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Kiel, Ewald: Dialog und Handlung im Drama
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Erscheinungsdatum: 01.02.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Dialog und Handlung im Drama, Titelzusatz: Untersuchungen zu Theorie und Praxis einer sprachwissenschaftlichen Analyse literarischer Texte, Autor: Kiel, Ewald, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Linguistik // Sprachwissenschaft // Literaturwissenschaft // Drama // Dramatiker // Schauspiel // Kommunikationswissenschaft // Deutsch // Sprache // allgemein und Nachschlagewerke // allgemein // Literaturwissenschaft: Dramen und Dramatiker, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 211, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 01): Deutsche Sprache und Literatur / German Language and Literature (Nr. 1300), Gewicht: 292 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.10.2020
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Arbeits- und Gesundheitsschutz gestalten
28,00 € *
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Der traditionelle Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Gießereibranche befindet sich seit Jahren auf hohem Niveau und es sind deutliche Erfolge durch hohe Investitionen und technologische Innovationen in den Feldern Lärm, Hitze, Staub zu verzeichnen. Dennoch entsprechen viele Tätigkeiten in den Gießereien noch nicht den Kriterien "guter Arbeit". Vor dem Hintergrund alternder Belegschaften kommt dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit und der Gesundheit der Beschäftigten eine wesentliche Bedeutung zu. Eine Unternehmensstrategie, die durch die Effektivität und Effizienz eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements befördert wird, trägt zur Innovationsfähigkeit und zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen bei.Im Projekt INDINA wurde ein Modell für ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement und ein Werkzeugkasten "sicher und gesund in Gießereien arbeiten?!" mit praxiserprobten Instrumenten entwickelt, die Unternehmen den Weg von Insellösungen zum ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement aufzeigen. Darüber hinaus wurde der innovative Dialog in der Branche mit Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutz erweitert und gestärkt. Das Buch stellt die zentralen Ergebnisse und Erkenntnisse aus dreijähriger Forschungsarbeit vor.Mit Beiträgen von: Wolfgang Anlauft, Guido Battenstein, Peter Becker, Volker David, Dirk Franzen, Thomas Frey, Bernhard Heise, Ruth Holm, Simone Hübner, Georg Immler, Udo Kiel, Marc Kröner, Holger Lorek, Bodo Müller, Petra Müller-Knoess, Christin Richter, Eva-Maria Schwind, Peter Sippach, Horst Wolff, Claudio Zettel

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Cogitata aus dem Nachlass 1867-1878
78,00 € *
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Im Nachlass Erwin Rohdes (1845-1898), zur Hauptsache aus Briefen bestehend, fällt ein Schulheft aus dem Rahmen mit feierlich aufgemaltem Titel "Cogitata" und darunter "E. Rohde.". Die "Cogitata" sind, wie der Name sagt, Gedankenstücke. Anfangs wurden sie durchnummeriert, mit Datum versehen und sind schön geschrieben. Allmählich löst sich diese erkennbare Ordnung auf, es finden sich Leselisten, Zitate, Niederschläge von sehr persönlichen Erfahrungen, Gedanken zur Sprache etc., - und nur noch sporadische Datierungen. Das Heft wurde mit den Jahren durch gefaltete Einlageheftchen oder Einzelblätter unübersichtlich, weshalb es von Rohde, vermutlich ein paar Jahre vor seinem Tod und parallel zur Paginierung seines Briefwechsels mit Nietzsche, geordnet, ausgedünnt und durchpaginiert wurde: ein "Beweis" für die lebenslange Bedeutung beider Erinnerungsdokumente an seine Jugendzeit.Der 22-jährige Erwin Rohde, Student der Klassischen Philologie in Leipzig, begann nach mehrwöchiger Wanderung mit Studienfreund Nietzsche, einem notorischen Notizheftschreiber, mit den "Cogitata". Etwa zur gleichen Zeit schrieb er den ersten Brief an Nietzsche: Rohde hatte Leipzig verlassen, um sich an seiner Heimatuniversität Kiel auf den Studienabschluss vorzubereiten. Nietzsche blieb in Leipzig. Es liegt nahe, Briefe und "Cogitata" als Versuche zu deuten, den unterbrochenen Dialog schriftlich weiterzuführen.Die Ausgabe der "Cogitata" ist eine Faksimileausgabe: der Leser kann die auffallende Veränderung der Handschrift Rohdes im Lauf der Jahre beobachten. Die "Cogitata" begleiten und unterfüttern die ersten drei Bände der fünfbändigen Ausgabe "Erwin Rohde. Briefe aus dem Nachlass". Es scheint sinnvoll, sie an dieser Stelle in die Briefreihe einzufügen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Landesgeschichte an der Schule
37,00 € *
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Der Band "Landesgeschichte an der Schule" dokumentiert die Ergebnisse einer Tagung, die vom 1. bis 2. Dezember 2016 in Kiel stattfand. Der gemeinsame Tenor der 13 Beiträge lautet, die Erkenntnispotentiale der Landes- und Regionalgeschichte sowie die darin enthaltenden fachdidaktischen Kategorien der Exemplarität, des Lebensweltbezuges und der Subjektorientierung nicht zu unterschätzen und zugleich einen differenzierten Blick auf den gegenwärtigen Geschichtsunterricht vorzunehmen. In ihrer komplementären Ausrichtung verdeutlichen die Aufsätze, dass der Dialog zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik auf der einen und den schulischen Lehrkräften auf der anderen Seite zu ertragreichen Ergebnissen führen kann. Der zweite Band der Reihe "Landesgeschichte" nimmt somit eine wichtige Standortbestimmung der modernen Landesgeschichte im Schulunterricht des 21. Jahrhunderts vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Syfo - Forschung & Bewegung
10,00 € *
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Im aktuellen Jahrbuch von 2018 des Instituts für Syndikalismusforschung nehmen wir Abschied von zwei Themenschwerpunkten der letzten Jahre. Es waren Ereignisse, die Weltgeschichte schrieben, und die wir aus anarcho-syndikalistischer Sicht intensiv beleuchteten: Der Erste Weltkrieg und die "Reformation". Zur letzteren erscheint ein ausführlicher Aufsatz zur Einschätzung durch die damaligen Protagonisten der Bewegung Rudolf Rocker und Fritz Oerter - nebst Erkenntniswert für heute. Zudem sprach Helge Döhring in einem Radiointerview über die Person des sozialistischen Reformators Thomas Müntzer. Zum 500jährigen Jubiläum der Deutschen Bauernkriege der Jahre um 1525 wird uns das Thema sicherlich erneut zum Schreiben anregen. Der Erste Weltkrieg kommt zum Ende mit dem Aufsatz "Romanischsprachige Syndikalisten und Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Ein transatlantischer Überblick", nachdem der syndikalistische Widerstand in Deutschland die letzten Jahre über hinreichend gewürdigt wurde. Einen Ausblick auf die sich anschließende "Novemberrevolution" in Deutschland gibt ein Veranstaltungsbericht mit Syfo aus Kiel. Und als zeitgenössische Betrachtung der Kriegsjahre gruben wir für unsere "Dokumente" einen Text der Geschäftskommission der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) aus dem Jahre 1924 aus.Außer dieser Reihe bringt uns Vicki Spindler Rudolf Rockers literarische Fähigkeiten in dessen Klassiker "Die Sechs" näher und setzte damit in der Rubrik "Literarisches" einen eigenen Schwerpunkt. Diskussionsanregend ist ein grundlegender Beitrag von Marcel Faust zum Thema Klassenbewusstsein, der in seiner Dynamik aus den sonst eher historisch orientierten Beiträgen heraussticht. Ein ähnliches Feuer entfacht hoffentlich eine Kritik an einer geschichtsentstellenden Betrachtung über die französische Anarchistin Rirette Maîtrejean.Syfo sucht den Dialog, diesmal gleich mit drei Interviewpartnerinnen, nämlich mit Jule Ehms, die zu syndikalistischer Betriebsarbeit in Deutschland der 1920/30 er Jahre forscht, mit Friederike Dreyer, die über die Zusammenhänge zwischen Kritischer Psychologie und Anarcho-Syndikalismus spricht und schließlich mit den Betreiberinnen und Betreibern des FAU-Ladenlokals in Jena, welches den Namen "Milly Witkop" trägt.Wenig Geld und Zeit zum Trotz waren wir wieder viel unterwegs und berichten von vielfältigen Veranstaltungen aus Bern, Cluj, Frankfurt/M., Freiburg, Kiel, Jena, Potsdam, Sömmerda und Trier.Inhaltsverzeichnis:"Nachgefragt" - Menschen, Projekte und Veranstaltungen"Kritische Psychologie und Anarcho-Syndikalismus". Interview mit der Psychologin Friederike Dreyer.Erfahrungen antikapitalistischer Gewerkschaften. Interview mit der Doktorandin und Forscherin Jule Ehms.Gewerkschaftliche Organisierung und soziale Frage. Im Gespräch mit der FAU Jena."Am Maschendrahtzaun" - Neues von den NachbarnBibliothek des revolutionären Syndikalismus online.Kritik an Lou Marins "Rirette Maîtrejean" und der Forderung darüber zu schweigen.Föderalistische Wissenschaft.Rumänien: "Arimania" - Bedeutende Vision einer freien Gesellschaft.IAK: Neue syndikalistische Internationale."Zur Diskussion" - Analysen, Überlegungen, StrategienMarcel Faust: Transferaufgabe: Was ist anarcho-syndikalistisches Klassenbewusstsein unter heutigen Bedingungen?"Alle Welt". HistoryHelge Döhring: Anarcho-Syndikalistische Positionen zur Reformation: Rudolf Rocker und Fritz Oerter.Interview Helge Döhring mit Radio Blau: "Thomas Müntzer - der Sozialrevolutionär".Helge Döhring: Romanischsprachige Syndikalisten und Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Ein transatlantischer Überblick."Ich höre so Stimmen..." - DokumenteAugustin Souchy: Die Entstehungsgeschichte der IAA.FAUD-Geschäftskommission: Von 1914 bis 1924.

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Stand: 27.10.2020
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Kritik am Theater in Rousseaus Brief an d'Alemb...
9,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Rousseaus 139 Seiten langer Brief an d'Alembert über das Schauspiel ist eine Antwort auf dessen Artikel Genf, in dem dieser sich für die Errichtung eines Theaters ebendort ausspricht. Wie aus Rousseaus Schrift hervorgeht, kennen sich die beiden und haben sogar schon einmal gemeinsam eine Theatervorstellung besucht. Sie sind also keine Unbekannten.Seinen Brief an d'Alembert über das Schauspiel hat Rousseau in mehrere Abschnitte gegliedert, welche im Einzelnen die Aspekte aufgreifen, die für Rousseau so verhängnisvoll an einem Theater sind.Der vorliegende Text möchte sich mit einigen dieser Aspekte befassen und zwar mit genau denen, die sich auf moderne Medien, im Besonderen das Fernsehen übertragen lassen. Dass der Gedanke dieser Übertragung legitim ist zeigt der Artikel Homo spectator von Margaret Kohn, in dem sie auf moderne Formen der Massenmedien verweist, die ebenso wie das Theater zum kritischen Dialog anregen können.Die Aktualität des Briefes an d'Alembert über das Schauspiel ermöglicht es, Rousseaus Argumente nahtlos in eine Debatte mit kritischen Auseinandersetzungen der Gegenwart einzuflechten. So soll dies auch im Folgenden geschehen, um an einer hochaktuellen Thematik zu partizipieren. Auf Grund der Allgegenwart der Medien in unserem Kulturkreis, kann sich wohl niemand aus diesen Gedanken ausschließen.Um nicht aber nur in Kritik zu verfallen, soll abschließend mit Rousseaus Worten eine Alternative geboten werden, die beides, eben Unterhaltung und Gemeinschaft wieder miteinander verbindet.

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Stand: 27.10.2020
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Revolution der Geschlechterverhältnisse? Didero...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neue deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Frauenemanzipation: ein Thema der Literatur des 18. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Nachtrag zu Bougainvilles Reise', den Diderot bereits 1771 in einer ersten Version fertig gestellt hatte, ist ein philosophischer Dialog über die Gesellschaft im Allgemeinen und das Verhältnis der Geschlechter im Speziellen. Hierzu werden die Gepflogenheiten in der französischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts und die einer utopischen auf Tahiti gegenübergestellt. Auch in der vorliegenden Arbeit soll dies geschehen. Zuerst wird dazu der Inhalt des Textes wiedergegeben, bevor die beiden Modelle einzeln untersucht und dann gegenübergestellt werden können. Die Frage, die es in dieser Arbeit zu beantworten gilt, ist die, ob Diderot in seiner Utopie wirklich die Verhältnisse der beiden Geschlechter zueinander revolutioniert oder nicht. Welche konkreten Veränderungen sind für die Frauen in seiner tahitischen Gesellschaft zu erkennen und wie müssen diese bewertet werden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Der Glaube an den Gott Israels
39,90 CHF *
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Joachim Liss-Walther hat sich in besonderer Weise um den christlich-jüdischen Dialog verdient gemacht. In Gottesdiensten, Bildungsveranstaltungen und Publikationen hat er immer wieder auf die Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum aufmerksam gemacht und die jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens zur Sprache gebracht. Als M.A. der Erziehungswissenschaften und Soziologie war er zunächst Bildungsreferent in der Bundesgeschäftsstelle an der Ev. Schülerarbeit von 1976 bis 1984. Dann studierte er Theologie und Philosophie. Ab 1991 war er als Pastor in Kiel tätig, seit 1998 auch als Pastor für ‚Kirche in der Stadt’ und Beauftragter des Kirchenkreises für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Seit 2008 ist er Studienleiter an der Akademie Sankelmark. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Schleswig-Holstein. Sein Wirken spiegelt sich in den Beiträgen dieser Festschrift wider. In ihnen wird entfaltet, wie der christliche Glaube an den Gott Israels in Geschichte und Gegenwart konkret Gestalt angenommen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Schrift - Tradition - Evangelium
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Der Aufsatzband enthält historische und exegetische Studien zu zentralen Themen aus dem Bereich des hellenistischen und rabbinischen Judentums sowie der paulinischen Theologie. Neben einem in seiner jetzigen Form noch unpublizierten Text stammen die übrigen Beiträge aus den Jahren 1979 bis 2012. Für den Wiederabdruck wurden sie zum Teil grundlegend überarbeitet, ergänzt und auf den aktuellen Forschungsstand gebracht. Sie beleuchten den unterschiedlich verlaufenen Rezeptions- und Aneignungsprozess der Schrift und ihrer Traditionen im frühen Judentum und Urchristentum. Schwerpunkte liegen auf der Frage nach Funktion und Bedeutung weisheitlicher und apokalyptischer Vorstellungen im zeitgenössischen Judentum, der Ausbildung von eschatologischen Heilskonzeptionen in nachbiblischer Zeit mit und ohne Auferstehungsglauben, der Verhältnisbestimmung von Kirche und Israel bei Paulus (Römer-/Galaterbrief) sowie auf der Frage, ob es gravierende Veränderungen im theologischen Denken des Apostels gegeben hat. Weitere Beiträge greifen in die Diskussion über den Ursprung, Stellenwert und die geschichtliche Entwicklung des Proselytentauchbads ein, thematisieren die mit der Kollektensammlung für Jerusalem sich verbindenden Probleme und untersuchen, inwieweit die neutestamentlichen Schriften ein Amstverständnis erkennen lassen, das sich im gegenwärtigen ökumenischen Dialog als anschlussfähig erweist. Dr. theol. Dieter Sänger ist Professor für Neues Testament an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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