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Edelmetall gedeckte Kryptowährungen
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Prüfung der Eignung Edelmetall-gedeckter Online-Währungen als Zahlungsmittel. Welche Potentiale und welche Grenzen haben dezentrale, digitale Systeme? Welche sind die Finanz-Innovationen der gegenwärtigen Zeit? Und was macht überhaupt eine "gerechte" Währung aus?Im Mai 2015 brachte die US-Amerikanische Firma Anthem Vault Inc eine Kryptowährung, die auf einer Golddeckung basiert, zur Marktreife. Der sogenannte HayekCoin erhielt seinen Namen in Andenken an den wohl bekanntesten Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie, Friedrich Hayek. Der Gründer und Geschäftsführer, Anthem Blanchard, ist damit einer der ersten, die ein Geschäftsmodell auf der Basis einer durch Edelmetalle gedeckten, virtuellen Währung anbietet. HayekCoins können mit Euro und Dollar erworben werden.Über den Erwerb hinaus, ist die neue Währung, die gleichzeitig der Geldanlage dient, von staatlichen Währungen unabhängig. Diese Entwicklung deutet auf fundamentale Veränderungen der modernen Systeme des Zahlungstransfers hin. Denn Geld ist im Wandel. Währungs- und Wirtschaftssysteme unter Druck. Globalisierung, Liberalisierung1 und Virtualisierung sind Treiber dessen, dem der Mensch Wert beimisst. Alles wirkt schnelllebiger und somit unkontrollierbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Wahl angemessener Methoden für konsequenten Spr...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das noch junge 21. Jahrhundert ist geprägt von dynamischen Prozessen. Technisierung, Globalisierung und Mediatisierung sind allgegenwärtig und machen auch keinen Halt vor sozio-kulturellen Bereichen wie der Gesellschaft, der deutschen Sprache oder dem Bildungssektor. Neuerungen bringen neben Möglichkeiten und Chancen allerdings auch Risiken und Stolpersteine mit sich. Richtet sich der Fokus auf die Bildung an deutschen Schulen im Allgemeinen und die Sprachkompetenzen deutscher Schülerinnen und Schüler im Speziellen, werden gewisse Entwicklungs-Defizite deutlich.Im Angesicht der zur Verfügung stehenden bildungspolitischen Voraussetzungen, der Heterogenität von Schülern, den neuen Medien und den gesellschaftlichen Ansprüchen stellt sich die Frage, woraus sich ein konsequenter Sprachunterricht zur Förderung der Wortschatzkompetenz konstituieren müsste. Inwiefern wäre aktuell für die Wahl angemessener unterrichtlicher Methoden eine Anpassung des Sprachunterrichts im Fach Deutsch im Sinne einer sämtliche Kompetenzbereiche einschließenden Wortschatzarbeit für alle Schüler binnendifferenziert möglich?Im Rahmen eines Fragebogens galt es zu erfahren, ob und inwiefern Lehrkräfte den Wortschatz aktiv unterrichten und welche Methoden, Literatur und Materialien sie dafür nutzen oder womöglich benötigen. Es interessierten speziell der Blick auf die Qualität der Wortschatzerweiterung und Wortschatzvertiefung, der Blick auf die Wortschatzarbeit in der Sekundarstufe I und der Blick auf den Einbezug der heterogenen Lernausgangslage der Schüler.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Verwaltung und Raum
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Die öffentliche Verwaltung in Deutschland hat traditionell einen starken Raumbezug. Dabei geht es im vorliegenden Band um die Kernfrage, welche Bedeutung die räumliche Dimension der Verwaltung für ihre Leistungsfähigkeit und ihre Integrationsfunktion hat. Diese Frage stellt sich neu aufgrund von neuen Herausforderungen an die Verwaltung angesichts der demographischen Entwicklung und Globalisierung, Veränderungen der Verwaltungsverfahren durch IT-Techniken (E-Government) sowie der Neujustierung des Verhältnisses von zentralen Ebenen und dezentralen Verwaltungseinheiten.Der Analyse der Ausgangslage widmet sich der Beitrag von Henning Heidemanns (Potsdam). Im Folgenden werden im Wesentlichen drei Themenkomplexe durch namhafte Autoren behandelt:(1) Grundsatzfragen zur Raumdimension der heutigen Verwaltung: Arthur Benz (Hagen), Utz Schliesky (Kiel) und Michael Wegener (Dortmund).(2) Die wieder aktuelle Debatte um Funktionalreformen: Jörg Bogumil (Bochum), Christian Hey (Berlin) und Sabine Kuhlmann (Speyer).(3) Die unmittelbar raumbezogene Gebietsreform: Hans Peter Bull (Hamburg) und Martin Burgi (Bochum).

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Megafusionen.
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Megafusionen werfen viele Fragen auf: Handelt es sich um die rationale Antwort auf Globalisierung und deregulierte Märkte? Oder entspringen solche Zusammenschlüsse eher dem Machtwillen eines "größenwahnsinnigen" Managements? Und welche wettbewerbspolitischen Konsequenzen haben diese Aktivitäten? Die Arbeitsgruppe Wettbewerb im Wirtschaftspolitischen Ausschuss des Vereins für Socialpolitik hat sich im Rahmen ihrer Jahrestagung 2001 in St. Gallen mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Die dort gehaltenen Vorträge sind in dem Band "Megafusionen" erschienen.Im Mittelpunkt stehen Erfahrungsberichte von Praktikern. Die theoretische Fundierung liefern Henning Klodt und Jörn Kleinert vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Sie zeichnen bisherige Fusionswellen empirisch nach und untersuchen Fusionsmotive. Fusionen im Finanzsektor thematisieren Axel Siedenberg (Deutsche Bank Research) und Wolfgang Arnold (Bundesverband Deutscher Banken). Siedenberg befasst sich mit den Motiven, die Fusionen im Finanzsektor zugrunde liegen, und zeigt zugleich deren gesamtwirtschaftliche Auswirkungen auf. Arnold stellt speziell auf den WestLB-Fall ab.Einen weiteren Branchenschwerpunkt bildet die Pharmaindustrie. Theo Sproll (Novartis Deutschland) und Thomas Werner (GlaxoSmithKline Deutschland) berichten über die Fusionserfahrungen ihrer Unternehmen.Als Instrumente der strategischen Entwicklung des Gesamtkonzerns in dynamisch wachsenden Märkten stellt Klaus Hofmann (Deutsche Telekom AG) die Fusionsaktivitäten der Deutschen Telekom dar. Gert von der Groeben (E.ON AG) zeigt auf, wie die Deregulierung der europäischen Strommärkte Fusionen in der Branche der Energieerzeuger beeinflusst hat. Horst Kuschetzki (Edscha AG Remscheid) stellt am Beispiel der Automobilzuliefererbranche die Auswirkungen von Fusionen auf vorgelagerte Wirtschaftsstufen dar. Henning Klodt ordnet in seinem Abschlussreferat die Vorträge dieser Tagung in die Wettbewerbstheorie ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Bildungsreform aus ökonomischer Sicht.
92,00 € *
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Der wirtschaftliche Strukturwandel, der binnenwirtschaftlich durch den Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft und weltwirtschaftlich durch die Globalisierung geprägt ist, stellt das deutsche Bildungssystem vor neue Herausforderungen. Um diese Thematik ging es bei der 63. Wissenschaftlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e. V. (ARGE), die am 11. und 12. Mai 2000 im Wissenschaftszentrum Berlin durchgeführt wurde und deren Beiträge in diesem Band abgedruckt sind.Auf der Tagung, die gemeinsam vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel und vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen vorbereitet worden war, ging es zunächst um die Identifizierung dieser Herausforderungen und im Anschluss daran um den Reformbedarf bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie der Schul- und Hochschulausbildung. Allen Beiträgen gemeinsam ist die Betonung der erhöhten Qualifikationsanforderungen, die sich im Zuge des Strukturwandels für die Erwerbspersonen ergeben, sowie der Notwendigkeit, das Prinzip des lebenslangen Lernens im deutschen Bildungssystem stärker zu verankern.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Weltinnenrecht.
149,90 € *
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Die hier anzuzeigende Festschrift der Freunde, Wegbegleiter und Kollegen Jost Delbrücks zu seinem 70. Geburtstag steht unter dem Titel "Weltinnenrecht". Mit diesem Begriff, für den Jost Delbrück nicht nur die Urheberschaft, sondern auch seine Etablierung als Kategorie beanspruchen kann, soll das Bemühen des Jubilars gewürdigt werden, die Konstitutionalisierung des Völkerrechts in zahlreichen Aspekten der Internationalisierung und der Globalisierung geistig durchdrungen und auf den Begriff gebracht zu haben. Außerdem bringen Herausgeber und Autoren mit diesem Titel zum Ausdruck, dass sie Jost Delbrück neue Perspektiven verdanken und in ihren Beiträgen den Weg über Kiel hinaus mit ihm gemeinsam gehen.Jost Delbrück hat in der akademischen Lehre, in den intensiven Gesprächen mit seinen Schülern und in zahlreichen Werken Koordinatennetze verschoben und kaum bekanntes, aber reiches Neuland betreten. Sein wissenschaftliches Werk, von der Dissertation über das Verhältnis von Sicherheitsrat und Vollversammlung der Vereinten Nationen (1963) über die Habilitationsschrift zur Rassenfrage als Problem des Völkerrechts (1971) bis zur gemeinsam mit Rüdiger Wolfrum unternommenen Neubearbeitung des großen Völkerrechtslehrbuchs von Georg Dahm (seit 1989), ist durchgehend von der Erkenntnis geprägt, dass jenseits der kultivierten Fläche der sogenannten "herrschenden Meinung" noch weite Gebiete darauf warten, in rechtswissenschaftliches Kulturland verwandelt zu werden. Delbrück gehört bis heute zu den Ersten, die den Pflug ein Stück weiter ziehen. In den letzten Jahren kommt das besonders deutlich in den von ihm aus der Perspektive der Staatslehre und des Völkerrechts bearbeiteten Themen "Globalisierung" und "Weltinnenrecht" zum Ausdruck.In der vorliegenden Festschrift sind Beiträge zum Staats-, Europa- und Völkerrecht zusammengefasst, die sich durchgehend dadurch auszeichnen, dass sie - ganz im Sinne von Jost Delbrück - sowohl aktuelle als auch grundsätzliche Fragen aufgreifen und hierzu über den engeren juristischen Bereich hinausgehende Perspektiven aufzeigen. Damit knüpft die Festschrift auch an Tradition und Geist des Kieler Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an, die sich gerade Jost Delbrück zu Eigen gemacht hat. Er lebt und lehrt sie: Die Beharrlichkeit und Energie, mit der Schücking im Staatsrecht nur die halbe Strecke zurückgelegt sah und sich dem Bau des Völkerrechts als notwendiger Ergänzung und Vollendung des Rechts widmete, die nüchterne Präzision, mit der Eberhard Menzel 1969 in einem langen Aufsatz zeigte, dass und wie sich die Grenzen zwischen nationaler und internationaler Verwaltung verschoben haben, die Weite des historischen Blicks, die Gründlichkeit in der Bearbeitung und die innere Verbundenheit akademischer Teams, welche große publizistische Werke haben entstehen lassen. Und schließlich die Qualifikationsschriften, die "am Institut" entstanden sind - jede von Delbrücks Schriften lässt erkennen, dass all dies mitschreibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Bildungsreform aus ökonomischer Sicht.
133,00 CHF *
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Der wirtschaftliche Strukturwandel, der binnenwirtschaftlich durch den Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft und weltwirtschaftlich durch die Globalisierung geprägt ist, stellt das deutsche Bildungssystem vor neue Herausforderungen. Um diese Thematik ging es bei der 63. Wissenschaftlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e. V. (ARGE), die am 11. und 12. Mai 2000 im Wissenschaftszentrum Berlin durchgeführt wurde und deren Beiträge in diesem Band abgedruckt sind. Auf der Tagung, die gemeinsam vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel und vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen vorbereitet worden war, ging es zunächst um die Identifizierung dieser Herausforderungen und im Anschluss daran um den Reformbedarf bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie der Schul- und Hochschulausbildung. Allen Beiträgen gemeinsam ist die Betonung der erhöhten Qualifikationsanforderungen, die sich im Zuge des Strukturwandels für die Erwerbspersonen ergeben, sowie der Notwendigkeit, das Prinzip des lebenslangen Lernens im deutschen Bildungssystem stärker zu verankern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Weltinnenrecht.
213,00 CHF *
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Die hier anzuzeigende Festschrift der Freunde, Wegbegleiter und Kollegen Jost Delbrücks zu seinem 70. Geburtstag steht unter dem Titel 'Weltinnenrecht'. Mit diesem Begriff, für den Jost Delbrück nicht nur die Urheberschaft, sondern auch seine Etablierung als Kategorie beanspruchen kann, soll das Bemühen des Jubilars gewürdigt werden, die Konstitutionalisierung des Völkerrechts in zahlreichen Aspekten der Internationalisierung und der Globalisierung geistig durchdrungen und auf den Begriff gebracht zu haben. Ausserdem bringen Herausgeber und Autoren mit diesem Titel zum Ausdruck, dass sie Jost Delbrück neue Perspektiven verdanken und in ihren Beiträgen den Weg über Kiel hinaus mit ihm gemeinsam gehen. Jost Delbrück hat in der akademischen Lehre, in den intensiven Gesprächen mit seinen Schülern und in zahlreichen Werken Koordinatennetze verschoben und kaum bekanntes, aber reiches Neuland betreten. Sein wissenschaftliches Werk, von der Dissertation über das Verhältnis von Sicherheitsrat und Vollversammlung der Vereinten Nationen (1963) über die Habilitationsschrift zur Rassenfrage als Problem des Völkerrechts (1971) bis zur gemeinsam mit Rüdiger Wolfrum unternommenen Neubearbeitung des grossen Völkerrechtslehrbuchs von Georg Dahm (seit 1989), ist durchgehend von der Erkenntnis geprägt, dass jenseits der kultivierten Fläche der sogenannten 'herrschenden Meinung' noch weite Gebiete darauf warten, in rechtswissenschaftliches Kulturland verwandelt zu werden. Delbrück gehört bis heute zu den Ersten, die den Pflug ein Stück weiter ziehen. In den letzten Jahren kommt das besonders deutlich in den von ihm aus der Perspektive der Staatslehre und des Völkerrechts bearbeiteten Themen 'Globalisierung' und 'Weltinnenrecht' zum Ausdruck. In der vorliegenden Festschrift sind Beiträge zum Staats-, Europa- und Völkerrecht zusammengefasst, die sich durchgehend dadurch auszeichnen, dass sie - ganz im Sinne von Jost Delbrück - sowohl aktuelle als auch grundsätzliche Fragen aufgreifen und hierzu über den engeren juristischen Bereich hinausgehende Perspektiven aufzeigen. Damit knüpft die Festschrift auch an Tradition und Geist des Kieler Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an, die sich gerade Jost Delbrück zu Eigen gemacht hat. Er lebt und lehrt sie: Die Beharrlichkeit und Energie, mit der Schücking im Staatsrecht nur die halbe Strecke zurückgelegt sah und sich dem Bau des Völkerrechts als notwendiger Ergänzung und Vollendung des Rechts widmete; die nüchterne Präzision, mit der Eberhard Menzel 1969 in einem langen Aufsatz zeigte, dass und wie sich die Grenzen zwischen nationaler und internationaler Verwaltung verschoben haben; die Weite des historischen Blicks, die Gründlichkeit in der Bearbeitung und die innere Verbundenheit akademischer Teams, welche grosse publizistische Werke haben entstehen lassen. Und schliesslich die Qualifikationsschriften, die 'am Institut' entstanden sind - jede von Delbrücks Schriften lässt erkennen, dass all dies mitschreibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Das Konzept der fragmentierenden Entwicklung
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut, AG Stadt- und Bevölkerungsgeographie), Veranstaltung: Sozialgeographie im Entwicklungskontext, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2000 benannte Prof. Dr. Fred Scholz (Universitätsprofessors a. D.) erstmals seine Definition der 'fragmentierenden Entwicklung' als 'Perspektive des Südens im Zeitalter der Globalisierung'. Eine Idee, die zunächst massive Kritik an den 'klassischen' Entwicklungstheorien, der Modernisierungs- und der Dependenztheorie, übt, indem er ihnen ihren Erklärungsgehalt für sozioökonomische (und räumliche) Veränderungen und daraus folgender sozialer Ungleichheit in Zeiten der Globalisierung aberkennt. (vgl. Scholz, 2000, S. 1-7). Hieraus ergibt sich daher die Frage danach, welchen Erklärungsgehalt die beiden hinterfragten Theorien heute noch haben und was sie ausmacht, als dass man sie derart ins Abseits schieben könnte. Schliesslich haben Sie massgeblich die letzten Jahrzehnte der Wirtschafts-/ Entwicklungspolitik und -philosophie beeinflusst. Auch im Kontext der philosophischen Entwicklungen seit den 1980er bis zu den 1990er Jahre und der einhergehenden Globalisierung, sollen Scholz Ideen betrachtet werden. Wie steht es mit den Ideen Scholz' und welche Bedeutung kommt Ihnen in einer Zeit des Neoliberalismus und Globalisierung zu? Was macht eigentlich Globalisierung aus? Kann Scholz' Idee ein anfänglicher, angemessener Ersatz für die vorigen Theorien sein? Ist sie überhaupt als System in der Lage, wissenschaftlich begründete Aussagen zur Erklärung bestimmter Tatsachen und der ihnen zugrunde liegenden Gesetzmässigkeiten zu machen? Kann so insbesondere soziale Ungleichheit erfolgreich erklärt werden, beziehungsweise besser erklärt werden als es die älteren Theorien konnten? Vor dem Hintergrund dieser Fragen soll diese Arbeit Scholz' Ideen analysieren und bewerten, inwiefern sie vermögen, heute und in Zukunft die Ursachen von solchen Entwicklungshemmnissen auszumachen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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