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Kiel, Micah D.: Reading the Bible in the Age of...
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Erscheinungsdatum: 13.06.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Reading the Bible in the Age of Francis, Autor: Kiel, Micah D., Verlag: Cascade Books, Sprache: Englisch, Schlagworte: RELIGION // Biblical Criticism & Interpretation // General // Kritik und Exegese heiliger Texte, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 154, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 386 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.11.2020
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Kiel, Micah D.: Reading the Bible in the Age of...
23,49 € *
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Erscheinungsdatum: 13.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Reading the Bible in the Age of Francis, Autor: Kiel, Micah D., Verlag: Cascade Books, Sprache: Englisch, Schlagworte: RELIGION // Biblical Criticism & Interpretation // General // Kritik und Exegese heiliger Texte, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 154, Informationen: Paperback, Gewicht: 234 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.11.2020
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Der dänische Gesamtstaat
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Erscheinungsdatum: 10.09.1992, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der dänische Gesamtstaat, Titelzusatz: Kopenhagen - Kiel - Altona, Auflage: Reprint 2012, Redaktion: Bohnen, Klaus // Jorgensen, Sven-Aage, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aufklärung // Epoche // Dänemark // Geschichte // Politik // Recht // Wirtschaft // Hamburg // Gesellschaft // Stadtteile // Kopenhagen // Literatur: Geschichte und Kritik // Politische Ideologien, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 224, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 511 gr, Verkäufer: averdo

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Alasdair MacIntyres "Der Verlust der Tugend"
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Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Liest man MacIntyres Werk "Der Verlust der Tugend", so stellt man zunächst fest, dass auch MacIntyre lediglich ein Kind seiner Zeit gewesen zu sein scheint. Seine Hauptargumente scheinen aus der in den achtziger und neunziger Jahren, vor alledem in den Vereinigten Staaten von Amerika, populären Kommunitarismus-Debatte zu erwachsen. Dort stellte sich die Frage nach der Notwendigkeit gemeinschaftlicher Werte und der damit einhergehenden nationalen Identität für die Stabilität der modernen Gesellschaften der Gegenwart. Man unterscheidet zwei Phasen der Kritik, wobei die erste die radikalere ist - MacIntyre zählt zu dieser ersten Phase, die zweite hingegen kann als praktisch-politisch verstanden werden. Ihre Vertreter hatten sich nämlich insbesondere an der Absprechung der Menschenrechte und an der Befürwortung eines teleologisch geprägten Gemeinschaftsgefüges gestört.Ziel dieses Essays soll es sein, auf einige interessante, in seiner Niederschrift prominenten Thematiken einzugehen und sich kritisch damit auseinandersetzen. Eine vollständige Bearbeitung aller bedeutsamen Denkanstöße MacIntyres würden den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen. Sehr viel Gewicht (und Seiten) scheint MacIntyre seiner Auseinandersetung mit der gegenwärtigen Moralphilosophie der westlichen Gesellschaften zu widmen, daher wird auch an dieser Stelle der Gesellschaftskritik eingesetzt und signifikanten Gedankengängen nachgedacht, eventuell erläutert werden. Dies beinhaltet unter anderem eine sorgfältige Untersuchung des gesellschaftlichen Konstruktes, seiner Hauptakteure - den Sozialcharakteren, sowie des modernen emotivistischen Selbst und natürlich einen Blick auf die Geschichte, sowie auf die narrativen Strukturen. Denn nach MacIntyre ist der Mensch ein Geschichten erzählendes Wesen. Wie der Praxisbegriff damit einhergeht, wird dann an vorgesehener Stelle beschrieben. Da MacIntyres Moralverständnis sich des Aristotelischen entlehnt wird notwendigerweise auf den Tugend- sowie Güterbegriff eingegangen werden. Zu letzter Stelle gilt es sich der Schlussfolgerung des bis dahin Erarbeiteten zu widmen und zu klären, ob sich am Ende von "Der Verlust der Tugend" zumindest Andeutungen eines Lösungsansatzes finden lassen.

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Stand: 30.11.2020
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Alasdair MacIntyres "Der Verlust der Tugend"
14,40 € *
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Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Liest man MacIntyres Werk "Der Verlust der Tugend", so stellt man zunächst fest, dass auch MacIntyre lediglich ein Kind seiner Zeit gewesen zu sein scheint. Seine Hauptargumente scheinen aus der in den achtziger und neunziger Jahren, vor alledem in den Vereinigten Staaten von Amerika, populären Kommunitarismus-Debatte zu erwachsen. Dort stellte sich die Frage nach der Notwendigkeit gemeinschaftlicher Werte und der damit einhergehenden nationalen Identität für die Stabilität der modernen Gesellschaften der Gegenwart. Man unterscheidet zwei Phasen der Kritik, wobei die erste die radikalere ist - MacIntyre zählt zu dieser ersten Phase, die zweite hingegen kann als praktisch-politisch verstanden werden. Ihre Vertreter hatten sich nämlich insbesondere an der Absprechung der Menschenrechte und an der Befürwortung eines teleologisch geprägten Gemeinschaftsgefüges gestört.Ziel dieses Essays soll es sein, auf einige interessante, in seiner Niederschrift prominenten Thematiken einzugehen und sich kritisch damit auseinandersetzen. Eine vollständige Bearbeitung aller bedeutsamen Denkanstöße MacIntyres würden den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen. Sehr viel Gewicht (und Seiten) scheint MacIntyre seiner Auseinandersetung mit der gegenwärtigen Moralphilosophie der westlichen Gesellschaften zu widmen, daher wird auch an dieser Stelle der Gesellschaftskritik eingesetzt und signifikanten Gedankengängen nachgedacht, eventuell erläutert werden. Dies beinhaltet unter anderem eine sorgfältige Untersuchung des gesellschaftlichen Konstruktes, seiner Hauptakteure - den Sozialcharakteren, sowie des modernen emotivistischen Selbst und natürlich einen Blick auf die Geschichte, sowie auf die narrativen Strukturen. Denn nach MacIntyre ist der Mensch ein Geschichten erzählendes Wesen. Wie der Praxisbegriff damit einhergeht, wird dann an vorgesehener Stelle beschrieben. Da MacIntyres Moralverständnis sich des Aristotelischen entlehnt wird notwendigerweise auf den Tugend- sowie Güterbegriff eingegangen werden. Zu letzter Stelle gilt es sich der Schlussfolgerung des bis dahin Erarbeiteten zu widmen und zu klären, ob sich am Ende von "Der Verlust der Tugend" zumindest Andeutungen eines Lösungsansatzes finden lassen.

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Stand: 30.11.2020
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Politische Ideengeschichte Band I
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Noch vor Kant entwickelte der Baltenbaron Johann Heinrich Lilienfeld 1767 einen allgemeinen Friedensplan im Vorgriff auf Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“, den er in einer Veröffentlichung „Neue Staatsgebäude“ nannte. Diese Überlegungen enthielten Möglichkeiten des Eingreifens bei Auseinandersetzungen innerhalb von oder zwischen Staaten wie die Verwarnung durch andere Staaten, oder den Boykott und schließlich auch militärisches Eingreifen einer Truppe aus Kontingenten der Mitgliedsstaaten eines „Völkerbundes“. Nachdem die aufklärerische Katharina die Große 1795 gestorben war, durfte unter ihrem Nachfolger, Zar Paul I., Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“ nicht im Baltikum erscheinen. Die Universität Königsberg hatte zu der Zeit wohl um die 300 Studenten. Blühende Universitäten verzeichneten an den vier Fakultäten zwischen 500 und 800 Studenten, von deren Hörergeld die Professoren dann leben konnten. 1760 hatte die Universität Kiel ihre tiefste Dekadenzphase, als nur 100 Studenten vorhanden waren und die Professoren sich mit ihren Gärten, aber nicht mit Forschung und Lehre beschäftigten.Diesen Zustand in Kiel beendete Katharina die Große als Verweserin Gottorfs, indem sie zur Reorganisation, nicht nur der Universität, unter Christian Kai Lorenz Hirschfeld, der eine Theorie der Gartenkunst entwickelte, ein Komitee einrichtete, das den Mißständen abhalf. In Deutschland wirkte Kant über Fichte, Schelling und Hegel zwischen 1781, dem Erscheinungsjahr der „Kritik der reinen Vernunft“, und dem Todesjahr Arthur Schopenhauers 1860. Kant hatte Anschluß an die Philosophie David Humes und John Lockes gefunden, setzte aber den freien Willen als unab-hängig von allem Materiellen und aller Erfahrung als Idee seiner Philosophie voraus.

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Stand: 30.11.2020
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Politische Ideengeschichte Band II
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Noch vor Kant entwickelte der Baltenbaron Johann Heinrich Lilienfeld 1767 einen allgemeinen Friedensplan im Vorgriff auf Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“, den er in einer Veröffentlichung „Neue Staatsgebäude“ nannte. Diese Überlegungen enthielten Möglichkeiten des Eingreifens bei Auseinandersetzungen innerhalb von oder zwischen Staaten wie die Verwarnung durch andere Staaten, oder den Boykott und schließlich auch militärisches Eingreifen einer Truppe aus Kontingenten der Mitgliedsstaaten eines „Völkerbundes“. Nachdem die aufklärerische Katharina die Große 1795 gestorben war, durfte unter ihrem Nachfolger, Zar Paul I., Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“ nicht im Baltikum erscheinen. Die Universität Königsberg hatte zu der Zeit wohl um die 300 Studenten. Blühende Universitäten verzeichneten an den vier Fakultäten zwischen 500 und 800 Studenten, von deren Hörergeld die Professoren dann leben konnten. 1760 hatte die Universität Kiel ihre tiefste Dekadenzphase, als nur 100 Studenten vorhanden waren und die Professoren sich mit ihren Gärten, aber nicht mit Forschung und Lehre beschäftigten.Diesen Zustand in Kiel beendete Katharina die Große als Verweserin Gottorfs, indem sie zur Reorganisation, nicht nur der Universität, unter Christian Kai Lorenz Hirschfeld, der eine Theorie der Gartenkunst entwickelte, ein Komitee einrichtete, das den Mißständen abhalf. In Deutschland wirkte Kant über Fichte, Schelling und Hegel zwischen 1781, dem Erscheinungsjahr der „Kritik der reinen Vernunft“, und dem Todesjahr Arthur Schopenhauers 1860. Kant hatte Anschluß an die Philosophie David Humes und John Lockes gefunden, setzte aber den freien Willen als unab-hängig von allem Materiellen und aller Erfahrung als Idee seiner Philosophie voraus.

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Stand: 30.11.2020
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Vereinbarkeit des deutschen Wahlrechts mit Art....
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,9, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit Behinderungen gelten im Rechtsgefüge als eine besonders schutzbedürftige Gruppe. Mit der Unterzeichnung des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahr 2006 hat sich die Bundesrepublik Deutschland an eines der modernsten speziellen Menschenrechtsabkommen gebunden. Der Menschenrechtsschutz für Menschen mit Behinderungen hat mit der UN-Behindertenrechtskonvention eine neue Qualität erlangt, da Menschen mit Behinderungen erstmals in einer auf ihre spezielle Schutzbedürftigkeit bezogene Menschenrechtskonvention bedacht wurden.Mit der Behindertenrechtskonvention, dem darin verbürgten Recht auf politische Teilhabe und dem Grundgedanken der Inklusion behinderter Menschen, entwickelte sich eine immer lauter werdende Kritik zum Wahlrechtssauschluss behinderter Menschen nach 13 Nr. 2 und 3 des deutschen Bundeswahlgesetzes. In Deutschland sind von diesem Wahlrechtsausschluss in etwa 10.000 Menschen unter Totalbetreuung betroffen. Die Ausschlussnormen sehen vor, dass Menschen unter einer gesetzlichen Totalbetreuung oder jene, die Aufgrund von Schuldunfähigkeit nach einer Straftat in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht sind, vom aktiven und passiven Wahlrecht ausgeschlossen werden. Die Behindertenrechtskonvention enthält in Art. 29 lit. a) eine Norm zur politischen Teilhabe behinderter Menschen, die ein inklusives Wahlrecht suggeriert. Ein inklusives Wahlrecht für alle Bürgerinnen und Bürger, auch jene mit schweren Behinderungen, welche möglicherweise keine Wahlentscheidung ohne eine Assistenz oder gar keine Wahlentscheidung treffen können, weil sie sich beispielsweise in einem komatösen Zustand befinden, wird immer wieder stark diskutiert. Die mögliche Einflussnahme Dritter ist ein Einwand, der häufig im Zusammenhang mit dem Wahlrecht für Menschen mit Behinderungen genannt wird. Ein häufig genanntes Gegenargument in der Literatur ist, dass die staatliche Fürsorge verantwortlich ist, Beeinflussungen oder Betrug bei der Stimmabgabe zu verhindern. Danach wird einerseits der Mensch gesehen, der nicht in der Lage scheint, seine Meinung frei zu äußern und in weiten Teilen als nicht politisches Wesen wahrgenommen wird. Andererseits verpflichten sich Staaten dazu, den Grundsatz der Inklusion in ihren Hoheitsgebieten umzusetzen und Menschen mit Behinderungen in ihre Gesellschaft einzubinden beziehungsweise sie nicht aus dieser zu exkludieren.

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Banalität. Eine ironische Spielform bei Ludwig ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Ironie, Sprache: Deutsch, Abstract: Tiecks Komödie "Der gestiefelte Kater" kann als Grenzscheide in der Verwendung des Komischen in der Geschichte der deutschsprachigen Komödie betrachtet werden, da hier der für die Aufklärung typische Zusammenhang von Komik und Moral aufgelöst ist. Trotz des fehlenden komödientypischen happy ends handelt es sich um eine Komödie, die das Motiv des Mißverstehens und den Kontrast von Erwartung und Einlösung aufgreift. Als um 1800 die literarische Epoche der Aufklärung allmählich von der Frühromantik abgelöst wird, findet ein Paradigmenwechsel von der Psychologie des Gefühls und der Kritik sozialer Verhältnisse zur szenischen Selbstpräsentation der Kunst, von der Realitätshaltigkeit zur Selbstreferenz, vom Aufklärungslustspiel zur Transzendentalpoesie der romantischen Komödie statt. Das Drama ist eine besondere Gattung für den Romantiker, da die dramatische Welt zugleich absolut und als hervorgebrachte auch transzendierbar ist. Hier ist sein ironisches Weltverständnis realisierbar, die Berührung des In-der-Welt-Seins mit dem Über-der-Welt-Stehen. Der gestiefelte Kater wird häufig als romantische Ironie interpretiert, was angesichts der Selbstaufhebung als zentralem Mittel der romantischen Ironie Sinn ergibt. Allerdings ist auch eine gewisse Vorsicht bei dieser Interpretationsweise geboten, denn die von Schlegel geforderte Erhebung über die eigene Kunst geschieht nicht, da die übermütige Freiheit des Stücks selbst nicht ironisiert wird, und die Ironie Tiecks erfüllt auch nicht so ernste Funktionen wie die Selbstpräsentation von Kunst. Diese Komödie bleibt ohne das häufig in der Romantik vorkommende Unheimliche und ohne politische Persiflage, sie begnügt sich mit dem scherzhaften Spiel an sich.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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