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Dolle Raumspartreppe Kiel Fichte, gerade
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Schöne, gerade Raumspartreppe aus unbehandelter Fichte mit zweigeteilten Wangen. Sie ist einfach in der Montage und vielseitig einsetzbar.""Breite: 57,2 cm 11 Stufen GH: 283,5 cm Fichte unbehandelt Geringe Ausladung Stufentiefe 14,2 cm

Anbieter: Globus Baumarkt
Stand: 22.09.2020
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Das Verbot der Altersdiskriminierung als Schran...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 10 Punkte, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Mitbestimmung der Arbeitnehmer in Betrieb und Unternehmen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Beitrag legt den Schwerpunkt auf eine Analyse der Schranke des Verbotes der Altersdiskriminierung bei Sozialplänen. Sie dient dem Schutz der Arbeitnehmer vor Benachteiligungen durch Sozialplanregelungen aus Gründen des Alters. Die Analyse bedient sich dabei einer Auslegung der Richtlinie 2000/78/EG, deren Umsetzung in Form des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und den Erkenntnisstand von Literatur und Rechtsprechung. Das deutsche Arbeitsrecht wird durch den europäischen Gesetzgeber massgeblich beeinflusst und gestaltet. Die deutsche Sozialplanpraxis ist ein über Jahrzehnte gefestigtes Institut der Betriebsverfassung. Das Verbot der Altersdiskriminierung zeigt, dass Ziel von EU-Richtlinien, deren Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber und die bisherige Rechtsprechung des BAG nicht immer auseinanderlaufen und eine radikale Neuerung mit sich bringen müssen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Die Briefe an die Galater, Epheser und Kolosser
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Die Neubearbeitung des NTD geht weiter! Der zweite Band der Neubearbeitung des NTD. Wissenschaftliche Qualit¿ verst¿liche Darstellungen und g¿nstiger Preis haben diese Kommentarreihe seit Jahrzehnten zu einem Standardwerk f¿r Pfarrer, Lehrer, Studenten und kirchliche Mitarbeiter gemacht. Alle Kommentare weisen eine klare formale Gliederung auf: Einleitung, Literaturangaben, exakte ¿ersetzung, Analyse und Auslegung der Textabschnitte. Das Werk wird st¿ig erneuert; dem ersten Band der 1997 begonnenen zweiten Neubearbeitung (Wilckens, Joh.) folgt hier bereits der n¿ste und im Herbst 1998 der ¿bern¿ste (Phil., Thess., Philemon). Es lohnt sich also, die neuen B¿e und kommende ¿berarbeitete Neuauflagen zu subskribieren; auch bereits vorliegende B¿e k¿nnen dabei einbezogen werden. J¿rgen Beckers neugestaltete Auslegung des Galaterbriefes bringt nicht nur seine Kommentierung bei Einzelfragen auf den neuesten Stand der Diskussion, sondern tr¿ auch der anhaltenden Er¿rterung zu Briefstil und Rhetorik Rechnung. Dadurch k¿nnen Funktion und Argumentation des Paulus in den einzelnen Briefabschnitten genauer bestimmt werden; die Position des Apostels bekommt ein klares Profil. Ulrich Luz sieht im Kolosserbrief nicht einen nachpaulinischen Brief, sondern den Brief eines Mitarbeiters zu Lebzeiten des Paulus. Dessen Aussagen bringt er in ihrem eigenen Recht zur Geltung, ohne sie sogleich auf die 'Gegner' des Apostels zu beziehen; denn von diesen ist erst in Kapitel 2 die Rede und, genaugenommen, sehr viel weniger zu erfahren, als bisherige Exegeten angenommen haben. Den Epheserbrief sieht Luz nicht als einen dogmatischen Traktat ¿ber die Kirche, sondern als einen Gebetsbrief, der anbetend und lobpreisend Gottes Handeln nachdenkt und dankbar auf das Werk des Apostels Paulus, die Vers¿hnung zwischen Juden und Heiden, zur¿ckblickt. Die Ethik hat in diesem Brief gro¿s Gewicht. Mit Gnosis haben beide Briefe nichts zu tun. Die Autoren Dr. theol. J¿rgen Becker ist Professor f¿r Neues Testament in Kiel. Dr. theol. Ulrich Luz ist Professor f¿r Neues Testament in Bern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rah...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1- (13 Punkte), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kirchengeschichte), Veranstaltung: Kirchengeschichtliches Proseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grundlegend ist das erste Gebot [...], das uns zum Vertrauen auf Gott herausfordert.' Diese Formulierung des KEEK zeigt, dass auch nach beinahe fünf Jahrhunderten das Verständnis Martin Luthers und dessen Auslegung über das erste Gebot, 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' (Ex 20,3; Dtn 5,7), nichts an seiner Aktualität verloren hat. So verweist denn der KEEK auf Luthers Kleinem Katechismus aus dem Jahr 1529 und zeigt daher Unvergänglichkeit seiner Deutung des ersten Gebotes auf, welche lautet: 'Wir wollen Gott über aller Ding fürchten, lieben und vertrauen.' Neben die durch die Prägnanz gegebene Lernerleichterung regt die kurze Formulierung zur Reflektion an, denn auf die Frage: 'Du sollt nicht ander Götter haben. Was ist das?' , folgt eine Antwort, die wiederum zur Gegenfrage einlädt, wie denn dieser Satz zu verstehen ist. Besonders das Verhältnis und die Aussage der Wörter 'fürchten', 'lieben' und 'vertrauen' stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kommt, dass sich diese dreigliedrige Formel 'als zweigliedriges Konzentrat' in den weiteren Gebotsauslegungen wiederholt. 'Wir wollen Gott fürchten und lieben, [...]' steht als Bedingung vor jeder Auslegung vom zweiten bis zehnten Gebot. Die Bedeutsamkeit und Unabdingbarkeit des ersten Gebotes an sich und hinsichtlich der übrigen Gebote ist offensichtlich und drängt sich gerade zu auf. Wenn es also im KEEK heisst das erste Gebot sei 'grundlegend', so ist dies richtig, betrachtet man allerdings das erste Gebot aus der Perspektive Luthers beziehungsweise aus der Perspektive des Kleinen Katechismus heraus, kann diese Ansicht erweitert und vertieft werden. Es ist daher eine genauere Untersuchung zur Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rahmen der Dekalogauslegung Luthers im Kleinen Katechismus nötig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1- (13 Punkte), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kirchengeschichte), Veranstaltung: Kirchengeschichtliches Proseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grundlegend ist das erste Gebot [...], das uns zum Vertrauen auf Gott herausfordert.' Diese Formulierung des KEEK zeigt, dass auch nach beinahe fünf Jahrhunderten das Verständnis Martin Luthers und dessen Auslegung über das erste Gebot, 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' (Ex 20,3; Dtn 5,7), nichts an seiner Aktualität verloren hat. So verweist denn der KEEK auf Luthers Kleinem Katechismus aus dem Jahr 1529 und zeigt daher Unvergänglichkeit seiner Deutung des ersten Gebotes auf, welche lautet: 'Wir wollen Gott über aller Ding fürchten, lieben und vertrauen.' Neben die durch die Prägnanz gegebene Lernerleichterung regt die kurze Formulierung zur Reflektion an, denn auf die Frage: 'Du sollt nicht ander Götter haben. Was ist das?' , folgt eine Antwort, die wiederum zur Gegenfrage einlädt, wie denn dieser Satz zu verstehen ist. Besonders das Verhältnis und die Aussage der Wörter 'fürchten', 'lieben' und 'vertrauen' stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kommt, dass sich diese dreigliedrige Formel 'als zweigliedriges Konzentrat' in den weiteren Gebotsauslegungen wiederholt. 'Wir wollen Gott fürchten und lieben, [...]' steht als Bedingung vor jeder Auslegung vom zweiten bis zehnten Gebot. Die Bedeutsamkeit und Unabdingbarkeit des ersten Gebotes an sich und hinsichtlich der übrigen Gebote ist offensichtlich und drängt sich gerade zu auf. Wenn es also im KEEK heisst das erste Gebot sei 'grundlegend', so ist dies richtig, betrachtet man allerdings das erste Gebot aus der Perspektive Luthers beziehungsweise aus der Perspektive des Kleinen Katechismus heraus, kann diese Ansicht erweitert und vertieft werden. Es ist daher eine genauere Untersuchung zur Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rahmen der Dekalogauslegung Luthers im Kleinen Katechismus nötig.

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Stand: 22.09.2020
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Neuplatonismus und Christentum
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Oberseminar: Der Neuplatonismus zwischen Antike und Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Wiederaufnahme der platonischen Philosophie in den 2. und 3. nachchristlichen Jahrhunderten durch die verschiedenen Schulen des Mittel- und Neuplatonismus wird noch einmal der Grundidee der griechischen Philosophie Ausdruck verliehen: der Idee des Kosmos als organischem Körper mit einer Weltseele. In einer Zeit, in der das Christentum erstarkte und sich zu einer dezidierten Konkurrenz spätantiker philosophischer Schulen entwickelte, gab es immer wieder Berührungspunkte zwischen griechischer Philosophie und dem noch jungen Christentum, die sich vor allem durch die Übernahme griechischer Konzeptionen auf frühe christliche Theoriesysteme auszeichneten. So waren es insbesondere christliche Neuplatoniker, die sich in der Spätantike mit der platonischen Lehre auseinandersetzten, sie auf dem christlichen Siegeszug durch das Mittelalter trugen und ihr durch die Renaissance der Antike im 15. Jahrhundert in Italien zu seiner buchstäblichen 'Wiedergeburt' verhalfen. Diese Arbeit versucht weder die Frage zu klären, ob oder inwiefern der Neuplatonismus noch als rein pagan-griechische Philosophie ohne orientalische Einflüsse gelten kann noch versucht sie, nach Gründen für die Verbindungen zwischen christlichem und neuplatonischem Denken zu forschen. Sie versucht, die Hauptberührungspunkte zwischen Neuplatonismus und Christentum aufzuspüren. Dabei wird sich diese Arbeit auf die drei Themen Trinität, negative Theologie und das Böse konzentrieren. Die Spätantike wird dabei als eine Epoche betrachtet, die die entstandene Kluft zwischen Gott und den Menschen auf philosophischem und religiösem Wege zu überwinden versuchte; eine Kluft, die durch die Ablösung des mythischen Denkens durch den Logos auf der einen Seite und durch die allegorische Auslegung des Alten Testaments (durch den hellenistisch-jüdischen Denker Philon von Alexandria) auf der anderen Seite entstanden war. In den mystizistischen Bestrebungen von Neuplatonismus und Christentum Unterschiede, aber vor allem Gemeinsamkeiten ausfindig zu machen, die dazu geführt haben, dass unzählige christliche Denker über die Jahrhunderte zwischen Spätantike und Renaissance immer wieder an der doch eigentlich verfeindeten und entschieden bekämpften, weil heidnischen Philosophie Griechenlands festhielten, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Ein klarer Schwerpunkt liegt dabei auf Plotins Neuplatonismus sowie Augustinus und Pseudo-Dionysius Areopagita als Vertreter der christlichen Theologie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rah...
8,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1- (13 Punkte), Christian-Albrechts-Universität Kiel (Kirchengeschichte), Veranstaltung: Kirchengeschichtliches Proseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grundlegend ist das erste Gebot [...], das uns zum Vertrauen auf Gott herausfordert.' Diese Formulierung des KEEK zeigt, dass auch nach beinahe fünf Jahrhunderten das Verständnis Martin Luthers und dessen Auslegung über das erste Gebot, 'Du sollst keine anderen Götter haben neben mir' (Ex 20,3; Dtn 5,7), nichts an seiner Aktualität verloren hat. So verweist denn der KEEK auf Luthers Kleinem Katechismus aus dem Jahr 1529 und zeigt daher Unvergänglichkeit seiner Deutung des ersten Gebotes auf, welche lautet: 'Wir wollen Gott über aller Ding fürchten, lieben und vertrauen.' Neben die durch die Prägnanz gegebene Lernerleichterung regt die kurze Formulierung zur Reflektion an, denn auf die Frage: 'Du sollt nicht ander Götter haben. Was ist das?' , folgt eine Antwort, die wiederum zur Gegenfrage einlädt, wie denn dieser Satz zu verstehen ist. Besonders das Verhältnis und die Aussage der Wörter 'fürchten', 'lieben' und 'vertrauen' stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kommt, dass sich diese dreigliedrige Formel 'als zweigliedriges Konzentrat' in den weiteren Gebotsauslegungen wiederholt. 'Wir wollen Gott fürchten und lieben, [...]' steht als Bedingung vor jeder Auslegung vom zweiten bis zehnten Gebot. Die Bedeutsamkeit und Unabdingbarkeit des ersten Gebotes an sich und hinsichtlich der übrigen Gebote ist offensichtlich und drängt sich gerade zu auf. Wenn es also im KEEK heißt das erste Gebot sei 'grundlegend', so ist dies richtig, betrachtet man allerdings das erste Gebot aus der Perspektive Luthers beziehungsweise aus der Perspektive des Kleinen Katechismus heraus, kann diese Ansicht erweitert und vertieft werden. Es ist daher eine genauere Untersuchung zur Deutung und Bedeutung des ersten Gebotes im Rahmen der Dekalogauslegung Luthers im Kleinen Katechismus nötig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Bürgerliches Gesetzbuch: Rom-Verordnungen - EuG...
183,00 € *
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Die Rom-Verordnungen als europäisches Kollisionsrecht haben das EGBGB weitgehend abgelöst und gelten unmittelbar im deutschen Recht. Das Europäische Kollisionsrecht regelt damit umfassend, und zum Teil gänzlich neu, klassische Kernbereiche des Zivilrechts in Fällen mit Auslandsbezug. Die Regelwerke sind damit für die Beratung in den weiten Bereichen des Schuld- und Deliktrechts, nicht nur im Familien- und Erbrecht, bindend. Fehlende Beratungssicherheit führt bei der täglich steigenden Zahl grenzüberschreitender Sachverhalte zu schwerwiegenden Beratungsfehlern auch in scheinbar alltäglichen Konstellationen. Der Kommentar von Hüßtege/Mansel ist das Referenzwerk für die deutsche Rechtspraxis: Es kommentiert im Detail die einschlägigen Verordnungen Rom I und II (vertragliche bzw. außervertragliche Schuldverhältnisse), Rom III (Ehescheidung und Trennung), das Haager Unterhalts-Protokoll, die EuErbVO und das deutsche Umsetzungsgesetz (IntErbRVG) sowie die beiden neuen Europäischen Güterrechtsverordnungen einschließlich des deutschen Umsetzungsgesetzes (IntGüRVG). Abgrenzungsfragen zu den in nationaler Kompetenz verbleibenden Rechtsgebieten werden verständlich beantwortet, die Kommentierung argumentiert darüber hinaus aus dem Gesamtzusammenhang aller Normen und macht die europäischen Argumentationsmuster für die deutsche Rechtspraxis praktikabel. Hiervon profitieren Zivilrichter und Zivilrichterinnen, Anwälte und Anwältinnen wie Fachanwälte und Fachanwältinnen für Familienrecht und Erbrecht, Notare und Notarinnen und Rechtspfleger und Rechtspflegerinnen. Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den neuesten Stand und berücksichtigt neben dem aktuellen Schrifttum die neueste Judikatur. Sie enthält nunmehr auch eine der ersten systematischen Kommentierungen der beiden neuen EU-Güterrechtsverordnungen, zum einen für Ehepaare und zum anderen für eingetragene Lebenspartner; beide EU- Verordnungen sind am 28.7.2016 in Kraft getreten, die wichtigsten Regelungen sind ab dem 29.1.2019 anzuwenden. Die Verordnungen regeln güterrechtliche Fragen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, insbesondere Fragen der internationalen Zuständigkeit, des anwendbaren Rechts, der Rechtswahl und der Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Gütersachen. Mit Beginn der Geltung der neuen EU-Verordnungen werden diese für ab dem 29.1.2019 geschlossene Ehen oder eingetragene Lebenspartnerschaften die Art. 15 und 17a EGBGB und im Hinblick auf Verfahren, die ab dem 29.1.2019 eingeleitet wurden, die 97 ff. FamFG verdrängen. Besonders hilfreich erweist sich die Gesamtkonzeption des Kommentars bei der Überprüfung, inwieweit neue Gestaltungsmöglichkeiten, die u.a. die Reformen für die Kautelar-Praxis mit sich bringen, einer gründlichen juristischen Auslegung auch vor Gericht standhalten. Dies betrifft nicht nur das Erb- und Familienrecht, sondern auch alle vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse. Herausgeber und Autoren sind die führenden Experten im europäischen Kollisionsrecht, ihre Stimme hat Gewicht: Dr. Rainer Hüßtege, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München a. D. Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel, Universität zu Köln Prof. Dr. Ivo Bach, Universität Göttingen Dr. Kai Bischoff, Dipl.-Kfm., LL.M., Notar, Köln Prof. Dr. Peter-Andreas Brand, Rechtsanwalt, Berlin Prof. Dr. Christine Budzikiewicz, Universität Marburg Dr. Rupert Carl-Christian Doehner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, München PD Dr. Florian Eichel, Universität Passau Prof. Dr. Martin Gebauer, Universität Tübingen Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Universität Mainz Prof. Dr. Michael Grünberger, LL.M., Universität Bayreuth Prof. Dr. Katharina Hilbig-Lugani, Universität Düsseldorf Prof. Dr. Oliver Knöfel, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) Prof. Dr. Matthias Lehmann, D.E.A., LL.M., J.S.D., Universität Bonn Prof. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth PD Dr. Francis Limbach, Universität Kiel Prof. Dr. Dirk Looschelders, Universität Düsseldorf PD Dr. Robert Magnus, Universität Heidelberg Dr. Mark Makowsky, Universität Düsseldorf Dr. Carl Friedrich Nordmeier, Richter, Landgericht Wiesbaden Dr. Thomas von

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Stand: 22.09.2020
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Das Verbot der Altersdiskriminierung als Schran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 10 Punkte, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Mitbestimmung der Arbeitnehmer in Betrieb und Unternehmen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Beitrag legt den Schwerpunkt auf eine Analyse der Schranke des Verbotes der Altersdiskriminierung bei Sozialplänen. Sie dient dem Schutz der Arbeitnehmer vor Benachteiligungen durch Sozialplanregelungen aus Gründen des Alters. Die Analyse bedient sich dabei einer Auslegung der Richtlinie 2000/78/EG, deren Umsetzung in Form des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und den Erkenntnisstand von Literatur und Rechtsprechung. Das deutsche Arbeitsrecht wird durch den europäischen Gesetzgeber maßgeblich beeinflusst und gestaltet. Die deutsche Sozialplanpraxis ist ein über Jahrzehnte gefestigtes Institut der Betriebsverfassung. Das Verbot der Altersdiskriminierung zeigt, dass Ziel von EU-Richtlinien, deren Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber und die bisherige Rechtsprechung des BAG nicht immer auseinanderlaufen und eine radikale Neuerung mit sich bringen müssen.

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Stand: 22.09.2020
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Die Briefe an die Galater, Epheser und Kolosser
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Die Neubearbeitung des NTD geht weiter! Der zweite Band der Neubearbeitung des NTD. Wissenschaftliche Qualit¿ verst¿liche Darstellungen und g¿nstiger Preis haben diese Kommentarreihe seit Jahrzehnten zu einem Standardwerk f¿r Pfarrer, Lehrer, Studenten und kirchliche Mitarbeiter gemacht. Alle Kommentare weisen eine klare formale Gliederung auf: Einleitung, Literaturangaben, exakte ¿ersetzung, Analyse und Auslegung der Textabschnitte. Das Werk wird st¿ig erneuert; dem ersten Band der 1997 begonnenen zweiten Neubearbeitung (Wilckens, Joh.) folgt hier bereits der n¿ste und im Herbst 1998 der ¿bern¿ste (Phil., Thess., Philemon). Es lohnt sich also, die neuen B¿e und kommende ¿berarbeitete Neuauflagen zu subskribieren; auch bereits vorliegende B¿e k¿nnen dabei einbezogen werden. J¿rgen Beckers neugestaltete Auslegung des Galaterbriefes bringt nicht nur seine Kommentierung bei Einzelfragen auf den neuesten Stand der Diskussion, sondern tr¿ auch der anhaltenden Er¿rterung zu Briefstil und Rhetorik Rechnung. Dadurch k¿nnen Funktion und Argumentation des Paulus in den einzelnen Briefabschnitten genauer bestimmt werden; die Position des Apostels bekommt ein klares Profil. Ulrich Luz sieht im Kolosserbrief nicht einen nachpaulinischen Brief, sondern den Brief eines Mitarbeiters zu Lebzeiten des Paulus. Dessen Aussagen bringt er in ihrem eigenen Recht zur Geltung, ohne sie sogleich auf die 'Gegner' des Apostels zu beziehen; denn von diesen ist erst in Kapitel 2 die Rede und, genaugenommen, sehr viel weniger zu erfahren, als bisherige Exegeten angenommen haben. Den Epheserbrief sieht Luz nicht als einen dogmatischen Traktat ¿ber die Kirche, sondern als einen Gebetsbrief, der anbetend und lobpreisend Gottes Handeln nachdenkt und dankbar auf das Werk des Apostels Paulus, die Vers¿hnung zwischen Juden und Heiden, zur¿ckblickt. Die Ethik hat in diesem Brief gro¿s Gewicht. Mit Gnosis haben beide Briefe nichts zu tun. Die Autoren Dr. theol. J¿rgen Becker ist Professor f¿r Neues Testament in Kiel. Dr. theol. Ulrich Luz ist Professor f¿r Neues Testament in Bern.

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Stand: 22.09.2020
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