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CHICAGO - WELTSTADT IN FLEGELJAHREN (1931)
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CHICAGO - WELTSTADT IN FLEGELJAHREN (1931) steht in der Tradition so berühmter Städtefilme wie Alberto Cavalcantis Paris-Film "Rien que les heures" (1926), Walter Ruttmanns "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" (1927) oder Michail Kaufmans "Moskau" (1927). Im Spannungsfeld zwischen Avantgarde und Kulturfilm behauptet sich Hausers Porträt von Chicago als eigenständiges Werk, es ist keine impressionistische Studie, kein experimentelles Städtepoem, weder touristischer Werbefilm noch dozierender Kulturfilm, sondern vielmehr eine persönliche, sachliche und nüchterne Beschreibung der zweitgrößten amerikanischen Stadt.Filmstadt Chicago: ein vergessenes Meisterwerk des internationalen Dokumentarfilms!Der Deutsche Heinrich Hauser, 1901 laut Geburtsschein in Preußen geboren, drehte in Chicago lange, bevor es Hollywood tat. Sein Film kommt ohne Stars aus: keine impressionistische Studie, kein experimentelles Städtepoem, kein touristischer Reisefilm, keine gestellten Aufnahmen, schon gar nicht einer der gängigen Kulturfilme. Die Stadt selbst und die Menschen, die sie bevölkern, stehen im Zentrum. Hauser war der Neuen Sachlichkeit verpflichtet - und sich selbst.Ein Leben - spannend wie ein FilmHeinrich Hauser war vielleicht der letzte große Selfmademan, den Deutschland hervorgebrachthat. Er war einer, der über den Tellerrand der deutschen Provinz hinaussah. Er war Schriftsteller, sein Roman BRACKWASSER wurde 1928 mit dem Gerhart-Hauptmann-Preis ausgezeichnet und nach seinem Tod verfi lmt, Journalist, für vier Monate Chefredakteur des STERN, Feuilletonist, er schrieb Science Fiction, war Fotograf, Filmemacher zu einer Zeit, als der Begriff nicht sehr gebräuchlich war.Literarisch und politisch schwer einzuordnen, erneuerte er die deutsche Sprache und spaltete die Geister. Er musste nicht fabulieren, um zu seinen Stoffen zu kommen. Seine Stoffe kamen zu ihm. Er nahm sie aus dem Erlebten, aus dem Gesehenen. Schließlich war er mit seinen wachen Augen viel unterwegs in Deutschland und der Welt: Matrose in Kiel, Wachmann in Hamburg, Freikorpssoldat in Weimar, Bergmann in Duisburg, er war beim Zirkus und ständig auf der Flucht vor dem bürgerlichen Leben, ein Weltreisender, Schafscherer, Koch und Schwimmlehrer in Sydney, Polizist auf den Philippinen, Autoschlosser in Chile, Student, Schmuggler, See- und fünffacher Ehemann, Technikexperte, Automobil- und Flugnarr, Pilot und Testfahrer, Emigrant und Remigrant, Farmer in den USA, hyperaktiv, ein Rastloser, ein von seinen Visionen Getriebener, vielleicht fand nicht einmal sein Leben im März 1955 ein natürliches Ende: ein Abenteurer durch und durch wie sonst nur Jack London. Hausers Leben ist spannend wie ein Film. Hausers Leben ist ein Film. Und darum sind auch die wenigen Filme, die er gemacht hat, spannend und lohnen die Wiederentdeckung.Wie der Arbeiter wohntHauser porträtiert Chicago, die zweitgrößte amerikanische Stadt, wie nur einer wie er sehr sie sehen kann: sehr persönlich, sachlich und nüchtern, ohne Schnörkel und doch mit einem großen Verständnis für das Environment, die Architektur, die Fabriken, die Schlachthöfe und vor allem die soziale Situation der Menschen. Zu keiner Zeit versucht er das städtische Geschehen seinen eigenen Prinzipien unterzuordnen. Eher lässt er sich mitnehmen von dem, was ihm ins Auge fällt. So entstand ein bedeutendes, zu Unrecht in Vergessenheit geratenes und erst nach vielen Jahrzehnten wiederentdecktes Filmwerk.Heinrich Hausers Film im Spiegel der zeitgenössischen KritikDie Resonanz auch unter namhaften Kritikern war seinerzeit sehr positiv. Rezensenten mehrerer Branchenblätter und Zeitungen äußerten sich anerkennend: Film-Kurier, LichtBildBühne, Reichsfilmblatt, Vossische Zeitung, Berliner Börsen-Courier, Börsen-Zeitung, Vorwärts. Was uns heute an Stilmitteln so vertraut erscheint, war damals eine Pioniertat: Hausers erschütternde Bilder von den Armen und Ärmsten, von den Erwerb

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Stand: 21.10.2020
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Waldemar von Baußnern
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Waldemar Edler von Baußnern (also Baussnern or Bausznern, November 29, 1866 August 20, 1931) was a German composer and music teacher.Born in Berlin, Germany, and descended from Transylvanian Saxons, Baußnern was the son of a financial official. He grew up in both Transylvania (in the then Rumania) and Budapest in the Austro-Hungarian Empire (now in present-day Hungary). Between 1882-1886 he was a student of Friedrich Kiel and Woldemar Bargiel at the Berlin Musical Academy (Berliner Musikhochschule). He then conducted various choirs, after 1909 he became director of the Großherzlichen Musikschule in Weimar. From 1916 to 1923 he served as director of the Hoch Conservatory in Frankfurt am Main. In 1923 he became undersecretary of the Berliner Akademie der Künste. He died in Potsdam.

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Stand: 21.10.2020
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Zellsubstanz, Kern und Zellteilung
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Der 1843 in Mecklenburg geborene Biologe Walter Flemming schuf mit seiner wissenschaftlichen Arbeit wichtige Grundlagen für die Zellforschung. In zahlreichen Experimenten erforschte er die einzelnen Tei lungs stadien von Zellkernen und erkannte, dass kurz vor Beginn der Zell teilung aus einer stark färbenden Substanz im Zellkern dem Chro ma tin charakteristische Schleifen entstehen, die schließlich 1888 von dem Berliner Arzt Waldeyer Chromosomen getauft wurden. Nach Flem ming benannt ist die Flemmingsche Lösung eine durch ihn ent wickelte und verbesserte Technik der histologischen Färbung und Kon servierung. Nach jahrelanger Lehr- und Forschungstätigkeit u. a. in Rostock, Prag und Kiel setzte sich Flemming 1901 krankheitsbedingt zur Ruhe. Das 1882 erschienene Buch Zellsubstanz, Kern und Zelltheilung gilt als sein Hauptwerk.

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Stand: 21.10.2020
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Zur Geschichte der Justizverfassung in Schleswi...
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Das Bild der Rechtszustände in den Herzogtümern Schleswig und Holstein war ein "außerordentlich reichhaltiges" und "fesselndes" (Otto Kähler). Die umfassenden, bisher unveröffentlicht gebliebenen Berichte des Berliner Ministerialjuristen Hermann Krüger von 1867 erschließen die vielfältige, oft bis auf das Mittelalter zurückgehende Justizverfassung der Herzogtümer am Vorabend ihres Übergangs an Preußen. Die Listen der neu ernannten Juristen zeigen, dass Preußen ganz überwiegend die einheimischen Justizbeamten in seinen Dienst übernommen hat. Der Band bringt ferner einen detaillierten Überblick über die Obergerichtsbarkeit in Schleswig-Holstein von 1834 bis 1972 (Oberappellationsgericht Kiel, Appellationsgericht Kiel, OLG Kiel und Schleswig-Holsteinisches OLG in Schleswig) und erinnert an den Kieler OLG-Rat Rudolf Bovensiepen, der als Rechtsreformer und Demokrat die rechtspolitischen Diskussionen zwischen 1912 und 1932 mitbestimmte. Die bisher unveröffentlichten Lageberichte des OLG-Präsidenten und des Generalstaatsanwalts aus der Kriegszeit geben ein anschauliches Bild über den OLG-Bezirk zwischen 1940 und 1944. Der Band wird abgeschlossen mit einem Beitrag über die Entwicklung des Notariats in Schleswig-Holstein, einem Bericht der britischen Besatzungsmacht über eine Gerichtsinspektion (1948) und mit einem Überblick über die Aburteilung von NS-Verbrechen durch Gerichte Schleswig-Holsteins bis 1949.

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Vorgeschichtliche Altertümer aus Schleswig-Hols...
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Die Autorin Johanna Mestorf (1828-1909) war eine deutsche Prähistorische Archäologin und führte als eine der ersten Frauen im Königreich Preußen den Titel Professor. Im Jahr 1868 begann ihre ehrenamtliche Mitarbeit am Museum vaterländischer Alterthümer in Kiel. Am 5. November 1873 wurde sie dessen zur Kustodin und 1891 zu dessen Direktorin berufen. Damit war sie nach Amalie Buchheim in Schwerin eine der ersten Museumsdirektorinnen in Deutschland. 1899, zu ihrem 71. Geburtstag, wurde ihr, als erster Frau in Preußen, der Titel einer Honorarprofessorin an der Universität Kiel verliehen. Zehn Jahre später erhielt sie die Ehrendoktorwürde der medizinischen Fakultät der Universität. Bereits 1891 wurde sie Ehrenmitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte und wurde zum korrespondierenden Mitglied in 19 internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften berufen. Schwerpunkt ihrer Forschung war die Vorgeschichte Schleswig-Holsteins, so prägte sie die Begriffe der Einzelgrabkultur für den norddeutschen/südskandinavischen Bereich der schnurkeramischen Kulturen, das Forschungsmaterial hatte sie hierzu von dem Freizeitarchäologen Heinrich Holm und Lehrer Schlüter erhalten. Prachtmantel für besonders repräsentative Rechteckmäntel und Moorleiche für die Funde menschlicher Leichen und Leichenteile aus Mooren. Johanna Mestorf war maßgeblich daran beteiligt, dass das Danewerk und viele weitere Fundplätze frühzeitig untersucht und dauerhaft erhalten werden konnten. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 765 S/W-Abbildungen auf 62 Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1885.

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Stand: 21.10.2020
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Untersuchungen über die natürlichen und künstli...
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Carl Dietrich Harries (1866 - 1923) studierte seit 1886 Zoologie in Jena, wandte sich jedoch schnell der Chemie zu. Im Jahre 1892 wurde er Assistent der renommierten Chemiker August Wilhelm von Hoffmann und Emil Fischer an der Berliner Humboldt-Universität. 1904 ging er als Nachfolger von Ludwig Claisen an die Universität Kiel, wechselte aber 1916 auf eigenen Wunsch als Aufsichtsratmitglied der Firma Siemens und Halske in die Privatwirtschaft.Harries beschäftigte sich hauptsächlich mit der Chemie der Polymere, des Kautschuks und mit der Ozonolyse.

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Die heidnische Totenbestattung in Deutschland
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Der Theologe und Philologe Karl Weinhold wurde 1823 im schlesischen Reichenbach geboren. Er studierte in Breslau und promovierte in Berlin. 1861 nahm er eine Professur in Kiel an und lehrte dort einige Jahre. 1889 zog er zurück nach Berlin, wo er 1901 verstarb.Weinhold war ein hoch angesehenes Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften und ebenso Mitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. 1859 erschien sein Werk Die heidnische Todtenbestattung in Deutsch-and . Sein Ziel war es eine Zusammenfassung des Themas für die Wissenschaft nutzbar zu machen. Er betont in seinem Werk, dass Grabbeigaben nicht nur ein Mittel zur Datierung sind, sondern auch ein Bild von dem Leben der verschollenen Zeiten geben.

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"Stoßtruppfakultät Breslau"
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Die umfangreiche (rechts-)historische Forschung zum Nationalsozialismus hat die Breslauer Universität bislang weitgehend ausgeklammert, obwohl sie zu den größten Preußens zählte. Die Entwicklung der Juristischen Fakultät der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität in der NS-Zeit wurde nun erstmals von Thomas Ditt untersucht. Der Autor analysiert die Entwicklung einer Fakultät, die in zweierlei Hinsicht eine Sonderstellung einnahm. Die Breslauer Rechtsfakultät wurde - zusammen mit den Fakultäten in Kiel und Königsberg - im Januar 1935 vom Berliner Wissenschaftsministerium zur "politischen Stoßtruppfakultät" erklärt. Eine besondere Aufgabe fiel ihr auch dadurch zu, dass sich die Breslauer Hochschule als "Grenzland-Universität" verstand. Die Analyse zeigt, dass beide Begriffe nicht nur Schlagworte blieben. Durch eine gezielte Personalpolitik wurde die Fakultät in kurzer Zeit personell umgestaltet und inhaltlich neu ausgerichtet.

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Stand: 21.10.2020
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BIM für Architekten
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Building Information Modeling (BIM) bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den am Bau Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.Die von der Bundesarchitektenkammer (BAK) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) herausgegebene Fachpublikation "BIM für Architekten" beantwortet die 100 wichtigsten Fragen und vermittelt so einen schnellen Einstieg in das komplexe Thema, u. a.:Der PlanungsprozessFachliche VoraussetzungenZusammenarbeit in der Wertschöpfungskette BauNormungVoraussetzung für SoftwareeinführungKostenHonorierung und VertragsgestaltungHaftung und VersicherungUrheberrechtVergaberrechtZu den Autoren des Handbuchs zählen bekannte BIM-Experten, wie zum Beispiel:Eberhard Beck (Architekturbüro Wabe-Plan in Stuttgart)Jochen Dohrenbusch (Architekturbüro AX5 architekten in Kiel)Katharina Gäbel (BIM-Referentin im Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)Annette von Hagel (Mitglied des Arbeitskreis BIM der Reformkommission, DIN Arbeitskreis BIM)Michael Halstenberg (Ministerialdirektor a.D., Rechtsanwalt, HFK, Rechtsanwälte LLP)Florian Kohlbecker (Geschäftsführer eazyliving sports gmbh)Abraham Koenig (Leiter im Bereich AEC (Architectur, Engineering & Construction) bei Autodesk)Holger Kreienbrink (Advisory Boards des buildingSMART e.V.)Dr. Lorenz Lachauer (eiter Produktmanagement Architektur bei der Allplan GmbH)Dr.-Ing. Thomas Liebich (Leiter von BIM-Pilotprojekten des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)Daniel Mondino (Architekturbüro Core architecture)Renate Müller-Steinweg (Vorstand der Architektenkammer Niedersachsen)Ajna Nickau (Gastdozentin Beuth Hochschule für Technik, Mitarbeiterin von DhochN Digital Engineering)Carsten Nielsen (Büro INROS LACKNER SE , Vorstandsmitglied der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern)Dr. Tillman Prinz (Bundesgeschäftsführer der Bundesarchitektenkammer, BAK)Matthias Reif (Referatsleiter "Baufachliche Software, Baudokumentation" im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR))Dr. Alexander Rieck (Fraunhofer Institut)Steffen Schünecke (Berliner Büro Gerber Architekten international GmbH)Gabriele Seitz (Projektleiterin des Netzwerks Architekturexport (NAX), BAK)Wolfgang Zimmer (KZP Koschany + Zimmer Projektentwicklung)

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Stand: 21.10.2020
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