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Buch - Anna traut sich was / Silbenhilfe
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Anna ist sauer auf ihren älteren Bruder Alexander. Wenn sein Freund Paul da ist, darf sie nie mitspielen, weil sie angeblich zu klein ist. Da beobachtet sie, wie die beiden Jungen mit einem Rucksack und einem Seil verschwinden. Anna ist neugierig und schleicht ihnen heimlich hinterher. In einer alten Fabrik laufen Alex und Paul zwei Fremden in die Arme, und Anna muss mit ansehen, wie ihr Bruder und dessen Freund in einen fensterlosen Raum gesperrt werden. Kann die kleine Anna die beiden Jungen befreien?Die spannende Geschichte eignet sich besonders für heterogene Lerngruppen und altersgemischte Klassen. Leistungsstärkere Schüler bzw. Zweitklässler lesen die Geschichte komplett. Leseschwächere Kinder bzw. Erstklässler beschränken sich auf Annas Gedanken, die in besonders lesefreundlicher Schrift gesetzt und durch Denkblasen deutlich hervorgehoben sind. Das Besondere ist, dass sich aus diesen Gedanken die komplette Handlung leicht erschließen lässt. Anschließend tauschen sich dieKinder über den Inhalt der Lektüre aus, was die Erstklässler motiviert, über Annas Gedanken hinaus weiterzulesen.Die Silbenhilfe-Leselernmethode erleichtert das Lesen des Textes: Indem einzelne Silben farbig hervorgehoben werden, können Erstleser auch längere Wörter auf Anhieb korrekt lesen.Mai, ManfredManfred Mai, 1949 in Winterlingen geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er wuchs auf einem Bauernhof auf, machte sich als Kind nicht viel aus Büchern und hatte mit Schule auch nicht allzu viel im Sinn. Nach der Schule absolvierte er eine Malerlehre, arbeitete anschließend auch in einer Fabrik und leistete seinen Wehrdienst ab. In dieser Zeit entdeckte er die Welt der Bücher, las und lernte viel, wurde Lehrer und schließlich Schriftsteller. Inzwischen hat er etwa 150 Bücher geschrieben, einige wurden in 25 Sprachen übersetzt. Für sein schriftstellerisches Werk erhielt er viele Auszeichnungen und war u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Manfred Mai ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Winterlingen im schönen Schwabenländle. Lesen Sie mehr auf der Homepage des Autors: www.manfred-mai.de Foto: Michael SetzSlawski, WolfgangWolfgang Slawski wurde 1964 in Neumünster geboren. Er studierte an der Hamburger Fachhochschule für Gestaltung mit dem Schwerpunkt Illustration und war Mitbegründer der Illustratorengemeinschaft "atelier 9". Seitdem ist er als freiberuflicher Illustrator tätig und hat für zahlreiche Erstlesebücher, Bilderbücher, Schulbücher und andere Publikationen Bilder gestaltet. Bei Schulveranstaltungen zeigt und erzählt er Kindern, wie die Bilder zu den Büchern entstehen. Außerdem leitet er zusammen mit seiner Frau Astrid Krömer Workshops für Kinder und Jugendliche. Wolfgang Slawski lebt mit seiner Familie in der Nähe von Kiel an der Ostsee. Weitere Informationen zum Illustrator finden Sie unter www.atelier9.de.

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Stand: 27.10.2020
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Ewigkeit im mittelalterlichen Friedensvertrag -...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedensschlüsse im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Krieg und Frieden begleiten die Menschheit schon seit Anbeginn unserer Aufzeichnungen. Beides sind Zustände, wobei Krieg als eine länger andauernde, mit Waffengewalt geführte Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Parteien definiert wird. Frieden hingegen zeichnet sich durch die Abwesenheit von Gewalt aus. Zumeist wird dieser nach einer kriegerischen Handlung zwischen politischen Einheiten beschlossen und vertraglich aufgezeichnet. Bereits in der durch kriegerische Handlungen geprägten Antike wurde der Wunsch nach Frieden deutlich. Forscher der Universität Münster legen dieser Behauptung den ältesten Friedensvertrag unserer Aufzeichnungen zugrunde. Der mehr als 3200 Jahre alte Vertrag zwischen Ägypten und Hethitern zeigt "umfangreiche Korrespondenzen zwischen den Herrschern". An dieser Stelle sei hinzugefügt, dass es sich dabei wohl um eine Ausnahme handelt, denn üblicherweise bestand die Antike aus "Siegfrieden". Dennoch war den Menschen bereits zu dieser Zeit klar: "magnum beneficium est pax". Die Wahrung des Friedens war von enormer Wichtigkeit, daher wurden mit dessen Ausführung Herrscher beauftragt. Im Frühmittelalter wurden Konflikte oft selbstständig gelöst, indem die beteiligten Parteien i. d. R. Gewalt anwandten. Diesem Vorgehen lag ein schwaches System der Judikative zugrunde, weshalb es oftmals zu einer Selbstjustiz kam. Im Mittelalter wurden zunehmend Verträge zwischen den Parteien verfasst - nicht zuletzt da die Gewalt des Öfteren für die eigenen Vorteile genutzt wurde. Dabei wurden zeitliche Beschränkungen in den Vertrag integriert. Die sich im Mittelalter etablierten Veränderungen im politischen Denken haben die Friedensverträge gegenüber der Antike stark verändert. Seit dem späten Mittelalter wurde oftmals die Klausel des ewigen Friedens verwendet. Zeitliche Limitierungen waren zunehmend seltener vorzufinden. Demnach müsste das Mittelalter eine Zeit des zunehmenden Friedens gewesen sein - doch auch gab es enorm viele Kriegshandlungen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern und ob die Ewigkeitsklausel bestand hatte und tatsächlich dazu beitrug, den Frieden zu wahren.

Anbieter: buecher
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Ewigkeit im mittelalterlichen Friedensvertrag -...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedensschlüsse im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Krieg und Frieden begleiten die Menschheit schon seit Anbeginn unserer Aufzeichnungen. Beides sind Zustände, wobei Krieg als eine länger andauernde, mit Waffengewalt geführte Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Parteien definiert wird. Frieden hingegen zeichnet sich durch die Abwesenheit von Gewalt aus. Zumeist wird dieser nach einer kriegerischen Handlung zwischen politischen Einheiten beschlossen und vertraglich aufgezeichnet. Bereits in der durch kriegerische Handlungen geprägten Antike wurde der Wunsch nach Frieden deutlich. Forscher der Universität Münster legen dieser Behauptung den ältesten Friedensvertrag unserer Aufzeichnungen zugrunde. Der mehr als 3200 Jahre alte Vertrag zwischen Ägypten und Hethitern zeigt "umfangreiche Korrespondenzen zwischen den Herrschern". An dieser Stelle sei hinzugefügt, dass es sich dabei wohl um eine Ausnahme handelt, denn üblicherweise bestand die Antike aus "Siegfrieden". Dennoch war den Menschen bereits zu dieser Zeit klar: "magnum beneficium est pax". Die Wahrung des Friedens war von enormer Wichtigkeit, daher wurden mit dessen Ausführung Herrscher beauftragt. Im Frühmittelalter wurden Konflikte oft selbstständig gelöst, indem die beteiligten Parteien i. d. R. Gewalt anwandten. Diesem Vorgehen lag ein schwaches System der Judikative zugrunde, weshalb es oftmals zu einer Selbstjustiz kam. Im Mittelalter wurden zunehmend Verträge zwischen den Parteien verfasst - nicht zuletzt da die Gewalt des Öfteren für die eigenen Vorteile genutzt wurde. Dabei wurden zeitliche Beschränkungen in den Vertrag integriert. Die sich im Mittelalter etablierten Veränderungen im politischen Denken haben die Friedensverträge gegenüber der Antike stark verändert. Seit dem späten Mittelalter wurde oftmals die Klausel des ewigen Friedens verwendet. Zeitliche Limitierungen waren zunehmend seltener vorzufinden. Demnach müsste das Mittelalter eine Zeit des zunehmenden Friedens gewesen sein - doch auch gab es enorm viele Kriegshandlungen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern und ob die Ewigkeitsklausel bestand hatte und tatsächlich dazu beitrug, den Frieden zu wahren.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Theaterpädagogik im Deutschunterricht
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit stelle ich das Kindertheaterstück "Ein Känguru wie du" von Ulrich Hub vor, um am Ende der Arbeit exemplarisch eine Unterrichtseinheit zu entwickeln, die theaterpädagogische Methoden miteinbezieht. Anschließend stelle ich Theaterpädagogik in seiner ästhetischen und ganzheitlichen Dimension vor und ordne sie didaktisch anhand der Fachanforderungen Schleswig-Holsteins ein. Die menschliche Kommunikation und das literarische Lesen haben sich durch das digitale Zeitalter drastisch verändert. Menschen lesen weniger, schneller und immer mehr digital. Ebenso geht das selbstbestimmte Lesen und das kulturelle Gedächtnis zurück. Dieses Verhalten führt zu Defiziten hinsichtlich der Lese- und Schreibkompetenz und zu Identitätsverlusten. Das Individuum geht im Social-Media-Strudel immer mehr verloren und eine Fülle an Möglichkeiten überfordern die jungen Menschen, ihre eigenen Talente zu entdecken. Immer mehr Menschen leben in einer virtuellen Simulation der Wirklichkeit, in einer perfekten Scheinwelt und verbringen übermäßig viel Zeit online. Um der veränderten Situation gerecht zu werden, muss sich auch der Deutschunterricht anpassen und seine Methoden überdenken, um die Schüler- und Schülerinnen zu selbstbestimmten, handlungsfähigen Subjekten zu erziehen und den Wechsel zwischen Medien und Wirklichkeit zu verarbeiten.Hier setzt die Theaterpädagogik an, denn Theater bewegt sich in einem Feld zwischen Fiktion und Wirklichkeit und vermag im Spiel dort anzuknüpfen. Durch theaterpädagogisches Arbeiten erfahren Kinder- und Jugendliche ihre Handlungsfähigkeit und sie erkennen ihren Körper als Instrument und Produzent von Handlung. Sie erfahren sich selbst und andere außerhalb der digitalen Welt, schulen ihr Fremd- und Selbstverständnis und lernen die bildenden Künste sowie die Gattung Drama auf eine spielerische Art kennen, die nicht nur ganzheitlich, abwechslungsreich und nachhaltig den Lernprozess steuert, sondern überdies auch wieder Freude am literarischen Lesen und der Gattung Drama wecken kann. Theaterpädagogik ist heute eine notwendige Ergänzung zum fachanalytischen Unterricht, damit die SuS keine Konsumenten bleiben, sondern zu Beteiligten werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Zwischen Schwarz und Weiß. Die Figuren der Scha...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neue deutsche Literatur und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schachnovelle erfreut sich auch heute noch, 70 Jahre nach ihrer Entstehung, großer Beliebtheit. Der unglaubliche Erfolg der 110 Seiten umfassenden Geschichte hängt zum einem mit ihrer Qualität zusammen, zum anderen mit dem Umstand, dass ihr Autor Stefan Zweig sein künstlerisches Lebenswerk mit dieser Novelle beschloss. Nur Stunden vor seinem Freitod 1942 verschickte er die Version letzter Hand. Noch im selben Jahr wurde das Werk veröffentlicht. In dieser Arbeit sollen die Figuren der Geschichte aus einem neuen Blickwinkel betrachtet werden. Denn Stefan Zweigs Charaktere sind keinesfalls einfach zu durchschauende Persönlichkeiten. Hinter ihrem Handeln steckt immer eine tiefere Motivation, die es zu ergründen gilt. Unter dieser Prämisse wird jede auftretende Figur einzeln beleuchtet. Neueste Erkenntnisse der Psychologie und Medizin werden herangezogen, um ihre Verhaltensweisen zu erklären. Nach diesen Einzelanalysen folgt ein Kapitel über das Schachspiel selbst, das alle Figuren verbindet. Die Wichtigkeit dieses Brettspiels für die Handlung der Novelle soll ebenso durchleuchtet werden wie die Beziehung jeder Figur zum königlichen Spiel. Anschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt und ergeben eine neue Bewertungsmöglichkeit der Beziehungen der Figuren zueinander. Hierbei wird vor allem das Verhältnis von Protagonist und Antagonist untersucht. Doch zunächst widmet sich diese Arbeit kurz allgemeinen Betrachtungen über den Autor und die Gattung Novelle.

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Stand: 27.10.2020
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Religion und die "versteckte" Religionskritik i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Eckhard Henscheid: Trilogie des laufenden Schwachsinns (050316), Sprache: Deutsch, Abstract: Eckhard Henscheids knapp 1.000-seitige »Trilogie des laufenden Schwachsinns« wurde bis heute 400.000 Mal gedruckt. In Anbetracht dieses Erfolges stellt sich die Frage, warum kaufen und lesen so viele Menschen eine Trilogie, die vom Autor selbst als »schwachsinnig« betitelt wird? In der Sekundärliteratur fanden und finden Henscheids Werke bisher eher wenig Beachtung, was vielleicht auch daran liegen mag, dass ihn einst der Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki einen "Idioten" nannte und sich an Henscheids Werken die Geister scheiden, obwohl er als virtuoser Sprachjongleur gilt, der "seine ganz eigene saukomische Sprache gefunden hat, in der hoher Ton und niedere Beweggründe munter Trampolin springen" (vgl. KUBITZA 2011). Im Zentrum dieser Arbeit steht nicht die komplette »Trilogie des laufenden Schwachsinns«, sondern der "psychologische" Roman »Die Mätresse des Bischofs«, explizit die Rolle der Religion und die versteckte Religionskritik im Roman. »Die Mätresse des Bischofs« schließt die Trilogie des Schwachsinns ab, auch wenn Henscheid in seiner 1.000-seitigen Trilogie nur wenig Handlung und Wesentliches bietet, scheint es dem Anschein halber im Roman mit den Themen Religion und Sex um durchaus kontroverse Themen zu gehen und die Erwartungshaltung an den Miterfinder des Satiremagazins Titanic in puncto Religionskritik und einem satirischen Umgang mit den Themen Religion und Sex ist verständlicherweise hoch.Im ersten Teil der Arbeit wird diese hohe Erwartungshaltung als Maßstab genommen und in den Roman eingeführt. In Form einer Analyse des Romantitels und den damit einhergehenden falschen Versprechungen Henscheids und der fehlenden Religiosität des Titels, die mit dem Inhalt des Werkes kontrastiert, erfolgt eine Einordnung der Iberer-Brüder, um die es eigentlich im Roman geht.Im zweiten Teil der Arbeit stehen die religiösen Motive und Religion im Fokus, die anhand des fiktiven Ortes Dünklingen und der Figur Siegmund Landsherr exemplarisch untersucht werden sowie die (religiöse) Funktion der Iberer-Brüder.Im letzten Teil erfolgt eine Interpretation der versteckten Religionskritik, um in den abschließenden Bemerkungen dem sinnlosen Roman einen Sinn abzugewinnen, der für die Literaturwissenschaft, den Leser und die Gesellschaft relevant sein könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Kirchen, Märkte und Tavernen
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Trotz aller neuen Medien, trotz Buchdruck, Flugblatt und den immer periodischer erscheinenden Zeitungen blieb die Fr¿he Neuzeit ganz wesentlich von der direkten Kommunikation 'von Angesicht zu Angesicht' bestimmt. Diese Kommunikation entfaltete sich an konkreten Orten, denen deshalb eine herausgehobene Bedeutung zukam. In St¿en wie D¿rfern k¿nnen das Wirtshaus und die Taverne, der Marktplatz wie das Gotteshaus als zentrale R¿e solcher Kommunikation angesehen werden. Hier begegneten sich Einheimische und Fremde, Angeh¿riger unterschiedlicher Schichten und St¿e, M¿er und Frauen. Jeder dieser R¿e war obrigkeitlich reglementiert. In keinem dieser R¿e ist die Kommunikation aber auf obrigkeitliche Vorgaben begrenzbar gewesen. So waren die Bau- und Bildprogramme der Kirchengeb¿e zwar konfessionspolitisch durchdrungen; und die Kirchen selbst wurden mehr denn je zu R¿en, die neben religi¿sen auch politische Erfahrungen vermittelten. Sie blieben aber auch Lebensr¿e der Gemeindeglieder, die diese R¿e ebenfalls zu pr¿n wussten. Die Begegnungen in Wirtsh¿er, Tavernen und Herbergen verliefen ebenso zuf¿ig wie konstant. Darum entwickelte sich hier eine ganz eigene Kommunikationskultur unter den Angeh¿rigen verschiedener sozialer Schichten und beider Geschlechter ebenso wie zwischen Fremden und Einheimischen. Der Marktplatz schlie¿ich war bereits in der Fr¿hen Neuzeit zum einen der Ort weit ausgreifender Wirtschaftsbeziehungen geworden und fungierte aber zum anderen auch als Brennglas politischer und sozialer Interaktion mit lokalen Bez¿gen. Mit den vorliegenden Beitr¿n wird der Versuch unternommen, die unterschiedlichen Handlungs- und Kommunikationsr¿e im Zusammenhang mit der jeweiligen Raumgestaltung zu analysieren, weil im Anschluss an neuere soziologische Theorien ¿ber den Raum davon ausgegangen wird, dass Handlungsraum und Ort der Handlung sich gegenseitig bedingen und beide ein Ergebnis menschlicher Ordnungsleistung darstellen. Die Beitr¿ sind im Rahmen zweier - unabh¿ig voneinander konzipierter - Sektionen zum 45. Deutschen Historikertag in Kiel vom 14. - 17. September 2004 entstanden. Diese Eigenst¿igkeit der Zug¿e zum gemeinsamen Thema fr¿hneuzeitlicher Kommunikationsr¿e ist an der Gliederung des vorliegenden Bandes in zwei getrennte Teile ablesbar. So entspringen die Beitr¿ des ersten Teiles der von Gerd Schwerhoff und Susanne Rau organisierten Sektion 'Die gro¿ Welt im kleinen Raum. St¿ische Kommunikationsr¿e in der Fr¿hen Neuzeit', w¿end die Beitr¿ des zweiten Teiles aus der von Renate D¿rr und Peter Burschel organisierten Sektion 'Kirchenr¿e in der Fr¿hen Neuzeit' resultieren. Inhalt: Gerd Schwerhoff: Die gro¿ Welt im kleinen Raum. Zur Ver-ortung ¿berlokaler Kommunikationsr¿e in der Fr¿hen Neuzeit Beat K¿min: Wirtshaus, Verkehr und Kommunikationsrevolution im fr¿hneuzeitlichen Alpenraum Susannne Rau: Orte der Gastlichkeit - Orte der Kommunikation. Aspekte der Raumkonstitution von Herbergen in einer fr¿hneuzeitlichen Stadt Jochen Hoock: Markt und M¿te im fr¿hneuzeitlichen Europa Wolfgang Kaiser: Zwischen loggia und Funduq. Interkultureller Handel und Kommunikation zwischen S¿deuropa und dem Maghreb in der Fr¿hen Neuzeit Martina L¿w: Vor Ort - im Raum. Ein Kommentar Renate D¿rr: Kirchenr¿e. Eine Einleitung Andreas Holzern: Die sieben Hauptkirchen Roms in Schwaben. Bildprogramm und Handlungskonzepte eines konfessionalisierten Kirchenraums Renate D¿rr: Zur politischen Struktur im lutherischen Kirchenraum. Dimensionen eines ambivalenten Sakralit¿konzeptes Peter Burschel: Gemalte Kirchenr¿e in den n¿rdlichen Niederlanden des 17. Jahrhunderts Eva-Maria Seng: Kirchenbau zwischen S¿larisierung und Resakralisierung im 18. und 19. Jahrhundert

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Wolfgang Robert Griepenkerl: 'Das Musikfest ode...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Die Beethoven-Rezeption und ihre Auswirkungen auf die Geschichte des musikalischen Denkens und des Denkens über Musik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wolfgang Robert Griepenkerls Novelle Das Musikfest oder Die Beethovener wird in der Sekundärliteratur vor allem unter dem Aspekt der Schilderung der 9. Sinfonie Beethovens betrachtet und gilt heute als wichtiges literarisches Zeugnis der Beethoven-Rezeption des 19. Jahrhunderts. In der vorliegenden Arbeit hingegen soll ein anderer Schwerpunkt gelegt werden: über die Rezeption Beethovens hinausgehend liefert Griepenkerl mit seinen Ausführungen über den Beginn einer neuen historischen wie kulturellen Epoche, über die Kunst als Ideenausdruck und Beethoven als den Vorreiter dieses neuen Zeitalters für die Musik einen Einblick in das allgemeine kulturelle Verständnis der Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts. So benutzt Griepenkerl die Handlung seiner Novelle dazu, immer wieder gegensätzliche Positionen über Kunst, speziell die Musik, und Beethoven herauszustellen. Diese divergierenden Ansichten können als programmatisch für die der ersten Jahrzehnte nach Beethovens Tod angesehen werden .

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Stand: 27.10.2020
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Zwischen Schwarz und Weiß. Die Figuren der Scha...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neue deutsche Literatur und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schachnovelle erfreut sich auch heute noch, 70 Jahre nach ihrer Entstehung, grosser Beliebtheit. Der unglaubliche Erfolg der 110 Seiten umfassenden Geschichte hängt zum einem mit ihrer Qualität zusammen, zum anderen mit dem Umstand, dass ihr Autor Stefan Zweig sein künstlerisches Lebenswerk mit dieser Novelle beschloss. Nur Stunden vor seinem Freitod 1942 verschickte er die Version letzter Hand. Noch im selben Jahr wurde das Werk veröffentlicht. In dieser Arbeit sollen die Figuren der Geschichte aus einem neuen Blickwinkel betrachtet werden. Denn Stefan Zweigs Charaktere sind keinesfalls einfach zu durchschauende Persönlichkeiten. Hinter ihrem Handeln steckt immer eine tiefere Motivation, die es zu ergründen gilt. Unter dieser Prämisse wird jede auftretende Figur einzeln beleuchtet. Neueste Erkenntnisse der Psychologie und Medizin werden herangezogen, um ihre Verhaltensweisen zu erklären. Nach diesen Einzelanalysen folgt ein Kapitel über das Schachspiel selbst, das alle Figuren verbindet. Die Wichtigkeit dieses Brettspiels für die Handlung der Novelle soll ebenso durchleuchtet werden wie die Beziehung jeder Figur zum königlichen Spiel. Anschliessend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt und ergeben eine neue Bewertungsmöglichkeit der Beziehungen der Figuren zueinander. Hierbei wird vor allem das Verhältnis von Protagonist und Antagonist untersucht. Doch zunächst widmet sich diese Arbeit kurz allgemeinen Betrachtungen über den Autor und die Gattung Novelle.

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