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Die Analytik des Schönen in Immanuel Kants "Kri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das bekannte deutsche Sprichwort "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" vermittelt einen Eindruck davon, wie viel Subjektivität einer ästhetischen Beurteilung beizumessen ist. Folglich hat es im Laufe der Zeit viele verschiedene Auffassungen davon gegeben, was unter dem Begriff "Schönheit" eigentlich zu verstehen ist und was den Menschen dazu veranlasst, etwas als ästhetisch ansprechend zu empfinden. Die für diese Thematik wohl einflussreichsten philosophischen Gedanken der Neuzeit stammen von Immanuel Kant und sollen in dieser Arbeit dargelegt werden.

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Stand: 27.11.2020
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Über Martin Heideggers "Die Frage nach dem Ding"
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Martin Heidegger: Kant und das Problem der Metaphysik, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Vorlesung gibt Heidegger zunächst einen knappen geschichtlichen Überblick über die Dingfrage und die Metaphysik von der griechischen Antike bis zur frühen Neuzeit, um sich dann im Hauptteil der Dingfrage anhand von Immanuel Kants Hauptwerk, der "Kritik der reinen Vernunft" zu nähern. Die Frage nach dem Ding, die Heidegger im Titel des vorliegenden Buches und im ersten Teil seiner Vorlesung stellt und vorstellt, fragt nicht nach der Beschaffenheit eines bestimmten Dinges wie z. B. der Zoologe sich um die Beschaffenheit eines bestimmten Tieres kümmert, sondern nach der Beschaffenheit eines bestimmten Dinges als Ding. Gemeint ist also die Frage nach dem Dinghaften der Dinge und damit auch nach dem, was die Dinge in ihrer Dinghaftigkeit be-dingt. Dieses die Dinge Bedingende muss selbst un-bedingt sein, also die Dinge in ihrem Sein beeinflussen und selbst durch nichts beeinflusst sein. Der Zusammenhang mit der "Kritik der reinen Vernunft" besteht in der Antwort auf die Dingfrage: Das die Dinge Be-dingende, was den Dingen ihre Dingheit verleiht, sind die Grundsätze der reinen Vernunft, die Kant in seinem Hauptwerk vorstellt. Die "Kritik der reinen Vernunft" antwortet also auf die Dingfrage, weswegen Heidegger sie zum Hauptbestandteil seiner Vorlesung macht. Um die Frage nach dem Ding anhand der "Kritik der reinen Vernunft" zu beantworten, legt Heidegger das zweite Hauptstück der transzendentalen Analytik aus, das "System aller Grundsätze des reinen Verstandes".Diese Arbeit soll die Argumentationsstruktur des von Heidegger ausgewählten "Hauptstückes" der "Kritik der reinen Vernunft" wiedergeben und aufzeigen, wie das vorgestellt wird, was die Dinge in ihrer Dingheit bedingt, wie das "System aller Grundsätze des reinen Verstandes" sich auf die Dingheit der Dinge auswirkt.Die Aufgabe und das Ziel der "Kritik der reinen Vernunft" von Kant ist eine Kritik des menschlichen Vernunftvermögens überhaupt im Sinne einer Umgrenzung seines Potentials und seiner Möglichkeiten. Anlass dieser Kritik ist das Anliegen, klären zu wollen, welche Erkenntnisse überhaupt vom menschlichen Verstand auf sicherem Wege gewonnen werden können, darüber hinaus und damit einhergehend, ob eine Metaphysik als Wissenschaft möglich ist und inwiefern sie möglich ist.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Martin Heidegger: Kant und das Problem der Metaphysik, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Vorlesung gibt Heidegger zunächst einen knappen geschichtlichen Überblick über die Dingfrage und die Metaphysik von der griechischen Antike bis zur frühen Neuzeit, um sich dann im Hauptteil der Dingfrage anhand von Immanuel Kants Hauptwerk, der "Kritik der reinen Vernunft" zu nähern. Die Frage nach dem Ding, die Heidegger im Titel des vorliegenden Buches und im ersten Teil seiner Vorlesung stellt und vorstellt, fragt nicht nach der Beschaffenheit eines bestimmten Dinges wie z. B. der Zoologe sich um die Beschaffenheit eines bestimmten Tieres kümmert, sondern nach der Beschaffenheit eines bestimmten Dinges als Ding. Gemeint ist also die Frage nach dem Dinghaften der Dinge und damit auch nach dem, was die Dinge in ihrer Dinghaftigkeit be-dingt. Dieses die Dinge Bedingende muss selbst un-bedingt sein, also die Dinge in ihrem Sein beeinflussen und selbst durch nichts beeinflusst sein. Der Zusammenhang mit der "Kritik der reinen Vernunft" besteht in der Antwort auf die Dingfrage: Das die Dinge Be-dingende, was den Dingen ihre Dingheit verleiht, sind die Grundsätze der reinen Vernunft, die Kant in seinem Hauptwerk vorstellt. Die "Kritik der reinen Vernunft" antwortet also auf die Dingfrage, weswegen Heidegger sie zum Hauptbestandteil seiner Vorlesung macht. Um die Frage nach dem Ding anhand der "Kritik der reinen Vernunft" zu beantworten, legt Heidegger das zweite Hauptstück der transzendentalen Analytik aus, das "System aller Grundsätze des reinen Verstandes".Diese Arbeit soll die Argumentationsstruktur des von Heidegger ausgewählten "Hauptstückes" der "Kritik der reinen Vernunft" wiedergeben und aufzeigen, wie das vorgestellt wird, was die Dinge in ihrer Dingheit bedingt, wie das "System aller Grundsätze des reinen Verstandes" sich auf die Dingheit der Dinge auswirkt.Die Aufgabe und das Ziel der "Kritik der reinen Vernunft" von Kant ist eine Kritik des menschlichen Vernunftvermögens überhaupt im Sinne einer Umgrenzung seines Potentials und seiner Möglichkeiten. Anlass dieser Kritik ist das Anliegen, klären zu wollen, welche Erkenntnisse überhaupt vom menschlichen Verstand auf sicherem Wege gewonnen werden können, darüber hinaus und damit einhergehend, ob eine Metaphysik als Wissenschaft möglich ist und inwiefern sie möglich ist.

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Sapere aude III
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Im dritten Teil der Festschrift „Sapere aude“ sind weitere gesammelte Vorlesungsmitschriften der von Wolfgang Deppert gehaltenen Vorlesungen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel enthalten. Darin geht es um den Zeitbegriff aus philosophischer Sicht, um Wirtschaft und Ethik sowie um eine Philosophie der Technik. Anschliessend wird auf 280 Seiten die Philosophie Immanuel Kants von ihren Anfängen bis zum Ende der „Kritik der reinen Vernunft“ nebst weiteren kleinen Schriften Kants abgehandelt. Mit einer relativistischen Erkenntnistheorie und philosophischen Grundlagen der Naturwissenschaften endet die dreibändige Festschrift.

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Macht Geld glücklich? Die Rolle des Geldes für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Geld macht glücklich. Jeder hat schon mal diesen Spruch gehört. Doch entspricht dies wirklich der Wahrheit oder ist es nur ein Mythos? Macht Geld wirklich den Menschen glücklich? Und wenn ja, ist es wirklich das Geld an sich, das uns glücklich macht? Diese Frage, die im Volksmund kursiert, habe ich mir zur Aufgabe gemacht, in dieser Abhandlung wissenschaftlich zu untersuchen. Ich halte es für interessant, diese von Laien diskutierte Aussage einmal aus philosophischer Perspektive zu betrachten und zu durchdenken, sodass ich zu folgender Themenwahl gelangte: Macht Geld glücklich? Die Rolle des Geldes in Bezug auf ein glückseliges Leben. Seneca und Kant im Vergleich. Dazu möchte ich das im Seminar erarbeitete Verständnis von 'Geld' Senecas als Stoiker und Experte glücklicher Lebensführung auf den konkreten Zusammenhang der Glückseligkeit mit dem von Immanuel Kant Ansicht von Geld vergleichen. Ich werde zuerst auf Senecas 'Glücksphilosophie' eingehen und anhand der Aspekte 'Naturgemässigkeit', 'Tugend', und 'Indifferenz' versuchen es zu erläutern. Seneca habe ich ausgewählt, da er als Anhänger der stoischen Schule ein Experte auf dem Gebiet glücklicher Lebensführung ist und ein für heutige Verhältnisse sehr aussergewöhnliches Verständnis glückseliger Lebensbewältigung vertritt. Beim Aufbau des Vergleiches habe ich mich für die diachrone Methode entschieden. So werde ich zunächst Senecas Position bezüglich der Relation von Geld und Glückseligkeit darstellen, indem ich sein Verständnis von Geld und die ihm zugesprochene Funktion erläutere. Danach komme ich auf die Kants Position zu sprechen. Sein Verhältnis von Arbeit, Geld und Glückseligkeit werde ich als erstes charakterisieren und darauf folgend werde ich auf die menschliche Ausrichtung auf Annehmlichkeiten in Form der Neigung zu sprechen kommen. Zudem wird die Masslosigkeit in Gestalt des Geizes bzw. der Verschwendung Thematisierung finden. Im Anschluss daran wird eine vergleichende Darstellung zwischen Seneca und Kant folgen. Dieses Vorgehen habe ich bewusst gewählt, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede pointiert darstellen zu können und nicht Wiederholungen zu vermeiden. Und zu guter Letzt folgt mein Schluss.

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Über Martin Heideggers 'Die Frage nach dem Ding'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Martin Heidegger: Kant und das Problem der Metaphysik, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Vorlesung gibt Heidegger zunächst einen knappen geschichtlichen Überblick über die Dingfrage und die Metaphysik von der griechischen Antike bis zur frühen Neuzeit, um sich dann im Hauptteil der Dingfrage anhand von Immanuel Kants Hauptwerk, der 'Kritik der reinen Vernunft' zu nähern. Die Frage nach dem Ding, die Heidegger im Titel des vorliegenden Buches und im ersten Teil seiner Vorlesung stellt und vorstellt, fragt nicht nach der Beschaffenheit eines bestimmten Dinges wie z. B. der Zoologe sich um die Beschaffenheit eines bestimmten Tieres kümmert, sondern nach der Beschaffenheit eines bestimmten Dinges als Ding. Gemeint ist also die Frage nach dem Dinghaften der Dinge und damit auch nach dem, was die Dinge in ihrer Dinghaftigkeit be-dingt. Dieses die Dinge Bedingende muss selbst un-bedingt sein, also die Dinge in ihrem Sein beeinflussen und selbst durch nichts beeinflusst sein. Der Zusammenhang mit der 'Kritik der reinen Vernunft' besteht in der Antwort auf die Dingfrage: Das die Dinge Be-dingende, was den Dingen ihre Dingheit verleiht, sind die Grundsätze der reinen Vernunft, die Kant in seinem Hauptwerk vorstellt. Die 'Kritik der reinen Vernunft' antwortet also auf die Dingfrage, weswegen Heidegger sie zum Hauptbestandteil seiner Vorlesung macht. Um die Frage nach dem Ding anhand der 'Kritik der reinen Vernunft' zu beantworten, legt Heidegger das zweite Hauptstück der transzendentalen Analytik aus, das 'System aller Grundsätze des reinen Verstandes'. Diese Arbeit soll die Argumentationsstruktur des von Heidegger ausgewählten 'Hauptstückes' der 'Kritik der reinen Vernunft' wiedergeben und aufzeigen, wie das vorgestellt wird, was die Dinge in ihrer Dingheit bedingt, wie das 'System aller Grundsätze des reinen Verstandes' sich auf die Dingheit der Dinge auswirkt. Die Aufgabe und das Ziel der 'Kritik der reinen Vernunft' von Kant ist eine Kritik des menschlichen Vernunftvermögens überhaupt im Sinne einer Umgrenzung seines Potentials und seiner Möglichkeiten. Anlass dieser Kritik ist das Anliegen, klären zu wollen, welche Erkenntnisse überhaupt vom menschlichen Verstand auf sicherem Wege gewonnen werden können, darüber hinaus und damit einhergehend, ob eine Metaphysik als Wissenschaft möglich ist und inwiefern sie möglich ist.

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Immanuel Kants 'Zum ewigen Frieden' - Die Bedeu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Proseminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vor über 200 Jahren von Kant veröffentlichte Schrift 'Zum ewigen Frieden' entfaltet die philosophischen Grundlagen für die notwendige aber bis zum heutigen Tage weitgehend fehlende inter- und supranationale Gerechtigkeit. Zugleich stellt sie hinsichtlich der Vereinten Nationen und ihres Vorläufers, des Völkerbundes, ein wichtiges Kapitel der Theoriegeschichte dar. An die Stelle des klassischen Kriegs-Völkerrechts von Hugo Grotius stellt Kant die Neubegründung des Friedens-Völkerrechts. 'Der Krieg wird in dem Moment aufhören, in dem diejenigen, die unter ihm zu leiden haben, über ihn bestimmen können.' Gleichzeitig stellt Kant aber auch die Frage nach einer Vermittlung von normativer Theorie und politischer Praxis. In den drei Definitivartikeln behandelt er die denkbaren Grundbeziehungen des Politischen: (1) Die Beziehung von Individuen innerhalb einer Rechtsgemeinschaft, des Einzelstaates (Staatsrecht), (2) die Beziehungen von Einzelstaaten in einer inter- oder supranationalen Rechtsgemeinschaft (Völkerrecht) und (3) die Beziehung von Individuen zu fremden Einzelstaaten (Weltbürgerrecht). Damit skizziert Kant eine vollständige Theorie des öffentlichen Rechts. In diesem Werk gibt der Autor zunächst die Kernaussagen von Immanuel Kants Werk 'Zum ewigen Frieden' wieder, um dann Begriffe wie Frieden, Demokratie, Völkerbund, Weltrepublik, Weltbürgerrecht sowie Moral und Politik in den zeitgenössischen und unseren heutigen sozialgeschichtlichen Kontext zu stellen und die Umsetzung kantischer Postulate in der politischen Welt aufzuweisen.

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Vertragstheorien
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Vertragstheorien gehören zu den meistgenutzten Theoriemodellen der Politikwissenschaft. Ausgehend von einem 'Naturzustand', in dem jeder Krieg gegen jeden führt, überlegt man anhand eines Gedankenmodells, wie sich die Entstehung von Staaten, Menschenrechten und Gesellschaften rational erklären lassen. Anhand der wichtigsten Kontraktualisten Thomas Hobbes, John Locke, Immanuel Kant, John Rawls und James M. Buchanan werden deren einflussreichen Theorien erläutert und aufgezeigt, welche Bedeutung diese Gedankenwelt für die Vorstellung von Freiheit, Staat und Gesellschaft in der politischen Theorie einnimmt. Professor em. Dr. Wolfgang Kersting lehrte Phlilosophie und Politikwissenschaft an der Universität Kiel.

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Kants Kritik der reinen Vernunft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 3,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Kant: Kritik der reinen Vernunft, Sprache: Deutsch, Abstract: Aristoteles (384 v.Chr., Stagira - 322 v.Chr., Euböa) war einer der grössten Denker der Geschichte. In seiner Lehre findet man einander widersprechende idealistische und materialistische, metaphysische und dialektische Gedanken. Sein umfangreicher philosophischer Corpus war für die europäische Philosophie folgenreich. Er war der Erste, der die Ordnung des Denkens nicht nur dem Inhalt nach geordnet, sondern auch der Form nach untersucht hat (Formale Logik). Der Begriff steht im Vordergrund, er allein bezeichnet eine Kategorie. Seine Kategorienlehre bewegt sich im Feld der Ontologie, der Lehre vom Sein, was eine der grössten Herausforderungen in der Philosophie der Antike war. Immanuel Kant (1724 - 1804, Königsberg) war einer der wichtigsten Philosophen im Kreuzungspunkt zwischen Rationalismus und Empirismus. Viele sehen Kant als Begründer des deutschen Idealismus (Fichte, Hegel, Schelling), während andere darin eine 'Verdrehung' des eigentlichen kritisch-rationalistischen Kant sehen. In der Kritik der reinen Vernunft (1781/1787) hat er reine Verstandesbegriffe (Kategorien) aufgestellt um Strukturen im reinen Denken aufzudecken, die alle Menschen teilten. Seine Erkenntnistheorie hat die neuzeitliche Philosophie entscheidend geprägt und viele Philosophen nach ihm haben sich mit seiner Form der Erkenntnistheorie auseinandergesetzt. Im Folgenden werden die Kategorien des Aristoteles, ihre Bedeutung und ihre Anwendung aufgeführt. Weiterhin die Kategorien von Kant, ihre Entwicklung aus den Urteilen und ihre Bedeutung. Im Verlauf dieser Arbeit soll die Frage beantwortet werden, warum die Kategorien bei Kant nicht die gleichen wie bei Aristoteles sind.

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