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Achtnich
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Wolfram Achtnich ( 11. Juni 1923 in Dresden, 29. Februar 2008 in Steinenbronn) war ein deutscher Pflanzenbauwissenschaftler. Sein zentrales Lehr- und Forschungsgebiet war der Bewässerungslandbau in den Tropen und Subtropen. Wolfram Achtnich, Sohn eines Studienrats, besuchte die Rudolf-Steiner-Schule in Dresden und legte 1942 die Reifeprüfung ab. Es folgten drei Jahre Wehrdienst bei der Kriegsmarine als Leutnant zur See. 1945 begann Achtnich eine landwirtschaftliche Lehre. Ab 1947 studierte er Landwirtschaft an der Universität Kiel und an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim. Nach der Prüfung zum Diplomlandwirt (1950) war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung in Hohenheim tätig. Unter der Leitung von Walther Brouwer promovierte er dort 1953 mit einer Dissertation über Nährstoffaufnahme und Ertrag bei Gerste und Hafer.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Adolph Emmerling
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Adolph Emmerling ( 13. Juni 1842 in Freiburg im Breisgau, 17. März 1906 in Baden-Baden) war ein deutscher Agrikulturchemiker. Emmerling, Sohn eines Druckereibesitzers, studierte Chemie an der Universität Freiburg im Breisgau, promovierte dort 1865 und arbeitete anschließend mehrere Jahre als wissenschaftlicher Assistent in chemischen Universitätslaboratorien. Von 1870 bis zu seinem Tode war er Leiter der Landwirtschaftlichen Versuchsstation Kiel. 1874 habilitierte er sich an der Universität Kiel mit der Schrift "Beiträge zur Kenntnis der chemischen Vorgänge in der Pflanze" für das Fachgebiet Agrikulturchemie. 1882 wurde ihm der Titel eines Professors verliehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Handelsknoten Frankfurt
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Grossteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fussnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äusserst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Handelsknoten Frankfurt
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Grossteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fussnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äusserst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Handelsknoten Frankfurt
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Großteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fußnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äußerst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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Handelsknoten Frankfurt
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Großteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fußnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äußerst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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