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EU-DSGVO und BDSG
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Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der EU ein einheitliches Datenschutzrecht. Die Umsetzung der neuen Regeln bereitet in der Praxis jedoch noch immer Schwierigkeiten. Denn die Vorschriften von EU-DSGVO und BDSG sind nicht immer leicht verständlich. Dabei sind sie für Betriebs- undPersonalräte, für Verbraucherschützer und für Betroffene von Datenverarbeitung von großer Bedeutung. Ebenso die inzwischen ergangene Rechtsprechung, etwa zum Einsichtsrecht des Betriebsrats in Gehaltslisten und die ersten Geldbußen.Der Kompaktkommentar stellt das gesamte neue Datenschutzrecht dar. Er bietet klare Orientierung und hilft, die Rechtsprechung einzuordnen, die Vorschriften zu verstehen und richtig anzuwenden. Dabei haben die Autoren immer die betriebliche Praxis, den Beschäftigtendatenschutz und die Aufgaben von Betriebs- und Personalrat im Blick.Neben der ausführlichen Kommentierung der Vorschriften der DSGVO und des BDSG erläutern die Autoren auszugsweise weitere datenschutzrechtliche Vorschriften, wie das Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG), das Telemediengesetz (TMG) oder das Unterlassungsklagengesetz (UKlaG).Schwerpunkte der Neuauflage:- Auswirkungen und Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben im betrieblichen Bereich- Kollektivrechtliche Regelungen zum Beschäftigtendatenschutz- Datenschutz im Betriebs- und Personalratsbüro- Aktuelle Rechtsprechung zum neuen Datenschutzrecht und erste GeldbußenAutorin und Autoren:Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität BremenDr. Peter Wedde, Professor für Arbeitsrecht und Recht der Informationsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Datenschutz, Arbeitsrecht und Technologieberatung in EppsteinDr. Thilo Weichert, Vorstandsmitglied in der Deutschen Vereinigung für Datenschutz e.V. (DVD), bis Juli 2015 Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein und Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Kiel (ULD)Dr. Imke Sommer, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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EU-DSGVO und BDSG, Kompaktkommentar
99,00 € *
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Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der EU ein einheitliches Datenschutzrecht. Die Umsetzung der neuen Regeln bereitet in der Praxis jedoch noch immer Schwierigkeiten. Denn die Vorschriften von EU-DSGVO und BDSG sind nicht immer leicht verständlich. Dabei sind sie für Betriebs- undPersonalräte, für Verbraucherschützer und für Betroffene von Datenverarbeitung von großer Bedeutung. Ebenso die inzwischen ergangene Rechtsprechung, etwa zum Einsichtsrecht des Betriebsrats in Gehaltslisten und die ersten Geldbußen.Der Kompaktkommentar stellt das gesamte neue Datenschutzrecht dar. Er bietet klare Orientierung und hilft, die Rechtsprechung einzuordnen, die Vorschriften zu verstehen und richtig anzuwenden. Dabei haben die Autoren immer die betriebliche Praxis, den Beschäftigtendatenschutz und die Aufgaben von Betriebs- und Personalrat im Blick.Neben der ausführlichen Kommentierung der Vorschriften der DSGVO und des BDSG erläutern die Autoren auszugsweise weitere datenschutzrechtliche Vorschriften, wie das Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG), das Telemediengesetz (TMG) oder das Unterlassungsklagengesetz (UKlaG).Schwerpunkte der Neuauflage:- Auswirkungen und Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben im betrieblichen Bereich- Kollektivrechtliche Regelungen zum Beschäftigtendatenschutz- Datenschutz im Betriebs- und Personalratsbüro- Aktuelle Rechtsprechung zum neuen Datenschutzrecht und erste GeldbußenAutorin und Autoren:Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität BremenDr. Peter Wedde, Professor für Arbeitsrecht und Recht der Informationsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Datenschutz, Arbeitsrecht und Technologieberatung in EppsteinDr. Thilo Weichert, Vorstandsmitglied in der Deutschen Vereinigung für Datenschutz e.V. (DVD), bis Juli 2015 Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein und Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Kiel (ULD)Dr. Imke Sommer, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Andreas Zimmermann (Rechtswissenschaftler)
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Andreas Zimmermann ( 18. Juni 1961) ist ein deutscher Völkerrechtler. Von 2001 bis 2009 war er Direktor des Walther-Schücking-Instituts für internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit Oktober 2009 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Europa- und Völkerrecht sowie Europäisches Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsvölkerrecht an der Universität Potsdam.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der K...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Soziale Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Zuwanderungsland. Diese Tatsache wurde jahrzehntelangvermieden, ja sogar bestritten. Mit dem Zuwanderungsgesetz von 2005 wurdedieser Aussage dann aber politisch Rechnung getragen. Damit hat dieDiskussion um Zuwanderungsfragen zwar einen vorläufigen rechtlichenAbschluss gefunden, indes in ihrer politischen Bedeutung kaum an Aktualitätverloren.Zum einen sind wir eine vergreisende Nation mit Facharbeitermangel, zumanderen herrscht in Zeiten der Weltwirtschaftskrise wieder einmal Angst vorZuwanderern, die den Einheimischen die Arbeitsplätze nehmen könnten.In Wahlkampfzeiten forderte nun vor nicht allzu langer Zeit der Präsident desDeutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, sogar für diejetzige Bundesregierung ein Ministerium für Zuwanderung und Integration. Erbezeichnete Zuwanderung und Integration als "zentrale Zukunftsfragen". Nachder Wahl war zwar keine Rede mehr von neuen Ministerialwegen, trotzdem hatdieses Thema nicht an Brisanz verloren. Die Integrationsdebatte ist zumDauerbrenner in deutschen Medien geworden, so hob jüngst der deutscheIndustrie- und Handelskammertag die Bedeutung von Jugendlichen mitMigrationshintergrund für die Wirtschaft hervor...Da spricht man also von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund,an anderer Stelle wieder von ausländischen Kinder und Jugendlichen- wer istda bei Zuwanderung und Integration gemeint? Auf alle Fälle haben wir es mitkeiner homogenen Gruppe "der" Zuwanderer zu tun.Die Wege der Zuwanderung sind so vielfältig wie die sich dahinterverbergenden menschlichen Schicksale. Da gibt es legale und illegale Wegeund erwünschte und eigentlich unerwünschte Zuwanderung. In dieser Arbeitmöchte ich mich der besonderen Problematik einer speziellen Gruppe vonZuwanderern der illegalen und eigentlich unerwünschten Art widmen, die aus noch zu benennenden Gründen unserer besonderen Aufmerksamkeit undZuwendung bedürfen: den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.Dieser Bevölkerungsgruppe erschließt sich unser Land in seiner Bindung annationales, europäisches und internationales Recht nicht unbedingt alsZuwanderungsziel, aber doch als ein Land mit der Möglichkeit zur Aufnahme,die zwar gegebenenfalls nur befristet sein kann, verbunden mit derentsprechenden Integration und möglicherweise späteren Rückführung in dieHerkunftsländer oder der Weiterreise zur Familienzusammenführung.[...]

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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EU-Datenschutz-Grundverordnung und BDSG-neu
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Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. In ganz Europa gilt dann ein neues Datenschutzrecht. Das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verliert seine Gültigkeit und wird durch die DSGVO und ein deutsches Anpassungsgesetz (BDSG-neu) ersetzt. Was besagen diese neuen Regelungen? Was ist bei ihrer Anwendung zu beachten? Welche Änderungen gelten im Beschäftigtendatenschutz? Und wie können die Interessen von Beschäftigten beim Datenschutz durchgesetzt werden? Der Kompaktkommentar erläutert das gesamte neue Datenschutzrecht und hilft, die oft komplizierten Vorschriften zu verstehen und richtig anzuwenden. Dabei haben die Autoren immer die betriebliche Praxis im Blick. Autorin und Autoren: Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Peter Wedde, Professor für Arbeitsrecht und Recht der Informationsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Datenschutz, Arbeitsrecht und Technologieberatung in Eppstein Dr. Thilo Weichert, Vorstandsmitglied in der Deutschen Vereinigung für Datenschutz e.V, (DVD), bis Juli 2015 Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein und Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Kiel (ULD) Dr. Imke Sommer, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Das Germania-Komplott: Wie würde eine Welt auss...
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Stuttgart, im Jahr 2009 Reichskanzler Miller ist der dritte „Führer“ nach Adolf Hitler, welcher während einer Rede 1956 vor laufenden Kameras mit einem Herzinfarkt zusammenbrach und wenige Minuten später die Welt von seiner Existenz erlöste. Seither hat sich viel getan im Reich. Alle europäischen Länder sind zusammengefasst in der „Europäischen Eidgenossenschaft germanischer Nationen“, mit nationalen Marionettenparlamenten, die von Germania aus gesteuert werden. Die deutsche Sprache ist in allen Ländern Amtssprache und Pflichtfach an den Schulen. Einzig die Schweiz behielt als Europäisches Finanzzentrum seinen Status als neutraler Staat, natürlich mit Einschränkungen. Eine Verwaltungsreform sorgte in den 70er Jahren für die Abschaffung der klassischen Parteiämter (u.a. der Gauleiter) und einer Neustrukturierung der politischen Landschaft. Neben der regierenden NSDAP wurden die „Freien Wähler“, die rechts von der NSDAP stehen und die „Zentrumspartei“, die mit knappen 6% ein Schattendasein führt, zugelassen, um dem Reich einen pseudo-demokratischen Anstrich zu geben. Die SA wurde als „ein Haufen Schläger und krimineller Dummköpfe“ verboten. Etwas später wurde die SS neu organisiert, weil sie Miller zu mächtig geworden war. Unter dem Überbegriff SS wurde eine strikte Trennung vorgenommen zwischen der Schutzstaffel, die der Bewachung von wichtigen Personen und staatlichen Institutionen, sowie der Arbeitslager dient und der Waffen-SS, die als Elitetruppe dem Oberkommando der Wehrmacht unterstellt ist. Das Deutsche Reich hat sich ausgedehnt östlich bis an die Grenzen der Sowjetunion und südlich bis Persien, die gesamte arabische Halbinsel und Nordafrika, sowie die deutschen Kolonien auf dem afrikanischen Kontinent, in Süd-Ost-Asien und in Übersee. Die Welt ist aufgeteilt zwischen den 4 verbliebenen Grossmächten Deutsches Reich, Sowjetunion, Amerikanische Staaten und Volksrepublik China. Die wenigen verbliebenen souveränen Staaten haben Verträge mit den Grossmächten geschlossen und deren politisches System übernommen. So ist z.B. das Kaiserreich Japan ein Freund des Deutschen Reiches und unterhält 2 deutsch - japanische Kriegshäfen, wo eine gemeinsame Pazifikflotte stationiert ist und einen Flughafen, ausschliesslich für die Deutsche Luftwaffe. Kriege und Scharmützel bestimmen den Alltag der Bürger im Reich. Trotzdem herrscht keine aggressive Stimmung unter der Bevölkerung. Die langen Jahre des Terrorregimes haben dazu geführt, dass man stoisch und widerspruchslos den Alltag meistert. Alle Bürger des Reichs sind mit ihrer DNA erfasst, was polizeiliche und geheimdienstliche Ermittlungen immens vereinfacht. Nicht erfasste Personen gelten als „Nexi“, eine Abkürzung für „Nicht existierendes Individuum“. Amerikanismen in jeglicher Form sind streng verboten. Bespitzelung durch Nachbarn ist obligatorisch. Die Gestapo hat ihre Augen und Ohren überall. Verhaftungen sind an der Tagesordnung, schon kleinste Vergehen werden mit mehrjähriger Zwangsarbeit oder Arbeitslager, meist unter extremsten Bedingungen, geahndet. Alle männlichen Bürger des Reichs unterliegen einer 2 ½ -jährigen Wehrpflicht. Frauen werden nach der Schule zum 1-jährigen „Volksdienst“ herangezogen. Ausnahmen hiervon sind lediglich der Polizeidienst und der Dienst in der Schutzstaffel, die besondere Ausbildungen vorsehen. Nicht wehrdiensttaugliche Männer müssen bis zu ihrem 50sten Lebensjahr bei der „Heimatfront“ Dienst tun. Die „Hitlerjugend“ wurde zugunsten eines geschlechterübergreifenden schulischen Ganztagsprogrammes im Sinne des Reiches abgeschafft. Nach beendeter Schulzeit ist der nahtlose Übergang zum Reichsarbeitsdienst RAD für Jungen bis zum Einzug obligatorisch. Hauptstadt des Deutschen Reiches ist Germania, das ehemalige Berlin, eine gigantische Metropole von riesigen Ausmassen. Das ausgelagerte Regierungsviertel wurde in den Jahren 1965 bis 1972 nach Plänen von Albert Speer und Adolf Hitler erbaut. Hier befinden sich die meisten Ministerien (das Schifffahrtsministerium befindet sich in Kiel

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Stand: 04.12.2020
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Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der K...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Soziale Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Zuwanderungsland. Diese Tatsache wurde jahrzehntelangvermieden, ja sogar bestritten. Mit dem Zuwanderungsgesetz von 2005 wurdedieser Aussage dann aber politisch Rechnung getragen. Damit hat dieDiskussion um Zuwanderungsfragen zwar einen vorläufigen rechtlichenAbschluss gefunden, indes in ihrer politischen Bedeutung kaum an Aktualitätverloren.Zum einen sind wir eine vergreisende Nation mit Facharbeitermangel, zumanderen herrscht in Zeiten der Weltwirtschaftskrise wieder einmal Angst vorZuwanderern, die den Einheimischen die Arbeitsplätze nehmen könnten.In Wahlkampfzeiten forderte nun vor nicht allzu langer Zeit der Präsident desDeutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, sogar für diejetzige Bundesregierung ein Ministerium für Zuwanderung und Integration. Erbezeichnete Zuwanderung und Integration als 'zentrale Zukunftsfragen'. Nachder Wahl war zwar keine Rede mehr von neuen Ministerialwegen, trotzdem hatdieses Thema nicht an Brisanz verloren. Die Integrationsdebatte ist zumDauerbrenner in deutschen Medien geworden, so hob jüngst der deutscheIndustrie- und Handelskammertag die Bedeutung von Jugendlichen mitMigrationshintergrund für die Wirtschaft hervor...Da spricht man also von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund,an anderer Stelle wieder von ausländischen Kinder und Jugendlichen- wer istda bei Zuwanderung und Integration gemeint? Auf alle Fälle haben wir es mitkeiner homogenen Gruppe 'der' Zuwanderer zu tun.Die Wege der Zuwanderung sind so vielfältig wie die sich dahinterverbergenden menschlichen Schicksale. Da gibt es legale und illegale Wegeund erwünschte und eigentlich unerwünschte Zuwanderung. In dieser Arbeitmöchte ich mich der besonderen Problematik einer speziellen Gruppe vonZuwanderern der illegalen und eigentlich unerwünschten Art widmen, die aus noch zu benennenden Gründen unserer besonderen Aufmerksamkeit undZuwendung bedürfen: den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.Dieser Bevölkerungsgruppe erschliesst sich unser Land in seiner Bindung annationales, europäisches und internationales Recht nicht unbedingt alsZuwanderungsziel, aber doch als ein Land mit der Möglichkeit zur Aufnahme,die zwar gegebenenfalls nur befristet sein kann, verbunden mit derentsprechenden Integration und möglicherweise späteren Rückführung in dieHerkunftsländer oder der Weiterreise zur Familienzusammenführung.[...]

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Zivilrechtliche Strukturen von open-end-Investm...
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Open-end-Investmentfonds bieten Anlegern die Möglichkeit einer sicheren sowie leicht realisierbaren Kapitalanlage und haben eine immense wirtschaftliche Bedeutung. Rechtlich problematisch ist insbesondere die Dreiecksstruktur zwischen Verwaltungs- bzw. Investmentgesellschaft, Verwahrgesellschaft und Anlegern. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Strukturen erstmalig nicht nur für open-end-Investmentfonds in Deutschland, sondern auch in England. Dabei werden das Vertragsmodell und die Investmentaktiengesellschaft des deutschen Rechts sowie das Trustmodell (unit trust) und die open-ended investment company (OEIC) des englischen Rechts eingehend behandelt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Rechtsbeziehungen zwischen den Beteiligten, die sich daraus ergebenden Pflichten und die Rechtsfolgen ihrer Verletzung. Untersucht werden auch die Möglichkeiten der Durchsetzung von Schadensersatz-ansprüchen. Dabei richten sich nach Ansicht des Autors Haftungsansprüche der Anleger im deutschen Vertragsmodell grundsätzlich auf Leistung an das Sondervermögen. Er entwickelt auch Vorschläge zur Stärkung der Rechtsposition der Anleger. Dr. Ole W. Sachtleber, geboren 1980, hat Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel studiert und war ab 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht. Seit Februar 2010 ist er Rechtsreferendar im Bezirk des Oberlandesgerichts Schleswig.

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Stand: 04.12.2020
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Zentrale versus dezentrale Anwendung des europä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 13 Punkte, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Deutsches und eupäisches Kartellrecht), Veranstaltung: Seminar zum deutschen und europäischen Kartellrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den grundlegenden Tätigkeitsfeldern der Europäischen Union gehört gemäss Art. 3 I lit. g EGV1 die Schaffung eines Systems, das den Wettbewerb innerhalb des Binnenmarktes vor Verfälschungen schützt. Nach Art. 4 I EGV sind die Mitgliedstaaten und die Europäische Gemeinschaft bei ihrer Tätigkeit dem Grundsatz einer offenen Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb verpflichtet. Dem Ziel eines freien Wettbewerbs dienen die Kartellrechtsvorschriften der Art. 81, 82 EGV und Art 65, 66 EGKS2. Auf der Ebene des sekundären Gemeinschaftsrechts hat der Rat mit der Fusionskontroll-Verordnung (FusKontrVO) von 1989 einen gemeinschaftsrechtlichen Ordnungsrahmen für Unternehmenszusammenschlüsse geschaffen. Problematisch erweist sich die Anwendung dieses Wettbewerbsrechts. So gibt es auf der einen Seite die zentrale Anwendung durch die Generaldirektion IV der Europäischen Kommission, auf der anderen Seite die nationalen Behörden und Gerichte, die das europäisches Wettbewerbsrecht dezentral anwenden. Somit stellt sich die Frage nach der Rechtsanwendungskonkurrenz, das heisst, die Frage, nach zentraler oder dezentraler Anwendung des Gemeinschaftsrecht. Dies ist das Thema der folgenden Arbeit.

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Stand: 04.12.2020
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