforschung stetig neue Aspekte des Schreibprozesses erforscht werden, diese aber nicht in der Schule umgesetzt werden?

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Zu Fontanes "Schach von Wuthenow"
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,5, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit der Titelfigur des Schach und seiner Einbettung in den Gesamttext beschäftigen und dabei auch auf die in der Literatur thematisierte Ambivalenz dieses Charakters eingehen. Fontane schafft diese Ambivalenz oder Vieldeutigkeit durch die personale Erzählweise und die häufigen Perspektivenwechsel, wodurch der Leser einerseits mit der Selbsteinschätzung Schachs und andererseits mit den vielen Fremdeinschätzungen durch andere Figuren konfrontiert wird. Es erfolgt selbst innerhalb des Werks keine abschließende Beurteilung der Figur des Schach zur einen oder anderen Seite, wodurch auch dem Leser ein abschließendes Urteil erschwert wird. Dem Leser werden eine Vielzahl von Deutungen und Urteilen präsentiert, wodurch die Figur insgesamt immer diffuser und komplexer erscheint und sich einer klaren Einordnung entzieht. Dies geschieht auch durch die vielen einzelnen Urteile und Einschätzungen durch andere Figuren, die dem Leser jedoch nur ihre subjektive Einschätzung offenbaren. Es muss die Leistung des Rezipienten sein, sich dies immer wieder bewusst zu machen. In den folgenden Abschnitten soll versucht werden, die angesprochenen Selbst- und Fremdreferenzen aufzuarbeiten, damit diese zur Konturierung der Figur des Schach von Wuthenow beitragen können. Der Arbeit vorangestellt sind einige kurz gehaltene Ausführungen zur Theorie des Bürgerlichen Realismus, eine kurze historische Einordnung und ein paar Worte zur Vorlage des Stoffs.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Der VokalJäger. Eine phonetisch-algorithmische ...
135,00 CHF *
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„Der VokalJäger“ ist eine algorithmische Prozesskette zur automatisierten Klassifikation phonetischer Merkmale in monophthongischen Vokalen. Machine-Learning ermöglicht in diesem neuen Ansatz, Merkmalsunterschiede zwischen dialektalen Sprachproben und einer hochdeutschen Referenz, hier dem Kiel-Korpus, statistisch zu messen. In exemplarischer Anwendung werden historische und moderne Aufnahmen des Frankfurterischen aus dem „Lautdenkmal reichsdeutscher Mundarten“ und des Projekts „Regionalsprache.de (REDE)“ analysiert. Die Ergebnisse zeigen insbesondere das Verschwinden des charakteristischen dunklen velaren A: War es 1937 noch messbar vorhanden, so fehlt es im jüngeren Frankfurter Dialekt. Als Bezugspunkt wird der Frankfurter Stadtdialekt rekonstruiert – basierend auf bisher noch nicht historisch-phonologisch untersuchten Quellen aus dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main. Vor allem die Aufzeichnungen Joseph Oppels (1815–1894) und Ludwig Rauhs (1892–1945) erlauben so die real-time Darstellung eines Lautwandels des Frankfurterischen über 200 Jahre anhand von 600 hier zum ersten Mal gedruckten Belegen. ---STIMMEN ZUM BUCH--- 'Carsten Keil gelingt es durch die Verbindung von mathematisch-naturwissenschaftlichen und linguistisch-geisteswissenschaftlichen Möglichkeiten, Lautwandlungen im Frankfurter Stadtdialekt im Lauf der letzten 200 Jahre exakt aufzuzeigen. Von den umgebenden zentralhessischen Dialektverhältnissen stark abweichend, hat der Stadtdialekt eigene Wege beschritten, wozu insbesondere der Wandel des gedehnten a gehört. Mit dem VokalJäger, einer allgemein nutzbaren algorithmischen Prozesskette zur automatischen Merkmalsklassifikation, werden in Verbindung mit robuster Messphonetik und historischer Phonologie die Lautqualitäten exakt ermittelt und die daraus resultierenden Lautwandlungen in den sich verändernden Lautsystemen aufgezeigt. Auf diese Weise liefert der Autor durch Methodenkombination eine neue Ergebnisse bringende, aufschlussreiche Studie.' (Prof. Dr. Peter Wiesinger) 'Es wird (…) deutlich, dass die Arbeit auch über die eigentliche Leistung der Entwicklung und exemplarischen Anwendung des Vokaljägers hinaus eine beeindruckende Fülle an Material versammelt, die alleine schon die Lektüre lohnt (…) Alles in allem liegt mit dem Buch eine Publikation vor, die - wie der Titel ja auch verrät - ihren deutlichen Schwerpunkt in den technischen und methodischen Aspekten des VokalJägers hat (…) Es sei dem Buch (…) und seiner zukünftigen Anwendung willen eine vielfache und gründliche Lektüre gewünscht.' (Pia Bergmann, Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 95 (2019), 267-271)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Sport und Nahrungsergänzungsmittel
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sport und Sportwissenschaften), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Sportler, der im Leistungssport oder auch im Hochleistungssport tätig ist oder war, kennt die Situation, dass er total erschöpft ist und erstmal längere Zeit eine Pause benötigt. Der Ehrgeiz, den Körper in Spitzenform zu bringen, treibt den Sportler zu häufigen Trainings an, damit er schneller seine erwünschte 'Form' erreicht. Allerdings ist durch zu viel Training die Gefahr des Übertrainings gegeben, das häufig auch mit Mangelsymptomen an Nährstoffen gekoppelt ist (WEINECK 2004, 669). Um nicht in diese Situation zu kommen, oder auch um die Leistung zu steigern, kommen einige Sportler auf die Idee, Nahrungsergänzungsmittel (NEM) als 'Wundermittel der Leistung' einzusetzen. Vielen Sportlern ist dabei gar nicht bewusst, dass die Wirkungen vieler NEM noch nicht wissenschaftlich belegt sind und begeben sich dadurch in unbekannte Gewässer. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der Wirkung ausgewählter NEM und den Sinn im Sport. Es soll dabei geklärt werden, ob durch eine Einnahme von NEM wirklich eine Leistungssteigerung zu erwarten ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft und E-C...
173,00 CHF *
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Zwei aktuellen Themen von hoher kreditwirtschaftlicher Tragweite hat die Bankrechtliche Vereinigung - Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V. ihren Bankrechtstag 2001 in Kiel gewidmet: 'Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft' und 'e-Commerce von Kreditinstituten'. Die Entgeltgestaltung von Kreditinstituten auf der Grundlage von Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat inzwischen die Rechtsprechung seit mehr als zehn Jahren intensiv beschäftigt, steht aber immer noch, z.B. neuerdings hinsichtlich Zinsanpassungsklauseln, im Vordergrund des Interesses. Einerseits spielt es eine entscheidende Rolle, ob vom Entgelt für eine vereinbarte Leistung ausgegangen werden kann oder ob durch eine Nebeneinrede Kosten überwälzt werden. Andererseits sollen Klauseln über Entgelte und ihre Änderung hinreichend bestimmt und für den Kunden nachvollziehbar sein. Der e-Commerce von Kreditinstituten gewinnt infolge der technischen Entwicklung, namentlich etwa für Anwendungen des online- banking, steigende Bedeutung und bringt zahlreiche Rechtsfragen mit sich, z.B. hinsichtlich der Vertragsabschlüsse bei Kommunikation im Internet und der dabei zu wahrenden Datensicherheit. Aus dem Inhalt: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft: Peter Kindler, Bochum: Entgeltklauseln in der Kreditwirtschaft; Peter Derleder, Bremen: Transparenz und Äquivalenz bei bankvertraglicher Zinsanpassung; Helmut Bruchner, München: Zinsanpassung aus der Sicht der Kreditwirtschaft. E-Commerce von Kreditinstituten: Arnold Picot, München: Banken und Firmenkundengeschäft im Internet-Zeitalter; Gerald Spindler, Göttingen: Bankrecht und E-Commerce - Sicherheit im Rechtsverkehr; Wulf Hartmann, Berlin: Fragen des E-Commerce aus der Sicht der Bankrechtspraxis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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