Angebote zu "Ästhetischen" (18 Treffer)

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Die Analytik des Schönen in Immanuel Kants "Kri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das bekannte deutsche Sprichwort "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" vermittelt einen Eindruck davon, wie viel Subjektivität einer ästhetischen Beurteilung beizumessen ist. Folglich hat es im Laufe der Zeit viele verschiedene Auffassungen davon gegeben, was unter dem Begriff "Schönheit" eigentlich zu verstehen ist und was den Menschen dazu veranlasst, etwas als ästhetisch ansprechend zu empfinden. Die für diese Thematik wohl einflussreichsten philosophischen Gedanken der Neuzeit stammen von Immanuel Kant und sollen in dieser Arbeit dargelegt werden.

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Stand: 25.11.2020
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Ästhetik der skandinavischen Moderne
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Am 18. September 1996 starb Bernhard Glienke, Professor für Neuere Skandinavistik an der Universität Kiel, im Alter von 55 Jahren. Er war einer der bedeutendsten Vertreter der deutschsprachigen Neuskandinavistik, ein engagierter Lehrer und profilierter Forscher. Seinem Gedenken sind die Beiträge zur Ästhetik der skandinavischen Moderne gewidmet. Die Hauptforschungs- und Interessengebiete Bernhard Glienkes, nämlich die Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts, stehen im Zentrum des Buches: die Impulse der Spätromantik, der Moderne Durchbruch, die modernistischen Tendenzen bis zur Gegenwart und insbesondere die ästhetischen Innovationen der skandinavischen Großstadtliteratur. Die Ausrichtung auf den internationalen Kontext und die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit bestimmten Bernhard Glienkes Perspektive auf die Literatur und die Literaturwissenschaft. Diesen Blick auf die Ästhetik der skandinavischen Moderne teilt die Gedenkschrift.

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Stand: 25.11.2020
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Anmerkungen zum Verhältnis von Dichtung und Pol...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Einordnung des essayistischen Werkes Enzensbergers in die Diskussion um den "emphatischen Gegensatz Geist versus Macht" , zu dem sich Enzensberger zu verschiedenen Gelegenheiten geäußert hat. Durch den Rückgriff auf die ästhetischen Positionen Jean-Paul Sartres und Theodor W. Adornos hinsichtlich des Verhältnisses von Dichtung und Politik soll geklärt werden, welche Chancen Enzensberger der Literatur in modernen Industriegesellschaften einräumt, überhaupt noch auf das allgemeine Bewußtsein und somit auch auf gesellschaftspolitische Prozesse einwirken zu können. Das erklärte Ziel der vorliegenden Arbeit ist es somit, an ausgewählten Texten ein ästhetisches Prinzip zu veranschaulichen, das sich auch auf die Analyse von Texten Hans Magnus Enzensbergers mit anderen inhaltlichen Schwerpunkten übertragen ließe.

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Stand: 25.11.2020
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Der Gattungswechsel von William Shakespears "Th...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: realistisches Erzählen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hauptseminararbeit beschäftigt sich mit dem Gattungswechsel von der Motivvorlage "The taming of the shrew" von William Shakespeare zu "Die Heiteretei und ihr Widerspiel" von Otto Ludwig. Sie ist im Rahmen des Hauptseminars "Realistisches Erzählen" entstanden und beschäftigt sich mit den Motiven aus dem Werk William Shakespeares in dem Roman "Die Heiteretei und ihr Widerspiel" von Ludwig.Um die Aufgabenstellung erfüllen zu können, ist es zunächst notwendig, das Verhältnis Otto Ludwigs zu William Shakespeare zu umreißen. Das nötige Material hierzu liefern vor allem Ludwigs Shakespeare -Studien, welche in verschiedenen Werken unterschiedlicher Autoren betrachtet und bewertet wurden sind. Dann müssen die dramatische Form und die epische Form im Einzelnen betrachtet werden. Auch hierbei wird besonders aus der ludwigschen Sicht, welche aus dessen Studien deutlich wird, argumentiert. Außerdem werden hier die Entwicklungen und Ergebnisse Ludwigs an den einzelnen Werken gezeigt.Diese Einzelbetrachtungen sollen dann im letzten Teil der Arbeit die Zusammenhänge zwischen den Motiven des dramatischen Werkes Shakespeares und der Erzählung von Otto Ludwig aufzeigen und die Umsetzung aus der einen Gattung in die andere im speziellen Fall untersuchen.Der Problematik des Gattungswechsels muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da die dramatische Form und die epische Form unterschiedliche Anforderungen an den Dichter, den Text und den Leser stellen. Diese verschiedenen Gattungsmerkmale und ihre Ansprüche aus der Sicht von Otto Ludwig hat Albert Meyer in seiner Abhandlung, "Die ästhetischen Anschauungen Otto Ludwigs

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Stand: 25.11.2020
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Theaterpädagogik im Deutschunterricht
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit stelle ich das Kindertheaterstück "Ein Känguru wie du" von Ulrich Hub vor, um am Ende der Arbeit exemplarisch eine Unterrichtseinheit zu entwickeln, die theaterpädagogische Methoden miteinbezieht. Anschließend stelle ich Theaterpädagogik in seiner ästhetischen und ganzheitlichen Dimension vor und ordne sie didaktisch anhand der Fachanforderungen Schleswig-Holsteins ein. Die menschliche Kommunikation und das literarische Lesen haben sich durch das digitale Zeitalter drastisch verändert. Menschen lesen weniger, schneller und immer mehr digital. Ebenso geht das selbstbestimmte Lesen und das kulturelle Gedächtnis zurück. Dieses Verhalten führt zu Defiziten hinsichtlich der Lese- und Schreibkompetenz und zu Identitätsverlusten. Das Individuum geht im Social-Media-Strudel immer mehr verloren und eine Fülle an Möglichkeiten überfordern die jungen Menschen, ihre eigenen Talente zu entdecken. Immer mehr Menschen leben in einer virtuellen Simulation der Wirklichkeit, in einer perfekten Scheinwelt und verbringen übermäßig viel Zeit online. Um der veränderten Situation gerecht zu werden, muss sich auch der Deutschunterricht anpassen und seine Methoden überdenken, um die Schüler- und Schülerinnen zu selbstbestimmten, handlungsfähigen Subjekten zu erziehen und den Wechsel zwischen Medien und Wirklichkeit zu verarbeiten.Hier setzt die Theaterpädagogik an, denn Theater bewegt sich in einem Feld zwischen Fiktion und Wirklichkeit und vermag im Spiel dort anzuknüpfen. Durch theaterpädagogisches Arbeiten erfahren Kinder- und Jugendliche ihre Handlungsfähigkeit und sie erkennen ihren Körper als Instrument und Produzent von Handlung. Sie erfahren sich selbst und andere außerhalb der digitalen Welt, schulen ihr Fremd- und Selbstverständnis und lernen die bildenden Künste sowie die Gattung Drama auf eine spielerische Art kennen, die nicht nur ganzheitlich, abwechslungsreich und nachhaltig den Lernprozess steuert, sondern überdies auch wieder Freude am literarischen Lesen und der Gattung Drama wecken kann. Theaterpädagogik ist heute eine notwendige Ergänzung zum fachanalytischen Unterricht, damit die SuS keine Konsumenten bleiben, sondern zu Beteiligten werden.

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Stand: 25.11.2020
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Ästhetik der Tierwelt
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Der Zoologe und Museologe Karl August Möbius (1825–1908) war einer der vielseitigsten Naturforscher des Deutschen Kaiserreiches. Nach 20-jähriger Lehrtätigkeit an der Königlichen Universität zu Kiel wurde Möbius 1887 als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Systematik und Zoogeographie an der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin und als Direktor der zoologischen Sammlung berufen. 1887 übernahm Möbius die Einrichtung des neu erbauten Berliner Museums für Naturkunde, dem er von 1888 bis 1905 als Direktor vorstand. In dem hier neu herausgegebenen Band erörtert Möbius aufgrund jahrzehntelanger Forschungen die ästhetischen Gesetze, laut denen uns bestimmte Tierarten gefallen und andere missfallen. Mit seiner schlüssigen Demonstration, dass unser ästhetisches Erleben der Tiere nicht bloss von unserem Geschmack abhänge, sondern vielmehr im Bewusstsein des betrachtenden Individuums liegende subjektive als auch in der tierischen Organisation begründete objektive Ursachen habe, leistete Möbius zu der 'evolutionistischen Ästhetik' der Gegenwart einen wichtigen Beitrag.

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Stand: 25.11.2020
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Saitenklaviere in Mitteleuropa in der ersten Hä...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Masterarbeit werden Innovationen in der Saitenklavierhistorie vornehmlich an zwischen 1800 und 1850 erbauten Hammerflügeln thematisiert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf innovativen baulichen, spieltechnischen und kompositorischen Aspekten. Neben der Wechselwirkung zwischen Klavierbau, Komponist und Interpret werden auch Klangeigenschaften und -präferenzen analysiert. Fragestellungen der Arbeit wird an Notenbeispielen und historischen Quellen nachgegangen. Dabei gehe ich davon aus, dass sich diese baulichen, spieltechnischen und kompositorischen Aspekte wechselseitig beeinflussten und zu Innovationen in der Saitenklavierhistorie führten. Der Begriff ,Historie' meint in dieser Arbeit den geschichtlichen Verlauf; der Begriff historisch meint vergangenen Epochen zugehörig. In Hinblick auf den allgemein künstlerisch-musikalischen Aspekt wird den Fragen nachgegangen, inwieweit Innovationen die Saitenklavierkunst prägten und inwieweit eine Klangauthentizität auf modernen Konzertflügeln erreichbar sein kann. Aus diesen Fragestellungen, die in den ersten Kapiteln behandelt werden, ergibt sich schliesslich die Frage nach der Relevanz eines historisch-ästhetischen Erlebens von Klaviermusik beziehungsweise dem Klang-Reproduktionsversuch auf historischen Instrumenten.

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Stand: 25.11.2020
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Konzept eines modernen Epos. Alfred Döblins 'Be...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Walter Benjamin schreibt in seiner Rezension zu 'Berlin Alexanderplatz' mit Blick auf Döblins poetologischen Essay 'Der Bau des epischen Werks', dass es ihm in seinem Roman gelinge, seine theoretischen Positionen auch literarisch umzusetzen: 'Sein letztes Buch zeigt, dass Theorie und Praxis seines Schaffens sich decken.' Ebenso unterstreicht Döblin selbst, seine theoretischen Konzepte des modernen Epos in der Praxis verwirklicht zu haben: 'Ich spreche hier von einem sich entwickelnden Typ moderner epischer Kunstwerke, die ganz bestimmte Formgesetze in sich tragen. Ich habe leicht analysierbare Beispiele in meinen eigenen Büchern gegeben.' Doch worin besteht dieser neue Typ der Epik? Was sind seine Merkmale? Auf welchen theoretischen Überlegungen beruht er und woraus speisen sich deren Einflüsse? Wie die beiden Zitate andeuten, unterfüttert Döblin sein dichterisches Werk stets mit literatur- und kunsttheoretischen Schriften, die ein hohes Mass an Selbstreflexion aufweisen und das ästhetische Fundament seines Schaffens bilden. Eine Analyse von 'Berlin Alexanderplatz' gebietet also zunächst einen genauen Blick auf ebendiese Texte. Dementsprechend zeichnet der erste Teil dieser Arbeit den Entstehungsweg von Döblins romanpoetologischen Überlegungen nach, während der zweite zeigt, wie diese in Berlin Alexanderplatz kulminieren. 'Von einer ,Poetik' Döblins zu sprechen, ist eine fragwürdige Sache, ' schreibt Erich Kleinschmidt über dessen ästhetische Schriften, da sie keine konsistente Theorie erkennen liessen. Stattdessen sei für Döblins gedankliche Selbstfindung jener 'geradezu anarchischer Eklektizismus' charakteristisch, der schon seinen ersten kunsttheoretischen Essay 'Gespräche mit Kalypso. Über die Musik' auszeichne. Vom Beginn seiner literarischen Tätigkeit an setzt er sich kritisch mit 'tradierten und zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen' auseinander und gelangt so allmählich nach dem 'Prinzip des kreativen Widerspruchs' durch die 'Abgrenzung von Kunstströmungen der Vergangenheit und Gegenwart [...] zu eigenen ästhetischen Anschauungen und Massstäben.'

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Stand: 25.11.2020
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Tropus und Erkenntnis
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Sprachtheorien für sich genommen sind schon lange ein beliebter Untersuchungsgegenstand; seit jüngster Zeit auch das Bild und Bildtheorien. Mit Hilfe des Bildbegriffs erweitern die Frühromantiker ihren Poesiebegriff vom rein Ästhetischen zum Philosophisch-Erkenntnistheoretischen hin und vermögen so die Poesie zum Instrument universaler Weltdeutung zu erheben. Diese Arbeit untersucht in einem doppelten Ansatz sowohl die frühromantische Sprach- als auch Bildtheorie. Es wird nachgewiesen, dass die sprachtheoretischen und poetologischen Debatten der Frühromantiker von einer subkutanen Bildtheorie geprägt sind. Dr. Yvonne Al-Taie ist seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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