Angebote zu "Birke" (3 Treffer)

Ostseeküsten-Radweg 3, Von Flensburg nach Lübeck
14,99 € *
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- Aussichtsreiche Hochufer, kilometerlange Strände, Yachthäfen und Seebäder, Steilküsten und Leuchttürme prägen die Küsten Schleswig-Holsteins. Im Hinterland warten tiefblaue Seen, idyllische Dörfer und weite Felder am 430 km langen Radweg zwischen Flensburg und Lübeck. - Der Ostseeküstenradweg ist eine Traumroute des Nordens. Sein Wesenskern ist die abwechslungsreiche Verbindung aus Natur, Sport, Wellness, City-Highlights, Technikdenkmälern und Kultur. Nicht zu vergessen die landestypischen Kulinaria wie Kieler Sprotten, Lübecker Marzipan und der fangfrische Fisch! - Einmalige Naturschätze wie die Schlei oder das Naturschutzgebiet Geltinger Birk setzen ebenso Akzente wie die malerischen Altstädte von Flensburg, das Ostseebad Eckernförde oder die Weltkulturerbe-Altstadt der Hansestadt Lübeck. Das Beste auf einen Blick: + Topaktuell recherchiert mit allen neuen Infos entlang der 5 Etappen + Neu: Kletterpark mit Meeresblick, Naturschutzzentrum im historischen Klosterdorf, Promenadensteg und Aqualounge am Ziel in Travemünde + Flach und flott: Für Genussradler und Familien geeignet + Das KOMPASS Plus: Viele Zusatzinformationen zu Sehenswürdigkeiten wie Schlösser und Altstädte, Seen und Naturschutzgebiete + Gut zu wissen: Hintergrundinformationen von der Stohler Steilküste bis zum Bülker Leuchtturm, von der Aschauer Lagune bis zum Gammendorfer Strand auf der Insel Fehmarn + ´´Gefällt mir´´: Die Seebäder mit ihren Seebrücken sind neben den Alt- und Hafenstädten Erlebnis-Perlen am Ostseeküsten-Radweg + Autor Bernhard Pollmann lebt an der Nordsee und hat die Wege an der Nordsee und im Wattenmeer auf zahllosen Touren zu Fuß und per Rad erkundet. Bei KOMPASS sind von ihm erschienen: Radführer ´´Nordseeküsten-Radweg´´ in zwei Bänden, ´´Radweg Nord-Ostsee-Kanal´´ und der Radführer ´´Dortmund-Ems-Kanal´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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KOMPASS Fahrradführer Ostseeküsten-Radweg 3, Vo...
14,99 € *
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- Aussichtsreiche Hochufer, kilometerlange Strände, Yachthäfen und Seebäder, Steilküsten und Leuchttürme prägen die Küsten Schleswig-Holsteins. Im Hinterland warten tiefblaue Seen, idyllische Dörfer und weite Felder am 430 km langen Radweg zwischen Flensburg und Lübeck. - Der Ostseeküstenradweg ist eine Traumroute des Nordens. Sein Wesenskern ist die abwechslungsreiche Verbindung aus Natur, Sport, Wellness, City-Highlights, Technikdenkmälern und Kultur. Nicht zu vergessen die landestypischen Kulinaria wie Kieler Sprotten, Lübecker Marzipan und der fangfrische Fisch! - Einmalige Naturschätze wie die Schlei oder das Naturschutzgebiet Geltinger Birk setzen ebenso Akzente wie die malerischen Altstädte von Flensburg, das Ostseebad Eckernförde oder die Weltkulturerbe-Altstadt der Hansestadt Lübeck. Das Beste auf einenBlick: + Topaktuell recherchiert mitallen neuen Infos entlangder 5 Etappen + Neu: Kletterpark mit Meeresblick, Naturschutzzentrum im historischen Klosterdorf, Promenadensteg und Aqualounge am Ziel in Travemünde+ Flach und flott: Für Genussradler und Familien geeignet+ Das KOMPASS Plus: Viele Zusatzinformationen zu Sehenswürdigkeiten wie Schlösser und Altstädte, Seen und Naturschutzgebiete+ Gut zu wissen: Hintergrundinformationen von der Stohler Steilküste bis zum Bülker Leuchtturm, von der Aschauer Lagune bis zum Gammendorfer Strand auf der Insel Fehmarn + „Gefällt mir´´: Die Seebäder mit ihren Seebrücken sind neben den Alt- und Hafenstädten Erlebnis-Perlen am Ostseeküsten-Radweg+ Autor Bernhard Pollmann lebt an der Nordsee und hat die Wege an der Nordsee und im Wattenmeer auf zahllosen Touren zu Fuß und per Rad erkundet. Bei KOMPASS sind von ihm erschienen: Radführer ´´Nordseeküsten-Radweg´´ in zwei Bänden, „Radweg Nord-Ostsee-Kanal´´ und der Radführer „Dortmund-Ems-Kanal´´.Übersichtliche Karten, selbsterklärende Symbole und genaue Etappenbeschreibungen machen die Orientierung einfach. Mit praktischer Spiralbindung ideal für unterwegs!6 Tagesetappen Die KOMPASS Fahrradführer überzeugen durch: ● benutzerfreundliche Karten mit präzisen Wegbeschreibungen● übersichtliches Tourenprofil für eine optimale Planung● reiß- und wetterfestes Papier für jede Witterung● persönliche Empfehlungen der Autoren Ausgezeichnet auf der ITB in Berlin 2012 als beste Fahrradführer - Serie.Bernhard Pollmann, geboren in Freiburg im Breisgau, hat als leidenschaftlicherWanderer und Radler mehr als 20Wander- undRadführer veröffentlicht mit dem heimischen Südwesten vomSchwarzwald bis zum Bodensee als einem Schwerpunkt.Im KOMPASS Verlag sind die Radtourenführer „Schwarzwald´´,„Rund um Stuttgart´´ und der „Moselradweg´´ erschienen.KOMPASS Karten Verlag – seit 1953 arbeiten wir daran Dich sicher an Dein Ziel zu bringen und neue Wege zu entdecken. Unsere Produkte sollen Dich begeistern und inspirieren. Wir wollen Dich mit der Leidenschaft anstecken, die wir an unserem Standort im Herzen der Alpen in Innsbruck, für die Natur und die Berge verspüren.IT

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: 16.05.2019
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Deutschland im Eiszeitalter: Klima, Landschaft,...
6,99 € *
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Textprobe: Kapitel, Die Weichsel- und die Würm-Eiszeit: Die Weichsel-Eiszeit (etwa 115.000 bis 11.700 Jahre) ist die letzte Eiszeit des Pleistozäns in Norddeutschland. Der Name Weichsel-Eiszeit wurde 1909 durch den Berliner Geologen Konrad Keilhack erstmals verwendet. Die vereiste Fläche war in dieser Zeitspanne erheblich geringer als in den vorhergehenden Eiszeiten Saale und Elster. Der Ostseegletscher breitete sich nur noch teilweise über das Gebiet östlich der Elbe aus. Der Verlauf der Endmoränen ist ein Zeugnis des Maximalvorstoßes des Eises. Die Endmoränen reichen von Flensburg über Kiel bis wenig östlich von Hamburg. Von dort verlaufen sie in west-östlicher Richtung, bis der Endmoränenzug scharf auf die Stadt Brandenburg zu abknickt. Dann erstecken sich die Endmoränen erneut in West-Ost-Richtung bis an die Weichsel. Während der Weichsel-Eiszeit lag das Nordseebecken infolge der weltweiten Absenkung des Meeresspiegels etwa bis zur Sandbank Doggerbank trocken, die heute rund 200 Kilometer von der Küste entfernt ist. Auf dem später vom Meer überfluteten Land gab es Moore und Wälder. Dieses ?Nordseeland? war Jagdgebiet von Höhlenlöwen und unseren damaligen Vorfahren. Im Gebiet des heutigen Ärmelkanals strömte in der Weichsel-Eiszeit der Kanal-Urstrom nach Westen zum Atlantik. Der Rhein, die Maas und die Themse mündeten östlich von Südengland ins Meer. Die Elbe erreichte etwa bei der Doggerbank die Nordsee. Die Weichsel-Eiszeit wird in ein Früh-, Hoch- und Spätglazial unterteilt. Diese Gliederung geht auf Paul Woldstedt (1888?1973), einen Nestor der deutschen Quartärforschung, und Klaus Duphorn von der Bundesanstalt für Bodenforschung in Hannover zurück. Das Frühglazial währte von etwa 115.000 bis 24.000 Jahren, das Hochglazial von etwa 24.000 bis 14.500 Jahren und das Spätglazial von etwa 14.500 bis 11.700 Jahren. Einige Autoren kommen jedoch zu anderen Ergebnissen. Im Frühglazial gab es etliche warme Abschnitte (Interstadiale), die vor allem in den Niederlanden, Schleswig-Holstein und Dänemark belegt sind. Zur Tierwelt des Frühglazials in Deutschland gehörten Biber, Wölfe, Höhlenbären, Braunbären, Höhlenhyänen, Höhlenlöwen, Mammute, Fellnashörner, Riesenhirsche, Elche, Moschusochsen und Bisonten. Von all diesen Tieren wurden bei verschiedenen Bauarbeiten im Emschertal bei Bottrop insgesamt mehr als 7.000 Überreste geborgen. Ein Teil dieser Funde stammt allerdings noch aus der ausgehenden Eem-Warmzeit. Ein Zeitgenosse der Mammute, Fellnashörner, Gemsen, Leoparden und anderer Tiere des Frühglazials war der späte oder ?klassische Neandertaler? (Homo sapiens neanderthalensis oder Homo neanderthalensis), dessen Überreste 1856 im Neandertal bei Düsseldorf-Mettmann gefunden wurden. Das Hochglazial der Weichsel-Eiszeit begann mit dem Brandenburger Stadium vor etwa 24.000 Jahren. Damals stießen die weichsel-eiszeitlichen Gletscher am weitesten vor. Dies dokumentieren zahlreiche Moränen in der Provinz Brandenburg zwischen Elbe und Warthe. Im Brandenburger Stadium entstand das Glogau-Baruther Urstromtal. In das Hochglazial fällt auch das Frankfurter Stadium, in dem das Eis nur noch die Oder bei Frankfurt/Oder kreuzte. Damals wurde das Warschau-Berliner Urstromtal angelegt. Mit dem Pommerschen Stadium, dem Endmoränenzug bei Stettin, endete das Hochglazial. Das Thorn-Eberswalder Urstromtal ist ein Zeugnis aus etwas jüngerer Zeit. Im Spätglazial der Weichsel-Eiszeit ab etwa 14.500 Jahren zogen sich die norddeutschen Gletscher immer mehr zurück. Beim etappenweisen Rückschmelzen gab es neben Haltephasen vereinzelt auch kurzfristige Vorstöße. Die kalte Zeit vor etwa 13.800 bis 13.600 Jahren vor heute wird Älteste Dryas oder Älteste Tundrenzeit genannt. Typische Pflanzen der damaligen Zwergstrauch-Tundren waren die Silberwurz (Dryas octopetala), nur 30 Zentimeter hohe Zwergbirken, Zwergweiden, Heidekraut und Alpenazaleen. Wildpferde und Rentiere traten im Spätglazial in Deutschland in großen Herden auf. Sie waren das bevorzugte Wild der damaligen Jäger. Im Bölling-Interstadial vor etwa 13.600 bis 13.500 Jahren war es so warm, dass die Gletscher weit zurückwichen. Nun konnten sich Wacholder, Sanddorn und Zwergbirken ausbreiten. Später kamen sogar hohe Birken dazu. Der darauffolgende kurze Klimarückschlag vor etwa 13.500 bis 13.300 Jahren wird Ältere Dryas oder Ältere Tundrenzeit genannt. Ihr schloss sich das Alleröd-Interstadial vor etwa 13.300 bis 12.700 Jahren an, die lichte Birkenwälder und später geschlossene Kiefernwälder

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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