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Bestattungsgesetz Schleswig-Holstein
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Der Kommentar zum Bestattungsgesetz Schleswig-Holstein beinhaltet alle Regelungen des für die Praxis wichtigen Rechtsgebiets. Die Verlagsausgabe beantwortet alle Fragen in Zusammenhang mit dieser Thematik.Seit der ersten Auflage der Kommentierung wurde das Bestattungsgesetz an mehreren Stellen geändert. Hinzugekommen ist die später verkündete Bestattungsverordnung mit allen Veränderungen.Die Kommentierung verweist auf andere einschlägige Rechtsvorschriften und nimmt Bezug auf Entscheidungen aus anderen Bundesländern unter Berücksichtigung der landesrechtlichen Unterschiede.Der Kommentar richtet sich in erster Linie an den Rechtsanwender in der öffentlichen Verwaltung und an kirchliche Friedhofsträger, Gerichte und Rechtsanwälte, Bestattungs- und Friedhofsdienstleister, sowie alle interessierten Bürger.Frank Husvogt ist leitender Verwaltungsdirektor bei der Landeshauptstadt Kiel.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Kulturgutschutzgesetz
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Das Kulturgutschutzgesetz (KGSG) ist das Ergebnis der größten Reform des deutschen Kulturgüterrechts. Das KGSG fasst mehrere Gesetze zusammen, setzt die EU-Kulturgüterrückgaberichtlinie um und verändert die Umsetzungsmodalitäten der UNESCO-Konvention von 1970. Der NomosKommentarbietet eine umfassende, detailgenaue und ausgewogene Analyse des Gesetzes - unter Berücksichtigung der seit 2016 vorgenommenen Gesetzesänderungen und der neuen EU-Einfuhrverordnung von 2019. In wissenschaftlicher und dennoch praxisorientierter Herangehensweise sowie unter Diskussion strittiger Punkte werden alle Aspekte des Kulturgutschutzes kommentiert:der Abwanderungsschutz für nationales Kulturgut,die Ein- und Ausfuhr von Kulturgut,der Handel mit Kulturgütern,die Pflichten bei ihrem Inverkehrbringen,die Rückgabe illegal ein- bzw. ausgeführten Kulturguts,der internationale Leihverkehr unddie Strafvorschriften. Vorangestellt sind Grundlagenabschnitte zur historischen Entwicklung, zur völker- wie europarechtlichen Einbettung sowie zur Rechtslage in Österreich und der Schweiz. Auch in den Kommentierungen der einzelnen Normen werden das Völker- und Europarecht sowie das österreichische und das schweizerische Recht berücksichtigt.Herausgegeben wird der NomosKommentar von im Kulturgüterrecht anerkannten Wissenschaftlern, die als unabhängige Experten vom Deutschen Bundestag während des Gesetzgebungsverfahrens hinzugezogen wurden. Im Verbund mit einer Autorenschaft aus Wissenschaft und Praxis garantiert der Kommentar Ausgewogenheit und höchstes wissenschaftliches Niveau. Er richtet sich an alle mit Kulturgüterrechtsfragen befassten Bundes- und Landesbehörden, Rechtsanwälte, Richter, Kunstrechtsachverständige und Wissenschaftler. Prof. Dr. Kerstin von der Decken (ehemals: Odendahl), Professorin für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Völkerrecht, Europarecht und Allgemeine Staatslehre an der Universität Kiel. Habilitation mit einer Schrift zum Kulturgüterschutz, Herausgeberin der Normensammlung "Kulturgüterrecht" (2. Aufl. 2020). Zahlreiche Veröffentlichungen sowie Lehrtätigkeit im Bereich des Kulturgüterschutzes. Prof. Dr. Frank Fechner, Professor für Öffentliches Recht, insbesondere öffentlich-rechtliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht an der Technischen Universität Ilmenau. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Kulturgüterschutz, insbesondere zum Schutz archäologischen Kulturguts, zum Denkmalschutz und zu den Prinzipien des Kulturgüterschutzes. Prof. Dr. Matthias Weller, Mag.rer.publ., Professor für Bürgerliches Recht, Kunst- und Kulturgutschutzrecht an der Universität Bonn. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge zum Kunst- und Kulturgüterschutzrecht, insbesondere zu internationalprivat- und verfahrensrechtlichen Fragen sowie zum Restitutionsrecht.Die Autoren:Silke Birk; Prof. Dr. Kerstin von der Decken; Prof. Dr. Frank Fechner; Prof. Dr. Claas Friedrich Germelmann, LL.M.; Prof. Dr. Volker Haas; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme; Robert Kirchmaier; Michael Kling; RA Robert A. Kugler; Dr. Robert Peters; MMag. Dr. Erika Carola Pieler; Prof. Dr. Marc-André Renold; Dr. Udo Schäfer; Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer; Prof. Dr. Dr. h.c. Kurt Siehr; Dr. Arne Upmeier; Prof. Dr. Matthias Weller

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Stand: 26.10.2020
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Kulturgutschutzgesetz
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Das Kulturgutschutzgesetz (KGSG) ist das Ergebnis der größten Reform des deutschen Kulturgüterrechts. Das KGSG fasst mehrere Gesetze zusammen, setzt die EU-Kulturgüterrückgaberichtlinie um und verändert die Umsetzungsmodalitäten der UNESCO-Konvention von 1970. Der NomosKommentarbietet eine umfassende, detailgenaue und ausgewogene Analyse des Gesetzes - unter Berücksichtigung der seit 2016 vorgenommenen Gesetzesänderungen und der neuen EU-Einfuhrverordnung von 2019. In wissenschaftlicher und dennoch praxisorientierter Herangehensweise sowie unter Diskussion strittiger Punkte werden alle Aspekte des Kulturgutschutzes kommentiert:der Abwanderungsschutz für nationales Kulturgut,die Ein- und Ausfuhr von Kulturgut,der Handel mit Kulturgütern,die Pflichten bei ihrem Inverkehrbringen,die Rückgabe illegal ein- bzw. ausgeführten Kulturguts,der internationale Leihverkehr unddie Strafvorschriften. Vorangestellt sind Grundlagenabschnitte zur historischen Entwicklung, zur völker- wie europarechtlichen Einbettung sowie zur Rechtslage in Österreich und der Schweiz. Auch in den Kommentierungen der einzelnen Normen werden das Völker- und Europarecht sowie das österreichische und das schweizerische Recht berücksichtigt.Herausgegeben wird der NomosKommentar von im Kulturgüterrecht anerkannten Wissenschaftlern, die als unabhängige Experten vom Deutschen Bundestag während des Gesetzgebungsverfahrens hinzugezogen wurden. Im Verbund mit einer Autorenschaft aus Wissenschaft und Praxis garantiert der Kommentar Ausgewogenheit und höchstes wissenschaftliches Niveau. Er richtet sich an alle mit Kulturgüterrechtsfragen befassten Bundes- und Landesbehörden, Rechtsanwälte, Richter, Kunstrechtsachverständige und Wissenschaftler. Prof. Dr. Kerstin von der Decken (ehemals: Odendahl), Professorin für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Völkerrecht, Europarecht und Allgemeine Staatslehre an der Universität Kiel. Habilitation mit einer Schrift zum Kulturgüterschutz, Herausgeberin der Normensammlung "Kulturgüterrecht" (2. Aufl. 2020). Zahlreiche Veröffentlichungen sowie Lehrtätigkeit im Bereich des Kulturgüterschutzes. Prof. Dr. Frank Fechner, Professor für Öffentliches Recht, insbesondere öffentlich-rechtliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht an der Technischen Universität Ilmenau. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Kulturgüterschutz, insbesondere zum Schutz archäologischen Kulturguts, zum Denkmalschutz und zu den Prinzipien des Kulturgüterschutzes. Prof. Dr. Matthias Weller, Mag.rer.publ., Professor für Bürgerliches Recht, Kunst- und Kulturgutschutzrecht an der Universität Bonn. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge zum Kunst- und Kulturgüterschutzrecht, insbesondere zu internationalprivat- und verfahrensrechtlichen Fragen sowie zum Restitutionsrecht.Die Autoren:Silke Birk; Prof. Dr. Kerstin von der Decken; Prof. Dr. Frank Fechner; Prof. Dr. Claas Friedrich Germelmann, LL.M.; Prof. Dr. Volker Haas; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme; Robert Kirchmaier; Michael Kling; RA Robert A. Kugler; Dr. Robert Peters; MMag. Dr. Erika Carola Pieler; Prof. Dr. Marc-André Renold; Dr. Udo Schäfer; Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer; Prof. Dr. Dr. h.c. Kurt Siehr; Dr. Arne Upmeier; Prof. Dr. Matthias Weller

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Das fremde psychische Prinzip. Magnetismus und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Das Unheimliche und das Wunderbare. Erzählungen der Romantik, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1813 vollendete E.T.A. Hoffmann die Erzählung DER MAGNETISEUR, ursprünglich unter dem Titel TRÄUME SIND SCHÄUME begonnen, die etwa ein Jahr später, im Mai 1814, in den FANTASIESTÜCKEN IN CALLOT'S MANIER erschien. [vgl. Hoffmann, E.T.A.: TAGEBÜCHER. Nach der Ausgabe Hans v. Müllers mit Erläuterungen herausgegeben von Friedrich Schnapp. Darmstadt 1971, S. 206-219; Günzel, Klaus (Hrsg.): E.T.A. HOFFMANN. LEBEN UND WERK IN BRIEFEN, SELBSTZEUGNISSEN UND ZEITDOKUMENTEN. Berlin 1976, S. 502 f.] Spätestens Anfang 1819 lag die zweite Auflage dieser Sammlung vor, für die Hoffmann DER MAGNETISEUR neu überarbeitet hatte, und im selben Jahr erschien im zweitenBand von DER ERZÄHLER. EINE UNTERHALTUNGSSCHRIFT FÜR GEBILDETE die 1818 vollendete Erzählung DER UNHEIMLICHE GAST. [Vgl. HOFFMANN, E.T.A.: SÄMTLICHE WERKE IN SECHS BÄNDEN. BD. 4: DIE SERAPIONSBRÜDER. Herausgegeben von Hertmut Steinecke und Wulf Segebrecht. Frankfurt a. Main 2001, S.1496] Die inhaltlichen Parallelen zwischen den beiden Erzählungen sind unübersehbar, und "möglicherweise wurde Hoffmann durch die Bearbeitung des MAGNATISEURs (...) zu der Erzählung [DER UNHEIMLICHE GAST] angeregt." [Ebd.] Pikulik sieht hier gar "eine Art Selbstimitation Hoffmanns". [Pikulik, Lothar: E.T.A. HOFFMANN ALS ERZÄHLER: EIN KOMMENTAR ZU DEN "SERAPIONSBRÜDERN". Göttingen 1987, S. 159.]Die wohl auffälligste inhaltliche Ähnlichkeit besteht im Auftauchen einer Meistergestalt, die in aggressivster Suche nach Macht sich Mitteln bedient, die die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft genauso berühren wie diejenigen einer analytisch-mathematischen Auffassung von Wissenschaft, einer Lehre und Heilmethode nämlich, die zur Entstehungszeit beider Erzählungen für großes Aufsehen sorgte: der "Magnetismus", sowohl der "magnetismus animalis" des Franz Anton Mesmer als auch seine verschiedenen Ausprägungen späterer Zeit. Hoffmann zeigte sich sehr interessiert an der mesmerschen Lehre und den Schriften über sie. [Vgl. hierzu Barkhoff, Jürgen: MAGNETISCHE FIKTIONEN. LITERARISIERUNG DES MESMERISMUS IN DER ROMANTIK. Stuttgart / Weimar 1995, S. 197 f.; Vgl. Pikulik: HOFFMANN ALS ERZÄHLER, a.a.O., S. 160.] Magnetismus und andere "Nachtseiten" der Naturwissenschaft stellen in vielen Teilen seines Werks das Zentralmotiv dar. Da es sich bei DER MAGNETISEUR und DER UNHEIMLICHE GAST nicht um bloße Fallbeispiele einer Wissenschaft handelt, die medizinische Aspekte mit denen der Physik und solchen spiritistisch-unerklärlicher Vorkommnisse verbindet, wird in der vorliegenden Arbeit der Magnetismus im literarischen Kontext untersucht werden, wobei die Kategorie des Unheimlichen und des Spuks unddessen (Nicht-)Tilgung besonders beleuchtet werden soll. Ferner wird der Frage nachgegangen werden, wie die auftretenden Magier-Figuren und ihr Wirken in einem Herrschaftsmodell funktionalisiert werden und wie sie in eine semantische Ordnung der Texte eingegliedert sind, in psychologischen wie wissenschaftskritischen Dimensionen genauso wie im "verborgene[n] politische[n] Blick" [Rohrwasser, Michael: COPPELIUS, CAGLIOSTRO UND NAPOLEON. DER VERBORGENE POLITISCHE BLICK E.T.A. HOFFMANNS. EIN ESSAY. Frankfurt a. Main / Basel 1991.]Eine Behandlung beider Texte ist in dieser Arbeit nicht vorzunehmen, mein Augenmerk gilt dem UNHEIMLICHEN GAST, einige Verweise auf den MAGNETISEUR sollen meinen Befund ergänzen.

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Stand: 26.10.2020
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Das fremde psychische Prinzip. Magnetismus und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Das Unheimliche und das Wunderbare. Erzählungen der Romantik, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1813 vollendete E.T.A. Hoffmann die Erzählung DER MAGNETISEUR, ursprünglich unter dem Titel TRÄUME SIND SCHÄUME begonnen, die etwa ein Jahr später, im Mai 1814, in den FANTASIESTÜCKEN IN CALLOT'S MANIER erschien. [vgl. Hoffmann, E.T.A.: TAGEBÜCHER. Nach der Ausgabe Hans v. Müllers mit Erläuterungen herausgegeben von Friedrich Schnapp. Darmstadt 1971, S. 206-219; Günzel, Klaus (Hrsg.): E.T.A. HOFFMANN. LEBEN UND WERK IN BRIEFEN, SELBSTZEUGNISSEN UND ZEITDOKUMENTEN. Berlin 1976, S. 502 f.] Spätestens Anfang 1819 lag die zweite Auflage dieser Sammlung vor, für die Hoffmann DER MAGNETISEUR neu überarbeitet hatte, und im selben Jahr erschien im zweitenBand von DER ERZÄHLER. EINE UNTERHALTUNGSSCHRIFT FÜR GEBILDETE die 1818 vollendete Erzählung DER UNHEIMLICHE GAST. [Vgl. HOFFMANN, E.T.A.: SÄMTLICHE WERKE IN SECHS BÄNDEN. BD. 4: DIE SERAPIONSBRÜDER. Herausgegeben von Hertmut Steinecke und Wulf Segebrecht. Frankfurt a. Main 2001, S.1496] Die inhaltlichen Parallelen zwischen den beiden Erzählungen sind unübersehbar, und "möglicherweise wurde Hoffmann durch die Bearbeitung des MAGNATISEURs (...) zu der Erzählung [DER UNHEIMLICHE GAST] angeregt." [Ebd.] Pikulik sieht hier gar "eine Art Selbstimitation Hoffmanns". [Pikulik, Lothar: E.T.A. HOFFMANN ALS ERZÄHLER: EIN KOMMENTAR ZU DEN "SERAPIONSBRÜDERN". Göttingen 1987, S. 159.]Die wohl auffälligste inhaltliche Ähnlichkeit besteht im Auftauchen einer Meistergestalt, die in aggressivster Suche nach Macht sich Mitteln bedient, die die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft genauso berühren wie diejenigen einer analytisch-mathematischen Auffassung von Wissenschaft, einer Lehre und Heilmethode nämlich, die zur Entstehungszeit beider Erzählungen für großes Aufsehen sorgte: der "Magnetismus", sowohl der "magnetismus animalis" des Franz Anton Mesmer als auch seine verschiedenen Ausprägungen späterer Zeit. Hoffmann zeigte sich sehr interessiert an der mesmerschen Lehre und den Schriften über sie. [Vgl. hierzu Barkhoff, Jürgen: MAGNETISCHE FIKTIONEN. LITERARISIERUNG DES MESMERISMUS IN DER ROMANTIK. Stuttgart / Weimar 1995, S. 197 f.; Vgl. Pikulik: HOFFMANN ALS ERZÄHLER, a.a.O., S. 160.] Magnetismus und andere "Nachtseiten" der Naturwissenschaft stellen in vielen Teilen seines Werks das Zentralmotiv dar. Da es sich bei DER MAGNETISEUR und DER UNHEIMLICHE GAST nicht um bloße Fallbeispiele einer Wissenschaft handelt, die medizinische Aspekte mit denen der Physik und solchen spiritistisch-unerklärlicher Vorkommnisse verbindet, wird in der vorliegenden Arbeit der Magnetismus im literarischen Kontext untersucht werden, wobei die Kategorie des Unheimlichen und des Spuks unddessen (Nicht-)Tilgung besonders beleuchtet werden soll. Ferner wird der Frage nachgegangen werden, wie die auftretenden Magier-Figuren und ihr Wirken in einem Herrschaftsmodell funktionalisiert werden und wie sie in eine semantische Ordnung der Texte eingegliedert sind, in psychologischen wie wissenschaftskritischen Dimensionen genauso wie im "verborgene[n] politische[n] Blick" [Rohrwasser, Michael: COPPELIUS, CAGLIOSTRO UND NAPOLEON. DER VERBORGENE POLITISCHE BLICK E.T.A. HOFFMANNS. EIN ESSAY. Frankfurt a. Main / Basel 1991.]Eine Behandlung beider Texte ist in dieser Arbeit nicht vorzunehmen, mein Augenmerk gilt dem UNHEIMLICHEN GAST, einige Verweise auf den MAGNETISEUR sollen meinen Befund ergänzen.

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Stand: 26.10.2020
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Bestattungsgesetz Schleswig-Holstein
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Der Kommentar zum Bestattungsgesetz Schleswig-Holstein beinhaltet alle Regelungen des für die Praxis wichtigen Rechtsgebiets. Die Verlagsausgabe beantwortet alle Fragen in Zusammenhang mit dieser Thematik.Seit der ersten Auflage der Kommentierung wurde das Bestattungsgesetz an mehreren Stellen geändert. Hinzugekommen ist die später verkündete Bestattungsverordnung mit allen Veränderungen.Die Kommentierung verweist auf andere einschlägige Rechtsvorschriften und nimmt Bezug auf Entscheidungen aus anderen Bundesländern unter Berücksichtigung der landesrechtlichen Unterschiede.Der Kommentar richtet sich in erster Linie an den Rechtsanwender in der öffentlichen Verwaltung und an kirchliche Friedhofsträger, Gerichte und Rechtsanwälte, Bestattungs- und Friedhofsdienstleister, sowie alle interessierten Bürger.Frank Husvogt ist leitender Verwaltungsdirektor bei der Landeshauptstadt Kiel.

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Stand: 26.10.2020
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Gesetz über das Halten von Hunden Schleswig-Hol...
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Der Kommentar zum 2016 in Kraft getretenen Gesetz über das Halten von Hunden (HundeG) wurde umfassend überarbeitet und erscheint nun in 2. Auflage.Die Kommentierung berücksichtigt die relevanten bundesrechtlichen Regelungen und wird ergänzt durch viele praxisnahe Beispiele, die alltägliche Situationen im Umgang mit Hunden seitens Behörden oder Privatpersonen rechtlich beleuchten. Das betrifft Fragen zur Haltererlaubnis, der Gefährlichkeitseinstufung, dem verpflichtenden Transponder-Chippen, der Haftpflichtversicherung u. v. m.Die Neuauflage enthält auch die Verwaltungsvorschriften mit Anlagen.Dieses Werk eignet sich daher sowohl für Polizei- und Ordnungsbehörden, Rechtsanwälte und Gerichte als auch die gesamte Kommunalverwaltung. Auch Hundebesitzern, -züchtern oder -ausbildern und jedem, der in Schleswig-Holstein rechtliche Fragen in Bezug auf die Hundehaltung hat, ist dieses Werk eine Hilfestellung. Zugleich stellt die Kommentierung einen wissenschaftlichen Beitrag in dem Bereich des Hunderechts dar, bei der Erstellung wurde jedoch stets Wert auf eine zugängliche Sprache gelegt.Luise Gottberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einer Anwaltskanzlei in Hamburg, Friedrich Gottberg, Rechtsanwalt, Hamburg und Dr. Anika Dorthe Luch, Leiterin Stabstelle Koordinierung im Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein, Kiel.

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Stand: 26.10.2020
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Kindertagesstättengesetz Schleswig-Holstein, Ko...
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Die völlig neu bearbeitete Auflage des KiTaG-Kommentars erläutert die Regelungen des Gesetzes kompetent, zuverlässig und leicht verständlich. Die Kommentierung nimmt zu allen wesentlichen Zweifelsfragen und Problemstellungen des schleswig-holsteinischen Kindertagesstättenrechts eindeutig Stellung, liefert greifbare Lösungen und bietet somit eine wichtige Orientierungs- und Arbeitshilfe für Politik, Verwaltung, Einrichtungsträger und alle, die mit Rechtsfragen und praktischen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Errichtung und dem Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen befasst sind.Die Neuauflage berücksichtigt sowohl den neuesten Erfahrungsstand der Praxis als auch die aktuelle Rechtsprechung zum KiTaG. Praxisnah werden alle Fragen um die Errichtung und den Betrieb von Kindertageseinrichtungen erörtert, insbesondere mit Blick auf das Kindeswohl und die Kindesgesundheit sowie auf die pädagogische und organisatorische Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtungen aufgrund des ganzheitlichen Bildungsauftrags, insbesondere im Bereich Qualitätsentwicklung und Inklusion.Ein Schwerpunkt liegt auf den Fragen der Finanzierung von Kindertageseinrichtungen. So werden Modelle von Finanzierungsvereinbarungen ebenso dargestellt wie die Förderprogramme des Bundes und des Landes zur Qualitätsentwicklung, Fachberatung oder zur Errichtung von Familienzentren.Erörtert werden auch die sich aus dem bundesgesetzlich geregelten Anspruch auf einen U3-Platz in einer Kindertageseinrichtung oder Tagespflegestelle ergebenden Auswirkungen auf das KiTaG und die betriebliche Praxis.Die Erläuterungen berücksichtigen die organisatorischen, finanzwirtschaftlichen und pädagogischen Bestimmungen des Gesetzes. Betont praxisnahe, einprägsame und leicht nachvollziehbare Erläuterungen ermöglichen eine zielsichere Anwendung der gesetzlichen Regelungen.Ursprünglich begründet von Helmer Otto wird der Kommentar nunmehr fortgeführt von Rechtsanwalt und Notar Prof. Dr. Mathias Nebendahl, Rechtsanwalt Dr. Johannes Badenhop (Kiel) und Andrea Strämke, Dipl. SP/SA (FH) & Master in Sozialer Arbeit, Leiterin des Osterberg-Instituts der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie.

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Stand: 26.10.2020
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Wasserverbandsgesetz (WVG)
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Zum WerkWasserverbände sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Wasserbewirtschaftung, z.B. bei- Aus- und Rückbau von Gewässern,- Bau und Unterhaltung von Anlagen an Gewässern,- Grundstücksschutz vor Hochwasser und- Beschaffung und Bereitstellung von Wasser.Verbandsmitglieder sind unter anderem die Eigentümer der betreffenden Grundstücke und Anlagen.Das Recht der Wasserverbände ist länderübergreifend im Gesetz über die Wasser- und Bodenverbände (Wasserverbandsgesetz - WVG) geregelt. Regelungsinhalte des Gesetzes sind:- Errichtung eines Wasserverbandes- Mitgliedschaft in einem Wasserverband- Grundstücksnutzungen durch einen Wasserverband- Finanzierung und Haushalt eines WasserverbandesDer neue Handkommentar bietet erstmalig eine wissenschaftlich fundierte und dabei zugleich anwenderorientierte Erläuterung des Wasserverbandsgesetzes, das im Februar 2011 zwanzig Jahre alt wird.Neben der ausführlichen Berücksichtigung der Rechtsprechung wird auch das Zusammenwirken mit anderen umweltrechtlichen Normen, beispielsweise den landesrechtlichen Regelungen zu Wasserverbänden und dem neuen Wasserhaushaltsgesetz 2010, dargestellt. Die Einführung des Kommentars gibt einen systematischen Überblick zum Recht der Wasserverbände.Vorteile auf einen Blick- erster Kommentar zum WVG- landesrechtliche Regelungen sind mit berücksichtigt.- mit einer systematischen Einführung in das Wasserverbandsrecht- Herausgeber und Autoren gehören zu den führenden Experten im WasserverbandsrechtZu den AutorenErläutert von Prof. Dr. Christoph Brüning, Kiel, Prof. Dr. Tilman Cosack, Trier, Dr. Ludger Giesberts, LL.M., Rechtsanwalt, Köln, Dr. Frank Hasche, Rechtsanwalt und Justiziar, Groß-Gerau, Dr. Jochen Hentschel, Rechtsanwalt, Köln, Dr. Jens Martin König, Darmstadt, Prof. Dr. Michael Reinhardt, LL.M., Trier, Dr. Marcel Séché, Rechtsanwalt, Koblenz, Per Seeliger, Justitiar, Bergheim, Dr. Sabine Wabnitz, Richterin, MainzZielgruppeAlle Wasser- und Bodenverbände sowie im Umwelt- und Wasserrecht tätige Rechtsanwälte, Unternehmensjustitiare, Verbandsjuristen, Referenten in Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden und Verwaltungsrichter.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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