Angebote zu "Landwirtschaftlichen" (7 Treffer)

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Adolph Emmerling
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Adolph Emmerling ( 13. Juni 1842 in Freiburg im Breisgau, 17. März 1906 in Baden-Baden) war ein deutscher Agrikulturchemiker. Emmerling, Sohn eines Druckereibesitzers, studierte Chemie an der Universität Freiburg im Breisgau, promovierte dort 1865 und arbeitete anschließend mehrere Jahre als wissenschaftlicher Assistent in chemischen Universitätslaboratorien. Von 1870 bis zu seinem Tode war er Leiter der Landwirtschaftlichen Versuchsstation Kiel. 1874 habilitierte er sich an der Universität Kiel mit der Schrift "Beiträge zur Kenntnis der chemischen Vorgänge in der Pflanze" für das Fachgebiet Agrikulturchemie. 1882 wurde ihm der Titel eines Professors verliehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Foundations of Agricultural Market Analysis and...
39,80 € *
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Zum WerkPublished continuously since 1981 the German Textbook "Grundzüge der landwirtschaftlichen Marktlehre" (Principles of agricutural market analysis and policy) has become the standard textbook for students in agriculture and in particular in agricultural economics in Germany and other German speaking countries. This book entitled ‘Foundations of Agricultural Market Analysis and Agricultural Policy' is based on the fifth edition of the German textbook in 2016, though it includes various updates and extensions.Part One of this book, "Foundations of Agricultural Market Analysis," provides the basis for analyzing the specifics of the agricultural sector. These specifics limit the application of plain neoclassical economics, but including institutional and behavioral economics help to bridge the gap between theory and the real world.Part Two, "Agricultural Policy," reviews the role of agriculture in the achievement of specific agricultural policy objectives. Comparing free agricultural market developments and policy objectives confirms market failure. The existence of actual or perceived market failure explains the numerous policy instruments applied in the past and present in the agricultural policies of individual countries, as well as in the Common Agricultural Policy of the EU. The economic analysis presented in this book uses a general framework for policy evaluation that can be applied to any country. The second to last chapters focus on the EU, however, the EU experience can be of interest to other countries as well. The last chapter, Epilog, is very EU specific as it discusses the problem of the ongoing negotiations for the next seven years. Generally, the two parts of this book focus on the EU's Common Agricultural Policy, the experiences presented can serve as case studies for any non-EU country.Zur Neuauflage (fällt Bei Na Weg)Autor Ulrich Koester researches and teaches at the Institute for Agricultural Economics at the Christian-Albrechts-University of Kiel, Germany. He was a member of the Scientific Advisory Board of the Ministry of Food, Agriculture and Forestry for over 20 years. Moreover, he gained experience working with the International Food Policy Research Institute in Washington D.C and working with numerous international organizations, including the World Bank, FAO, the European Commission, the European Parliament and the European Court of Auditors. His teaching experience is based on courses taught at more than ten universities in general economics and agricultural economics.ZielgruppeOnlinematerialien auf www.vahlen.de (optional für A-Titel max. 150 Zeichen):

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Handelsknoten Frankfurt
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Grossteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fussnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äusserst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Handelsknoten Frankfurt
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Grossteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fussnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äusserst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Handelsknoten Frankfurt
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Großteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fußnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äußerst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Handelsknoten Frankfurt
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Großteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fußnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äußerst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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