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Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik XXVII
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Erscheinungsdatum: 16.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik XXVII, Titelzusatz: 100 Jahre estnischsprachige Universität Tartu / Vor 320 Jahren zog die Universität Tartu nach Pärnu (1699-1710) / 15 Jahre Sonnenuhr vor der Universität Tartu in Pärnu / 30 Jahre nach der Baltischen Kette / 30 Jahre Berliner Mauerfall, Redaktion: Tartu, Universität // Tallinn, Tu // Kiel, Fh // Greifswald, Universität, Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft // Berliner Wissenschafts-Verlag, Sprache: Englisch // Estnisch // Deutsch, Schlagworte: Estland // Europa // Europäische Union // EU // Wirtschaftspolitik, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 166, Gewicht: 241 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Hochzeit in Kiel
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Die Studie thematisiert den Wandel von Hochzeit vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Veränderungen seit Mitte der 1960er Jahre. Den regionalen Untersuchungsschwerpunkt bildet hierbei das Hochzeitsgeschehen in der Stadt Kiel. Um sich der Innensicht der handelnden Personen anzunähern, wurde die empirische Erhebungsmethode des qualitativen Interviews gewählt. Dafür wurden Gespräche mit Brautleuten und Experten geführt, die als Forschungsbeitrag vollständig transkribiert im Anhang abgedruckt sind. Die Darstellung zeigt, wie neue Vorstellungen von Partnerschaft und Ehe zu einer Veränderung des traditionellen Phasenverlaufs der Hochzeit führen und wie stark die jeweiligen gesamtgesellschaftlichen Stimmungen die Deutung von Ehe und die Gestaltung der eigenen Hochzeit beeinflussen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Streitgespräche in Theorie und Praxis. Eine lin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Kommunikation, ob verbal oder nonverbal, ist ein täglicher und unumgänglicher Bestandteil des Zusammenlebens in einer Gesellschaft. Interaktion in seiner verbalen Form findet wohl in allen Lebensbereichen oder Situationen sowie in den verschiedensten Konstellationen statt. Es dient einerseits der reinen Verständigung, andererseits dem Klären von Beziehungsverhältnissen oder dem einfachen Informationsaustausch. Gespräche äußern sich in den verschiedensten Formen, wie beispielsweise dem Argumentieren, Diskutieren, Besprechen, Beurteilen oder dem Erklären, und beinhalten damit verbundene zielgerichtete Intentionen, welche idealerweise erfüllt werden sollten. Dies setzt jedoch eine gewisse Gesprächsbereitschaft des Gegenübers voraus, damit es überhaupt zu einer erfolgreichen Kommunikation kommen kann. Bleibt dies jedoch aus, scheint die Interaktion gestört und mag sich mehr und mehr in ein konfliktäres Gespräch transformieren, dem Streit. Wo aber fängt ein Streit an und wo hört er auf? Wann kann man von einem Streit sprechen? Auch im Rahmen von Argumentationen oder Diskussionen kommt es zu Meinungsverschiedenheiten. Sprechen wir diesbezüglich ebenfalls von einem Streit? Wie ist der Streit zu definieren und inwiefern lässt er sich zu anderen wie den oben erwähnten ähnlichen Gesprächsformen abgrenzen? Hierbei wäre es zudem sinnvoll zu überlegen, ob es beispielsweise gewisse charakteristische Faktoren bezüglich eines typischen Ablaufs gäbe.Diese vorangestellten Fragen und Überlegungen geben der folgenden Arbeit Anlass, den bisherigen Forschungsstand bezüglich des breiten und facettenreichen Themas "Streitgespräche" in strukturierter Form aufzuarbeiten und die in der Theorie vorgestellten Ansätze hinsichtlich ihrer Praxisrelevanz kritisch zu beurteilen. Dabei soll folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Inwieweit lassen sich die in der Theorie vorgestellten Aspekte hinsichtlich der Streitgespräche praktisch anwenden?

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Konzept eines modernen Epos. Alfred Döblins 'Be...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Walter Benjamin schreibt in seiner Rezension zu 'Berlin Alexanderplatz' mit Blick auf Döblins poetologischen Essay 'Der Bau des epischen Werks', dass es ihm in seinem Roman gelinge, seine theoretischen Positionen auch literarisch umzusetzen: 'Sein letztes Buch zeigt, dass Theorie und Praxis seines Schaffens sich decken.' Ebenso unterstreicht Döblin selbst, seine theoretischen Konzepte des modernen Epos in der Praxis verwirklicht zu haben: 'Ich spreche hier von einem sich entwickelnden Typ moderner epischer Kunstwerke, die ganz bestimmte Formgesetze in sich tragen. Ich habe leicht analysierbare Beispiele in meinen eigenen Büchern gegeben.' Doch worin besteht dieser neue Typ der Epik? Was sind seine Merkmale? Auf welchen theoretischen Überlegungen beruht er und woraus speisen sich deren Einflüsse? Wie die beiden Zitate andeuten, unterfüttert Döblin sein dichterisches Werk stets mit literatur- und kunsttheoretischen Schriften, die ein hohes Mass an Selbstreflexion aufweisen und das ästhetische Fundament seines Schaffens bilden. Eine Analyse von 'Berlin Alexanderplatz' gebietet also zunächst einen genauen Blick auf ebendiese Texte. Dementsprechend zeichnet der erste Teil dieser Arbeit den Entstehungsweg von Döblins romanpoetologischen Überlegungen nach, während der zweite zeigt, wie diese in Berlin Alexanderplatz kulminieren. 'Von einer ,Poetik' Döblins zu sprechen, ist eine fragwürdige Sache, ' schreibt Erich Kleinschmidt über dessen ästhetische Schriften, da sie keine konsistente Theorie erkennen liessen. Stattdessen sei für Döblins gedankliche Selbstfindung jener 'geradezu anarchischer Eklektizismus' charakteristisch, der schon seinen ersten kunsttheoretischen Essay 'Gespräche mit Kalypso. Über die Musik' auszeichne. Vom Beginn seiner literarischen Tätigkeit an setzt er sich kritisch mit 'tradierten und zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen' auseinander und gelangt so allmählich nach dem 'Prinzip des kreativen Widerspruchs' durch die 'Abgrenzung von Kunstströmungen der Vergangenheit und Gegenwart [...] zu eigenen ästhetischen Anschauungen und Massstäben.'

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Stand: 24.10.2020
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Internationale Gespräche über Wirtschaftpolitik...
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In Estland finden jedes Jahr seit 1996 Konferenzen zu allgemeinen Fragen der Wirtschaftspolitik statt. Die Veranstaltungen werden von der Zeitschriftenreihe 'Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik' begleitet. Diese Schriften enthalten die von den Tagungsteilnehmern vorgelegten Beiträge als mögliche Grundlagen für die bevorstehenden Diskussionen. Die einleitenden Worte zu den einzelnen Ausgaben dieser Zeitschriftenreihe sind die Ergebnisse intensiver Gespräche, die Manfred O. E. Hennies, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre der Fachhochschule Kiel, und Matti Raudjärv, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Tartu (Pärnu college)/Estland im Vorfeld zu den einzelnen Tagungen miteinander geführt haben.

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Stand: 24.10.2020
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Zum Verhältnis zwischen Fraktion und Partei
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar 'Repräsentative Demokratie und Parteien: am Beispiel der BRD', Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Hessenwahl 2008 konnte man in der Presse- und Medienöffentlichkeit besichtigen, wie Dagmar Metzger, Abgeordnete der SPD-Fraktion im hessischen Landtag, partei- und fraktionsintern unter Druck geriet, weil sie sich weigerte, ihre Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti gemeinsam mit den Stimmen der Fraktion der Partei DIE LINKE zu wählen. Sie glaubte, es mit ihrem Gewissen als gebürtige West-Berlinerin nicht vereinbaren zu können, mit einer SED-Nachfolgepartei zu koalieren. Aber obwohl der Vorwurf an die SPD, das Wahlversprechen der Nicht-Zusammenarbeit mit DIE LINKE brechen zu wollen, medial am präsentesten war und damit Legitimation erhielt, berief sich Dagmar Metzger stets auf ihre individuelle Gewissensdisposition. Gleichzeitig wurde die Politikerin in den Leitmedien als vorbildliche Volksvertreterin gefeiert, deren Beispiel in allen Parlamenten Schule machen sollte, um die Abgeordnetenfreiheit wieder herzustellen.Wird der deutsche Abgeordnete also von seiner Partei und Fraktion unangemessen in seiner Tätigkeit beeinflusst? Gibt es überhaupt reale Beschneidungen des Handlungsspielraums? Die Fragestellung soll zudem dem Phänomen nachzuspüren, auf dessen Grundlage die Sichtweisen Nahrung finden, dass a) Mandatsträger und ihre Tätigkeit nicht dem Bild entsprechen, welches wir uns vermeintlich gemäss der Verfassung von ihnen zu machen hätten, und b)Abgeordnete in Deutschland nur Anhängsel der Parteien wären, die regelmässig ihre verfassungsgemässen Kompetenzen überschreitender Vereinigungen sind. Am Anfang wird hierbei die kulturhistorische Darstellung der Entstehung einer Repräsentationskonzeption ausfallen, die nach wie vor die Wahrnehmung in Medien und Öffentlichkeit in Bezug auf deutsche Abgeordneten bestimmt: Die klassischliberale Repräsentationstheorie. Einer Skizze der bundesrepublikanischen Verfassungsgeschichte schliesst sich die Beschreibung des Berufbildes Abgeordneter in formeller und informeller Hinsicht an. Dazu wurden persönliche Gespräche mit fünf norddeutschen Abgeordneten des Bundestages geführt, die jeweils einer der Fraktionen im Parlament angehören. Anschliessend erfolgt eine Kritik an der Kritik von konservativ-liberaler Seite an der Parteiendemokratie BRD. Mit den Schlussfolgerungen zur Fragestellung werden die betrachteten Aspekte gewichtet.

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Stand: 24.10.2020
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Alfred Döblin - Berlin Alexanderplatz
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Walter Benjamin schreibt in seiner Rezension zu 'Berlin Alexanderplatz' mit Blick auf Döblins poetologischen Essay 'Der Bau des epischen Werks', dass es ihm in seinem Roman gelinge, seine theoretischen Positionen auch literarisch umzusetzen: 'Sein letztes Buch zeigt, dass Theorie und Praxis seines Schaffens sich decken.' Ebenso unterstreicht Döblin selbst, seine theoretischen Konzepte des modernen Epos in der Praxis verwirklicht zu haben: 'Ich spreche hier von einem sich entwickelnden Typ moderner epischer Kunstwerke, die ganz bestimmte Formgesetze in sich tragen. Ich habe leicht analysierbare Beispiele in meinen eigenen Büchern gegeben.' Doch worin besteht dieser neue Typ der Epik? Was sind seine Merkmale? Auf welchen theoretischen Überlegungen beruht er und woraus speisen sich deren Einflüsse? Wie die beiden Zitate andeuten, unterfüttert Döblin sein dichterisches Werk stets mit literatur- und kunsttheoretischen Schriften, die ein hohes Mass an Selbstreflexion aufweisen und das ästhetische Fundament seines Schaffens bilden. Eine Analyse von 'Berlin Alexanderplatz' gebietet also zunächst einen genauen Blick auf ebendiese Texte. Dementsprechend zeichnet der erste Teil dieser Arbeit den Entstehungsweg von Döblins romanpoetologischen Überlegungen nach, während der zweite zeigt, wie diese in Berlin Alexanderplatz kulminieren. 'Von einer ,Poetik' Döblins zu sprechen, ist eine fragwürdige Sache, ' schreibt Erich Kleinschmidt über dessen ästhetische Schriften, da sie keine konsistente Theorie erkennen liessen. Stattdessen sei für Döblins gedankliche Selbstfindung jener 'geradezu anarchischer Eklektizismus' charakteristisch, der schon seinen ersten kunsttheoretischen Essay 'Gespräche mit Kalypso. Über die Musik' auszeichne. Vom Beginn seiner literarischen Tätigkeit an setzt er sich kritisch mit 'tradierten und zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen' auseinander und gelangt so allmählich nach dem 'Prinzip des kreativen Widerspruchs' durch die 'Abgrenzung von Kunstströmungen der Vergangenheit und Gegenwart [...] zu eigenen ästhetischen Anschauungen und Massstäben.'

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Stand: 24.10.2020
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Hat die Türkei eine Chance auf eine Vollmitglie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften ), Veranstaltung: Regieren in EU-Staaten. Die politischen Systeme neuer EU-Mitglieder, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Türkei ist seit Jahrzehnten an einem Beitritt zur Europäischen Union bestrebt. Sie gilt als der am kompliziertesten zu integrierende Staat in den europäischen Staatenbund. Am 3. Oktober 2005 wurden nach einer Empfehlung der Europäischen Kommission vom Jahr zuvor die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei offiziell aufgenommen. Die Aufnahme der Gespräche bedeuten keinen garantierten und schnellen Beitritt, sie sind mit einem jahrelangen und anstrengenden Verfahren verbunden. Das Ergebnis wurde bewusst als offen dargestellt, möglich sind sowohl eine Vollmitgliedschaft als auch eine 'privilegierte Partnerschaft' zwischen der EU und der Türkei, wobei die Türkei klar gemacht, dass sie nur an einer Vollmitgliedschaft interessiert ist. Die Erweiterung der Europäischen Union um zehn Länder im Jahr 2004 hat die Chancen der Türkei deutlich sinken lassen. Im Zuge dieser massiven Erweiterung entstand in vielen EU-Ländern eine Diskussion, dass die EU vor einer Überdehnung stehe und zunächst keine weiteren Kandidaten aufnehmen solle. Strategische Überlegungen, die in Europa nicht die grosse Bedeutung wie in den USA haben, wurden von Verteilungsdebatten und vielfältigen nationalen Interessen der EU-Mitgliedsländer, in den Hintergrund gedrängt. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den derzeitigen Chancen der Türkei auf eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union.

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Stand: 24.10.2020
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Winterkorn
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«Jule Andersen war 72 Jahre alt, als ich sie kennenlernte. Für mich, den 45 Jahre Jüngeren, kam sie aus einer fremden Welt. Als fünftes von neun Kindern eines ungelernten Gelegenheitsarbeiters 1891 in Kiel geboren, entstammte sie der untersten sozialen Schicht, blieb - wie die meisten ihrer Geschwister - ohne jede Ausbildung und konnte niemals ein unabhängiges Leben führen. Das alles tat ihrem Selbstbewusstsein keinen Abbruch. Ihr waches Interesse für die Schicksale anderer Menschen und die politischen Tagesereignisse, ihre tiefsitzende Abneigung gegen die Männer, ihre vitale, bildhafte Sprache - eine Mischung aus Hochsprache und norddeutscher Mundart - und die Lust am Reden und Lachen bestimmten die Gespräche mit ihr. Das Material, aus dem entstanden ist, stammt überwiegend von Tonbandaufzeichnungen alltäglicher Lebenssituationen und manchmal auch aus Interviews - der , wie Jule Andersen das Aufnahmegerät nannte, lief, ohne dass sie das im Geringsten störte, meistens mit, wenn ich in ihren letzten 12 Lebensjahren mit ihr zusammen war.»

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