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Waldemar von Baußnern
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Waldemar Edler von Baußnern (also Baussnern or Bausznern, November 29, 1866 August 20, 1931) was a German composer and music teacher.Born in Berlin, Germany, and descended from Transylvanian Saxons, Baußnern was the son of a financial official. He grew up in both Transylvania (in the then Rumania) and Budapest in the Austro-Hungarian Empire (now in present-day Hungary). Between 1882-1886 he was a student of Friedrich Kiel and Woldemar Bargiel at the Berlin Musical Academy (Berliner Musikhochschule). He then conducted various choirs, after 1909 he became director of the Großherzlichen Musikschule in Weimar. From 1916 to 1923 he served as director of the Hoch Conservatory in Frankfurt am Main. In 1923 he became undersecretary of the Berliner Akademie der Künste. He died in Potsdam.

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Stand: 11.07.2020
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Zellsubstanz, Kern und Zellteilung
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Der 1843 in Mecklenburg geborene Biologe Walter Flemming schuf mit seiner wissenschaftlichen Arbeit wichtige Grundlagen für die Zellforschung. In zahlreichen Experimenten erforschte er die einzelnen Tei lungs stadien von Zellkernen und erkannte, dass kurz vor Beginn der Zell teilung aus einer stark färbenden Substanz im Zellkern dem Chro ma tin charakteristische Schleifen entstehen, die schließlich 1888 von dem Berliner Arzt Waldeyer Chromosomen getauft wurden. Nach Flem ming benannt ist die Flemmingsche Lösung eine durch ihn ent wickelte und verbesserte Technik der histologischen Färbung und Kon servierung. Nach jahrelanger Lehr- und Forschungstätigkeit u. a. in Rostock, Prag und Kiel setzte sich Flemming 1901 krankheitsbedingt zur Ruhe. Das 1882 erschienene Buch Zellsubstanz, Kern und Zelltheilung gilt als sein Hauptwerk.

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Stand: 11.07.2020
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Zur Geschichte der Justizverfassung in Schleswi...
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Das Bild der Rechtszustände in den Herzogtümern Schleswig und Holstein war ein "außerordentlich reichhaltiges" und "fesselndes" (Otto Kähler). Die umfassenden, bisher unveröffentlicht gebliebenen Berichte des Berliner Ministerialjuristen Hermann Krüger von 1867 erschließen die vielfältige, oft bis auf das Mittelalter zurückgehende Justizverfassung der Herzogtümer am Vorabend ihres Übergangs an Preußen. Die Listen der neu ernannten Juristen zeigen, dass Preußen ganz überwiegend die einheimischen Justizbeamten in seinen Dienst übernommen hat. Der Band bringt ferner einen detaillierten Überblick über die Obergerichtsbarkeit in Schleswig-Holstein von 1834 bis 1972 (Oberappellationsgericht Kiel, Appellationsgericht Kiel, OLG Kiel und Schleswig-Holsteinisches OLG in Schleswig) und erinnert an den Kieler OLG-Rat Rudolf Bovensiepen, der als Rechtsreformer und Demokrat die rechtspolitischen Diskussionen zwischen 1912 und 1932 mitbestimmte. Die bisher unveröffentlichten Lageberichte des OLG-Präsidenten und des Generalstaatsanwalts aus der Kriegszeit geben ein anschauliches Bild über den OLG-Bezirk zwischen 1940 und 1944. Der Band wird abgeschlossen mit einem Beitrag über die Entwicklung des Notariats in Schleswig-Holstein, einem Bericht der britischen Besatzungsmacht über eine Gerichtsinspektion (1948) und mit einem Überblick über die Aburteilung von NS-Verbrechen durch Gerichte Schleswig-Holsteins bis 1949.

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Stand: 11.07.2020
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Geburten-Rückgang und Geburten-Regelung
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Alfred Grotjahn (1869-1931) erhielt 1894 seine Promotion als Dr. med. an der Poliklinik für Nervenkranke in Berlin, nachdem er sein Studium der Medizin in Greifswald, Leipzig, Kiel und Berlin absolviert hatte. Der Enkel Heinrich Grotjahns gründete zwei Jahre später seine eigene Arztpraxis in Berlin und beschäftigte sich in wissenschaftlichen Studien intensiv mit den sozialen Verhältnissen der Menschen und dem Gesundheitswesen der damaligen Zeit. Im Jahre 1905 gründete Grotjahn, der schon zu Studienzeiten in sozialistischen Studenten bewegungen mitwirkte, den Verein für soziale Medizin, Hygiene und Medizinalstatistik. Nach seiner Habilitation 1912 - dem Jahr in welchem er auch sein wichtigstes Werk Soziale Pathologie veröffentlichte - arbeitete Grotjahn zunächst als Privatdozent an der Berliner Universitätsklinik Charité, acht Jahre später wurde er zum ordentlichen Professor befördert und 1927 zum Dekan ernannt. Trotz seiner zum Teil radikal eugenischen Ansichten wurde Grotjahn für die SPD von 1921 bis 1924 in den Reichstag gewählt.

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Stand: 11.07.2020
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Vorgeschichtliche Altertümer aus Schleswig-Hols...
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Die Autorin Johanna Mestorf (1828-1909) war eine deutsche Prähistorische Archäologin und führte als eine der ersten Frauen im Königreich Preußen den Titel Professor. Im Jahr 1868 begann ihre ehrenamtliche Mitarbeit am Museum vaterländischer Alterthümer in Kiel. Am 5. November 1873 wurde sie dessen zur Kustodin und 1891 zu dessen Direktorin berufen. Damit war sie nach Amalie Buchheim in Schwerin eine der ersten Museumsdirektorinnen in Deutschland. 1899, zu ihrem 71. Geburtstag, wurde ihr, als erster Frau in Preußen, der Titel einer Honorarprofessorin an der Universität Kiel verliehen. Zehn Jahre später erhielt sie die Ehrendoktorwürde der medizinischen Fakultät der Universität. Bereits 1891 wurde sie Ehrenmitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte und wurde zum korrespondierenden Mitglied in 19 internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften berufen. Schwerpunkt ihrer Forschung war die Vorgeschichte Schleswig-Holsteins, so prägte sie die Begriffe der Einzelgrabkultur für den norddeutschen/südskandinavischen Bereich der schnurkeramischen Kulturen, das Forschungsmaterial hatte sie hierzu von dem Freizeitarchäologen Heinrich Holm und Lehrer Schlüter erhalten. Prachtmantel für besonders repräsentative Rechteckmäntel und Moorleiche für die Funde menschlicher Leichen und Leichenteile aus Mooren. Johanna Mestorf war maßgeblich daran beteiligt, dass das Danewerk und viele weitere Fundplätze frühzeitig untersucht und dauerhaft erhalten werden konnten. (Wiki)Das vorliegende Buch ist mit 765 S/W-Abbildungen auf 62 Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1885.

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Untersuchungen über die natürlichen und künstli...
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Carl Dietrich Harries (1866 - 1923) studierte seit 1886 Zoologie in Jena, wandte sich jedoch schnell der Chemie zu. Im Jahre 1892 wurde er Assistent der renommierten Chemiker August Wilhelm von Hoffmann und Emil Fischer an der Berliner Humboldt-Universität. 1904 ging er als Nachfolger von Ludwig Claisen an die Universität Kiel, wechselte aber 1916 auf eigenen Wunsch als Aufsichtsratmitglied der Firma Siemens und Halske in die Privatwirtschaft.Harries beschäftigte sich hauptsächlich mit der Chemie der Polymere, des Kautschuks und mit der Ozonolyse.

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Die heidnische Totenbestattung in Deutschland
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Der Theologe und Philologe Karl Weinhold wurde 1823 im schlesischen Reichenbach geboren. Er studierte in Breslau und promovierte in Berlin. 1861 nahm er eine Professur in Kiel an und lehrte dort einige Jahre. 1889 zog er zurück nach Berlin, wo er 1901 verstarb.Weinhold war ein hoch angesehenes Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften und ebenso Mitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. 1859 erschien sein Werk Die heidnische Todtenbestattung in Deutsch-and . Sein Ziel war es eine Zusammenfassung des Themas für die Wissenschaft nutzbar zu machen. Er betont in seinem Werk, dass Grabbeigaben nicht nur ein Mittel zur Datierung sind, sondern auch ein Bild von dem Leben der verschollenen Zeiten geben.

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Stand: 11.07.2020
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Albert Schreiner - Schiffsingenieur aus Hamburg...
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Albert Schreiner wurde im August 1914 geboren. Im August 1918 fiel sein Vater in Frankreich dem ersten großen industrielalisierten Krieg zum Opfer, der ganz Europa veränderte und die verwandtschaftlich vervetterten Monarchien - die britische ausgenommen - vom Thron stürzten. Albert besuchte die Oberrealschule in Hamburg-Uhlenhorst. Er erlebte die Weimarer Republik mit ihren extremen politischen Gegensätzen. 1930 zog er mit seiner Mutter nach Rissen, erlernte in Schulau das Handwerk eines Maschinenbauers und besuchte 1940 die Ingenieurschule am Berliner Tor in Hamburg. In den 1930er Jahren fuhr er auf verschiedenen Handelsschiffen über den Atlantik und durch den Panama-Kanal. Die Nationalsozialisten erlebte er in Rissen. Im zweiten Weltkrieg diente er bei der Kriegsmarine. Er wurde zu unterschiedlichen Kommandos in diversen Marinestandorten - Flensburg - Kiel - Eckernförde - Kühlungsborn - Stralsund - Pillau - Memel - Oslo - Drontheim kommandiert. Nach Kriegsende wurde er unter Aufsicht der Briten zum Minensuchen eingesetzt und 1945 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Er baute sich in Rissen ein Haus. Anfang der 1950er Jahre fuhr er auf verschiedenen Schiffen wieder zur See, auch nach Afrika. 1954 konnte er eine Landstellung bei der BP-Raffinerie in Hamburg-Finkenwerder antreten. Im Ruhestand wanderte und reiste er viel. Albert Schreiner verstarb im Mai 2014 hoch betagt. Er wurde fast 100 Jahre alt. -Aus Rezensionen: Ich bin immer wieder begeistert von der maritimen gelben Buchreihe. Die Bände reißen einen einfach mit. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint.Oder: Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben! Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlicht hat. Alle Achtung!

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Stand: 11.07.2020
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Fritz Hartung – Korrespondenz eines Historikers...
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Fritz Hartung (1883–1967), Professor an den Universitäten Halle, Kiel und Berlin, gehörte zu den bekanntesten und profiliertesten deutschen Historikern seiner Zeit. Als Schüler Otto Hintzes hatte er seit 1924 den angesehenen Lehrstuhl für Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte an der Berliner Universität inne, seine Bücher, vor allem die vielfach aufgelegte »Deutsche Verfassungsgeschichte« sowie seine »Deutsche Geschichte 1871–1918«, waren jahrzehntelang Standardwerke. Hartung war politisch konservativ, kein Anhänger der Weimarer Republik, stand aber ebenfalls dem Nationalsozialismus fern und erregte mehrfach den Unwillen der NS-Machthaber. Nach 1945 blieb er im Amt und arbeitete ab 1948, obwohl in West-Berlin wohnend, für die Akademie der Wissenschaften im Ostteil der Stadt. So wurde er schon bald zu einem Grenzgänger zwischen Ost und West und zu einer Mittlerfigur der bald geteilten deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit.

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