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Die Briefe an die Galater, Epheser und Kolosser
47,00 € *
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Die Neubearbeitung des NTD geht weiter! Der zweite Band der Neubearbeitung des NTD. Wissenschaftliche Qualit¿ verst¿liche Darstellungen und g¿nstiger Preis haben diese Kommentarreihe seit Jahrzehnten zu einem Standardwerk f¿r Pfarrer, Lehrer, Studenten und kirchliche Mitarbeiter gemacht. Alle Kommentare weisen eine klare formale Gliederung auf: Einleitung, Literaturangaben, exakte ¿ersetzung, Analyse und Auslegung der Textabschnitte. Das Werk wird st¿ig erneuert; dem ersten Band der 1997 begonnenen zweiten Neubearbeitung (Wilckens, Joh.) folgt hier bereits der n¿ste und im Herbst 1998 der ¿bern¿ste (Phil., Thess., Philemon). Es lohnt sich also, die neuen B¿e und kommende ¿berarbeitete Neuauflagen zu subskribieren; auch bereits vorliegende B¿e k¿nnen dabei einbezogen werden. J¿rgen Beckers neugestaltete Auslegung des Galaterbriefes bringt nicht nur seine Kommentierung bei Einzelfragen auf den neuesten Stand der Diskussion, sondern tr¿ auch der anhaltenden Er¿rterung zu Briefstil und Rhetorik Rechnung. Dadurch k¿nnen Funktion und Argumentation des Paulus in den einzelnen Briefabschnitten genauer bestimmt werden; die Position des Apostels bekommt ein klares Profil. Ulrich Luz sieht im Kolosserbrief nicht einen nachpaulinischen Brief, sondern den Brief eines Mitarbeiters zu Lebzeiten des Paulus. Dessen Aussagen bringt er in ihrem eigenen Recht zur Geltung, ohne sie sogleich auf die 'Gegner' des Apostels zu beziehen; denn von diesen ist erst in Kapitel 2 die Rede und, genaugenommen, sehr viel weniger zu erfahren, als bisherige Exegeten angenommen haben. Den Epheserbrief sieht Luz nicht als einen dogmatischen Traktat ¿ber die Kirche, sondern als einen Gebetsbrief, der anbetend und lobpreisend Gottes Handeln nachdenkt und dankbar auf das Werk des Apostels Paulus, die Vers¿hnung zwischen Juden und Heiden, zur¿ckblickt. Die Ethik hat in diesem Brief gro¿s Gewicht. Mit Gnosis haben beide Briefe nichts zu tun. Die Autoren Dr. theol. J¿rgen Becker ist Professor f¿r Neues Testament in Kiel. Dr. theol. Ulrich Luz ist Professor f¿r Neues Testament in Bern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Biblische Welten
88,00 € *
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Aus dem Inhalt: Rolf Hachmann: Kumidi und Byblos. Spätbronzezeitliche Königsgräber im Küstengebiet östlich des Mittelmeeres Jörg Jeremias: Thron oder Wagen? Eine außergewöhnliche Terrakotte aus der späten Eisenzeit in Juda Klaus Koch: Das apokalyptische Lied der Profetin Hanna. 1 Sam 2,1-10 im Targum Angelika Neuwirth: Der historische Muhammad im Spiegel des Koran - Prophetentypus zwischen Seher und Dichter? Edward Noort: Josua 24,28-31, Richter 2,6-9 und das Josuagrab. Gedanken zu einem Straßenschild Eckart Otto: Die Einschränkung des Privatstrafrechts durch das öffentliche Strafrecht in der Redaktion der Paragraphen 1-24, 50-59 des Mittelassyrischen Kodex A (KAV 1) Joachim Scharfenberg: Predigt über 4. Mose 11,4-34. Pfingsten 1989 Universitätskirche zu Kiel Werner H. Schmidt: Jeremias Berufung. Aspekte der Erzählung Jer 1,4-9 und offene Fragen der Auslegung Klaus Seyboldt: Psalm 141. Ein neuer Anlauf

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Neue Testament Deutsch 8/2
42,00 € *
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Die Neubearbeitung des NTD geht weiter! Der dritte Band der Neubearbeitung des NTD. Unter den Briefen des Apostels Paulus ist der an die Gemeinde in Philippi der einzige, der nicht durch Anfragen oder gar Mi¿t¿e in der Gemeinde veranla¿ ist. So kann Paulus, obwohl er sich in Haft befindet, relativ entspannt ¿ber Themen schreiben, die ihm selbst am Herzen liegen, die aber nat¿rlich f¿r die Gemeinde wichtig sind. Der Brief ist von der Freude ¿ber das Leben mit Christus, aber auch vom Ernst des Leiden-M¿ssens f¿r ihn und von der Mahnung, sich in der Orientierung auf ihn nicht beirren zu lassen, bestimmt. Die Auslegung m¿chte die geschichtlichen Zusammenh¿e und die theologischen Themen des Briefes auch Nicht-Fachleuten erschlie¿n. Der erste Thessalonicherbrief wird als ¿ester Paulusbrief, der zweite Thessalonicherbrief als pseudepigraphes Schreiben, das auf den ersten Brief Bezug nimmt, behandelt. Das Hauptinteresse der Kommentierung liegt auf einer m¿glichst klaren Darstellung des Sachgehalts der Texte, ihrer Voraussetzungen, argumentativen Struktur und Zielsetzung. In einem Exkurs zur neutestamentlichen Pseudepigraphie wird versucht, das Verst¿nis dieses neutestamentlichen Ph¿mens unter Ber¿cksichtigung der fr¿hj¿dischen Literatur mit neuen Einsichten zu bereichern.Vor dem Hintergrund antiker Rechtstexte werden Anla¿und Situation des Philemonbriefes neu analysiert. Der Brief vermittelt in einem Streitfall, aber es geht nicht auch noch um Sklavenflucht. Das erleichtert das Verst¿nis dieses Schreibens, das wertvolle Einsichten ¿ber die rechte Art urchristlichen Zusammenlebens, ¿ber die urchristliche Stellung zur Sklaverei, aber auch ¿ber Paulus' Umgang mit seinem Apostolat vermittelt. So kommt der Seelsorger Paulus in den Blick, aber auch seine rhetorische Kunst, die sich auch psychologisch erl¿ern l¿, ohne da¿dadurch der theologischen Dimension etwas genommen w¿rde. Die Autoren Dr. theol. Nikolaus Walter ist em. Professor f¿r Neues Testament an der Theologischen Fakult¿der Universit¿Jena. Dr. theol. Eckart Reinmuth ist Professor f¿r Neues Testament an der Universit¿Rostock. Dr. theol. Peter Lampe ist Professor f¿r neutestamentliche Wissenschaft und Judaistik an der Universit¿Kiel.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1- (13 Punkte), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kirchengeschichte), Veranstaltung: Kirchengeschichtliches Proseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grundlegend ist das erste Gebot [...], das uns zum Vertrauen auf Gott herausfordert.' Diese Formulierung des KEEK zeigt, dass auch nach beinahe fünf Jahrhunderten das Verständnis Martin Luthers und dessen Auslegung über das erste Gebot, 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' (Ex 20,3; Dtn 5,7), nichts an seiner Aktualität verloren hat. So verweist denn der KEEK auf Luthers Kleinem Katechismus aus dem Jahr 1529 und zeigt daher Unvergänglichkeit seiner Deutung des ersten Gebotes auf, welche lautet: 'Wir wollen Gott über aller Ding fürchten, lieben und vertrauen.' Neben die durch die Prägnanz gegebene Lernerleichterung regt die kurze Formulierung zur Reflektion an, denn auf die Frage: 'Du sollt nicht ander Götter haben. Was ist das?' , folgt eine Antwort, die wiederum zur Gegenfrage einlädt, wie denn dieser Satz zu verstehen ist. Besonders das Verhältnis und die Aussage der Wörter 'fürchten', 'lieben' und 'vertrauen' stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kommt, dass sich diese dreigliedrige Formel 'als zweigliedriges Konzentrat' in den weiteren Gebotsauslegungen wiederholt. 'Wir wollen Gott fürchten und lieben, [...]' steht als Bedingung vor jeder Auslegung vom zweiten bis zehnten Gebot. Die Bedeutsamkeit und Unabdingbarkeit des ersten Gebotes an sich und hinsichtlich der übrigen Gebote ist offensichtlich und drängt sich gerade zu auf. Wenn es also im KEEK heißt das erste Gebot sei 'grundlegend', so ist dies richtig, betrachtet man allerdings das erste Gebot aus der Perspektive Luthers beziehungsweise aus der Perspektive des Kleinen Katechismus heraus, kann diese Ansicht erweitert und vertieft werden. Es ist daher eine genauere Untersuchung zur Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rahmen der Dekalogauslegung Luthers im Kleinen Katechismus nötig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Neuplatonismus und Christentum
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Oberseminar: Der Neuplatonismus zwischen Antike und Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Wiederaufnahme der platonischen Philosophie in den 2. und 3. nachchristlichen Jahrhunderten durch die verschiedenen Schulen des Mittel- und Neuplatonismus wird noch einmal der Grundidee der griechischen Philosophie Ausdruck verliehen: der Idee des Kosmos als organischem Körper mit einer Weltseele. In einer Zeit, in der das Christentum erstarkte und sich zu einer dezidierten Konkurrenz spätantiker philosophischer Schulen entwickelte, gab es immer wieder Berührungspunkte zwischen griechischer Philosophie und dem noch jungen Christentum, die sich vor allem durch die Übernahme griechischer Konzeptionen auf frühe christliche Theoriesysteme auszeichneten. So waren es insbesondere christliche Neuplatoniker, die sich in der Spätantike mit der platonischen Lehre auseinandersetzten, sie auf dem christlichen Siegeszug durch das Mittelalter trugen und ihr durch die Renaissance der Antike im 15. Jahrhundert in Italien zu seiner buchstäblichen 'Wiedergeburt' verhalfen. Diese Arbeit versucht weder die Frage zu klären, ob oder inwiefern der Neuplatonismus noch als rein pagan-griechische Philosophie ohne orientalische Einflüsse gelten kann noch versucht sie, nach Gründen für die Verbindungen zwischen christlichem und neuplatonischem Denken zu forschen. Sie versucht, die Hauptberührungspunkte zwischen Neuplatonismus und Christentum aufzuspüren. Dabei wird sich diese Arbeit auf die drei Themen Trinität, negative Theologie und das Böse konzentrieren. Die Spätantike wird dabei als eine Epoche betrachtet, die die entstandene Kluft zwischen Gott und den Menschen auf philosophischem und religiösem Wege zu überwinden versuchte; eine Kluft, die durch die Ablösung des mythischen Denkens durch den Logos auf der einen Seite und durch die allegorische Auslegung des Alten Testaments (durch den hellenistisch-jüdischen Denker Philon von Alexandria) auf der anderen Seite entstanden war. In den mystizistischen Bestrebungen von Neuplatonismus und Christentum Unterschiede, aber vor allem Gemeinsamkeiten ausfindig zu machen, die dazu geführt haben, dass unzählige christliche Denker über die Jahrhunderte zwischen Spätantike und Renaissance immer wieder an der doch eigentlich verfeindeten und entschieden bekämpften, weil heidnischen Philosophie Griechenlands festhielten, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Ein klarer Schwerpunkt liegt dabei auf Plotins Neuplatonismus sowie Augustinus und Pseudo-Dionysius Areopagita als Vertreter der christlichen Theologie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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