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Verordnung zur Übertragung von Aufgaben der Obe...
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Erscheinungsdatum: 03.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verordnung zur Übertragung von Aufgaben der Oberfinanzdirektionen Berlin, Bremen, Chemnitz, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Hannover, Kiel, Magdeburg, München, Münster, Rostock, Saarbrücken und Stuttgart, Redaktion: Antiphon Verlag, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 8, Informationen: Booklet, Gewicht: 27 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Seresto® Halsband für Hunde - S: 38 cm Halsband...
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Graue, geruchsneutrale Wirkstoff-Halsbänder gegen Flöhe und Zecken zum Anlegen um den Hals für Hunde ab 7. Lebenswoche. Erhältlich in 2 verschiedenen Längen: für kleine Hunde bis 8 kg und für große Hunde ab 8 kg. Floh- und Zeckenhalsbänder sollten idealerweise vor Beginn der Floh- oder Zeckensaison angewendet werden. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Lieferung: Der Versand erfolgt ausschließlich nach Deutschland. Lieferzeit: 1-3 Werktage, abhängig vom Bestelltag. Versand ausschließlich mit GLS (keine Packstation möglich). Das Produkt wird nur in haushaltsüblichen Mengen und nur für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch versendet. Das Produkt wird von der „Apotheke zooplus AG“ in einem separaten Paket versendet. Bitte stellen Sie bei der Auswahl der Lieferadresse sicher, dass die Annahme des Produkts gewährleistet ist. Seresto® Halsband für Hunde im Überblick: Zieltierarten: Hund Halsband 38 cm: Seresto 1,25 g + 0,56 g Halsband für Hunde bis 8 kg. Zur Behandlung (Ctenocephalides felis) und Vorbeugung (Ctenocephalides felis, C. canis) eines Flohbefalls. Halsband 70 cm: Seresto 4,50 g + 2,03 g Halsband für Hunde 8 kg. Zur Behandlung (Ctenocephalides felis) und Vorbeugung (Ctenocephalides felis, C. canis) eines Flohbefalls. Mit einer Wirkungsdauer von 7 bis 8 Monaten. Die Wirksamkeit gegen Flöhe beginnt sofort nach dem Anlegen des Halsbandes. Das Tierarzneimittel verhindert die Entwicklung von Flohlarven in der unmittelbaren Umgebung des Tieres für 8 Monate. Seresto kann als Teil der Behandlungsstrategie bei durch Flohstiche ausgelöster allergischer Hautentzündung (Flohallergiedermatitis, FAD) angewendet werden. Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend akarizide (abtötende) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus, Rhipicephalus sanguineus, Dermacentor reticulatus, sowie repellierende (anti-feeding = die Blutmahlzeit verhindernde) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus und Rhipcephalus sanguineus mit eine Wirkungsdauer von 8 Monaten. Das Tierarzneimittel ist wirksam gegen Larven, Nymphen und adulte Zecken. Weitere Angaben: Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind, nicht innerhalb der ersten 48 Stunden nach Anlegen des Halsbands getötet werden und angeheftet und sichtbar bleiben. Deshalb sollten die Zecken, die zum Behandlungszeitpunkt bereits auf dem Hund befindlich sind, entfernt werden. Idealerweise sollte das Halsband vor Beginn der Floh- oder Zeckensaison angewendet werden. Der Schutz vor dem Befall mit neuen Zecken beginnt innerhalb von zwei Tagen nach Anlegen des Halsbandes. Das Tierarzneimittel bietet indirekten Schutz gegen eine Übertragung der Krankheitserreger Babesia canis vogeli und Ehrlichia canis durch die Vektorzecke Rhipicephalus sanguineus. Dadurch wird das Risiko für eine Babesiose und eine Ehrlichiose des Hundes über einen Zeitraum von sieben Monaten reduziert. Zur Behandlung gegen Haarlingsbefall (Tichodectes canis). Anwendung während Trächtigkeit und Laktation: Laborstudien mit Flumethrin oder Imidacloprid an Ratten und Kaninchen zeigten keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit und Reproduktion sowie teratogenen oder foetotoxischen Wirkungen. Es wurden keine Verträglichkeitsstudien zur Anwendung des Tierarzneimittels in der Zieltierart während der Trächtigkeit und Laktation durchgeführt. Das Tierarzneimittel wird deswegen nicht für tragende und laktierende Hündinnen empfohlen. Beide Wirkstoffe werden langsam und gleichmäßig in geringen Konzentrationen vom Polymer-Matrix System des Halsbandes an das Tier abgegeben. Beide Wirkstoffe sind in insektiziden und akariziden Konzentrationen über den gesamten Wirksamkeitszeitraum im Fell des Tieres vorhanden. Die Wirkstoffe verbreiten sich von der direkten Kontaktstelle aus über die gesamte Hautoberfläche. Verträglichkeitsstudien im Zieltier und Untersuchungen zur Serumkinetik haben gezeigt, dass Imidacloprid vorübergehend systemisch aufgenommen wurde, während Flumethrin meist nicht messbar war. Die orale Aufnahme der beiden Wirkstoffe ist für eine klinische Wirksamkeit unbedeutend. Die Wirksamkeit gegen C. Felis beginnt unmittelbar nach dem Anlegen des Halsbandes, wohingegen hinreichende Wirksamkeit gegen C. canis innerhalb einer Woche nach Anlegen des Halsbandes eintritt. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Anwendungsgebieten konnte eine Wirksamkeit gegen den Hundefloh (Ctenocephalides canis) und den Menschenfloh (Pulex irritans) nachgewiesen werden. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Anwendungsgebieten wurde die Wirksamkeit gegen Ixodes hexagonus, I. scapularis sowie der in Europa nicht verbreiteten Zeckenarten Dermacentor variabilis und der australischen, die Zeckenlähmung hervorrufenden Art I. holocyclus gezeigt. Das Tierarzneimittel besitzt repellierende (anti-feeding = eine Blutmahlzeit verhindernde) Eigenschaften gegen die genannten Zecken. Dadurch wird der abgewehrte Parasit daran gehindert, zu stechen und Blut zu saugen und es wird indirekt dazu beigetragen, das Übertragungsrisiko durch Vektoren übertragener Infektionserkrankungen (Vector-Borne Diseases – VBDs) zu reduzieren. Zusätzlich zu den in den Anwendungsgebieten aufgeführten Erregern wurde ein indirekter Schutz gegen die Übertragung von Babesia canis canis (durch die Zecke Dermacentor reticulatus) in einer Laborstudie am Tag 28 nach der Behandlung demonstriert. Indirekter Schutz gegen die Übertragung von Anaplasma phagocytophilum (durch die Zecke Ixodes ricinus) wurde in einer Laborstudie 2 Monate nach der Behandlung gezeigt. Das Risiko einer Erkrankung durch diese Erreger wurde hierbei unter den Studienbedingungen verringert. Die Halsbänder konnten einen Sarcoptes scabiei–Befall bei vorab infestierten Hunden deutlich verbessern, nach drei Monaten wurde eine vollständige Heilung erreicht. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Welpen mit einem Alter von weniger als 7 Wochen. Nicht anwenden, bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Gelegentlich werden innerhalb der ersten Tage nach Anlegen des Halsbandes bei Tieren, die es nicht gewöhnt sind ein Halsband zu tragen, geringgradig ausgeprägte Verhaltensauffälligkeiten beobachtet, wie bspw. Kratzen an der Stelle, an der das Band angelegt ist. Es muss gewährleistet sein, dass das Halsband nicht zu eng angelegt ist, Durch das Halsband können an der Anwendungsstelle geringgradige Reaktionen wie Juckreiz, Rötung und Haarverlust auftreten. Diese Reaktionen treten selten auf und klingen üblicherweise ohne die Notwendigkeit der Entfernung des Bandes innerhalb von 1-2 Wochen wieder ab. In einzelnen Fällen ist es jedoch angeraten, das Halsband zeitweise zu entfernen, bis die Symptome abgeklungen sind. In sehr seltenen Fällen können an der Stelle, an der das Band angelegt ist, Reaktionen wie Dermatitis, Entzündung, Ekzem oder Läsionen auftreten. In diesen Fällen wird empfohlen, das Band abzunehmen. Außerdem können bei Hunden in seltenen Fällen anfänglich leichte und vorübergehende Reaktionen wie Depression, veränderte Futteraufnahme , Speicheln, Erbrechen und Durchfall auftreten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. Für weitere Informationen zu pharmazeutischen Produkten, die über unsere Apotheke vertrieben werden, kontaktieren Sie uns über: e-pharmacy@zooplus.com. Arzneimittel Zulassungsinhaber Deutschland: Bayer Vital GmbH, Geschäftsbereich Tiergesundheit, D-51368 Leverkusen Für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller: KVP Pharma- und Veterinär Produkte GmbH, Projensdorfer Str. 324, D-24106 Kiel Seresto® 1,25 g + 0,56 g Halsband für Hunde ≤ 8 kg, Seresto® 4,50 g + 2,03 g Halsband für Hunde 8 kg. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung (Ctenocephalides felis, C. canis) und Behandlung von Flohbefall (Ctenocephalides felis) mit einer Wirkungsdauer von 7 bis 8 Monaten. Die Wirksamkeit gegen Flöhe beginnt sofort nach dem Anlegen des Halsbandes. Das Tierarzneimittel verhindert die Entwicklung von Flohlarven in der unmittelbaren Umgebung des Tieres für 8 Monate. Seresto kann als Teil der Behandlungsstrategie bei durch Flohstiche ausgelöster allergischer Hautentzündung (Flohallergiedermatitis, FAD) angewendet werden. Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend akarizide (abtötende) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus, Rhipicephalus sanguineus, Dermacentor reticulatus, sowie repellierende (anti-feeding = die Blutmahlzeit verhindernde) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus und Rhipicephalus sanguineus mit einer Wirkungsdauer von 8 Monaten. Das Tierarzneimittel ist wirksam gegen Larven, Nymphen und adulte Zecken. Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind, nicht innerhalb der ersten 48 Stunden nach Anlegen des Halsbandes getötet werden und angeheftet und sichtbar bleiben. Deshalb sollten die Zecken, die zum Behandlungszeitpunkt bereits auf dem Hund befindlich sind, entfernt werden. Der Schutz vor dem Befall mit neuen Zecken beginnt innerhalb von zwei Tagen nach Anlegen des Halsbandes. Das Produkt vermittelt indirekten Schutz gegen eine Übertragung der Erreger Babesia canis vogeli und Ehrlichia canis durch die Vektorzecke Rhipicephalus sanguineus. Dadurch wird das Risiko einer Babesiose und einer Ehrlichiose des Hundes über einen Zeitraum von sieben Monaten reduziert. Zur Behandlung gegen Haarlingsbefall (Trichodectes canis). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig. Zulassungsinhaber: Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen. Druckversion: 12/2016

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Seresto® Halsband für Hunde - L: 70 cm Halsband...
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Graue, geruchsneutrale Wirkstoff-Halsbänder gegen Flöhe und Zecken zum Anlegen um den Hals für Hunde ab 7. Lebenswoche. Erhältlich in 2 verschiedenen Längen: für kleine Hunde bis 8 kg und für große Hunde ab 8 kg. Floh- und Zeckenhalsbänder sollten idealerweise vor Beginn der Floh- oder Zeckensaison angewendet werden. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Lieferung: Der Versand erfolgt ausschließlich nach Deutschland. Lieferzeit: 1-3 Werktage, abhängig vom Bestelltag. Versand ausschließlich mit GLS (keine Packstation möglich). Das Produkt wird nur in haushaltsüblichen Mengen und nur für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch versendet. Das Produkt wird von der „Apotheke zooplus AG“ in einem separaten Paket versendet. Bitte stellen Sie bei der Auswahl der Lieferadresse sicher, dass die Annahme des Produkts gewährleistet ist. Seresto® Halsband für Hunde im Überblick: Zieltierarten: Hund Halsband 38 cm: Seresto 1,25 g + 0,56 g Halsband für Hunde bis 8 kg. Zur Behandlung (Ctenocephalides felis) und Vorbeugung (Ctenocephalides felis, C. canis) eines Flohbefalls. Halsband 70 cm: Seresto 4,50 g + 2,03 g Halsband für Hunde 8 kg. Zur Behandlung (Ctenocephalides felis) und Vorbeugung (Ctenocephalides felis, C. canis) eines Flohbefalls. Mit einer Wirkungsdauer von 7 bis 8 Monaten. Die Wirksamkeit gegen Flöhe beginnt sofort nach dem Anlegen des Halsbandes. Das Tierarzneimittel verhindert die Entwicklung von Flohlarven in der unmittelbaren Umgebung des Tieres für 8 Monate. Seresto kann als Teil der Behandlungsstrategie bei durch Flohstiche ausgelöster allergischer Hautentzündung (Flohallergiedermatitis, FAD) angewendet werden. Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend akarizide (abtötende) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus, Rhipicephalus sanguineus, Dermacentor reticulatus, sowie repellierende (anti-feeding = die Blutmahlzeit verhindernde) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus und Rhipcephalus sanguineus mit eine Wirkungsdauer von 8 Monaten. Das Tierarzneimittel ist wirksam gegen Larven, Nymphen und adulte Zecken. Weitere Angaben: Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind, nicht innerhalb der ersten 48 Stunden nach Anlegen des Halsbands getötet werden und angeheftet und sichtbar bleiben. Deshalb sollten die Zecken, die zum Behandlungszeitpunkt bereits auf dem Hund befindlich sind, entfernt werden. Idealerweise sollte das Halsband vor Beginn der Floh- oder Zeckensaison angewendet werden. Der Schutz vor dem Befall mit neuen Zecken beginnt innerhalb von zwei Tagen nach Anlegen des Halsbandes. Das Tierarzneimittel bietet indirekten Schutz gegen eine Übertragung der Krankheitserreger Babesia canis vogeli und Ehrlichia canis durch die Vektorzecke Rhipicephalus sanguineus. Dadurch wird das Risiko für eine Babesiose und eine Ehrlichiose des Hundes über einen Zeitraum von sieben Monaten reduziert. Zur Behandlung gegen Haarlingsbefall (Tichodectes canis). Anwendung während Trächtigkeit und Laktation: Laborstudien mit Flumethrin oder Imidacloprid an Ratten und Kaninchen zeigten keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit und Reproduktion sowie teratogenen oder foetotoxischen Wirkungen. Es wurden keine Verträglichkeitsstudien zur Anwendung des Tierarzneimittels in der Zieltierart während der Trächtigkeit und Laktation durchgeführt. Das Tierarzneimittel wird deswegen nicht für tragende und laktierende Hündinnen empfohlen. Beide Wirkstoffe werden langsam und gleichmäßig in geringen Konzentrationen vom Polymer-Matrix System des Halsbandes an das Tier abgegeben. Beide Wirkstoffe sind in insektiziden und akariziden Konzentrationen über den gesamten Wirksamkeitszeitraum im Fell des Tieres vorhanden. Die Wirkstoffe verbreiten sich von der direkten Kontaktstelle aus über die gesamte Hautoberfläche. Verträglichkeitsstudien im Zieltier und Untersuchungen zur Serumkinetik haben gezeigt, dass Imidacloprid vorübergehend systemisch aufgenommen wurde, während Flumethrin meist nicht messbar war. Die orale Aufnahme der beiden Wirkstoffe ist für eine klinische Wirksamkeit unbedeutend. Die Wirksamkeit gegen C. Felis beginnt unmittelbar nach dem Anlegen des Halsbandes, wohingegen hinreichende Wirksamkeit gegen C. canis innerhalb einer Woche nach Anlegen des Halsbandes eintritt. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Anwendungsgebieten konnte eine Wirksamkeit gegen den Hundefloh (Ctenocephalides canis) und den Menschenfloh (Pulex irritans) nachgewiesen werden. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Anwendungsgebieten wurde die Wirksamkeit gegen Ixodes hexagonus, I. scapularis sowie der in Europa nicht verbreiteten Zeckenarten Dermacentor variabilis und der australischen, die Zeckenlähmung hervorrufenden Art I. holocyclus gezeigt. Das Tierarzneimittel besitzt repellierende (anti-feeding = eine Blutmahlzeit verhindernde) Eigenschaften gegen die genannten Zecken. Dadurch wird der abgewehrte Parasit daran gehindert, zu stechen und Blut zu saugen und es wird indirekt dazu beigetragen, das Übertragungsrisiko durch Vektoren übertragener Infektionserkrankungen (Vector-Borne Diseases – VBDs) zu reduzieren. Zusätzlich zu den in den Anwendungsgebieten aufgeführten Erregern wurde ein indirekter Schutz gegen die Übertragung von Babesia canis canis (durch die Zecke Dermacentor reticulatus) in einer Laborstudie am Tag 28 nach der Behandlung demonstriert. Indirekter Schutz gegen die Übertragung von Anaplasma phagocytophilum (durch die Zecke Ixodes ricinus) wurde in einer Laborstudie 2 Monate nach der Behandlung gezeigt. Das Risiko einer Erkrankung durch diese Erreger wurde hierbei unter den Studienbedingungen verringert. Die Halsbänder konnten einen Sarcoptes scabiei–Befall bei vorab infestierten Hunden deutlich verbessern, nach drei Monaten wurde eine vollständige Heilung erreicht. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Welpen mit einem Alter von weniger als 7 Wochen. Nicht anwenden, bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Gelegentlich werden innerhalb der ersten Tage nach Anlegen des Halsbandes bei Tieren, die es nicht gewöhnt sind ein Halsband zu tragen, geringgradig ausgeprägte Verhaltensauffälligkeiten beobachtet, wie bspw. Kratzen an der Stelle, an der das Band angelegt ist. Es muss gewährleistet sein, dass das Halsband nicht zu eng angelegt ist, Durch das Halsband können an der Anwendungsstelle geringgradige Reaktionen wie Juckreiz, Rötung und Haarverlust auftreten. Diese Reaktionen treten selten auf und klingen üblicherweise ohne die Notwendigkeit der Entfernung des Bandes innerhalb von 1-2 Wochen wieder ab. In einzelnen Fällen ist es jedoch angeraten, das Halsband zeitweise zu entfernen, bis die Symptome abgeklungen sind. In sehr seltenen Fällen können an der Stelle, an der das Band angelegt ist, Reaktionen wie Dermatitis, Entzündung, Ekzem oder Läsionen auftreten. In diesen Fällen wird empfohlen, das Band abzunehmen. Außerdem können bei Hunden in seltenen Fällen anfänglich leichte und vorübergehende Reaktionen wie Depression, veränderte Futteraufnahme , Speicheln, Erbrechen und Durchfall auftreten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. Für weitere Informationen zu pharmazeutischen Produkten, die über unsere Apotheke vertrieben werden, kontaktieren Sie uns über: e-pharmacy@zooplus.com. Arzneimittel Zulassungsinhaber Deutschland: Bayer Vital GmbH, Geschäftsbereich Tiergesundheit, D-51368 Leverkusen Für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller: KVP Pharma- und Veterinär Produkte GmbH, Projensdorfer Str. 324, D-24106 Kiel Seresto® 1,25 g + 0,56 g Halsband für Hunde ≤ 8 kg, Seresto® 4,50 g + 2,03 g Halsband für Hunde 8 kg. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung (Ctenocephalides felis, C. canis) und Behandlung von Flohbefall (Ctenocephalides felis) mit einer Wirkungsdauer von 7 bis 8 Monaten. Die Wirksamkeit gegen Flöhe beginnt sofort nach dem Anlegen des Halsbandes. Das Tierarzneimittel verhindert die Entwicklung von Flohlarven in der unmittelbaren Umgebung des Tieres für 8 Monate. Seresto kann als Teil der Behandlungsstrategie bei durch Flohstiche ausgelöster allergischer Hautentzündung (Flohallergiedermatitis, FAD) angewendet werden. Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend akarizide (abtötende) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus, Rhipicephalus sanguineus, Dermacentor reticulatus, sowie repellierende (anti-feeding = die Blutmahlzeit verhindernde) Wirkung bei Zeckenbefall mit Ixodes ricinus und Rhipicephalus sanguineus mit einer Wirkungsdauer von 8 Monaten. Das Tierarzneimittel ist wirksam gegen Larven, Nymphen und adulte Zecken. Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind, nicht innerhalb der ersten 48 Stunden nach Anlegen des Halsbandes getötet werden und angeheftet und sichtbar bleiben. Deshalb sollten die Zecken, die zum Behandlungszeitpunkt bereits auf dem Hund befindlich sind, entfernt werden. Der Schutz vor dem Befall mit neuen Zecken beginnt innerhalb von zwei Tagen nach Anlegen des Halsbandes. Das Produkt vermittelt indirekten Schutz gegen eine Übertragung der Erreger Babesia canis vogeli und Ehrlichia canis durch die Vektorzecke Rhipicephalus sanguineus. Dadurch wird das Risiko einer Babesiose und einer Ehrlichiose des Hundes über einen Zeitraum von sieben Monaten reduziert. Zur Behandlung gegen Haarlingsbefall (Trichodectes canis). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig. Zulassungsinhaber: Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen. Druckversion: 12/2016

Anbieter: Zooplus
Stand: 29.05.2020
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Verordnung zur Übertragung von Aufgaben der Obe...
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Verordnung zur Übertragung von Aufgaben der Oberfinanzdirektionen Berlin Bremen Chemnitz Düsseldorf Erfurt Frankfurt am Main Hannover Kiel Magdeburg München Münster Rostock Saarbrücken und Stuttgart ab 7.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Stand: 29.05.2020
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Theodor Storm: Spuk- und Gespenstergeschichten
59,95 € *
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Gerd Eversberg legt mit diesem Buch sämtliche Spukgeschichten, die Theodor Storm gesammelt bzw. selbst verfasst hat, in einer kritischen und kommentierten Edition vor.Theodor Storm sammelte schon seit 1842 Sagen von Spukerscheinungen sowie Gespenstergeschichten, die er zu einem Teil aus gedruckten Quellen zusammentrug, von denen er aber auch eine ganze Reihe nach mündlichen Erzählungen und eigenen Erlebnissen niederschrieb.Einen Teil dieser Texte schickte er an den Germanisten Karl Müllenhoff, der einige davon in seine Sagensammlung aufnahm, die 1845 in Kiel erschien. Einen weiteren Teil fasste Storm zu einem Konvolut zusammen, das er als "Neues Gespensterbuch" bezeichnete. Dieses druckfertige Manuskript erschien aber zu seinen Lebzeiten nicht als Buch.Der Band enthält außerdem weitere Spukgeschichten, die Storm zwischen 1847-1849 in den "Volksbüchern für die Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg" veröffentlichte sowie Storms Erzählung "Am Kamin", für die er einige der früher gesammelten und konzipierten Gespenstergeschichten in neuer epischer Gestalt in ein Gespräch eingearbeitet hat.Für die Entwicklung der Erzählkunst Storms hat die Arbeit an den hier versammelten Texten eine große Bedeutung; sie legen nicht nur Zeugnis ab von den vielfältigen Interessen des angehenden Autors, sie bieten ihm zunächst Schreibanlässe, bei denen er sein Sprachgefühl verfeinern und seine Ausdrucksweise üben kann. Aus der Aneignung fremder Erzählungen, aus der Übertragung von Mündlichkeit in Schriftlichkeit und aus der Übernahme und Bearbeitung bereits gedruckter Texte gewinnt Storm die Fähigkeit, eigene Situationsskizzen zu formulieren und diese in komplexere Texte umzuwandeln. Erzählmotive aus dieser Zeit bleiben für das gesamte literarische Werk Storms bedeutsam.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Theodor Storm: Spuk- und Gespenstergeschichten
61,70 € *
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Gerd Eversberg legt mit diesem Buch sämtliche Spukgeschichten, die Theodor Storm gesammelt bzw. selbst verfasst hat, in einer kritischen und kommentierten Edition vor.Theodor Storm sammelte schon seit 1842 Sagen von Spukerscheinungen sowie Gespenstergeschichten, die er zu einem Teil aus gedruckten Quellen zusammentrug, von denen er aber auch eine ganze Reihe nach mündlichen Erzählungen und eigenen Erlebnissen niederschrieb.Einen Teil dieser Texte schickte er an den Germanisten Karl Müllenhoff, der einige davon in seine Sagensammlung aufnahm, die 1845 in Kiel erschien. Einen weiteren Teil fasste Storm zu einem Konvolut zusammen, das er als "Neues Gespensterbuch" bezeichnete. Dieses druckfertige Manuskript erschien aber zu seinen Lebzeiten nicht als Buch.Der Band enthält außerdem weitere Spukgeschichten, die Storm zwischen 1847-1849 in den "Volksbüchern für die Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg" veröffentlichte sowie Storms Erzählung "Am Kamin", für die er einige der früher gesammelten und konzipierten Gespenstergeschichten in neuer epischer Gestalt in ein Gespräch eingearbeitet hat.Für die Entwicklung der Erzählkunst Storms hat die Arbeit an den hier versammelten Texten eine große Bedeutung; sie legen nicht nur Zeugnis ab von den vielfältigen Interessen des angehenden Autors, sie bieten ihm zunächst Schreibanlässe, bei denen er sein Sprachgefühl verfeinern und seine Ausdrucksweise üben kann. Aus der Aneignung fremder Erzählungen, aus der Übertragung von Mündlichkeit in Schriftlichkeit und aus der Übernahme und Bearbeitung bereits gedruckter Texte gewinnt Storm die Fähigkeit, eigene Situationsskizzen zu formulieren und diese in komplexere Texte umzuwandeln. Erzählmotive aus dieser Zeit bleiben für das gesamte literarische Werk Storms bedeutsam.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Die Pest im Mittelalter
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Geschichte, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Proseminar - Geschichte-Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Übertragungswege 3. Verschiedene Arten der Pest 3.1. Beulenpest 3.2. Lungenpest 4. Verbreitung 5. Mittelalterliche Erklärungsversuche 6. Die Ärzte und die Pest 7. Quellen über Ärzte 8. Quellen von Ärzten über die Pest 9. Die Pest und die Medizin heute 10. Anhang 11. Literaturverzeichnis Einleitung In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die mittelalterliche Pest und die Reaktionen der Ärzte behandelt. Sie stellt insbesondere die Unfähigkeit und die Hilflosigkeit der Ärzte dar und wie sie versuchten, die Pest zu heilen oder zumindest aufzuhalten. Als der "Schwarze Tod" ist diese Krankheit in die Geschichte eingegangen und erfüllt die heutige Menschheit noch immer in Angst und Schrecken. In der Zeit von 1347 bis 1353 starben mehr als 25 Millionen Menschen in Europa. Ganze Dörfer und kleinere Städte waren innerhalb kürzester Zeit entvölkert beziehungsweise in ihrer Bevölkerungszahl dezimiert. Jeder hatte eine unsagbare Angst vor dieser schmerzhaften, unheilbaren und ansteckenden Krankheit. Aufgrund dessen Eltern ließen ihre Kinder in Stich, Menschen ihre Ehepartner und, wie später beschrieben, Ärzte ihre Patienten. Zunächst wird der Weg der Übertragung präsentiert sowie die verschiedenen Arten der Pest (Beulen- und Lungenpest). Auch die Ausbreitung der Krankheit wird näher beleuchtet. Darauf folgt das Hauptaugenmerk der Arbeit, die Arbeitsweise und Hilfsmittel der Ärzte. Bei diesem Teil der Arbeit werden zunächst Quellen, die die Arbeit der Ärzte vorstellen, und dann die, die von Ärzten selbst stammen, untersucht. Zum Schluss werden die heutigen Mittel und Schutzmaßnahmen der Ärzte sowie das Auftreten der Pest im modernen Zeitalter unterb

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Die Pest im Mittelalter
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Geschichte, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Proseminar - Geschichte-Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Übertragungswege 3. Verschiedene Arten der Pest 3.1. Beulenpest 3.2. Lungenpest 4. Verbreitung 5. Mittelalterliche Erklärungsversuche 6. Die Ärzte und die Pest 7. Quellen über Ärzte 8. Quellen von Ärzten über die Pest 9. Die Pest und die Medizin heute 10. Anhang 11. Literaturverzeichnis Einleitung In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die mittelalterliche Pest und die Reaktionen der Ärzte behandelt. Sie stellt insbesondere die Unfähigkeit und die Hilflosigkeit der Ärzte dar und wie sie versuchten, die Pest zu heilen oder zumindest aufzuhalten. Als der "Schwarze Tod" ist diese Krankheit in die Geschichte eingegangen und erfüllt die heutige Menschheit noch immer in Angst und Schrecken. In der Zeit von 1347 bis 1353 starben mehr als 25 Millionen Menschen in Europa. Ganze Dörfer und kleinere Städte waren innerhalb kürzester Zeit entvölkert beziehungsweise in ihrer Bevölkerungszahl dezimiert. Jeder hatte eine unsagbare Angst vor dieser schmerzhaften, unheilbaren und ansteckenden Krankheit. Aufgrund dessen Eltern ließen ihre Kinder in Stich, Menschen ihre Ehepartner und, wie später beschrieben, Ärzte ihre Patienten. Zunächst wird der Weg der Übertragung präsentiert sowie die verschiedenen Arten der Pest (Beulen- und Lungenpest). Auch die Ausbreitung der Krankheit wird näher beleuchtet. Darauf folgt das Hauptaugenmerk der Arbeit, die Arbeitsweise und Hilfsmittel der Ärzte. Bei diesem Teil der Arbeit werden zunächst Quellen, die die Arbeit der Ärzte vorstellen, und dann die, die von Ärzten selbst stammen, untersucht. Zum Schluss werden die heutigen Mittel und Schutzmaßnahmen der Ärzte sowie das Auftreten der Pest im modernen Zeitalter unterb

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