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VDM '90. VDM and Z - Formal Methods in Software Development ab 106.99 € als Taschenbuch: Third International Symposium of VDM Europe Kiel FRG April 17-21 1990 Proceedings. Auflage 1990. Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Gebundene Ausgaben,

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Stand: 23.10.2020
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VDM '90. VDM and Z - Formal Methods in Software Development ab 106.99 EURO Third International Symposium of VDM Europe Kiel FRG April 17-21 1990 Proceedings. Auflage 1990

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Die Zukunft des Schreibunterrichts. Schreiben i...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufsatzunterricht in der Schule heißt nicht mehr Aufsatzunterricht sondern Schreibunterricht. Ansonsten bleibt sich der Deutschunterricht treu. Es werden weiterhin Aufsätze im Unterricht geschrieben und die traditionellen Aufsatzformen, wie Bericht, Erörterung, Interpretation, Inhaltsangabe, und Beschreibung, sind fester Bestandteil dieses neuen Schreibunterrichts. Formal gesehen sind die aktuellsten Erkenntnisse der Schreibforschung in der Schulpraxis angekommen, objektiv und praktisch gesehen haben es nach fast 35 Jahren nicht einmal die Erkenntnisse von Hayes & Flower (1980) und Bereiter (1980) in die Schulpraxis geschafft - und wenn sie in Curricula oder didaktischen Leitbildern für Unterricht auftauchen, dann allenfalls in abgespeckter, normierter und allgemein testbarer Form.Schreiben gilt als Kulturtechnik, als Kernkompetenz und als Medium, in dem sich Lernprozesse vollziehen. Schreiben beeinflusst Lernprozesse positiv und fördert Lernen. Kurzum: Schreiben ist ein Werkzeug des Denkens und Lernens, dass das Individuum mit sich selbst, seiner Umwelt, seinen Mitmenschen und deren Meinungen konfrontiert. Schreiben trägt zu einem fruchtbaren Diskurs bei, der die kognitiven, kommunikativen und sozialen Fähigkeiten des Individuums fördert und festigt. Schreibenlernen heißt Lebenlernen, es hilft dabei, sich selbst und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Aufsatzunterricht allerdings in Schreibunterricht umzubenennen und darauf zu hoffen, dass sich diese Entwicklungen von selbst ergeben oder sich die Schreibkompetenz der Schüler irgendwie und irgendwann verbessert, lenkt von dem eigentlichen Schreibproblem ab: Am Schreibunterricht in der Schule hat sich nichts geändert - außer der Name. Das Potential des Schreibens für den Unterricht und für das Leben sowie die Komplexität des Schreibens sind in Forschung und Theorie zwar gleichermaßen anerkannt, aber am Schreibunterricht und wie dieser in der Praxis auszusehen hat, scheiden sich die Geister. Es kommt zu Bildungsdebatten, zu Diskussionen und sogar zu Bildungsreformen, ohne dass überhaupt eine allgemeine oder universale Theorie zum Schreiben oder zum Schreibprozess existiert. Oder metaphorisch ausgedrückt: Alle fischen im Dunkeln, glauben aber wahrhaft daran, den Fisch im Teich zu sehen, obwohl es gar keine Fisch im Teich gibt. Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem Schreibunterricht in Deutschland und den USA auseinander und versucht ein Konzept für Schreibunterricht aufzustellen.

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Stand: 23.10.2020
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Aspectuality in English - Temporal Perspectives...
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Bachelor Thesis from the year 2011 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,3, Christian-Albrechts-University of Kiel (Englisches Seminar), language: English, abstract: This paper aims at a closer examination of aspectuality in English. It illustrates the importance of a category which has only scarcely received attention in the study of the English language (cf. Binnick 1991). When it comes to the analysis of situations, the focus is on the verbal category 'tense,' which relates the temporal location of the situation to other points in time. The category of 'aspect' is closely connected to tense, because it provides important information about the internal temporal structure of situations. Nonetheless it is often less familiar to speakers of the English language, referring to, among others, the works of Comrie (1967), Brinton (1988), Binnick (1991) and Kortmann (1991). According to their studies, English lacks formal markers of aspect, whereas the realization of tense in English is quite obvious and thus muchdiscussed.1.1 Central QuestionsBased on Binnick's (1991) description of 'aspectuality,' it is necessary to clarify thisconcept in detail. The central questions for this examination will be:1. How can aspectuality be inferred from utterances when English lacks aspectual markers?2. Are there systematic approaches that are concerned with the interaction of 'aspect' and 'Aktionsart' as defined by Comrie (1976) and Vendler (1957)?3. In which ways do aspectual properties influence or change the semantic meaning of utterances and why?4. What are the combination options of aspectual perspectives and properties and are there any restrictions consequent on the interaction of different aspectual values?This paper serves not just to answer these questions, but also tries to differentiate between the various subcategories of aspectuality,' which are in general difficult to distinguish properly. [...]

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Dynamische Effekte bei Zinsschocks in der Neuen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Seminar Makroökonomik II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der herausragende Unterschied zwischen dem herkömmlichen und dem neuen keynesianischen Modell ist die Annahme nominaler Rigiditäten bei gleichzeitiger Mikrofundierung. Dies bedeutet, dass die Grundlage der aggregierten Gleichungen das Optimierungsverhalten der privaten Haushalte und der Unternehmen auf Basis rationaler Zukunftserwartungen ist. In der neuen keynesianischen Makroökonomik ist Geldpolitik in der kurzen Frist aufgrund von Rigiditäten bezüglich der Preise wirksam. Es ist also möglich reale Grössen zu verändern. In dieser Arbeit sollen die dynamischen Effekte zinsgesteuerter Geldpolitik dargestellt werden. Hierbei wird erst der theoretische Modellrahmen der NKM erläutert und die Taylor-Regel als Politikinstrument beschrieben. Letztere kann das Verhalten von Zentralbanken empirisch gut erklären und die Zusammenhänge zwischen kurzfristigem Zins, Output und Preisniveauänderung formal abbilden.

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Stand: 23.10.2020
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Aspectuality in English - Temporal Perspectives...
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Bachelor Thesis from the year 2011 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,3, Christian-Albrechts-University of Kiel (Englisches Seminar), language: English, abstract: This paper aims at a closer examination of aspectuality in English. It illustrates the importance of a category which has only scarcely received attention in the study of the English language (cf. Binnick 1991). When it comes to the analysis of situations, the focus is on the verbal category 'tense,' which relates the temporal location of the situation to other points in time. The category of 'aspect' is closely connected to tense, because it provides important information about the internal temporal structure of situations. Nonetheless it is often less familiar to speakers of the English language, referring to, among others, the works of Comrie (1967), Brinton (1988), Binnick (1991) and Kortmann (1991). According to their studies, English lacks formal markers of aspect, whereas the realization of tense in English is quite obvious and thus much discussed. 1.1 Central Questions Based on Binnick's (1991) description of 'aspectuality,' it is necessary to clarify this concept in detail. The central questions for this examination will be: 1. How can aspectuality be inferred from utterances when English lacks aspectual markers? 2. Are there systematic approaches that are concerned with the interaction of 'aspect' and 'Aktionsart' as defined by Comrie (1976) and Vendler (1957)? 3. In which ways do aspectual properties influence or change the semantic meaning of utterances and why? 4. What are the combination options of aspectual perspectives and properties and are there any restrictions consequent on the interaction of different aspectual values? This paper serves not just to answer these questions, but also tries to differentiate between the various subcategories of aspectuality,' which are in general difficult to distinguish properly. [...]

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Stand: 23.10.2020
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Der Lehrer - ein (un)möglicher Beruf
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Kaum eine andere Frage hat die wissenschaftliche P¿gogik der letzten Jahre so besch¿igt, wie die nach den Qualifikationen des Lehrers und in dessen Folge die Frage nach einer den Erfordernissen der Praxis entsprechenden Ausbildung. Die Erfordernisse der P¿gogik sind bestimmt von dem Telos, das in diesem Tun leitend ist: ob der Sinn p¿gogischer Praxis sich darin ersch¿pft, Menschen als brauchbare B¿rger f¿r die Zwecke von Wirtschaft und Politik zu qualifizieren, oder ob man den Menschen auch als 'Zweck seiner selbst' sieht, seine Pers¿nlichkeitsentfaltung f¿rdert. Die Beantwortung dieser Frage zeigt eine Vielzahl von Meinungen. Die Pluralit¿ der theoretischen Aussagen macht sie f¿r die Praxis wenig hilfreich. Das ist um so bedenklicher, je mehr p¿gogische Praxis zur Profession wird, je mehr Bereiche des allt¿ichen Lebens der p¿gogischen Hilfe bed¿rfen, und je mehr diese Hilfe auf eine ausdr¿ckliche Reflexion angewiesen ist. Daraus ergibt sich eine weitere Problematik des schwierigen Lehrberufs: Kann denn Wissenschaft ¿berhaupt die Praxis anleiten? Jene ist universal und allgemein, abstrakt und formal; diese ist konkret und einmalig. Wird hier nicht ein Widerspruch deutlich, der die Wissenschaft als Regenten der Praxis ungeeignet erscheinen l¿t? Werden nicht vielmehr jene psychischen Faktoren ma¿eblich, die man h¿ig mit dem eher vagen Begriff Intuition umschreibt? Aus dem Inhalt: Marian Heitger: Wer regiert die p¿gogische Praxis? Intuition und Rationalit¿- ein Widerspruch? - Alfred Schirlbauer: P¿gogik und Anthropotechnik. Oder: Hat Peter Sloterdijk der P¿gogenzunft etwas zu sagen? - Winfried B¿hm: 'Unus magister vester'. ¿er die Anma¿ng, sich Lehrer eines anderen nennen zu wollen - Annette Scheunpflug: Job oder Berufung? - Gibt es eine Berufsethik f¿r Lehrkr¿e? - J¿rgen Rekus: Intuition - die Ausrede des unvorbereiteten Lehrers? - Axel Gruhlke: Erlebnisp¿gogik - Lernen zwischen Reflexion und Emotion? - Lutz Koch: Der Lehrer zwischen Urteilskraft und Methode - Alfred Schirlbauer: Die Moralpredigt - Invektiven zum Ethikunterricht - Alfred Schirlbauer: Distanz als didaktische Kategorie. Bemerkungen zum Mu¿charakter von Schule - J¿rg Petersen: Der Lehrer im Regelwerk - Skizzen zu einer unterrichts- und erziehungstheoretischen Begr¿ndung 'guten' Lehrerhandelns - Gerd-Bodo von Carlsburg/Sabine Heyder: Der 'gute' Lehrer: Impressionen zur Lehrerpers¿nlichkeit als tragender Determinante der Lehrer-Sch¿ler-Beziehung. Eine Alltags-Studie - Rolf G¿ppel: Was muss man wahrnehmen und verstehen, um erziehen zu k¿nnen? - Emotionale Intelligenz als Kultivierung der Intuition und als Voraussetzung f¿r p¿gogischen Takt - Ewald Kiel: Lehrer/innen - ¿er die Gegenwart, den Anfang und das Ende eines Berufslebens - Peter Strasser: Der Lehrer als Erzieher - Zur Krise eines sozialen Charakters - Gerd-Bodo von Carlsburg/Sabine Heyder: Aspekte der Psychohygiene im Schulalltag. Oder: Seelische Gesundheit l¿t sich nicht beim Hausmeister deponieren!

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The Future of the International Group Agreement...
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Bachelor Thesis from the year 2011 in the subject Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting, grade: 1,0, Kiel University of Applied Sciences, language: English, abstract: The following striking news was announced on 26 August 2010 in Brussels on the billboard of the involved parties: 'Antitrust: Commission opens formal probe into marine insurance agreements' (Commission 2010a, IP/10/1079: 1-2). From that day on publication no. IP/10/1072 became a well-known EU paper among marine insurance market participants. It has influenced its daily operation, although this is not necessarily obvious, since it is still considered a rather sensitive topic and is thus hidden from any further publicity. After having announced this, the European Commission has made good on its word and started an investigation process of which the following extract lays the foundation: The thirteen largest clubs of non-governmental mutual marine insurance societies, the Protection & Indemnity clubs (P&I clubs), are members of the International Group of P&I clubs. Currently they insure third-party liabilities to more than 90% of the world sea-going tonnage, around 95% of the ocean-going tankers and about 60% in terms of the amount of world-wide trading vessels. These clubs are covered by an agreement of mutuality, the International Group Agreement (IGA). They are bound by its particular guidelines on claims-sharing and joint reinsurance with the intention of preventing other member clubs from undercutting each other's price rates in case of a ship owner switching from its insuring club (holding club) to another club (new club) within the Group membership. The EU commission claims some of the regulations of the International Group of P&I Clubs are questionable in terms of the competition among the member P&I clubs as well as the entry barriers for non-member clubs to the relevant markets.

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Stand: 23.10.2020
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Tool Support for System Specification, Developm...
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The correct development of large / com plex pieces of software demands a thorough structuring of the design process. In a first phase the requirements engineering is relevant for capturing the relevant functionality and its adequate formalization in precise mathematical definitions. Prototyping can can be used as a means for checking the functional behaviour at this early stage of development. The ade quate specification resulting from the first phase is then the basis for the second phase which comprises the derivation of an implementation. This phase requires the use of formal methods and tools to verify/validate the implementation. A prerequisite for applying this approach is to have a suitable mechanical support. This volume contains the proceedings of the International Workshop Tool Support for System Specification, Development and Verification organized June 1 - 4, 1998, in Malente, Germany. This workshop is the third in a series of events devoted to this topic. The first two workshops were held in 1994 in Kiel and 1996 in Bremen, Germany. The aim of this workshop is to provide a forum for researchers interested in the use and development of tools which support the use of mathematical techniques for the specification, development and verification of systems. The workshop covers the spectrum from verification tools to graphical editors and compilers. The program of the workshop included an invited lecture and 26 talks. The invited lecture was given by F.W. von Henke (University ofUlm) on Mechanized formal methods and system design.

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