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Der dänische Gesamtstaat
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Erscheinungsdatum: 10.09.1992, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der dänische Gesamtstaat, Titelzusatz: Kopenhagen - Kiel - Altona, Auflage: Reprint 2012, Redaktion: Bohnen, Klaus // Jorgensen, Sven-Aage, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aufklärung // Epoche // Dänemark // Geschichte // Politik // Recht // Wirtschaft // Hamburg // Gesellschaft // Stadtteile // Kopenhagen // Literatur: Geschichte und Kritik // Politische Ideologien, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 224, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 511 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Gier und Begierde. Die Ambivalenz von Kunst und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Detektivgeschichte wird durch die detaillierte Verbrechensaufklärung charakterisiert. Dazu gehört zunächst die Verdächtigung eines Unschuldigen, der Kampf des Guten für die Verurteilung des wahren Täters und letzen Endes die Bestrafung des Bösen.Eine Schlüsselrolle kommt bei dieser Verbrechensaufklärung der Titelfigur Fräulein von Scuderi zu. Ihr künstlerisches Gespür, ohne taktisches Kalkül oder eiskalten Ermittlungsdrang, lässt sie gegen alle Indizien zu dem gepeinigten Brußon halten. Sie entspricht also nicht einer typischen, distanzierten Detektivfigur, sie dient für alle Figuren als Bezugsperson, die als vertrauensvoll, gutherzig und empathisch gilt (unter anderem auch für den echten Täter, der sich ihr anvertraut).Ähnlich changierend gestaltet Hoffmann auch seine Figur des habgierigen Goldschmieds Cardillac. Auch er genießt hohes Ansehen im Volke, da er als "rechtlichster Ehrenmann, uneigennützig, offen, ohne Hinterhalt" gilt und ein Meister seiner Profession ist. Dennoch bietet die Figur des Goldschmieds Gelegenheit, die für E.T.A Hoffmann typischen, dunklen Elemente in die Geschichte einzubringen. Magdaleine und Cardillac bilden also ein Künstlerpaar, das gegensätzlicher nicht sein könnte.Diese widersprüchliche Figurendarstellung führt zu einer Gattungsproblematik, die eine Einordnung der Erzählung in eine feststehende literarische Kategorie schwierig macht. Diese Einschätzung findet sich auch bei Müller-Dietz und dient als Grundlage für meine Arbeit, in der ich sein Verfahren genauer analysieren möchte.Nach einer narrativen, biografischen und rechtswissenschaftlichen Analyse kommt der Schriftsteller zu dem Schluss, dass Hoffmann mit dieser Erzählung eine Koinzidenz von wahrer Menschlichkeit und wahrhaftigem Künstlertum geschaffen hat, die die Fragen nach der Vermittlung von Poesie und Recht und das ureigene Verständnis von Künstlertum nicht beantworten kann.Diese Schlussfolgerung ist nicht umfassend genug, da er die Aspekte der Kritik am politischen preußischen System vernachlässigt und die erzieherischen Tendenzen der Novelle übersieht.

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Die Funktion der Figur Keie im "Iwein" Hartmann...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Hartmann von Aue - Iwein, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim ersten Lesen des 'Iwein' von Hartmann von Aue bin ich bei der Streitszene Keies und Iweins hängen geblieben. Wer ist dieser Keie, dass er mit dem Romanhelden in dieser Art und Weise spricht? Ist die Kritik berechtigt und welchen Hintergrund hat sie?Mir sprangen sofort tausend Fragen im Kopf umher. Sollte schon damals in Form von Literatur Kritik am politischen System geübt worden sein? Und genau dieser Fragestellung wollte ich näher auf den Grund gehen.'Iwein' von Hartmann von Aue ist ein um 1200 verfasster mittelhochdeutscher Artusroman. Iwein ist der Romanheld, der zusammen mit Gawein und Keie Mitglied der Artusgesellschaft rund um König Artus ist.

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Untersuchungen über die Quellen einiger vegetab...
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Johannes Reinke (1849-1931) war ein bedeutender deutscher Biologe und Naturphilosoph. Er beschäftigte sich vorwiegend mit der Botanik und publizierte diverse Abhandlungen in Fachzeitschriften und ver fasste zahlreiche renommierte Bücher, darunter Lehrbuch der all ge mei nen Botanik (1880) und Atlas deutscher Meeresalgen (1889 und 1891). Später baute er zunehmend naturphilosophische Aspekte in seine Werke ein, wie zum Beispiel in Philosophie der Botanik (1905) , Kritik der Abstammungslehre (1920) und Das dynamische Weltbild (1926). Reinke studierte in Rostock, Bonn, Berlin und Würzburg. 1879 wur de er in Göttingen zum ordentlichen Professor der Botanik und Bi o lo gie ernannt. 1885 folgte er einem Ruf nach Kiel, wo er als Uni ver sitäts professor und Direktor des Botanischen Gartens eingesetzt wurde. Später war er Mitglied des Preußischen Herrenhauses.

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Gegenwartsgesellschaften: UdSSR
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Ein einjähriges Forschungsstipendium für die USA führte mich letztes Jahr in geographisch und thematisch andere Regionen. Bevor es aber mit der Analyse westlicher Sozial strukturen weitergehen soll, wollte ich nun endlich die vor liegenden Seiten abschließen. Denn von einer F6rderung durch die Stiftung Volkswagenwerk im Rahmen des Projekts "Die Sowjetgesellschaft - Struktur und Dynamik" (Leiter: Prof. Karl-Eugen Wädekin) spannt sich die Entstehungsgeschichte des Manuskripts über eine Beihilfe der Fazit-Stiftung (Frankfurt) für Forschungsreisen in die UdSSR bis zur end gültigen Niederschrift während meiner Lehr- und Forschungs tätigkeit in Kiel. Allen F6rderern sei hiermit nicht nur für die bereitgestellten Mittel, sondern auch far die ent gegengebrachte Geduld gedankt. Die Tage der großen "Sozialismus"-Debatten sind vermutlich hier in der Bundesrepublik dahin, und wer sich nicht in Peter Sloterdijks "Kritik der zynischen Vernunft" wiederfindet, richtet sich mitunter in privaten Nischen ein, die es, wie gezeigt wird, auch in der Sowjetunion gibt. Wieder andere sind mit Handlungsalternativen des pOlitischen Alltags im Rahmen der "Innenausstattung der Macht" (Peter Glotz), deren Beschaffenheit auch far die Sowjetunion untersucht werden soll, beSChäftigt. Far Sowjetbürger und Soziologen sind die Handlungsperspek tiven im "realen" Sozialismus aber täglicher Umgang, aus dem sich langwierige Gesprächsrunden speisen. Bei diesen Dis kussionen erwiesen sich entfernter residierende sowjetische Kollegen und auch mein Freund Dr. Roland Scharff als aus dauernde Partner.

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Syfo - Forschung & Bewegung
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Im aktuellen Jahrbuch von 2018 des Instituts für Syndikalismusforschung nehmen wir Abschied von zwei Themenschwerpunkten der letzten Jahre. Es waren Ereignisse, die Weltgeschichte schrieben, und die wir aus anarcho-syndikalistischer Sicht intensiv beleuchteten: Der Erste Weltkrieg und die "Reformation". Zur letzteren erscheint ein ausführlicher Aufsatz zur Einschätzung durch die damaligen Protagonisten der Bewegung Rudolf Rocker und Fritz Oerter - nebst Erkenntniswert für heute. Zudem sprach Helge Döhring in einem Radiointerview über die Person des sozialistischen Reformators Thomas Müntzer. Zum 500jährigen Jubiläum der Deutschen Bauernkriege der Jahre um 1525 wird uns das Thema sicherlich erneut zum Schreiben anregen. Der Erste Weltkrieg kommt zum Ende mit dem Aufsatz "Romanischsprachige Syndikalisten und Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Ein transatlantischer Überblick", nachdem der syndikalistische Widerstand in Deutschland die letzten Jahre über hinreichend gewürdigt wurde. Einen Ausblick auf die sich anschließende "Novemberrevolution" in Deutschland gibt ein Veranstaltungsbericht mit Syfo aus Kiel. Und als zeitgenössische Betrachtung der Kriegsjahre gruben wir für unsere "Dokumente" einen Text der Geschäftskommission der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) aus dem Jahre 1924 aus.Außer dieser Reihe bringt uns Vicki Spindler Rudolf Rockers literarische Fähigkeiten in dessen Klassiker "Die Sechs" näher und setzte damit in der Rubrik "Literarisches" einen eigenen Schwerpunkt. Diskussionsanregend ist ein grundlegender Beitrag von Marcel Faust zum Thema Klassenbewusstsein, der in seiner Dynamik aus den sonst eher historisch orientierten Beiträgen heraussticht. Ein ähnliches Feuer entfacht hoffentlich eine Kritik an einer geschichtsentstellenden Betrachtung über die französische Anarchistin Rirette Maîtrejean.Syfo sucht den Dialog, diesmal gleich mit drei Interviewpartnerinnen, nämlich mit Jule Ehms, die zu syndikalistischer Betriebsarbeit in Deutschland der 1920/30 er Jahre forscht, mit Friederike Dreyer, die über die Zusammenhänge zwischen Kritischer Psychologie und Anarcho-Syndikalismus spricht und schließlich mit den Betreiberinnen und Betreibern des FAU-Ladenlokals in Jena, welches den Namen "Milly Witkop" trägt.Wenig Geld und Zeit zum Trotz waren wir wieder viel unterwegs und berichten von vielfältigen Veranstaltungen aus Bern, Cluj, Frankfurt/M., Freiburg, Kiel, Jena, Potsdam, Sömmerda und Trier.Inhaltsverzeichnis:"Nachgefragt" - Menschen, Projekte und Veranstaltungen"Kritische Psychologie und Anarcho-Syndikalismus". Interview mit der Psychologin Friederike Dreyer.Erfahrungen antikapitalistischer Gewerkschaften. Interview mit der Doktorandin und Forscherin Jule Ehms.Gewerkschaftliche Organisierung und soziale Frage. Im Gespräch mit der FAU Jena."Am Maschendrahtzaun" - Neues von den NachbarnBibliothek des revolutionären Syndikalismus online.Kritik an Lou Marins "Rirette Maîtrejean" und der Forderung darüber zu schweigen.Föderalistische Wissenschaft.Rumänien: "Arimania" - Bedeutende Vision einer freien Gesellschaft.IAK: Neue syndikalistische Internationale."Zur Diskussion" - Analysen, Überlegungen, StrategienMarcel Faust: Transferaufgabe: Was ist anarcho-syndikalistisches Klassenbewusstsein unter heutigen Bedingungen?"Alle Welt". HistoryHelge Döhring: Anarcho-Syndikalistische Positionen zur Reformation: Rudolf Rocker und Fritz Oerter.Interview Helge Döhring mit Radio Blau: "Thomas Müntzer - der Sozialrevolutionär".Helge Döhring: Romanischsprachige Syndikalisten und Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Ein transatlantischer Überblick."Ich höre so Stimmen..." - DokumenteAugustin Souchy: Die Entstehungsgeschichte der IAA.FAUD-Geschäftskommission: Von 1914 bis 1924.

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Stand: 05.07.2020
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Politische Ideengeschichte Band I
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Noch vor Kant entwickelte der Baltenbaron Johann Heinrich Lilienfeld 1767 einen allgemeinen Friedensplan im Vorgriff auf Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“, den er in einer Veröffentlichung „Neue Staatsgebäude“ nannte. Diese Überlegungen enthielten Möglichkeiten des Eingreifens bei Auseinandersetzungen innerhalb von oder zwischen Staaten wie die Verwarnung durch andere Staaten, oder den Boykott und schließlich auch militärisches Eingreifen einer Truppe aus Kontingenten der Mitgliedsstaaten eines „Völkerbundes“. Nachdem die aufklärerische Katharina die Große 1795 gestorben war, durfte unter ihrem Nachfolger, Zar Paul I., Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“ nicht im Baltikum erscheinen. Die Universität Königsberg hatte zu der Zeit wohl um die 300 Studenten. Blühende Universitäten verzeichneten an den vier Fakultäten zwischen 500 und 800 Studenten, von deren Hörergeld die Professoren dann leben konnten. 1760 hatte die Universität Kiel ihre tiefste Dekadenzphase, als nur 100 Studenten vorhanden waren und die Professoren sich mit ihren Gärten, aber nicht mit Forschung und Lehre beschäftigten.Diesen Zustand in Kiel beendete Katharina die Große als Verweserin Gottorfs, indem sie zur Reorganisation, nicht nur der Universität, unter Christian Kai Lorenz Hirschfeld, der eine Theorie der Gartenkunst entwickelte, ein Komitee einrichtete, das den Mißständen abhalf. In Deutschland wirkte Kant über Fichte, Schelling und Hegel zwischen 1781, dem Erscheinungsjahr der „Kritik der reinen Vernunft“, und dem Todesjahr Arthur Schopenhauers 1860. Kant hatte Anschluß an die Philosophie David Humes und John Lockes gefunden, setzte aber den freien Willen als unab-hängig von allem Materiellen und aller Erfahrung als Idee seiner Philosophie voraus.

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Stand: 05.07.2020
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Politische Ideengeschichte Band II
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Noch vor Kant entwickelte der Baltenbaron Johann Heinrich Lilienfeld 1767 einen allgemeinen Friedensplan im Vorgriff auf Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“, den er in einer Veröffentlichung „Neue Staatsgebäude“ nannte. Diese Überlegungen enthielten Möglichkeiten des Eingreifens bei Auseinandersetzungen innerhalb von oder zwischen Staaten wie die Verwarnung durch andere Staaten, oder den Boykott und schließlich auch militärisches Eingreifen einer Truppe aus Kontingenten der Mitgliedsstaaten eines „Völkerbundes“. Nachdem die aufklärerische Katharina die Große 1795 gestorben war, durfte unter ihrem Nachfolger, Zar Paul I., Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“ nicht im Baltikum erscheinen. Die Universität Königsberg hatte zu der Zeit wohl um die 300 Studenten. Blühende Universitäten verzeichneten an den vier Fakultäten zwischen 500 und 800 Studenten, von deren Hörergeld die Professoren dann leben konnten. 1760 hatte die Universität Kiel ihre tiefste Dekadenzphase, als nur 100 Studenten vorhanden waren und die Professoren sich mit ihren Gärten, aber nicht mit Forschung und Lehre beschäftigten.Diesen Zustand in Kiel beendete Katharina die Große als Verweserin Gottorfs, indem sie zur Reorganisation, nicht nur der Universität, unter Christian Kai Lorenz Hirschfeld, der eine Theorie der Gartenkunst entwickelte, ein Komitee einrichtete, das den Mißständen abhalf. In Deutschland wirkte Kant über Fichte, Schelling und Hegel zwischen 1781, dem Erscheinungsjahr der „Kritik der reinen Vernunft“, und dem Todesjahr Arthur Schopenhauers 1860. Kant hatte Anschluß an die Philosophie David Humes und John Lockes gefunden, setzte aber den freien Willen als unab-hängig von allem Materiellen und aller Erfahrung als Idee seiner Philosophie voraus.

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Stand: 05.07.2020
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Wohlstand ohne Wachstum?
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Am 1. und 2. Oktober 2013 fand in Kiel das sechste Global Economic Symposium (GES) statt. Diese Konferenz wird seit 2008 vom Institut für Weltwirtschaft organisieret wird und die Teilnehmer gehören zu den prominentesten Politiker, Unternehmern und Wirtschaftswissenschaftler der Welt. Sie ist darauf ausgerichtet, eine umsetzbare Lösung für die aktuellen globalen Probleme zu erarbeiten. Neben der Gefahr einer neuen Rezession der Weltwirtschaft und den Finanzproblemen der Eurozone gehörte in diesem Jahr auch die Neudefinierung des gesellschaftlichen Wohlstandes zu den Hauptthemen des Symposiums. Dabei herrschte die Einigkeit zwischen den Teilnehmer, dass solche traditionelle Wohlstandsindikatoren wie das Bruttoinlandsprodukt veraltet sind. Dieses Beispiel bestätigt die Annahme, dass die Probleme der Neubestimmung des Wohlstandes oder des Erreichens des Wohlstandes ohne Wachstum immer noch aktuell bleiben. Mittlerweile haben mehrere Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler unterschiedliche theoretische Modelle und Konzepte vorgeschlagen, die die gesellschaftliche Wohlfahrt in alternativer Weise berechnen sollen. In diesem Bezug entsteht aber die Frage, ob alle dieser Modelle und Konzepte verlässliche Wohlstandsalternativen darstellen und überhaupt praktisch verwendbar sind. Hierbei lässt sich die folgende Forschungsfrage des vorliegenden Aufsatzes formulieren: Welches alternative Modell der Wohlstandmessung kann das Wohlfahrtsniveau einer Gesellschaft umfassender und angemessener widerspiegeln?Um diese Forschungsfrage zu beantworten, werden vor allem der klassische Wohlstandsbegriff sowie andere traditionelle Wohlstandskonzepte genau definiert. Darin werden auch internationale und nationale rechtliche Aspekte des Wohlstandes einbezogen. Hierbei werden nur solche internationalen Rechtsakte berücksichtigt, an die die Bundesrepublik Deutschland gebunden ist. Im folgenden Kapitel werden die theoretische Kritik der traditionellen Wohlstandskonzepte und entsprechende empirische Daten von Industriestaaten dargestellt und zum Vergleich mit alternativen Konzepten ausgearbeitet. Im letzten Kapitel werden ausgewählte alternative Modelle und Konzepte ausführlich beschrieben und bewertet. Aufgrund der vorliegenden Bewertung, die auch in tabellarischer Form dargestellt wird, wird das Endergebnis gezogen beziehungsweise die Forschungsfrage beantwortet.

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Stand: 05.07.2020
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