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Das Kind als Träger der werdenden Gesellschaft
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Kurt Löwenstein wurde 1923 die treibende Kraft der Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde Deutschlands. In nicht einmal 10 Jahren entwickelten sich die Kinderfreunde zur grössten Kinderbewegung weltweit. 1932, ein Jahr vor dem Verbot durch die Nationalsozialisten, organisierten sie rund 120.000 Kinder, 60.000 Eltern und etwa 10.000 ehrenamtliche Helfer in 1.100 Ortsgruppen. Ein wichtiges Element der Kinderfreunde-Praxis waren die sogenannten »Kinderrepubliken«. An diesen grossen, meist vierwöchigen Zeltlagern nahmen tausende Kinder teil. Der Name war dabei Programm. »Alle Staatsgewalt geht vom Kinde aus«, hiess es in deren Statut. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ungeachtet ob erwachsene Helfer oder Kinder, waren hier gleichberechtigt, das Zeltlagerleben wurde selbstbestimmt. Die einzelnen Zeltdörfer wählten ihre Vertreter ins Lagerparlament, in dem alle (!) relevanten Entscheidungen der Kinderrepublik demokratisch getroffen wurden. In der Kinderrepublik übten die Kinder über parlamentarische Strukturen echte Entscheidungsmacht aus. Eines der teilnehmenden Kinder der ersten Kinderrepublik, die 1923 in Seekamp bei Kiel stattfand, war der spätere Bundeskanzler Willy Brandt. So ist es vielleicht kein Zufall, dass Brandt als Regierungschef das Motto »mehr Demokratie wagen« in den Mittelpunkt seiner Politik stellte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Der Rücktritt Adenauers und die Politik der Reg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft, Kiel), Veranstaltung: Hauptseminar: Ausgewählte Kapitel der Geschichte der BR Deutschlands bis zum Ende der Grossen Koalition 1969, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Grundzüge der Politik der Regierung Erhards von 1963 bis 1966 darzustellen. Dazu dient eine Dreiteilung der Arbeit. Im ersten dieser drei Abschnitte sollen zunächst die Phase des Überganges vom Bundeskanzler Konrad Adenauer zu Ludwig Erhard, dem 'Volkskanzler', und die Umstände, die zum Wechsel in der Regierungsverantwortung geführt haben, erläutert werden. Im zweiten Abschnitt soll dann die innenpolitische Entwicklung der Jahre 1963 bis 1966, also dem Beginn der Grossen Koalition nachgezeichnet werden. Hier steht vor allem die Frage im Vordergrund, wie es zum Scheitern der Regierung Erhards kommen konnte. Der umfangreichere dritte Abschnitt beschäftigt sich mit der Aussenpolitik Erhards. Hier stehen vor allem das problematische Verhältnis zum europäischen Nachbarn Frankreich im Vordergrund sowie die Probleme, die sich hieraus für Erhard in der Diskussion innerhalb Deutschlands und innerhalb seiner eigenen Partei ergaben. Abschliessend soll ein kurzes Fazit darlegen, was die Verdienste und vielleicht auch Versäumnisse der Regierung Erhard waren und was die entscheidenden Faktoren waren, die zu seinem Sturz beitrugen. [...]

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Stand: 27.11.2020
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Von der Kanzler- zur Koordinationsdemokratie? K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Basisseminar zum politischen System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auf den Kanzler kommt es an.' Dieser Ausspruch ist nicht nur als Slogan auf Wahlplakaten sehr beliebt, er fasst auch treffend den Eindruck zusammen, den viele Beobachter des politischen Geschehens haben: Der Bundeskanzler steht oft im Zentrum des öffentlichen Interesses und nimmt in der medialen Berichterstattung eine herausgehobene Position ein. So gilt er bei vielen als zentraler Akteur im politischen System der Bundesrepublik und die aktuelle Amtsinhaberin wird sogar als 'mächtigste Frau der Welt' bezeichnet. So dauert es meist auch nicht lange bis das Wort von der Kanzlerdemokratie fällt, um die Bedeutung des Regierungschefs in Deutschland auf ein Schlagwort zu bringen. Andere Kommentatoren wiederum halten diesen Begriff für einen Anachronismus aus den 1950er-Jahren. Sie betonen, dass es im komplexen Regierungsgefüge mittlerweile weniger auf die Machtdurchsetzung des Kanzlers im Sinne Webers als vielmehr auf die Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren des Mehrebenensystems Bundesrepublik ankommt. Vertreter dieser Denkrichtung sprechen daher von einer Koordinationsdemokratie. Folgerichtig bietet sich eine politikwissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen sich scheinbar so widersprechenden Auffassungen von der Position des Bundeskanzlers an: Was macht eine Kanzlerdemokratie aus? Inwieweit ist diese Bezeichnung für das politische System Deutschlands noch angemessen? Und ist die Theorie von der Koordinationsdemokratie zutreffend? Zur Beantwortung der Fragen erscheint im Aufbau dieser Hausarbeit zunächst ein Blick auf die historischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen der Kanzlerdemokratie sinnvoll, bevor eine Betrachtung der Regierungszeit Konrad Adenauers, der den Begriff prägte, folgt. Als Vergleichsgrösse bietet sich im Anschluss Helmut Kohl an: Er steht mit seiner langen Amtszeit bis 1998, die in der Politikwissenschaft bereits besser erforscht ist als die seiner beiden Nachfolger, stellvertretend für das moderne Regieren im wiedervereinigten Deutschland. Zudem wurde er wegen einer Reihe von Gemeinsamkeiten mit dem Vorgänger gelegentlich als 'Enkel Adenauers' charakterisiert, was einen Vergleich noch interessanter macht. Schliesslich erfolgt ein Überblick über die Theorie der Koordinationsdemokratie, um dann abschliessend zu einer Antwort auf die Fragestellungen zu kommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Von der Kanzler- zur Koordinationsdemokratie? K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Basisseminar zum politischen System Deutschlands, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auf den Kanzler kommt es an.' Dieser Ausspruch ist nicht nur als Slogan auf Wahlplakaten sehr beliebt, er fasst auch treffend den Eindruck zusammen, den viele Beobachter des politischen Geschehens haben: Der Bundeskanzler steht oft im Zentrum des öffentlichen Interesses und nimmt in der medialen Berichterstattung eine herausgehobene Position ein. So gilt er bei vielen als zentraler Akteur im politischen System der Bundesrepublik und die aktuelle Amtsinhaberin wird sogar als 'mächtigste Frau der Welt' bezeichnet. So dauert es meist auch nicht lange bis das Wort von der Kanzlerdemokratie fällt, um die Bedeutung des Regierungschefs in Deutschland auf ein Schlagwort zu bringen. Andere Kommentatoren wiederum halten diesen Begriff für einen Anachronismus aus den 1950er-Jahren. Sie betonen, dass es im komplexen Regierungsgefüge mittlerweile weniger auf die Machtdurchsetzung des Kanzlers im Sinne Webers als vielmehr auf die Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren des Mehrebenensystems Bundesrepublik ankommt. Vertreter dieser Denkrichtung sprechen daher von einer Koordinationsdemokratie. Folgerichtig bietet sich eine politikwissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen sich scheinbar so widersprechenden Auffassungen von der Position des Bundeskanzlers an: Was macht eine Kanzlerdemokratie aus? Inwieweit ist diese Bezeichnung für das politische System Deutschlands noch angemessen? Und ist die Theorie von der Koordinationsdemokratie zutreffend? Zur Beantwortung der Fragen erscheint im Aufbau dieser Hausarbeit zunächst ein Blick auf die historischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen der Kanzlerdemokratie sinnvoll, bevor eine Betrachtung der Regierungszeit Konrad Adenauers, der den Begriff prägte, folgt. Als Vergleichsgröße bietet sich im Anschluss Helmut Kohl an: Er steht mit seiner langen Amtszeit bis 1998, die in der Politikwissenschaft bereits besser erforscht ist als die seiner beiden Nachfolger, stellvertretend für das moderne Regieren im wiedervereinigten Deutschland. Zudem wurde er wegen einer Reihe von Gemeinsamkeiten mit dem Vorgänger gelegentlich als 'Enkel Adenauers' charakterisiert, was einen Vergleich noch interessanter macht. Schließlich erfolgt ein Überblick über die Theorie der Koordinationsdemokratie, um dann abschließend zu einer Antwort auf die Fragestellungen zu kommen.

Anbieter: Thalia AT
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Das Kind als Träger der werdenden Gesellschaft
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Kurt Löwenstein wurde 1923 die treibende Kraft der Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde Deutschlands. In nicht einmal 10 Jahren entwickelten sich die Kinderfreunde zur größten Kinderbewegung weltweit. 1932, ein Jahr vor dem Verbot durch die Nationalsozialisten, organisierten sie rund 120.000 Kinder, 60.000 Eltern und etwa 10.000 ehrenamtliche Helfer in 1.100 Ortsgruppen. Ein wichtiges Element der Kinderfreunde-Praxis waren die sogenannten »Kinderrepubliken«. An diesen großen, meist vierwöchigen Zeltlagern nahmen tausende Kinder teil. Der Name war dabei Programm. »Alle Staatsgewalt geht vom Kinde aus«, hieß es in deren Statut. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ungeachtet ob erwachsene Helfer oder Kinder, waren hier gleichberechtigt, das Zeltlagerleben wurde selbstbestimmt. Die einzelnen Zeltdörfer wählten ihre Vertreter ins Lagerparlament, in dem alle (!) relevanten Entscheidungen der Kinderrepublik demokratisch getroffen wurden. In der Kinderrepublik übten die Kinder über parlamentarische Strukturen echte Entscheidungsmacht aus. Eines der teilnehmenden Kinder der ersten Kinderrepublik, die 1923 in Seekamp bei Kiel stattfand, war der spätere Bundeskanzler Willy Brandt. So ist es vielleicht kein Zufall, dass Brandt als Regierungschef das Motto »mehr Demokratie wagen« in den Mittelpunkt seiner Politik stellte.

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Der Rücktritt Adenauers und die Politik der Reg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Politische Wissenschaft, Kiel), Veranstaltung: Hauptseminar: Ausgewählte Kapitel der Geschichte der BR Deutschlands bis zum Ende der Großen Koalition 1969, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Grundzüge der Politik der Regierung Erhards von 1963 bis 1966 darzustellen. Dazu dient eine Dreiteilung der Arbeit. Im ersten dieser drei Abschnitte sollen zunächst die Phase des Überganges vom Bundeskanzler Konrad Adenauer zu Ludwig Erhard, dem 'Volkskanzler', und die Umstände, die zum Wechsel in der Regierungsverantwortung geführt haben, erläutert werden. Im zweiten Abschnitt soll dann die innenpolitische Entwicklung der Jahre 1963 bis 1966, also dem Beginn der Großen Koalition nachgezeichnet werden. Hier steht vor allem die Frage im Vordergrund, wie es zum Scheitern der Regierung Erhards kommen konnte. Der umfangreichere dritte Abschnitt beschäftigt sich mit der Außenpolitik Erhards. Hier stehen vor allem das problematische Verhältnis zum europäischen Nachbarn Frankreich im Vordergrund sowie die Probleme, die sich hieraus für Erhard in der Diskussion innerhalb Deutschlands und innerhalb seiner eigenen Partei ergaben. Abschließend soll ein kurzes Fazit darlegen, was die Verdienste und vielleicht auch Versäumnisse der Regierung Erhard waren und was die entscheidenden Faktoren waren, die zu seinem Sturz beitrugen. [...]

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