Angebote zu "Interpretationen" (19 Treffer)

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Dörperliche Eigenschaften in Neidharts Lyrik. P...
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Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Minnesang des 13. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Anliegen dieser Arbeit ist es, einen Erklärungsansatz für das Fügen des adligen Riuwentalers in die dörperliche Gesellschaft vorzustellen. Anlass dafür ist die unzureichende Berücksichtigung der dörperkonformen Lieder in den bisherigen Interpretationen. Der Umstand nämlich, dass es nicht nur Lieder gibt, in denen das lyrische Ich im Konflikt mit den Dörpern steht, sondern auch solche, in denen er sich ohne jede Auseinandersetzung in ihre Gesellschaft einreiht, erlaubt den Schluss, dass das Publikum für die bäuerliche Welt nicht nur Verachtung, sondern auch Faszination oder, in gewisser Art, Bewunderung empfand.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Rechtskultur und Globalisierung
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In einer zunehmend globalisierten und von Harmonierungstendenzen geprägten Welt stellt sich die Frage nach sogenannten Universalwerten.Der Tagungsband der 57. Assistententagung Öffentliches Recht zum Thema "Rechtskultur und Globalisierung", die an der FernUniversität in Hagen stattfand, beleuchtet das Spannungsverhältnis zwischen hergebrachter nationalstaatlicher Rechtskultur und dem Harmonisierungsdrang des inter- bzw. supranationalen Rechts. Nicht nur wird der Jurist mit einem teils sehr abstrakten Regel- und Prinzipienwerk konfrontiert, das stark voneinander abweichenden Interpretationen zugänglich ist und divergente Ausgestaltungen erfahren hat. Er muss sich außerdem als Akteur in einem Rechtsgebiet behaupten, das von politischer Einflussnahme nur schwer abgeschottet werden kann.Der Band vereint Beiträge auf allen Rechtsebenen des Öffentlichen Rechts, die sich der Herausforderung stellen, eine Formel für die Ko-Existenz der widerstreitenden Interessen zu ermitteln. Mit Beiträgen von:Matthias Friehe (Marburg) Goran Seferovic (Zürich) Isabella Risini (Bochum) Teresa Weber (Salzburg) Gabriele Buchholtz (Hamburg) Christian Paul Starke (Siegen) Andreas Kerkemeyer (Hamburg) Christian Widera (Marburg) Kristina Schönfeldt (Bonn) Silvia Pernice-Warnke (Köln) Tim Wihl (Berlin) Matthias Uffer (Bern) Stefan Martini (Kiel)

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Stand: 21.01.2020
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Rechtskultur und Globalisierung
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In einer zunehmend globalisierten und von Harmonierungstendenzen geprägten Welt stellt sich die Frage nach sogenannten Universalwerten.Der Tagungsband der 57. Assistententagung Öffentliches Recht zum Thema "Rechtskultur und Globalisierung", die an der FernUniversität in Hagen stattfand, beleuchtet das Spannungsverhältnis zwischen hergebrachter nationalstaatlicher Rechtskultur und dem Harmonisierungsdrang des inter- bzw. supranationalen Rechts. Nicht nur wird der Jurist mit einem teils sehr abstrakten Regel- und Prinzipienwerk konfrontiert, das stark voneinander abweichenden Interpretationen zugänglich ist und divergente Ausgestaltungen erfahren hat. Er muss sich außerdem als Akteur in einem Rechtsgebiet behaupten, das von politischer Einflussnahme nur schwer abgeschottet werden kann.Der Band vereint Beiträge auf allen Rechtsebenen des Öffentlichen Rechts, die sich der Herausforderung stellen, eine Formel für die Ko-Existenz der widerstreitenden Interessen zu ermitteln. Mit Beiträgen von:Matthias Friehe (Marburg) Goran Seferovic (Zürich) Isabella Risini (Bochum) Teresa Weber (Salzburg) Gabriele Buchholtz (Hamburg) Christian Paul Starke (Siegen) Andreas Kerkemeyer (Hamburg) Christian Widera (Marburg) Kristina Schönfeldt (Bonn) Silvia Pernice-Warnke (Köln) Tim Wihl (Berlin) Matthias Uffer (Bern) Stefan Martini (Kiel)

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Rechtskultur und Globalisierung
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In einer zunehmend globalisierten und von Harmonierungstendenzen geprägten Welt stellt sich die Frage nach sogenannten Universalwerten. Der Tagungsband der 57. Assistententagung Öffentliches Recht zum Thema „Rechtskultur und Globalisierung“, die an der FernUniversität in Hagen stattfand, beleuchtet das Spannungsverhältnis zwischen hergebrachter nationalstaatlicher Rechtskultur und dem Harmonisierungsdrang des inter- bzw. supranationalen Rechts. Nicht nur wird der Jurist mit einem teils sehr abstrakten Regel- und Prinzipienwerk konfrontiert, das stark voneinander abweichenden Interpretationen zugänglich ist und divergente Ausgestaltungen erfahren hat. Er muss sich ausserdem als Akteur in einem Rechtsgebiet behaupten, das von politischer Einflussnahme nur schwer abgeschottet werden kann. Der Band vereint Beiträge auf allen Rechtsebenen des Öffentlichen Rechts, die sich der Herausforderung stellen, eine Formel für die Ko-Existenz der widerstreitenden Interessen zu ermitteln. Mit Beiträgen von: Matthias Friehe (Marburg) Goran Seferovic (Zürich) Isabella Risini (Bochum) Teresa Weber (Salzburg) Gabriele Buchholtz (Hamburg) Christian Paul Starke (Siegen) Andreas Kerkemeyer (Hamburg) Christian Widera (Marburg) Kristina Schönfeldt (Bonn) Silvia Pernice-Warnke (Köln) Tim Wihl (Berlin) Matthias Uffer (Bern) Stefan Martini (Kiel)

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Person in der Zeit. Identifikationsprozesse in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Erzählte Geschichte in Literatur und Film, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem 1992 erschienenem Roman 'Der blaue Siphon' des schweizer Autors Urs Widmer. Das Werk soll aus verschiedenen Blickwinkeln und Motivperspektiven näher erläutert werden. Zudem soll eine genauere pointierte Betrachtung der Struktur der Erzählung und der in ihr dargestellten Historie und Gegenwart durchgeführt werden. Widmers Eigenarten als Schriftsteller sollen zum Ausdruck gebracht werden. Ebenso wie die immer wiederkehrenden Metaphern und Mythen deren Bedeutung die Haltung des Erzählers gegenüber der Gesellschaft und der weltpolitischen Lage verdeutlichen. So soll gezeigt werden, was der Prozess des Schreibens für die Protagonisten in Widmers Erzählungen für einen Stellenwert einnimmt. Auch eine gewisse pessimistische Weltsicht, die durch die Erwähnung von Kriegsszenarien in Widmers Erzählung eindeutig hervortritt, ist Gegenstand der Untersuchung. Die Geschichtsdarstellung, die Thema des im Wintersemesters abgehaltenen Seminars war, zu dem diese Arbeit angefertigt wird, erfolgt im blauen Siphon durch eine Zeitreise des Protagonisten in seine Kindheit zurück. Somit ist er in der einmaligen Lage, seine Kindheit aus der Perspektive des Erwachsenen und sein späteres Erwachsenenleben aus der Sichtweise des Kindes zu betrachten. Zwar gelingt letzteres nicht mit der Vorerfahrung, die dem Erwachsenen zu eigen ist, da der Junge seine Zukunft nicht erkennen kann, aufgrund der Tatsache, dass er sie noch nicht durchlebt hat, jedoch sind aus zahlreichen Verhaltensweisen und Anspielungen des Jungen auch Stellungnahmen zu seiner zukünftigen Umwelt und Situation zu erkennen, die es in den Gesamtzusammenhang der Erzählung einzuordnen gilt. Da zu diesem widmerschen Werk wenig Sekundärliteratur verfügbar ist, wurde die Methode des 'close readings' herangezogen. Somit sollen auf dem Wege einer genauen Betrachtung des Werkes und des Autors selbst Rückschlüsse auf dessen Inhalt, die Aussage und Bedeutung gezogen werden. Wo immer möglich sollen diese Rückschlüsse und Interpretationen durch Textbelege, die wenige vorhandene Sekundärliteratur und Aussagen des Autors aus anderen Werken und aus Lebensdaten belegt werden, um die getroffenen Aussagen zu unterstützen.

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Patrick Süskinds Novelle 'Die Taube'. Eine Anal...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Novellen der Gegenwart, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Forschung gibt es unterschiedliche Ansätze, die Symbole in Patrick Süskinds 'Die Taube' zu verstehen. Diese Arbeit wird zunächst einen Überblick über die bisherigen Interpretationen geben, bevor eine eigene, kritische Beleuchtung der symbolhaltigen Gegenstände der Novelle erfolgen kann. Hierbei soll so vorgegangen werden, dass alle Interpretationen mithilfe der Originalquelle auf ihre innerfiktionale Logik überprüft werden. Die sich stellende Frage ist, welche Interpretationen für die Symbole stichhaltig sind und welche sich nicht an Süskinds Text belegen lassen. Zum Abschluss wird eine Zusammenfassung folgen, in der deutlich gemacht werden soll, welche in der Novelle auftretenden Gegenstände tatsächlich Symbole und wie diese im Gesamtzusammenhang des Textes zu verstehen sind oder ob Nadezda FRANKEs These zutrifft, dass 'Die Taube' 'keine durchgehende Symbolik' aufweist und eingesetzte Bilder und Figuren nur zu Veranschaulichung des Innenlebens Noel eingesetzt würden.

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Entwicklung der Machtstrukturen im Novgorod und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar 'Reichsbildung, Reichszerfall und Reichsreintegration im polnischen und russischen Mittelalter', Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit des 12. und 13. Jahrhundert gab es eine Vielzahl turbulenter Ereignisse, die schwerwiegende Folgen auch für die Zukunft der beiden Handelsstädte Novgorod und Venedig und deren Umfeld hatten. Die Hohenstaufen bestimmten entscheidend die Politik des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, der Deutsche Orden eroberte Preussen, die Kreuzfahrer fielen in Byzanz und die Levanteküste ein und schliesslich wurde die Kiever Rus' vom mongolischen Völkersturm hinweggefegt. Doch was passierte in Novgorod und Venedig? Ein Vergleich, der sich vor-wiegend mit der Stellung und den Machtgrundlagen des lokalen Adels der beiden Stadtrepubliken beschäftigt, soll diese Frage beantworten. Hierzu wird im ersten von drei Abschnitten der grundlegende Sachverhalt geklärt sowie der folgende Wandel in Novgorod. Der zweite Abschnitt betrachtet das venezianische Äquivalent und im letzten Teil endet der Vergleich mit einer Analyse. Trotz noch nicht abgeschlossener Ausgrabungen in den Gebieten Gross-Novgorods ist die Quellenlage für beide Städte weit gestreut. Auffallend ist, dass immer wieder die gleichen Autoren sich mit 'ihren' Städten auseinandersetzen. Fachkenntnisse zu Venedig sind vor allem dem Ehepaar Rösch zuzuschreiben, für Novgorod und der Kiever Rus' kann Hartmut Rüss angeführt werden. Für Venedig lassen sich durch viele Handelsbücher allerlei Rückschlüsse auf die Historie ziehen und mehrere Thesen aufstellen. Für das Novgorod dieser Zeit beschränken sich die Quellen auf die Novgoroder Chronik, aber die andauernden Ausgrabungen führen derzeit zu neuen Interpretationen und Theorien.

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Das Modell der 'Wiedergeburt' in ausgewählten E...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literatur - und Medienwissenschaft), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seelenwanderung, auch als Reinkarnation oder Metempsychose bezeichnet, ist die religiöse Vorstellung vom Übergang der Seele beim Tod in eine andere Daseinsform. Der vor allem in östlichen Religionen wie dem Buddhismus und dem Hinduismus beheimatete Reinkarnationsglaube beinhaltet in der Regel eine lange Abfolge von Metempsychosen, also Kreisläufe von Geburt, Tod und Wiedergeburt, während derer sich die Seele in unterschiedlichsten menschlichen, göttlichen, tierischen oder sogar pflanzlichen Körpern wieder finden kann. Auch fantastische Erzähltexte der Frühen Moderne (1890 - 1930) haben die biologische Reinkarnation thematisiert. Diese Literatur entwirft eine Welt, die im Grundsatz mit dem jeweiligen kulturellen Realitätsbegriff kompatibel ist. Jedoch tauchen hier Phänomene auf, die mit dieser festgelegten Wirklichkeit nicht vereinbar sind, weil sie zumindest eine seiner - logischen, physikalischen, biologischen oder theologischen - Basisannahmen verletzen, die fixieren, was das jeweilige System für mögliche oder unmögliche Welten hält. Zu diesen Erscheinungen zählt ebenfalls die Metempsychose. Aus diesen fantastischen Romanen geht ein epochenadäquates Modell hervor, in welchem die Selbstfindungsgeschichte, eine für die Epoche sehr typische Erscheinung, eng mit dem Komplex der Reinkarnation kombiniert wird. In diesem Modell der 'Wiedergeburt' zu 'neuem Leben' wird der Terminus 'Leben' - im Gegensatz zur Goethezeit (1770 - 1830) - andersartig semantisiert. Die Idee einer Seelenwanderung, also die einer wörtlichen, physischen Wiedergeburt, war zwar in der Goethezeit vorhanden, hier stand jedoch primär der Gedanke an verschiedene Zustände innerhalb eines biologischen Lebens, Goethes so genanntes 'neues Leben', im Vordergrund. Erst in der Frühen Moderne taucht das Konzept der biologischen Metempsychose häufiger und expliziter auf. Wie sich dieses epochenspezifische Modell in der fantastischen Literatur der Frühen Moderne manifestiert, wird in dieser Magisterarbeit anhand ausgewählter Erzähltexte veranschaulicht und nachgewiesen. Anhand der Interpretationen sind Graphiken entstanden, welche im Anhang der Arbeit einzusehen sind. Diese sollen der Veranschaulichung dienen. Folgende Romane liegen der Analyse zugrunde: Paul Bussons 'Die Wiedergeburt des Melchior Dronte' (1921), Franz Spundas 'Das Ägyptische Totenbuch' (1924) und Hermann Wiedmers 'Die Verwandlungen des Walter von Tillo' (1930).

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In einer zunehmend globalisierten und von Harmonierungstendenzen geprägten Welt stellt sich die Frage nach sogenannten Universalwerten. Der Tagungsband der 57. Assistententagung Öffentliches Recht zum Thema „Rechtskultur und Globalisierung“, die an der FernUniversität in Hagen stattfand, beleuchtet das Spannungsverhältnis zwischen hergebrachter nationalstaatlicher Rechtskultur und dem Harmonisierungsdrang des inter- bzw. supranationalen Rechts. Nicht nur wird der Jurist mit einem teils sehr abstrakten Regel- und Prinzipienwerk konfrontiert, das stark voneinander abweichenden Interpretationen zugänglich ist und divergente Ausgestaltungen erfahren hat. Er muss sich außerdem als Akteur in einem Rechtsgebiet behaupten, das von politischer Einflussnahme nur schwer abgeschottet werden kann. Der Band vereint Beiträge auf allen Rechtsebenen des Öffentlichen Rechts, die sich der Herausforderung stellen, eine Formel für die Ko-Existenz der widerstreitenden Interessen zu ermitteln. Mit Beiträgen von: Matthias Friehe (Marburg) Goran Seferovic (Zürich) Isabella Risini (Bochum) Teresa Weber (Salzburg) Gabriele Buchholtz (Hamburg) Christian Paul Starke (Siegen) Andreas Kerkemeyer (Hamburg) Christian Widera (Marburg) Kristina Schönfeldt (Bonn) Silvia Pernice-Warnke (Köln) Tim Wihl (Berlin) Matthias Uffer (Bern) Stefan Martini (Kiel)

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