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Sprache erkennen und verstehen:Akten des 16. Linguistischen Kolloquiums Kiel 1981, Bd. 2 Linguistische Arbeiten

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 30.05.2019
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Sprache beschreiben und erklären:Akten des 16. Linguistischen Kolloquiums Kiel 1981, Bd. 1 Linguistische Arbeiten

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Stand: 30.05.2019
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Sprache erkennen und verstehen:Akten des 16. Linguistischen Kolloquiums Kiel 1981, Bd. 2. Reprint 2010

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Stand: 27.05.2019
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Sprache beschreiben und erklären:Akten des 16. Linguistischen Kolloquiums Kiel 1981, Bd. 1. Reprint 2010

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Übersetzte Texte und Textsorten in der Romania ...
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Übersetzte Texte und Textsorten in der Romania:Akten der gleichnamigen Sektion beim XXVIII. Deutschen Romanistentag, Kiel 2003

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Falscher Kurs
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Lüder Lüders allein zwischen den Fronten. Mitten in der Büsumer Fußgängerzone wird ein Staatsanwalt kaltblütig erstochen. Ein terroristischer Akt?Diese Frage versetzt die Menschen in Angst und die Behörden in Aufregung. Die Suche nach dem Täter führt Lüder Lüders vom Kieler LKA bis nach Thüringen, wo das Opfer tätig war. Doch die dortigen Behörden verweigern die Zusammenarbeit. Offenbar stieß das radikale Vorgehen des Staatsanwalts gegen islamistische Fundamentalisten und rechtsmotivierte Übergriffe auf Ausländer nicht überall auf Zustimmung. Lüders, der seine eigenen Schlussfolgerungen zieht, begibt sich auf eine gefährliche Solopartie ...

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Stand: 13.06.2019
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Martin Gropius
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Martin Philipp Gropius (1824-1880) - nicht zu verwechseln mit seinem Großneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883-1969) - gilt als der bedeutendste Architekt der ´Jüngeren Schinkel-Schule´, aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins. Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius´ sind zerstört - entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen). In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835-1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt. Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius´ und Freundes Heino Schmieden - zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 - gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

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Stand: 13.06.2019
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Various - Beat in Germany - Die Hamburg Szene (CD)
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1-CD Digipak (6-seitig) mit 52-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel. Spieldauer 78:49 Minuten. Die Hamburg Beat Szene Hamburg - wann immer dieser Name fällt, zergeht er den Jüngern des Sixties-Beat auf der Zunge. Denn genau dort hat sich das Relief deutscher Beatmusik am tiefsten eingegraben - nicht nur, weil Hamburg den Star-Club vorweisen konnte, sondern auch weil einige der Top-Bands in der BRD aus dem hansestädtischen Raum stammten. Die Rattles sowieso, aber auch die Rivets, Tonics, German Bonds. Und die Blizzards und Phantom Brothers aus der Gegend ringsum. Auf St.Pauli tummelten sich diverse illustre Musikergestalten, immer schön vom Rotlicht bestrahlt und mit prallen jungen (und nicht ganz so jungen) Damen im Visier. Klaro, St. Pauli war so etwas wie der Vatikanstaat, der Star-Club seine Sixtinische Kapelle und Manfred Weißleder der Papst. Die Hansestadt war nicht schlecht versorgt, wandten sich doch alle Beatgläubigen und jene, die meinten, etwas von der Sache zu verstehen, in ihrer Prozession gen Waterkant, um unter dem Morgenstern dem Beat zu huldigen. Und davon profitierten natürlich auch die umliegenden Regionen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In Hamburg malochten die Liverpooler Jungs mit ihren Gitarren, über den Kanal gelockt mit dem Klingeln harter Deutschmarks und von knapper Damenoberbekleidung. Die einheimischen Bands schauten sich Tricks von den Engländern ab, und diese wiederum lernten hier das erbarmungslose Rock ´n´ Rollen, dank der Vorzüge langer Nächte mit Sperrstunden erst im Morgengrauen. Jeder wußte es, in Süddeutschland wurden höhere Gagen gezahlt, aber Hamburg hatte die Sündenmeile und die Reputation des Kaiserkellers (der die Beatles nach oben gespült hatte), des Indra, des Top-Ten, und eben des Star-Clubs als ´Home of the Stars.´ Natürlich gab es viel mehr Bands als nur die oben genannten, etwa die Sharks, Mama Betty´s Band, die Gents, Screamers, Giants, und auch Clubs gab es ohne Ende. Den Thaeder, den Hanseaten-Club, den Barmstedter Hof, den Klabautermann, das Tabaris, das Tanzcasino Lindenhof. Wer als Band nicht bis zur Großen Freiheit kam, der schaffte halt dort. Kraft seiner Ausstrahlung leuchtete Hamburg bis weit ins Umland, und so war es kein Wunder, daß der Beat nicht allein bis Harburg schallte. Er erfaßte auch Kiel, Stade, Rendsburg und andere entfernt, aber nicht zu entfernt liegende Musik-Gemeinden. Als Manfred Woitalla das Management der Mama Betty´s Band und das der Allround Rock Men zu den Akten legte, hatte er dem Star-Club-Besitzer Manfred Weißleder schon genug abgeschaut, um dem Hamburger Star-Club ein Kieler Äquivalent entgegen setzen zu können: den Star-Palast. Bald tummelten sich auch dort namhafte in- und ausländische Bands, und gelegentlich reiste Siggi Loch an, um die eine oder andere zu hören oder gar auf Band zu verewigen, wie z. B. die Johnnie Cliff Five. Hamburg-Harburg war nicht nur einen Steinwurf entfernt, es bot der Plattenindustrie auch einen Saal, den sie als Aufnahme-Studio für die lauteren unter den zeitgenössischen Bands nutzen konnte: die Friedrich-Ebert-Halle. Hier entwickelte sich schnell eine rege Beatszene mit einer Vielzahl erstklassiger Bands. Die Cops And Robbers waren nur eine davon. Aber dafür eine wirklich gute. mehr im Booklet BCD16460 Die Hamburg Beat Szene Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters , Blizzards , Sound Riders und viele andere. Eine Vielzahl von Songs erlebt rund 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihre Premiere auf CD, diverse Titel sind bislang noch nie auf Tonträgern erhältlich gewesen.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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