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Falscher Kurs
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Lüder Lüders allein zwischen den Fronten. Mitten in der Büsumer Fußgängerzone wird ein Staatsanwalt kaltblütig erstochen. Ein terroristischer Akt?Diese Frage versetzt die Menschen in Angst und die Behörden in Aufregung. Die Suche nach dem Täter führt Lüder Lüders vom Kieler LKA bis nach Thüringen, wo das Opfer tätig war. Doch die dortigen Behörden verweigern die Zusammenarbeit. Offenbar stieß das radikale Vorgehen des Staatsanwalts gegen islamistische Fundamentalisten und rechtsmotivierte Übergriffe auf Ausländer nicht überall auf Zustimmung. Lüders, der seine eigenen Schlussfolgerungen zieht, begibt sich auf eine gefährliche Solopartie ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Der falsche Überlebende
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Eine spannende Geschichte über Lüge und Leben, Fiktion und Wahrheit von einem der bedeutendsten Schriftsteller Spaniens. Medienwirksam hat sich der Katalane Enric Marco 30 Jahre lang als Überlebender des deutschen Konzentrationslagers Flossenbürg ausgegeben, hat sein Leiden öffentlich erzählt, war Präsident der Vereinigung der ehemaligen spanischen KZ-Häftlinge. Doch 2005 kam es zum Skandal, als ein Historiker aufdeckte, dass seine Geschichte eine Lüge war. Wenige Tage zuvor noch hatte Marco im spanischen Parlament eine bewegende Rede zum bevorstehenden 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen gehalten. Tatsächlich aber war er 1941 freiwillig nach Deutschland gegangen, im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Spanien und Hitler-Deutschland, um in einer Kieler Werft zu arbeiten und so dem spanischen Kriegsdienst zu entgehen. In einem KZ war er nie gewesen. Was trieb Marco dazu, dieses Lügengebäude zu erschaffen, an dem er selbst nach seiner Entlarvung festhielt? Zögerlich und doch fasziniert bewegt Javier Cercas einen Stein nach dem anderen und guckt hinter die Fassaden: auch hinter seine eigene und die seines Landes. ´´Enric Marcos Krankheit ist die unserer Zeit, in der die Wahrheit weniger wert ist als der Schein.´´ Mario Vargas Llosa

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.10.2019
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Falscher Kurs (eBook, ePUB)
9,49 € *
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Lüder Lüders allein zwischen den Fronten. Mitten in der Büsumer Fußgängerzone wird ein Staatsanwalt kaltblütig erstochen. Ein terroristischer Akt?Diese Frage versetzt die Menschen in Angst und die Behörden in Aufregung. Die Suche nach dem Täter führt Lüder Lüders vom Kieler LKA bis nach Thüringen, wo das Opfer tätig war. Doch die dortigen Behörden verweigern die Zusammenarbeit. Offenbar stieß das radikale Vorgehen des Staatsanwalts gegen islamistische Fundamentalisten und rechtsmotivierte Übergriffe auf Ausländer nicht überall auf Zustimmung. Lüders, der seine eigenen Schlussfolgerungen zieht, begibt sich auf eine gefährliche Solopartie ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Mord zur Geisterstunde / Honey Driver ermittelt...
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Geisterstunde in Bath Bei einem Geisterspaziergang durch Bath verschwindet Lady Templeton-Jones. Wurde die alte Dame von einem bösen Geist ermordet? Bald stellt sich heraus, dass die Lady gar keine Lady war und auch noch andere Geheimnisse hatte. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty, das charmante Raubein, in dem es um falsche Adelstitel und Antiquitäten ganz besonderer Art geht. ´´Very British, very witzig - very spannend bis zur letzten Seite.´´ Kieler Nachrichten ´´Skurrile Handlung und viel britischer Humor.´´ Brigitte

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.10.2019
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Der Bahnhof von Plön
22,95 € *
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Zusammen mit seinem trollähnlichen Diener haust der anfangs noch namenlose Ich-Erzähler in einem schäbigen New Yorker Apartment und führt dubiose Aufträge für eine Person durch, die sich ´´der Lotse´´ nennt. Gegenwärtig soll eine höchst befremdliche Fracht transportiert werden, doch die Arbeit erweist sich als so kraftraubend und sinnentleert, dass der Erzähler beginnt, nicht nur an seiner Aufgabe, sondern auch an sich selbst zu zweifeln. Wer ist er wirklich? Warum ist sein Leben eine Lüge? Und wieso ist er in der Lage, von den USA aus mit der U-Bahn nach Paris, Amsterdam und Kiel zu fahren? Mit ´´Der Bahnhof von Plön´´ legt Christopher Ecker sein bislang kühnstes Buch vor - eine verstörende Tour de Force, die gleichermaßen Zeitanalyse, Entwicklungsroman, spannender Thriller, literarische Fantasy und ein philosophischer Exkurs der düstersten Sorte ist. Im Mittelpunkt des ebenso virtuosen wie doppelbödigen Spiels um Trug und Wirklichkeit steht ein schmerzhafter Selbstfindungsprozess: Wenn wir diejenigen sind, die durch unsere Erinnerungen geformt werden, wer sind wir dann, wenn diese Erinnerungen falsch sind?

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Stand: 02.10.2019
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´´...und die ganze Welt verliert sich um mich h...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Auch in Johann Wolfgang Goethes 1774 publiziertem Briefroman ´´Die Leiden des jungen Werthers´´ wird der Realitätsverlust durchaus thematisiert: Der Protagonist Werther schreibt fortlaufend Briefe an seinen Freund Wilhelm, aus denen immer deutlicher hervorgeht, dass er selbst in besonderem Maß davon ´betroffen´ ist. Wohl auch deshalb mehren sich in den letzten Jahren die Versuche, den ´´Werther´´ unter psychoanalytischen Aspekten interpretieren zu wollen. Diese für die ´´Werther´´-Forschung durchaus früchtetragenden Arbeiten konzentrieren ihren Blick allerdings eher auf die melancholische Erkrankung Werthers oder seine Gesamtpersönlichkeit; weniger aber wird darin die Entwicklung seines Realitätsverlustes im Ganzen nachvollzogen. Aus diesem Grund soll deren Analyse Gegenstand der vorliegenden Untersuchung sein. Insbesondere wird der Fragestellung nachgegangen, welche Ursachen, Symptome und Folgen des Realitätsverlustes sich für die Hauptfigur des Romans abzeichnen. Zuerst wird dabei das Interesse auf die Erzählform gestützt, weil es sich - wie bereits erwähnt - bei ´´Die Leiden des jungen Werthers´´ um einen Briefroman handelt, in dem das subjektive Erleben und Empfinden des Protagonisten eine besondere Rolle spielt und auch eine methodische Funktion übernimmt. U.a. lässt sich daraus die Genese des Realitätsverlustes ableiten, auf die das Augenmerk im nächsten Abschnitt der Arbeit zu richten sein wird. Hier sollen insbesondere Werthers Kindheit, seine Flucht in die Isolation und die damit verbundene Ichbezogenheit untersucht werden. Denn aus jenen Ursachen ergibt sich letztendlich Werthers Fehldeutung der Umwelt, die im nächsten Abschnitt der Arbeit unter Berücksichtigung seiner Naturwahr-nehmung und der falschen Interpretation von Lottes Verhalten näher erläutert werden soll, um abschließend die Folgen des Realitätsverlustes für die Hauptfigur offen zu legen. Dabei werden die seelische Erkrankung Werthers, seine gescheiterten Therapieversuche und der schließlich stattfindende Entschluss zum Freitod als wichtigste Merkmale herausgearbeitet. Zitate sind in der vorliegenden Arbeit als solche durch Anführungszeichen kenntlich gemacht und mit einer Fußnote versehen. Alle anderen einge-klammerten Hinweise, wie z.B. (vgl. Kap. 2.1.), sind Binnenverweise dieser Arbeit.

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Stand: 02.10.2019
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Der Fall Barschel
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Günther Potschien ist Diplom-Volkswirt und arbeitete vom 1.9.1973 bis zum 15.5.1979 in der CDU-Fraktion des Schleswig-Holsteinischen Landtages, davon bis April 1975 als wissenschaftlicher Assistent. Ab Mai 1975 als Fraktionsgeschäftsführer. Somit gehörte er dem inneren Kreis der CDU-Fraktionsleitung an als direkter Zuarbeiter und Vertrauter des Fraktionsvorsitzenden Dr. Dr. Uwe Barschel. Der Autor sah in Uwe Barschel einen höchst ehrgeizigen CDU-Politiker, der nicht nur später als Ministerpräsident, sondern schon als junger Vorsitzender der CDU-Fraktion des Schleswig-Holsteinischen Landtags es stets verstand, eigene politische Akzente zu setzen und sich neben dem allmächtigen Ministerpräsidenten Stoltenberg zu profilieren. Im Laufe der Legislaturperiode 1975-1979 musste der Autor beobachten, wie Uwe Barschel in seinem rastlosen Bemühen um Anerkennung leider die falsche Richtung einschlug. Es kam zu rechtswidrigen Grenzüberschreitungen. Das alles nur, um weiterzukommen, gepaart mit einer fast schon krankhaften Verlustangst, einmal nicht mehr zu den Dirigenten in der Politik zu gehören. Alle bisherigen Veröffentlichungen über die Affäre und den Tod von Uwe Barschel konnten bis heute nicht wesentliche Sachverhalte sowie einschlägige charakterliche Eigenschaften des Verstorbenen aufdecken. Wären sie bekannt gewesen, hätte es wohl nicht über dreißig Jahre lang so viele ausufernde Spekulationen über den Tod des ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein gegeben. Ein Suizid ist eben für gewisse Medien oder Leser nicht interessant. Ein Mord beschert bei weitem eine größere mediale Aufmerksamkeit, insbesondere dann, wenn man den oder die Täter nicht kennt. Für die Autoren gibt es nur eine Erklärung für das Ableben Uwe Barschels: Suizid. Dieser basiert letztendlich auf Barschels persönlichen Verhaltensmustern. Gabriele Schreib M.A., Jahrgang 1949, ist Politologin und Redakteurin. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt seit 1971 in Strande bei Kiel. Nach dem Abitur 1970 studiert sie Politik, Soziologie und Kunstgeschichte. Sie arbeitet danach als Redakteurin, später als Dozentin und Leiterin der Pressearbeit in verschiedenen Firmen. Inzwischen hat sie sich selbständig gemacht als freie Redakteurin und Autorin.

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Stand: 02.10.2019
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