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Die Kriegsmarine auf Usedom und Wollin
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Buch behandelt die Deutsche Kriegsmarine auf den Inseln Usedom und Wollin im Zeitraum 1936 bis 1945 unter den Aspekten der Organisation, der Standorte und der Personen.70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird ein bisher nicht bearbeiteter Teil der Geschichte beider Inseln dargestellt. Neben dem statischen Teil und der Darstellung der Kommandostrukturen werden die vorliegenden, zum Teil dürftigen, Informationen über die kumulativen Ereignisse des Jahres 1945 zusammengeführt.Swinemünde war der dritte Haupthafen der Kriegsmarine nach Kiel und Wilhelmshaven. Zerstörer, Torpedoboote und Schnellboote waren hier stationiert. Sieben Schulen der Marine-Flak und die Marine-Küstenartillerie-Schule befanden sich auf beiden Inseln. Seit Ende 1944 war Swinemünde Zielhafen für Flüchtlinge aus dem deutschen Osten, sowie Logistikzentrum für die in die Landkämpfe eingreifenden schwimmenden Einheiten. Die Räumung der Inseln, die Evakuierung von ca. 33000 Personen in vier Tagen, stellt eine organisatorische Meisterleistung dar. Basis für dieses Buch waren, neben dem Studium der Literatur und der Sichtung von ca. 400 Personalakten von Kriegsmarine-Offizieren, auch diverse Exkursionen zu den noch existierenden baulichen Relikten der Kriegsmarine auf Usedom und Wollin."Die Kriegsmarine auf Usedom und Wollin" ist das Ergebnis einer deutsch-polnischen Kooperation: die gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte als Ausdruck des europäischen Miteinanders.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Kieler Künstler: Kunstleben in der Kaiserzeit 1...
35,00 € *
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Auf der Grundlage bislang unbekannter Briefe, Lebenserinnerungen und Zeitungsberichte beschreibt der Autor das Kunstleben in Kiel zur Kaiserzeit. Es handelt sich um die eigenständige Fortsetzung des 2014 erschienen Bandes "Kieler Künstler - Kunstleben und Künstlereisen 1770 bis 1870".Als Standort der Kriegsmarine und der Kaiserlichen Werften wuchs die Bevölkerung im Kiel der Kaiserzeit zwar rasant, doch die kulturelle Entwicklung der Stadt hinkte deutlich hinterher. Von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern war allein Fritz Stoltenberg in der Lage, den auswärtigen Marinemalern die Stirn zu bieten, die die Flottenpolitik des Kaisers in ihren Gemälden verherrlichten. Der erste lukrative Großauftrag, den das Kaiserreich in der neuen preußischen Provinz mit der Ausgestaltung der Aula der Kieler Gelehrtenschule zu vergeben hatte, ging an Anton von Werner. Erst mit der "Gründung der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft" im Jahre 1894 und der Einweihung der heutigen Kunsthalle im Jahre 1909 trat eine deutliche Verbesserung der Verhältnisse ein.Ein Schwerpunkt ist die Wiederentdeckung von Sophie Sthamer-Seelig, der wohl bedeutendsten schleswig-holsteinischen Malerin dieser Zeit. In rund 25 Biografien werden weiterhin u.a. ausführlich gewürdigt: Hans Olde, der als maßgeblicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt; der Architekturmaler Heinrich Heger, die Porträtmalerin Dora Arnd Raschid, die Blumenmalerin Clara von Sivers, die Landschaftsmalerin Clarita Beyer, die Volkslebenmaler Julius Fürst und Thomas Wolters sowie die Bildhauer Eduard Lürssen und Heinrich Mißfeldt.

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Stand: 02.12.2020
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Kieler Künstler: Kunstleben in der Kaiserzeit 1...
34,00 € *
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Auf der Grundlage bislang unbekannter Briefe, Lebenserinnerungen und Zeitungsberichte beschreibt der Autor das Kunstleben in Kiel zur Kaiserzeit. Es handelt sich um die eigenständige Fortsetzung des 2014 erschienen Bandes "Kieler Künstler - Kunstleben und Künstlereisen 1770 bis 1870".Als Standort der Kriegsmarine und der Kaiserlichen Werften wuchs die Bevölkerung im Kiel der Kaiserzeit zwar rasant, doch die kulturelle Entwicklung der Stadt hinkte deutlich hinterher. Von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern war allein Fritz Stoltenberg in der Lage, den auswärtigen Marinemalern die Stirn zu bieten, die die Flottenpolitik des Kaisers in ihren Gemälden verherrlichten. Der erste lukrative Großauftrag, den das Kaiserreich in der neuen preußischen Provinz mit der Ausgestaltung der Aula der Kieler Gelehrtenschule zu vergeben hatte, ging an Anton von Werner. Erst mit der "Gründung der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft" im Jahre 1894 und der Einweihung der heutigen Kunsthalle im Jahre 1909 trat eine deutliche Verbesserung der Verhältnisse ein.Ein Schwerpunkt ist die Wiederentdeckung von Sophie Sthamer-Seelig, der wohl bedeutendsten schleswig-holsteinischen Malerin dieser Zeit. In rund 25 Biografien werden weiterhin u.a. ausführlich gewürdigt: Hans Olde, der als maßgeblicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt; der Architekturmaler Heinrich Heger, die Porträtmalerin Dora Arnd Raschid, die Blumenmalerin Clara von Sivers, die Landschaftsmalerin Clarita Beyer, die Volkslebenmaler Julius Fürst und Thomas Wolters sowie die Bildhauer Eduard Lürssen und Heinrich Mißfeldt.

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Stand: 02.12.2020
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Kampf und Untergang der deutschen Kriegsmarine ...
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-> Teil 1:Dies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Wiederaufrüstung und Kriegsbeginn: Die Flotte der Reichsmarine im Kieler Hafen Admiral Raeder, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Adolf Hitler bei der Flotte in Kiele Flottenmanöver Schnellboote und Minensuchboote auf dem RheinHeimkehr des Panzerschiffs "Deutschland" aus Spanien Stapellauf des schweren Kreuzers "Prinz Eugen" Stapellauf des Schlachtschiffs "Tirpitz" Heimkehr der Legion Condor aus dem spanischen Bürgerkrieg -Kriegsbeginn Entschärfung von Seeminen Versenkung des britischen Flugzeugträgers "Couragous" Schlachtschiffe laufen aus Prien versenkt das britische Schlachtschiff "Royal Oak" Zerstörer führen Handelskrieg in der Nordsee Heimkehr eines U-Boots von Feindfahrt Sicherungsverbände in der Deutschen Bucht "Admiral Graf Spee": Tragödie am La PlataEinsatz im Nordraum: Der britische Angriff auf das Trossschiff "Altmark" Unternehmen "Weserübung" : die Besetzung Dänemark und Norwegens Nachschubgeleit für Norwegen KüstenbatterienKüstensicherungsfahrzeuge im Einsatz Zerstörer im Orkan Unternehmen "Juno": Vorstoß der Schlachtschiffe ins Nordmeer Heimkehr aus Norwegen Schnellboote im Einsatz Zerstörerflugzeuge sichern Norwegens Fjorde Das U-Boot des Kapitänleutnant Kretschmer auf Feindfahrt Heimkehr der Unterseeboote von Prien, Kretschmer und Schepke Erbeutung des britischen U-Bootes "Seal"Ein Sicherungsverband vor der norwegischen Küste Zerstörerflotille im Gefecht an der MurmanküsteZerstörung des Russland-Konvois PQ-17: Tragödie am Nordkap Versenkung der "Tirpitz" bei Tromsö-> Teil 2:Ozeanischer ZufuhrkriegDies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Ozeanischer Zufuhrkrieg:Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer" im Indischen Ozean"U46" unter Kapitänsleutnant Endrass auf Feindfahrt Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper" im Atlantikeinsatz Großserienbau von Unterseebooten Unternehmen "Berlin": die Schlachtschiffe "Scharnhorst" und "Gneisenau" im Atlantik Hilfskreuzer "Atlantis" auf allen Ozeanen Unternehmen "Rheinübung": Schlachtschiff "Bismarck" und Schwerer Kreuzer "Prinz Eugen" im Atlantikeinsatz Unterseebootstützpunkt in Frankreich Operation "Paukenschlag": der Angriff auf die US Versorgungswege Heimkehr von Kapitänleutnant Kretschmer mit beschädigtem Boot Einlaufen eines Unterseeboottankers Hilfskreuzer "Thor" in Japan Korvetten-Kapitän Lüth kommt von Feindfahrt zurück-> Teil 3:Dies ist die Geschichte der deutschen Kriegmarine von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einlusss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie ist unerläßlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen"Kampf an allen Küsten":Kommodore Ruge besichtigt Minensuchverbände im Westen Bau von Schnellbooten und erste Probefahrt Schwere Marineartillerie an der Kanalküste Auslegen einer Netzsperre -Minensuchboote im Einsatz Beschießung der französischen Flotte in Mers-el Kebir durch britische Streitkräfte Unternehmen "Seewölfe": die beabsichtigte deutsche Landung in England an der französischen Küste Minensuchboote im Gefecht Operation "Cerberus": der Durchbruch schwerer Schiffe durch den Kanal Einsatz einer Schnellbootflotille Sicherungsverbände im Kanal Schwarzes Meer, Mittelmeer Marinekriegsschule Flenzburg-Mürwig"Von Invasion zu Kapitulation":Alliierte Landung in Italien Bombentreffer auf Vorpostenboot Zerstörergefechte in der Biskaya Invasion in der Normandie Ausrüstung deutscher U-Boote mit dem SchnorchelEinsatz der Kleinkampfverbände im Westen Nachschub für die Krimkämpfer Nachschub für die Kurlandfront Auslegen einer Netzsperre im finnischen Meerbusen Deutsche Seestreitkräfte vor Narwa Evakuierung der estnischen Bevölkerung Unterstützung der Landfront durch Schnellboote Räumung der Halbinsel Sworbe Rückzug im Osten Kriegsende Verhaftung der Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz Die Sieger in Kiel Die zerstörten Kieler Werften Schiffsfriedhof in der Heikendorfer Bucht

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Stand: 02.12.2020
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Kampf und Untergang der deutschen Kriegsmarine ...
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-> Teil 1:Dies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Wiederaufrüstung und Kriegsbeginn: Die Flotte der Reichsmarine im Kieler Hafen Admiral Raeder, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Adolf Hitler bei der Flotte in Kiele Flottenmanöver Schnellboote und Minensuchboote auf dem RheinHeimkehr des Panzerschiffs "Deutschland" aus Spanien Stapellauf des schweren Kreuzers "Prinz Eugen" Stapellauf des Schlachtschiffs "Tirpitz" Heimkehr der Legion Condor aus dem spanischen Bürgerkrieg -Kriegsbeginn Entschärfung von Seeminen Versenkung des britischen Flugzeugträgers "Couragous" Schlachtschiffe laufen aus Prien versenkt das britische Schlachtschiff "Royal Oak" Zerstörer führen Handelskrieg in der Nordsee Heimkehr eines U-Boots von Feindfahrt Sicherungsverbände in der Deutschen Bucht "Admiral Graf Spee": Tragödie am La PlataEinsatz im Nordraum: Der britische Angriff auf das Trossschiff "Altmark" Unternehmen "Weserübung" : die Besetzung Dänemark und Norwegens Nachschubgeleit für Norwegen KüstenbatterienKüstensicherungsfahrzeuge im Einsatz Zerstörer im Orkan Unternehmen "Juno": Vorstoß der Schlachtschiffe ins Nordmeer Heimkehr aus Norwegen Schnellboote im Einsatz Zerstörerflugzeuge sichern Norwegens Fjorde Das U-Boot des Kapitänleutnant Kretschmer auf Feindfahrt Heimkehr der Unterseeboote von Prien, Kretschmer und Schepke Erbeutung des britischen U-Bootes "Seal"Ein Sicherungsverband vor der norwegischen Küste Zerstörerflotille im Gefecht an der MurmanküsteZerstörung des Russland-Konvois PQ-17: Tragödie am Nordkap Versenkung der "Tirpitz" bei Tromsö-> Teil 2:Ozeanischer ZufuhrkriegDies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Ozeanischer Zufuhrkrieg:Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer" im Indischen Ozean"U46" unter Kapitänsleutnant Endrass auf Feindfahrt Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper" im Atlantikeinsatz Großserienbau von Unterseebooten Unternehmen "Berlin": die Schlachtschiffe "Scharnhorst" und "Gneisenau" im Atlantik Hilfskreuzer "Atlantis" auf allen Ozeanen Unternehmen "Rheinübung": Schlachtschiff "Bismarck" und Schwerer Kreuzer "Prinz Eugen" im Atlantikeinsatz Unterseebootstützpunkt in Frankreich Operation "Paukenschlag": der Angriff auf die US Versorgungswege Heimkehr von Kapitänleutnant Kretschmer mit beschädigtem Boot Einlaufen eines Unterseeboottankers Hilfskreuzer "Thor" in Japan Korvetten-Kapitän Lüth kommt von Feindfahrt zurück-> Teil 3:Dies ist die Geschichte der deutschen Kriegmarine von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einlusss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie ist unerläßlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen"Kampf an allen Küsten":Kommodore Ruge besichtigt Minensuchverbände im Westen Bau von Schnellbooten und erste Probefahrt Schwere Marineartillerie an der Kanalküste Auslegen einer Netzsperre -Minensuchboote im Einsatz Beschießung der französischen Flotte in Mers-el Kebir durch britische Streitkräfte Unternehmen "Seewölfe": die beabsichtigte deutsche Landung in England an der französischen Küste Minensuchboote im Gefecht Operation "Cerberus": der Durchbruch schwerer Schiffe durch den Kanal Einsatz einer Schnellbootflotille Sicherungsverbände im Kanal Schwarzes Meer, Mittelmeer Marinekriegsschule Flenzburg-Mürwig"Von Invasion zu Kapitulation":Alliierte Landung in Italien Bombentreffer auf Vorpostenboot Zerstörergefechte in der Biskaya Invasion in der Normandie Ausrüstung deutscher U-Boote mit dem SchnorchelEinsatz der Kleinkampfverbände im Westen Nachschub für die Krimkämpfer Nachschub für die Kurlandfront Auslegen einer Netzsperre im finnischen Meerbusen Deutsche Seestreitkräfte vor Narwa Evakuierung der estnischen Bevölkerung Unterstützung der Landfront durch Schnellboote Räumung der Halbinsel Sworbe Rückzug im Osten Kriegsende Verhaftung der Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz Die Sieger in Kiel Die zerstörten Kieler Werften Schiffsfriedhof in der Heikendorfer Bucht

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Stand: 02.12.2020
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Albert Schreiner - Schiffsingenieur aus Hamburg...
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Albert Schreiner wurde im August 1914 geboren. Im August 1918 fiel sein Vater in Frankreich dem ersten großen industrielalisierten Krieg zum Opfer, der ganz Europa veränderte und die verwandtschaftlich vervetterten Monarchien - die britische ausgenommen - vom Thron stürzten. Albert besuchte die Oberrealschule in Hamburg-Uhlenhorst. 1930 zog er mit seiner Mutter nach Rissen, erlernte in Schulau das Handwerk eines Maschinenbauers und besuchte 1940 die Ingenieurschule am Berliner Tor in Hamburg. In den 1930er Jahren fuhr er auf verschiedenen Handelsschiffen über den Atlantik und durch den Panama-Kanal. Im zweiten Weltkrieg diente er bei der Kriegsmarine. Er wurde zu unterschiedlichen Kommandos in diversen Marinestandorten - Flensburg - Kiel - Eckernförde - Kühlungsborn - Stralsund - Pillau - Memel - Oslo - Drontheim kommandiert. Nach Kriegsende wurde er unter Aufsicht der Briten zum Minensuchen eingesetzt und 1945 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Anfang der 1950er Jahre fuhr er auf verschiedenen Schiffen wieder zur See. 1954 konnte er eine Landstellung bei der BP-Raffinerie in Hamburg-Finkenwerder antreten. Albert Schreiner verstarb im Mai 2014 hoch betagt. Er wurde fast 100 Jahre alt. -Aus Rezensionen: Ich bin immer wieder begeistert von der maritimen gelben Buchreihe. Die Bände reißen einen einfach mit. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint.Oder: Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben! Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlicht hat. Alle Achtung!

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Stand: 02.12.2020
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Matrosen
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"Wenn ihr dieses Buch als ein Bilderbuch und ein Lesebuch oder als ein Notizbuch und ein Skizzenbuch für gut befindet, dann seid ihr die Leser, die ich mir gedacht habe."Joachim Ringelnatz kam am 7. August 1883 als Hans Bötticher in Wurzen zur Welt. 1901 ging der lang gehegte Traum von der Seefahrt in Erfüllung. Der Vater hatte ihm eine Lehrstelle auf dem Segelschiff "Elli" verschafft. Als Schiffsjunge bereiste er Venedig, Konstantinopel, Liverpool, Rio de Janeiro und viele andere Orte. Doch das Abenteuerleben und die Freiheit des Matrosen wurden von den miserablen Arbeitsbedingungen auf See überschattet. Aufgrund seiner Sehschwäche wechselte der junge Bötticher 1903 in den einjährig-freiwilligen Militärdienst auf den Kreuzer "S.M.S. Nymphe". Seine Erlebnisse zur See veröffentlichte er 1910/1911 im "Schiffsjungen-Tagebuch". Mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges meldete sich der 31jährige Bötticher als Freiwilliger zur Kriegsmarine. Anfänglich erfüllt von der Verherrlichung der kaiserlichen Marine, erlebte er den schikanierenden Alltag auf einem Minensuchboot. Den Querulant Bötticher schob die Marine schließlich auf den Außenposten einer Luftabwehr-Maschinengewehrabteilung bei Cuxhaven ab. Sein dort angelegtes Terrarium voller Blindschleichen, Fröschen, Eidechsen und Ringelnattern festigte seinen Ruf als Sonderling. Während des Matrosenaufstandes 1918/1919 in Kiel soll er als einziger Offizier Zugang zum Arbeiter- und Soldatenrat gehabt haben.Der vorliegende Band ist mit 120 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1928.

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Die Kriegsmarine auf Usedom und Wollin
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Buch behandelt die Deutsche Kriegsmarine auf den Inseln Usedom und Wollin im Zeitraum 1936 bis 1945 unter den Aspekten der Organisation, der Standorte und der Personen.70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird ein bisher nicht bearbeiteter Teil der Geschichte beider Inseln dargestellt. Neben dem statischen Teil und der Darstellung der Kommandostrukturen werden die vorliegenden, zum Teil dürftigen, Informationen über die kumulativen Ereignisse des Jahres 1945 zusammengeführt.Swinemünde war der dritte Haupthafen der Kriegsmarine nach Kiel und Wilhelmshaven. Zerstörer, Torpedoboote und Schnellboote waren hier stationiert. Sieben Schulen der Marine-Flak und die Marine-Küstenartillerie-Schule befanden sich auf beiden Inseln. Seit Ende 1944 war Swinemünde Zielhafen für Flüchtlinge aus dem deutschen Osten, sowie Logistikzentrum für die in die Landkämpfe eingreifenden schwimmenden Einheiten. Die Räumung der Inseln, die Evakuierung von ca. 33000 Personen in vier Tagen, stellt eine organisatorische Meisterleistung dar. Basis für dieses Buch waren, neben dem Studium der Literatur und der Sichtung von ca. 400 Personalakten von Kriegsmarine-Offizieren, auch diverse Exkursionen zu den noch existierenden baulichen Relikten der Kriegsmarine auf Usedom und Wollin."Die Kriegsmarine auf Usedom und Wollin" ist das Ergebnis einer deutsch-polnischen Kooperation: die gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte als Ausdruck des europäischen Miteinanders.

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Stand: 02.12.2020
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OCEANUM, das maritime Magazin. Bd.2
15,90 € *
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Oceanum. Das maritime Magazin informiert Sie Jahr für Jahr kompetent und zugleich unterhaltsam über alle Themen der internationalen Seefahrt. Es berichtet fachlich fundiert und erzählt anschaulich über Schiffe, Menschen, Häfen und das Meer. In unserem Magazin trifft Nostalgie auf Gegenwart. Historische Themen haben hier ebenso ihren Platz wie junge Entwicklungen und aktuelle Trends. Gut verständliche Texte stehen neben aussage starken Fotos. Wir freuen uns, dass wir immer wieder zahlreiche bekannte Autoren für die Mitarbeit gewinnen können, die aus ihren Fachgebieten Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart beitragen.Aus dem Inhalt:ZISCH auf dem Bodensee: Felix Wankels Gleitboote · Warum sank die PAMIR? · Starke Schiffe für schwere Einsätze: Neue Schiffe für die DGzRS · Wagnis ohne Welcome-Dinner: Auf der EUROPA 2 · Die Ursachen für den Untergang der SZENT ISTVÁN · Windschiffe von heute: Chancen für Morgen? Saubermänner aus Fernost: Chinesische Wäscher in der deutschen See schifffahrt · Für 50 Dollar über den Atlantik? Hyman Cantors Riesen-Liner · Die Fregatte der Preußenkönige: ROYAL LUISE · Marinemaler aus Leidenschaft - im Gespräch mit Olaf Rahardt · Ein befohlener Sieg? Politische Weisung für die TOWARISCHTSCH · Tod im Nebel: Tragischer Alarm für DDR-Torpedoboote · Strammstehen und Jawoll! Ausbildung an der See mannschule · Propagandabilder für die Kriegsmarine · Mit 1900 Tonnen Fettkohle zu Berg: Aus der Zeit der Konzernschifffahrt auf dem Rhein · Tanker, Öl und Meer: Wie Reeder mit Katastrophen umgehen · Mit der Fähre ins Baltikum: Sehenswerte Städte, faszinierende Küsten · Die Bergung der DONAU des NDL: Schwierige Aktion im Oslofjord 1951/52 · Flensburg Dampf Rundum 2017 · 50 Jahre Leuchtturm Kiel · Signale der Seefahrt · Fast 50 Jahre auf Nord- und Ostsee: Die Bremer Reederei Bruno Bischoff · Die EIDER: Original und Modell · Auf den Spuren des Marinemalers Paul Schreckhaase · Auf Wattenmeer und Jadebusen: ETTA VON DANGAST · Elegante Pracht der "Goldenen Zwanziger": Die CAP ARCONA der Hamburg Süd · 125 Jahre Schiffdorfer Schleuse · Der Untergang der NIOBE 1932 · Propa gandabilder für die Kriegsmarine · Wie Schiffsmodelle entstehen · Wie die Flensburger Schiffsbau-Gesellschaft Auftragskrisen überstand · Mit dem Museumsschiff GREUNDIEK von Stade zur Elbe · Schiffsmeldungen · Buchtipps

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