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Die Leporellos der Sybille Hirth-Schaudt: Gedan...
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Mit Worten geizen - Wesentliches sagen ohne viele Worte. Eine breite epische Erzählweise war nie meine Sache." - "Das japanische Kurzgedicht, Tanka oder Haiku, liegt mir sehr nahe, ohne dass ich in bloße Nachahmung verfalle und mich in Form und Struktur einengen lasse." - "Was verbirgt sich hinter dem Ein-einziger-Atemzug-Gedicht?" - "Dass ich sehr jung schon selber Gedichte verfasste, kam von innen.": 1967 Teilnahme am lit. Forum Oberschwaben in Kiesslegg. Sibylle Hirth-Schaudt, 1944 in Colmar/Elsaß geboren, war lange Jahre in Baden-Württemberg in den Fachgebieten Pädagogik und Musisch-Ästhetische Erziehung in der Grundschule in der Lehrerbildung tätig und hat hierzu mehrere Fachbücher veröffentlicht. Aber nicht nur ihr Berufsleben war von Kunst, Sprache und Musik geprägt, ihre eigene Kreativität füllte vielmehr ihr ganzes Sein und Leben aus. Als Homage an das Gesamtwerk der 2012 verstorbenen Autorin werden hier ihre Gedichte, Druckgrafiken und Fotografien umfassenden Leporellos "Oberschwabenhimmel", "Jahrlang", "See", "Gedankenverloren", "Bäume", sowie frühe Gedichte erstmals in einem Band vereint. Die Sprecherin, Ursula Berlinghof, geboren in Heidelberg, studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Saarbrücken, im Anschluss ging sie ans Schauspielhaus Kiel, nach Hamburg auf Kampnagel, an die Staatstheater von Braunschweig und Darmstadt und ans Stadttheater Heidelberg. Seit 2001 lebt sie in München, wo sie freischaffend für diverse Bühnen arbeitet, Hörbücher aufnimmt, Videospiele vertont, hin und wieder auf Tournee geht und immer noch damit beschäftigt ist, Menschen zum Lachen und Weinen zu bringen... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ursula Berlinghof. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaod/000237/bk_xaod_000237_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 09.07.2020
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Immensee
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Theodor Storm: Immensee und andere frühe ErzählungenAls alter Mann erinnert sich Reinhardt an seine Jugendliebe Elisabeth, die er als Student in einer anderen Stadt an seinen Schulfreund Erich verloren hat. Auf dem Wasser vor dem Gutshaus Immensee, das Elisabeth und Erich bewohnen, treibt eine Wasserlilie. Wunderschön, zum Greifen nahe und doch unerreichbar.Storms erfolgreichste Novelle erreichte zu Lebzeiten bereits über 30 Auflagen.Immensee:Erstdruck in: Volksbuch für Schleswig, Holstein und Lüneburg, hg. v. K.-L. Biernatzki, Altona 1850.Marthe und ihre Uhr:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1848 für Schleswig, Holstein und Lauenburg." Hrsg. Von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 54-59.Im Saal:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1849 für Schleswig, Holstein und Lauenburg". Hrsg. von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 65-70.Veronika:Erstdruck in Theodor Storm: Drei Novellen, Berlin: (Schindler) 1861. VII, S. 1-28.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage sind die Ausgaben:Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978.Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967.Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Claude Monet, Seerosen, 1908.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

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Immensee
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Theodor Storm: Immensee und andere frühe ErzählungenAls alter Mann erinnert sich Reinhardt an seine Jugendliebe Elisabeth, die er als Student in einer anderen Stadt an seinen Schulfreund Erich verloren hat. Auf dem Wasser vor dem Gutshaus Immensee, das Elisabeth und Erich bewohnen, treibt eine Wasserlilie. Wunderschön, zum Greifen nahe und doch unerreichbar.Storms erfolgreichste Novelle erreichte zu Lebzeiten bereits über 30 Auflagen.Immensee:Erstdruck in: Volksbuch für Schleswig, Holstein und Lüneburg, hg. v. K.-L. Biernatzki, Altona 1850.Marthe und ihre Uhr:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1848 für Schleswig, Holstein und Lauenburg." Hrsg. Von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 54-59.Im Saal:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1849 für Schleswig, Holstein und Lauenburg". Hrsg. von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 65-70.Veronika:Erstdruck in Theodor Storm: Drei Novellen, Berlin: (Schindler) 1861. VII, S. 1-28.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2013.Textgrundlage sind die Ausgaben:Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978.Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967.Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Claude Monet, Seerosen, 1908.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

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Immensee
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Theodor Storm: Immensee und andere frühe ErzählungenAls alter Mann erinnert sich Reinhardt an seine Jugendliebe Elisabeth, die er als Student in einer anderen Stadt an seinen Schulfreund Erich verloren hat. Auf dem Wasser vor dem Gutshaus Immensee, das Elisabeth und Erich bewohnen, treibt eine Wasserlilie. Wunderschön, zum Greifen nahe und doch unerreichbar.Storms erfolgreichste Novelle erreichte zu Lebzeiten bereits über 30 Auflagen.Immensee:Erstdruck in: Volksbuch für Schleswig, Holstein und Lüneburg, hg. v. K.-L. Biernatzki, Altona 1850.Marthe und ihre Uhr:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1848 für Schleswig, Holstein und Lauenburg." Hrsg. Von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 54-59.Im Saal:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1849 für Schleswig, Holstein und Lauenburg". Hrsg. von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 65-70.Veronika:Erstdruck in Theodor Storm: Drei Novellen, Berlin: (Schindler) 1861. VII, S. 1-28.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage sind die Ausgaben:Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978.Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967.Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Claude Monet, Seerosen, 1908.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

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Theodor Storm: Immensee und andere frühe ErzählungenAls alter Mann erinnert sich Reinhardt an seine Jugendliebe Elisabeth, die er als Student in einer anderen Stadt an seinen Schulfreund Erich verloren hat. Auf dem Wasser vor dem Gutshaus Immensee, das Elisabeth und Erich bewohnen, treibt eine Wasserlilie. Wunderschön, zum Greifen nahe und doch unerreichbar.Storms erfolgreichste Novelle erreichte zu Lebzeiten bereits über 30 Auflagen.Immensee:Erstdruck in: Volksbuch für Schleswig, Holstein und Lüneburg, hg. v. K.-L. Biernatzki, Altona 1850.Marthe und ihre Uhr:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1848 für Schleswig, Holstein und Lauenburg." Hrsg. Von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 54-59.Im Saal:Erstdruck im "Volksbuch für das Jahr 1849 für Schleswig, Holstein und Lauenburg". Hrsg. von Karl Leonhard Biernatzki, Altona (Verlag der Expedition des Altonaer Mercur's) [1848], S. 65-70.Veronika:Erstdruck in Theodor Storm: Drei Novellen, Berlin: (Schindler) 1861. VII, S. 1-28.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2013.Textgrundlage sind die Ausgaben:Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978.Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967.Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Claude Monet, Seerosen, 1908.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

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Die Bedeutung von Zins- und Wucherverbot im Mit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Frage, auf welchen Pfeilern das Zinsverbot im Hoch- und Spätmittelalter gebaut worden ist, was es genau umfasst und warum die Zinslehre der Kirche in der Form existierte. Des Weiteren soll die Frage nach der Relevanz jener für die mittelalterliche Wirtschaft in der Praxis beantwortet und der letztendliche Effekt der kirchlichen Wucherlehre herausgearbeitet werden.Zins und Wucher waren in der durch materielle Güter geprägten frühmittelalterlichen Wirtschaft und Gesellschaft nur bedingt ein relevantes Thema. Dies änderte sich jedoch mit der ökonomischen Entwicklung des Hoch- und Spätmittelalters und dem damit entstandenen Kapitalmarkt. Den Kredit in unterschiedlichster Gestalt gab gewissermaßen schon immer. Doch jene Zeit ab dem 12. Jahrhundert n. Chr. war Beginn eines Wandels der feudalen Wirtschaft und die Kirche aber auch weltliche Herrscher sahen sich gezwungen diese Entwicklung kontrollieren zu wollen. Die Kirche tat dies mit einem Verbot des Wuchers und der Strafandrohung bei Missachtung dessen.Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie sich das Kreditwesen unter Berücksichtigung der kirchlichen Wucherlehre entwickelte und, welche Auswirkungen das Verbot in der Realität hatte.Dazu sollen zu Beginn die Begriffe an sich und deren Verwendung thematisiert werden. Im Hauptteil der Arbeit soll in der ersten Hälfte auf den Ursprung der kirchlichen Wucherlehre und deren Ausprägung und Festlegung ab dem 12. Jahrhundert eingegangen werden. In der zweiten Hälfte soll jene Theorie auf deren Wirksamkeit in der Praxis untersucht werden. Zuerst sollen Umgehungsstrategien genannt werden und danach eine Darstellung des mittelalterlichen Kreditwesens im Spiegel des Zins- und Wucherverbotes folgen, um mit e

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Das Verhältnis zwischen Erzbischof Balduin von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Am Niederrhein darf das 14. Jahrhundert für Juden [...] als die Zeit der größtenwirtschaftlichen Bedeutung angesehen werden, für die Juden bedeutete es Höhepunktund Krise zugleich [...]."Für das Erzstift Trier, das Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist, ist die Ansiedelungeiner jüdischen Gemeinde erstmals schriftlich für die zweite Hälfte des 11.Jahrhunderts bezeugt. Die Geschichte der Trierer Juden ist bis in das zweite Dritteldes 14. Jahrhunderts im Gegensatz zu anderen jüdischen Gemeinden ohne größereVerfolgungswellen abgelaufen, denn erst ab den 1330er Jahren setzten auch imErzstift die großen Verfolgungswellen ein. Bis zu jener Zeit aber, so die GermaniaJudaica, vollzog sich ein "Aufstieg für die Trierer Judenheit"3.In jener Zeit herrschte in dem Erzstift Balduin aus dem Hause der Luxemburger.4Dieser galt als einer der herausragendsten Politiker jener Zeit, der die Geschicke desregnum Teutonicum entscheidend mitbestimmt hat.Es soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein, die Beziehungen zwischenErzbischof Balduin und den Trierer Juden genauer zu untersuchen. Inwieweit hatBalduin auf die Ansiedelung von Juden im Erzstift eingewirkt? Welche Einstellungvertrat der Erzbischof gegenüber der religiösen Minderheit der Juden? Und wiereagierte er auf die Verfolgungswellen um die Mitte des 14. Jahrhunderts?[...]

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Sapere aude II
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Der zweite Teil der Festschrift Sapere aude enthält weitere gesammelte Vorlesungsmitschriften von Vorlesungen, die Wolfgang Deppert an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gehalten hat. In der ersten Hälfte dieses Bandes Sapere aude II geht es um die Darstellung eines denkerischen Entwicklungsweges der Selbsterkenntnis Immanuel Kants, vor allem in dessen frühen Werken. Die Herausarbeitung dieses Erkenntnisweges, den Kant im Alter von 22 Jahren für sich vorgezeichnet sah, ist ein wesentliches Anliegen von Wolfgang Deppert. Die zweite Hälfte des vorliegenden Buches Sapare aude II befaßt sich mit den Vorsokratikern, mit Sokrates und Platon, also mit der antiken griechischen Philosophie, in der es immer wieder zu denkerischen Fort- und Rückschritten gekommen ist, d.h. zu einer sich durchhaltenden Relativierung des Denkens bei immer neuen Rückbindungen des relativistischen Denkens an absolutistische Vorstellungen. Diesen Weg der Entwicklung der griechischen Philosophie aufzuzeigen, war ein weiteres Anliegen von Wolfgang Deppert. In beeindruckender Weise äußert sich das Wechselspiel zwischen Relativismus und Absolutismus im kosmologischen Drama zwischen Sokrates und Platon. Dieses darzustellen ist in den Vorlesungen über die Schriften Platons überzeugend gelungen. Daraus ergibt sich eine Neuordnung der platonischen Dialoge, die von der gängigen Unterteilung in frühe, mittlere und späte Dialoge Platons abweicht.

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Frühe mathematische Bildung
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Kinder erwerben die Grundlagen für gelingende mathematische Bildungsprozesse bereits im Elementarbereich. Dabei benötigen sie in unterschiedlichem Mass und Umfang Unterstützung und Anregung. Die gezielte Beobachtung, Begleitung und Gestaltung frühkindlichen mathematischen Lernens ist somit eine wichtige und durchaus herausfordernde Aufgabe für alle, die an frühen mathematischen Bildungsprozessen beteiligt sind. Dieses Buch zeichnet sich dadurch aus, dass es systematisch die entwicklungspsychologischen, elementarpädagogischen, fachlichen und fachdidaktischen Perspektiven auf die frühe Bildung zusammenführt und erläutert. Des Weiteren werden zahlreiche Anregungen für die Umsetzung in der Praxis entfaltet und anhand von Materialien konkretisiert. Lehrkräfte an Fach- und Hochschulen finden neben zentralen theoretischen Grundlagen für die Aus- und Weiterbildung konkrete Ideen für die Seminargestaltung. Studierenden und pädagogischen Fachkräften liefert der Band Hintergrundwissen für die pädagogische Arbeit. Mit Blick auf den Primarbereich werden für Grundschullehrkräfte fachliche, didaktische und methodische Ansatzpunkte für die Gestaltung des Übergangs Kindergarten – Grundschule bezogen auf den mathematischen Anfangsunterricht aufgezeigt. Die Autorinnen: Prof. Dr. Christiane Benz, Institut für Mathematik und Informatik,  Pädagogische Hochschule Karlsruhe Prof. Dr. Andrea Peter-Koop, Institut für Didaktik der Mathe matik, Universität Bielefeld Dr. Meike Grüssing, Abteilung Mathematik didaktik, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN), Kiel

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