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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), Veranstaltung: Theorien und Geschichte der Sozialen Arbeit, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Karam Khella - ein Ägypter, brachte den Deutschen in Deutschland eine Theorie der Sozialen Arbeit, die auf der Basis des dialektischen Materialismus von Karl Marx aufbaut, die "Sozialarbeit von unten". Der Band "Sozialarbeit von unten/Praktische Methoden der fortschrittlichen Sozialarbeit stellt einen praktischen Methodenteil dar und ist Bestandteil seines dreibändigen Werkes "Handbuch der Sozialarbeit und Sozialpolitik". In der Zeit der Studentenunruhen fand diese praktische Anleitung auf der Grundlage dialektisch-materialistischer Theorie großen Zuspruch bereits kurz nach deren Veröffentlichung, während das Interesse daran Mitte der achtziger Jahre schlagartig aufhörte. Karam Khella wurde 1934 in Ägypten geboren. 1952 beginnt er ein Studium der Betriebwirtschaftslehre, da er später den Betrieb seines Vaters leiten soll. Nach einem Jahr wechselt er zum Studium der Theologie und Sprachwissenschaften. Während seiner Studienzeit arbeitet er an vielfältigen Sozialprojekten mit. 1958 kommt er im Rahmen eines Austauschprogrammes für Dozenten nach Hamburg. Er unterrichtet da am Institut für Geschichte und Kultur des vorderen Orients. Von 1966-1969 ist er als Studentenpfarrer in Stuttgart tätig und wird während dieser Arbeit von Arbeitern für die so genannte Arbeiterfrage sensibilisiert. Dies ließ ihn auch zur Theologie auf Distanz gehen. Später studierte er noch Geschichte in Kiel und Medizin in Hamburg. 1971-1982 doziert er beim Sozialpädagogischen Zusatzstudium an der Uni in Hamburg. Dieses Zusatzstudium sollte von einer arbeiterorientierten Wissenschaft getragen werden - es wurde 1982 aus dem Lehrangebot der Hamburger Uni gestrichen, da es während der Lehrtätigkeit von Khella zu politischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen kam. Karam Khella verliert seinen Job und soll nun als arbeitsloser Ägypter ausgewiesen werden. Um in der Bundesrepublik bleiben zu können, kämpft er öffentlich und das Arbeitsgericht stellte fest, dass er aufgrund seiner 15-jährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst unkündbar ist und seine Anstellung an der Uni in Hamburg behalten kann. Khella vermindert ab 1985 sein öffentliches Engagement aus Enttäuschung über die zerschlagenen Reformillusionen, da auch seiner Ansicht nach in Deutschland niemand wirkliche Reformen will. (vgl. Engelke, 1999, S. 313).

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), Veranstaltung: Theorien und Geschichte der Sozialen Arbeit, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Karam Khella - ein Ägypter, brachte den Deutschen in Deutschland eine Theorie der Sozialen Arbeit, die auf der Basis des dialektischen Materialismus von Karl Marx aufbaut, die "Sozialarbeit von unten". Der Band "Sozialarbeit von unten/Praktische Methoden der fortschrittlichen Sozialarbeit stellt einen praktischen Methodenteil dar und ist Bestandteil seines dreibändigen Werkes "Handbuch der Sozialarbeit und Sozialpolitik". In der Zeit der Studentenunruhen fand diese praktische Anleitung auf der Grundlage dialektisch-materialistischer Theorie großen Zuspruch bereits kurz nach deren Veröffentlichung, während das Interesse daran Mitte der achtziger Jahre schlagartig aufhörte. Karam Khella wurde 1934 in Ägypten geboren. 1952 beginnt er ein Studium der Betriebwirtschaftslehre, da er später den Betrieb seines Vaters leiten soll. Nach einem Jahr wechselt er zum Studium der Theologie und Sprachwissenschaften. Während seiner Studienzeit arbeitet er an vielfältigen Sozialprojekten mit. 1958 kommt er im Rahmen eines Austauschprogrammes für Dozenten nach Hamburg. Er unterrichtet da am Institut für Geschichte und Kultur des vorderen Orients. Von 1966-1969 ist er als Studentenpfarrer in Stuttgart tätig und wird während dieser Arbeit von Arbeitern für die so genannte Arbeiterfrage sensibilisiert. Dies ließ ihn auch zur Theologie auf Distanz gehen. Später studierte er noch Geschichte in Kiel und Medizin in Hamburg. 1971-1982 doziert er beim Sozialpädagogischen Zusatzstudium an der Uni in Hamburg. Dieses Zusatzstudium sollte von einer arbeiterorientierten Wissenschaft getragen werden - es wurde 1982 aus dem Lehrangebot der Hamburger Uni gestrichen, da es während der Lehrtätigkeit von Khella zu politischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen kam. Karam Khella verliert seinen Job und soll nun als arbeitsloser Ägypter ausgewiesen werden. Um in der Bundesrepublik bleiben zu können, kämpft er öffentlich und das Arbeitsgericht stellte fest, dass er aufgrund seiner 15-jährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst unkündbar ist und seine Anstellung an der Uni in Hamburg behalten kann. Khella vermindert ab 1985 sein öffentliches Engagement aus Enttäuschung über die zerschlagenen Reformillusionen, da auch seiner Ansicht nach in Deutschland niemand wirkliche Reformen will. (vgl. Engelke, 1999, S. 313).

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GSI - Spezialeinheit Göteborg - Staffel 2
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-> Weißes Gold Eine pakistanische Drogenbande treibt in Deutschland und Schweden ihr Unwesen. Die Dealer mischen in Deutschland das tödliche "weiße Gold", das überall in Europa verkauft wird. Gemeinsam mit deutschen Kollegen versuchen Johan Falk und Patrik Agrell vom GSI-Team aus Göteborg der Bande das Handwerk zu legen. Schon bald kommen die Polizeiteams dahinter, dass der Drahtzieher Vijay Khan ist, Chef der pakistanischen Organisationen in Europa. Während einer gemeinsamen Observation erhält Paul Straub, der Leiter des Drogendezernates in Berlin, einen heißen Tipp: Ein Drogenkurier ist mit der Killerdroge im Gepäck auf dem Weg von Berlin nach Göteborg. Patrik instruiert seine Kollegen Sophie Nordh, Niklas Saxlid und Vidar Pettersson den Kurier am Göteborger Busbahnhof abzufangen. Doch der vermeintlich Verdächtige entpuppt sich als Gast-Professor auf dem Weg in seine Vorlesung. Eine heiße Spur führt die Fahnder dank der Fähigkeiten von Matte, dem Techniker des GSI-Teams, zu Ali Mahmoud Hansson, dessen Mutter ein kleines Häuschen an einem See in der Nähe Göteborgs besitzt. In diesem See werden kurze Zeit später zwei Leichen gefunden: Die junge Schwedin Lovisar, der Drogenkurier aus Berlin, und ein junger Mann namens Kevin Lindell. Johan Falk, in der Zwischenzeit zurückgekehrt aus Berlin, ahnt, dass dieser Fall persönlich wird, denn bei dem Toten handelt es sich um den Bruder von Marie, Frank Wagners Ex-Freundin. Der Informant der GSI hat sich zurückgezogen und betreibt ein neues Restaurant in Göteborg. Auf Bitten von Marie, die sich Sorgen um Kevin macht, sucht Frank den pakistanischen Besitzer eines illegalen Spielclubs auf, Avram Khan, dem sein Schwager Geld geschuldet hat. Falk bittet Frank für eine einzige Aktion zurückzukehren: Er soll ein Schein-Drogengeschäft mit den Pakistanern abwickeln, von denen die GSI überzeugt ist, dass sie mit Vijay Khan kooperieren. Im Gegenzug bittet Frank Johan, ihm im Fall des vermissten Kevin weiterzuhelfen. Schon bald findet die GSI heraus, wer für den Mord an Lovisa und Kevin verantwortlich ist, doch Falk hält die Information zurück, um Frank keine Möglichkeit auf einen persönlichen Rachefeldzug zu geben. Die Operation, die das GSI-Team einfädelt, soll auf der Kiel-Göteborg-Fähre stattfinden. Als jedoch an oberster Stelle im Polizeiapparat entschieden wird, dass die GSI mit dem Drogendezernat und der Abteilung SU für schwere und organisierte Kriminalität zusammenarbeiten soll, kommen die Drogenfahnder Frank Wagner und seinen kleinkriminellen Helfershelfern beim Deal auf der Fähre in die Quere...-> Rache der Löwen:Auf dem Schlossplatz in Göteborg kommt es an einem strahlenden Sommertag zu einer brutalen Schießerei zwischen Afrikanern und Albanern. Durch einen Querschläger wird die fünfjährige Sissa tödlich verletzt. Ihr Vater, der rechtsradikale Dan Hammar, Führer der "Legion Gothia", schwört Rache. Johan Falk von der GSI Göteborg versucht Hintergrundinformationen von Frank Wagner zu bekommen. Doch der ist aus der kriminellen Rydellbande ausgestiegen und auf dem Weg nach Frankreich, um sein neues Leben zu organisieren. Felix, der jüngere der Rydell-Brüder, ist über Franks Ausstieg nicht unglücklich. Doch sein Bruder Seth, der noch immer seine Haftstrafe verbüßen muss, nach einer Zeugenaussage bei Gericht aber fliehen kann, sieht das anders.Dan Hammar peitscht seine rechtsradikale Organisation auf, denn er will Jagd auf Ike Zabangida machen, dem der brutale Übergriff der Albaner im Park gegolten hat. In seinen Augen ist der Mann für den Tod seiner Tochter verantwortlich. Um an Waffen zu kommen, nimmt Hammar mit Felix Rydell Kontakt auf, den er durch einen gemeinsamen Gefängnisaufenthalt kennt. Man einigt sich schnell auf eine Zusammenarbeit der Rydell-Bande und der "Legion Gothia". Bei dem Übergriff der Radikalen auf Ike Zabangida, von dem die GSI erfährt, gerät das Gothia-Mitglied Valter in Johan Falks Fänge. Falk erpresst den jungen Mann, für die GSI zu arbeiten. Valter wird mit GPS und Ohrchip ausgestattet und führt das Team um Patrik Agrell in eine Göteborger Hotelgarage, in der die Waffenübergabe stattfinden soll. Seth Rydell ist mit der Entscheidung seines Bruders, an die Rechten zu verkaufen, nicht einverstanden. Bei der Übergabe kommt es daher zu unerwarteten Verzögerungen, die Valter so nervös machen, dass sein GPS entdeckt wird. Hammar erschießt den "Volksverräter" in seinen eigenen Reihen. Gleichzeitig tauchen Mitglieder der Zabangida-Bande auf der Straße vor dem Hotel auf und werden von der GSI festgenommen. Daraufhin kommt es in der Tiefgarage zu einem wilden Showdown zwischen den Kriminellen und der Polizei, bei der unter anderem auch Seth Rydell festgenommen wird. Sophie Nordh von der GSI bietet dem Anführer der Rydell-Gang an, für sie als Informant zu arbeiten und sich damit weitere Haftjahre zu ersparen. Doch anders als Frank Wagner ist Seth Rydell ein gefährlicher und schwer zu durchschauender Psychopath... -> Ein perfekter Plan:In Göteborg wird ein Geldtransport überfallen, bei dem die Täter einen Störsender benutzen. Die Wachleute des Transporters haben keine Möglichkeit, bei ihrer Zentrale Alarm zu schlagen und die Diebe entkommen mit dem Geld. Während die Göteborger Polizei mit ihren Ermittlungen beginnt, stellt das Team der GSI eigene Nachforschungen an. Die Spur führt zu einer Gruppe schwedischer Exoffiziere, die längere Zeit in Afghanistan stationiert waren. Einer von ihnen, ein gewisser Göran Svensson, hat eine längere Haftstrafe abgesessen, weil man bei ihm Antennen eines Störsenders gefunden hatte, der dem schwedischen Militär gestohlen wurde. Bei ihren Observationen findet die GSI heraus, dass Waffen und vermutlich das Geld des letzten Raubüberfalls in der Wohnung des Offiziers Larsson deponiert sind. Als dieser für kurze Zeit das Haus verlässt, verschaffen sich Johan Falk und Sophie Nordh Zutritt zum Dachboden und manipulieren die Wasserrohre, so dass es zu einem Wasserschaden in Larssons Wohnung kommt. Die Polizeikollegen, die wenig später zu dem Schaden gerufen werden, finden schließlich das Diebesgut. Die GSI nimmt den Exoffizier fest, doch der redet nicht. Sophie hängt sich unterdessen an Seth Rydell, der aus dem Gefängnis entlassen wurde und Svensson und seine Kumpane mit Waffen versorgt. Sie stattet dem Exhäftling einen Besuch ab und übt Druck auf ihn aus: Sie will, dass Seth als ihr Informant für die GSI arbeitet. Der Plan ist, dass sich Seth den Offizieren anschließen und herausfinden soll, was deren nächster Coup ist. Svensson und seine Komplizen Lundström und Elomaa ahnen nicht, dass sie von der GSI observiert werden und Seth ein doppeltes Spiel treibt. Der perfekte Plan, auf den sie von Anfang an hingearbeitet haben, ist der Raubüberfall auf einen Geldtransport der Reichsbank im Lundbytunnel. Seth informiert Sophie, dass ein Probelauf durchgeführt werden soll. Patrik Agrell und sein Team um Niklas, Vidar und Johan beziehen Stellung an der westlichen und östlichen Tunnelmündung. Doch dann stellt sich der sogenannte Probelauf als tödlicher Ernst heraus ...-> Gegen die Zeit:Nina, Johan Falks Stieftochter, wird entführt, als sie sich mit Örjan, ihrem leiblichen Vater, in dessen Haus aufhält. Die Entführer, die Esten Kaie Saar und Stefano Heldna, wollen endlich ihr Geld von Örjan, der ihre illegalen Bauarbeiter aus Estland auf seiner Baustelle beschäftigt. Gegenüber seiner Exfrau Helén und Johan verschweigt Örjan zunächst die Umstände der Entführung. Er behauptet einfach, nicht zu wissen, wo Nina steckt. Doch Johan ahnt intuitiv, dass der zwielichtige Bauunternehmer etwas verheimlicht und beobachtet ihn. Als Helén feststellt, dass ihr Exmann sogar ihre Kreditkarte geklaut hat, um sich illegal Geld von ihrem Konto zu beschaffen, lässt Johan Örjan von Peter Kroon verhören. Auch seinen Chef Patrik Agrell bittet er um Mithilfe.Auf der Suche nach Nina stößt die GSI daraufhin auf die estnische Verbrechergang. Schnell steht fest, dass die Arbeiten auf den schwedischen Baustellen nur als Vorwand dienen, um Drogen und Amphetamine von Estland nach Schweden zu schmuggeln. Dies geschieht über gestohlene Mietwagen eines schwedischen Autoverleihs in der Hand eines gewissen Madis Mägi, die alle in Estland wieder auftauchen und über die Stockholmfähren zurück ins Land gebracht werden. Obwohl sogar schon Drogenhunde auf den Fähren angeschlagen haben, ist es der Polizei bisher nicht gelungen zu beweisen, dass in den Wagen tatsächlich illegale Substanzen transportiert werden. Während die GSI sich an die Fersen der Drogenmafia heftet, dessen Kopf Zanko Zajkov auf dem Weg nach Göteborg ist, um seine Unterhändler über die neueste Order aus Estland zu informieren, macht sich Falk im Alleingang auf die Suche nach seiner Stieftochter. In der ehemaligen KGB-Agentin Kaie Saar hat er eine erbitterte Gegnerin im Wettlauf gegen die Zeit um Ninas Leben. GSI-Ermittlerin Sophie Nordh holt sich bei ihrem Informanten Seth Rydell Informationen über den estnischen Drogenschmuggel und die Köpfe der Gang. Doch dieser liefert nur gegen einen Deal: Sophie soll ihm Hintergründe zu einem in der Gegend lebenden dänischen Pädophilen liefern, der wieder auf freiem Fuß ist. Gegenüber der Ermittlerin behauptet Seth, sich wegen eines geplanten Umzugs um seine fünfjährige Tochter Sorgen zu machen. Was Sophie nicht ahnt ist, dass eine Motorradgang ein Kopfgeld ausgesetzt hat für Informationen über den ehemaligen Häftling. Dann erfährt Sophie von ihrem Kollegen Niklas, dass der Däne getötet wurde... -> Frage des Gewissens:In Göteborg häufen sich Raubüberfälle auf Wachleute, die Geldkoffer transportieren: Die Täter gehen immer nach demselben Schema vor. Die Videoaufnahmen der Überwachungskameras machen Johan Falk und seine Kollegen von der GSI stutzig. Handelt es sich um Amateure? Die GSI stößt bei ihren Ermittlungen daraufhin auf eine Gruppe von Minderjährigen, die von dem Finnen Heikki Nieminen geleitet wird. Der verkauft das Konzept der Raubüberfälle an Kleinganoven, kassiert hohe Prämiengelder und setzt die jungen Männer mit Strafgeldern unter Druck, falls bei den Überfällen etwas schief geht. Ricky Morén, der den letzten Raubüberfall durchgeführt hat, wendet sich in seiner Not an einen alten Freund seines Vaters aus dem Gefängnis, Viktor Eriksen, Mitglied der Rydellbande: Er soll das gestohlene Geld ein bis zwei Tage zwischenlagern, denn es ist durch detonierte Farbampullen verunreinigt und muss gewaschen werden. Außerdem haben er und seine Komplizen bei der Flucht einen Fußgänger überfahren, der sich den Räubern in den Weg gestellt hatte. Ricky muss also untertauchen und einen Geldwäscher finden. Nieminen zeigt sich ihm gegenüber von seiner brutalen Seite und setzt den Jungen unter Druck. Seth Rydell, der als Informant für die GSI-Ermittlerin Sophie Nordh arbeitet, versorgt sie mit allen nötigen Infos, um den Dieben das Handwerk zu legen. Doch Ricky schafft es, die Polizei abzuschütteln. Inzwischen hat er den 15jährigen Simon Johansson gebeten, die Scheine zu waschen, denn er und sein Stiefvater Bosse sind darauf spezialisiert. Als Sophie von Seth die Namen der Geldwäscher erfährt, plant die GSI, den jungen Simon anzuwerben. Vidar, der das jüngste Mitglied im Team ist und mit den speziellen Methoden der GSI noch am wenigsten Erfahrung hat, findet es falsch, den Minderjährigen einer solch gefährlichen Aufgabe auszusetzen, doch Patrik, Johan und Sophie entscheiden anders. Sie planen, Ricky zu verfolgen, sobald dieser das Geld wieder an sich nimmt, denn sie ahnen, dass der Kleinkriminelle sich sofort auf den Weg zum Drahtzieher Nieminen machen wird. Doch alles läuft aus dem Ruder: Heikkis Leute erschießen Ricky, die GSI muss früher eingreifen und der Finne, der dem Tumult entkommen kann, will sich bei Seth Rydell den Prämienanteil des Geldes zurückholen, den dieser nicht bereit war herauszurücken. Es kommt zu einem tödlichen Showdown ... -> Unter Beschuss:Frank Wagner und seine Freundin Marie werden mitten in der Nacht durch Geräusche an der Tür geweckt: Maskierte Männer dringen gewaltsam in ihre Wohnung ein. Frank erschießt einen der Männer und es gelingt ihm und seiner Familie in letzter Sekunde zu fliehen. Doch wohin - ohne Kleidung, mitten in der Nacht? In seiner Not wendet er sich an Johan Falk, nicht ahnend, dass dieser aufgrund der Vorkommnisse mit einem minderjährigen Informanten seine Kündigung eingereicht hat. Falk organisiert mit Patrik Agrells Hilfe die Unterbringung von Frank und seiner Familie in einem Motel außerhalb der Stadt. Dort findet ein Treffen mit Eva Ståhlgren von der Landeskriminalpolizei und einer Mitarbeiterin des Personenschutzes statt. Die einzige Möglichkeit, Frank, Marie und den gemeinsamen Sohn Calle aus der Schusslinie zu nehmen, ist ihre Teilnahme am Personenschutzprogramm, andernfalls müsste er wegen Mordes ins Gefängnis. Frank empfindet die Einschränkungen des Programms als absolute Entmündigung und flieht. Er will eine andere Lösung finden. Wie sich herausstellt, ist Franks Tarnung endgültig aufgeflogen. Die Russenmafia Karayan, unter der Leitung von Andrei Dudajev, ist dahinter gekommen, dass er unter dem Codenamen "Lisa" für die GSI arbeitet. Dudajevs Bruder Alex, mit dem Frank im Auftrag der GSI Geschäfte gemacht hatte, wurde drei Jahre zuvor von der Polizei erschossen und Andrei sinnt nun auf Rache. Dudajev stattet auf der Suche nach Wagner dessen ehemaligem Gangchef Seth Rydell einen Besuch ab. Dieser ist nach dem Tod seines Bruders Felix emotional angeschlagen. Der Russe fordert ihn auf, Göteborgs kriminelle Halbwelt darüber zu informieren, dass Frank Wagner ein Spitzel ist und ein Kopfgeld auf ihn auszusetzen. Seth verlangt von Dudajev Beweise und erfährt, dass es Berichte gibt, in denen die von den Ermittlern verwendeten Codenamen erwähnt werden. Aus Angst, auch enttarnt zu werden, wendet er sich an GSI-Ermittlerin Sophie Nordh und verlangt von ihr, dass sie seine Berichte vernichtet. Kurze Zeit später wird Sophie vor den Augen ihrer Töchter und ihres Ex-Mannes Roger angeschossen und schwer verletzt. Frank, der immer noch auf der Flucht ist, hat jetzt nicht nur die Russen im Nacken, sondern auch Seth und sämtliche Verbrecher Göteborgs. Zudem hat die Polizei eine Großfahndung auf ihn angesetzt. Johan Falk, der sich mitschuldig fühlt an Franks Misere, versucht mit Hilfe seiner Kollegen Patrik, Vidar und Niklas die Russen aufzuspüren und herauszufinden, wie die streng geheimen Informationen nach außen gelangen konnten ...

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-> Weißes Gold Eine pakistanische Drogenbande treibt in Deutschland und Schweden ihr Unwesen. Die Dealer mischen in Deutschland das tödliche "weiße Gold", das überall in Europa verkauft wird. Gemeinsam mit deutschen Kollegen versuchen Johan Falk und Patrik Agrell vom GSI-Team aus Göteborg der Bande das Handwerk zu legen. Schon bald kommen die Polizeiteams dahinter, dass der Drahtzieher Vijay Khan ist, Chef der pakistanischen Organisationen in Europa. Während einer gemeinsamen Observation erhält Paul Straub, der Leiter des Drogendezernates in Berlin, einen heißen Tipp: Ein Drogenkurier ist mit der Killerdroge im Gepäck auf dem Weg von Berlin nach Göteborg. Patrik instruiert seine Kollegen Sophie Nordh, Niklas Saxlid und Vidar Pettersson den Kurier am Göteborger Busbahnhof abzufangen. Doch der vermeintlich Verdächtige entpuppt sich als Gast-Professor auf dem Weg in seine Vorlesung. Eine heiße Spur führt die Fahnder dank der Fähigkeiten von Matte, dem Techniker des GSI-Teams, zu Ali Mahmoud Hansson, dessen Mutter ein kleines Häuschen an einem See in der Nähe Göteborgs besitzt. In diesem See werden kurze Zeit später zwei Leichen gefunden: Die junge Schwedin Lovisar, der Drogenkurier aus Berlin, und ein junger Mann namens Kevin Lindell. Johan Falk, in der Zwischenzeit zurückgekehrt aus Berlin, ahnt, dass dieser Fall persönlich wird, denn bei dem Toten handelt es sich um den Bruder von Marie, Frank Wagners Ex-Freundin. Der Informant der GSI hat sich zurückgezogen und betreibt ein neues Restaurant in Göteborg. Auf Bitten von Marie, die sich Sorgen um Kevin macht, sucht Frank den pakistanischen Besitzer eines illegalen Spielclubs auf, Avram Khan, dem sein Schwager Geld geschuldet hat. Falk bittet Frank für eine einzige Aktion zurückzukehren: Er soll ein Schein-Drogengeschäft mit den Pakistanern abwickeln, von denen die GSI überzeugt ist, dass sie mit Vijay Khan kooperieren. Im Gegenzug bittet Frank Johan, ihm im Fall des vermissten Kevin weiterzuhelfen. Schon bald findet die GSI heraus, wer für den Mord an Lovisa und Kevin verantwortlich ist, doch Falk hält die Information zurück, um Frank keine Möglichkeit auf einen persönlichen Rachefeldzug zu geben. Die Operation, die das GSI-Team einfädelt, soll auf der Kiel-Göteborg-Fähre stattfinden. Als jedoch an oberster Stelle im Polizeiapparat entschieden wird, dass die GSI mit dem Drogendezernat und der Abteilung SU für schwere und organisierte Kriminalität zusammenarbeiten soll, kommen die Drogenfahnder Frank Wagner und seinen kleinkriminellen Helfershelfern beim Deal auf der Fähre in die Quere...-> Rache der Löwen:Auf dem Schlossplatz in Göteborg kommt es an einem strahlenden Sommertag zu einer brutalen Schießerei zwischen Afrikanern und Albanern. Durch einen Querschläger wird die fünfjährige Sissa tödlich verletzt. Ihr Vater, der rechtsradikale Dan Hammar, Führer der "Legion Gothia", schwört Rache. Johan Falk von der GSI Göteborg versucht Hintergrundinformationen von Frank Wagner zu bekommen. Doch der ist aus der kriminellen Rydellbande ausgestiegen und auf dem Weg nach Frankreich, um sein neues Leben zu organisieren. Felix, der jüngere der Rydell-Brüder, ist über Franks Ausstieg nicht unglücklich. Doch sein Bruder Seth, der noch immer seine Haftstrafe verbüßen muss, nach einer Zeugenaussage bei Gericht aber fliehen kann, sieht das anders.Dan Hammar peitscht seine rechtsradikale Organisation auf, denn er will Jagd auf Ike Zabangida machen, dem der brutale Übergriff der Albaner im Park gegolten hat. In seinen Augen ist der Mann für den Tod seiner Tochter verantwortlich. Um an Waffen zu kommen, nimmt Hammar mit Felix Rydell Kontakt auf, den er durch einen gemeinsamen Gefängnisaufenthalt kennt. Man einigt sich schnell auf eine Zusammenarbeit der Rydell-Bande und der "Legion Gothia". Bei dem Übergriff der Radikalen auf Ike Zabangida, von dem die GSI erfährt, gerät das Gothia-Mitglied Valter in Johan Falks Fänge. Falk erpresst den jungen Mann, für die GSI zu arbeiten. Valter wird mit GPS und Ohrchip ausgestattet und führt das Team um Patrik Agrell in eine Göteborger Hotelgarage, in der die Waffenübergabe stattfinden soll. Seth Rydell ist mit der Entscheidung seines Bruders, an die Rechten zu verkaufen, nicht einverstanden. Bei der Übergabe kommt es daher zu unerwarteten Verzögerungen, die Valter so nervös machen, dass sein GPS entdeckt wird. Hammar erschießt den "Volksverräter" in seinen eigenen Reihen. Gleichzeitig tauchen Mitglieder der Zabangida-Bande auf der Straße vor dem Hotel auf und werden von der GSI festgenommen. Daraufhin kommt es in der Tiefgarage zu einem wilden Showdown zwischen den Kriminellen und der Polizei, bei der unter anderem auch Seth Rydell festgenommen wird. Sophie Nordh von der GSI bietet dem Anführer der Rydell-Gang an, für sie als Informant zu arbeiten und sich damit weitere Haftjahre zu ersparen. Doch anders als Frank Wagner ist Seth Rydell ein gefährlicher und schwer zu durchschauender Psychopath... -> Ein perfekter Plan:In Göteborg wird ein Geldtransport überfallen, bei dem die Täter einen Störsender benutzen. Die Wachleute des Transporters haben keine Möglichkeit, bei ihrer Zentrale Alarm zu schlagen und die Diebe entkommen mit dem Geld. Während die Göteborger Polizei mit ihren Ermittlungen beginnt, stellt das Team der GSI eigene Nachforschungen an. Die Spur führt zu einer Gruppe schwedischer Exoffiziere, die längere Zeit in Afghanistan stationiert waren. Einer von ihnen, ein gewisser Göran Svensson, hat eine längere Haftstrafe abgesessen, weil man bei ihm Antennen eines Störsenders gefunden hatte, der dem schwedischen Militär gestohlen wurde. Bei ihren Observationen findet die GSI heraus, dass Waffen und vermutlich das Geld des letzten Raubüberfalls in der Wohnung des Offiziers Larsson deponiert sind. Als dieser für kurze Zeit das Haus verlässt, verschaffen sich Johan Falk und Sophie Nordh Zutritt zum Dachboden und manipulieren die Wasserrohre, so dass es zu einem Wasserschaden in Larssons Wohnung kommt. Die Polizeikollegen, die wenig später zu dem Schaden gerufen werden, finden schließlich das Diebesgut. Die GSI nimmt den Exoffizier fest, doch der redet nicht. Sophie hängt sich unterdessen an Seth Rydell, der aus dem Gefängnis entlassen wurde und Svensson und seine Kumpane mit Waffen versorgt. Sie stattet dem Exhäftling einen Besuch ab und übt Druck auf ihn aus: Sie will, dass Seth als ihr Informant für die GSI arbeitet. Der Plan ist, dass sich Seth den Offizieren anschließen und herausfinden soll, was deren nächster Coup ist. Svensson und seine Komplizen Lundström und Elomaa ahnen nicht, dass sie von der GSI observiert werden und Seth ein doppeltes Spiel treibt. Der perfekte Plan, auf den sie von Anfang an hingearbeitet haben, ist der Raubüberfall auf einen Geldtransport der Reichsbank im Lundbytunnel. Seth informiert Sophie, dass ein Probelauf durchgeführt werden soll. Patrik Agrell und sein Team um Niklas, Vidar und Johan beziehen Stellung an der westlichen und östlichen Tunnelmündung. Doch dann stellt sich der sogenannte Probelauf als tödlicher Ernst heraus ...-> Gegen die Zeit:Nina, Johan Falks Stieftochter, wird entführt, als sie sich mit Örjan, ihrem leiblichen Vater, in dessen Haus aufhält. Die Entführer, die Esten Kaie Saar und Stefano Heldna, wollen endlich ihr Geld von Örjan, der ihre illegalen Bauarbeiter aus Estland auf seiner Baustelle beschäftigt. Gegenüber seiner Exfrau Helén und Johan verschweigt Örjan zunächst die Umstände der Entführung. Er behauptet einfach, nicht zu wissen, wo Nina steckt. Doch Johan ahnt intuitiv, dass der zwielichtige Bauunternehmer etwas verheimlicht und beobachtet ihn. Als Helén feststellt, dass ihr Exmann sogar ihre Kreditkarte geklaut hat, um sich illegal Geld von ihrem Konto zu beschaffen, lässt Johan Örjan von Peter Kroon verhören. Auch seinen Chef Patrik Agrell bittet er um Mithilfe.Auf der Suche nach Nina stößt die GSI daraufhin auf die estnische Verbrechergang. Schnell steht fest, dass die Arbeiten auf den schwedischen Baustellen nur als Vorwand dienen, um Drogen und Amphetamine von Estland nach Schweden zu schmuggeln. Dies geschieht über gestohlene Mietwagen eines schwedischen Autoverleihs in der Hand eines gewissen Madis Mägi, die alle in Estland wieder auftauchen und über die Stockholmfähren zurück ins Land gebracht werden. Obwohl sogar schon Drogenhunde auf den Fähren angeschlagen haben, ist es der Polizei bisher nicht gelungen zu beweisen, dass in den Wagen tatsächlich illegale Substanzen transportiert werden. Während die GSI sich an die Fersen der Drogenmafia heftet, dessen Kopf Zanko Zajkov auf dem Weg nach Göteborg ist, um seine Unterhändler über die neueste Order aus Estland zu informieren, macht sich Falk im Alleingang auf die Suche nach seiner Stieftochter. In der ehemaligen KGB-Agentin Kaie Saar hat er eine erbitterte Gegnerin im Wettlauf gegen die Zeit um Ninas Leben. GSI-Ermittlerin Sophie Nordh holt sich bei ihrem Informanten Seth Rydell Informationen über den estnischen Drogenschmuggel und die Köpfe der Gang. Doch dieser liefert nur gegen einen Deal: Sophie soll ihm Hintergründe zu einem in der Gegend lebenden dänischen Pädophilen liefern, der wieder auf freiem Fuß ist. Gegenüber der Ermittlerin behauptet Seth, sich wegen eines geplanten Umzugs um seine fünfjährige Tochter Sorgen zu machen. Was Sophie nicht ahnt ist, dass eine Motorradgang ein Kopfgeld ausgesetzt hat für Informationen über den ehemaligen Häftling. Dann erfährt Sophie von ihrem Kollegen Niklas, dass der Däne getötet wurde... -> Frage des Gewissens:In Göteborg häufen sich Raubüberfälle auf Wachleute, die Geldkoffer transportieren: Die Täter gehen immer nach demselben Schema vor. Die Videoaufnahmen der Überwachungskameras machen Johan Falk und seine Kollegen von der GSI stutzig. Handelt es sich um Amateure? Die GSI stößt bei ihren Ermittlungen daraufhin auf eine Gruppe von Minderjährigen, die von dem Finnen Heikki Nieminen geleitet wird. Der verkauft das Konzept der Raubüberfälle an Kleinganoven, kassiert hohe Prämiengelder und setzt die jungen Männer mit Strafgeldern unter Druck, falls bei den Überfällen etwas schief geht. Ricky Morén, der den letzten Raubüberfall durchgeführt hat, wendet sich in seiner Not an einen alten Freund seines Vaters aus dem Gefängnis, Viktor Eriksen, Mitglied der Rydellbande: Er soll das gestohlene Geld ein bis zwei Tage zwischenlagern, denn es ist durch detonierte Farbampullen verunreinigt und muss gewaschen werden. Außerdem haben er und seine Komplizen bei der Flucht einen Fußgänger überfahren, der sich den Räubern in den Weg gestellt hatte. Ricky muss also untertauchen und einen Geldwäscher finden. Nieminen zeigt sich ihm gegenüber von seiner brutalen Seite und setzt den Jungen unter Druck. Seth Rydell, der als Informant für die GSI-Ermittlerin Sophie Nordh arbeitet, versorgt sie mit allen nötigen Infos, um den Dieben das Handwerk zu legen. Doch Ricky schafft es, die Polizei abzuschütteln. Inzwischen hat er den 15jährigen Simon Johansson gebeten, die Scheine zu waschen, denn er und sein Stiefvater Bosse sind darauf spezialisiert. Als Sophie von Seth die Namen der Geldwäscher erfährt, plant die GSI, den jungen Simon anzuwerben. Vidar, der das jüngste Mitglied im Team ist und mit den speziellen Methoden der GSI noch am wenigsten Erfahrung hat, findet es falsch, den Minderjährigen einer solch gefährlichen Aufgabe auszusetzen, doch Patrik, Johan und Sophie entscheiden anders. Sie planen, Ricky zu verfolgen, sobald dieser das Geld wieder an sich nimmt, denn sie ahnen, dass der Kleinkriminelle sich sofort auf den Weg zum Drahtzieher Nieminen machen wird. Doch alles läuft aus dem Ruder: Heikkis Leute erschießen Ricky, die GSI muss früher eingreifen und der Finne, der dem Tumult entkommen kann, will sich bei Seth Rydell den Prämienanteil des Geldes zurückholen, den dieser nicht bereit war herauszurücken. Es kommt zu einem tödlichen Showdown ... -> Unter Beschuss:Frank Wagner und seine Freundin Marie werden mitten in der Nacht durch Geräusche an der Tür geweckt: Maskierte Männer dringen gewaltsam in ihre Wohnung ein. Frank erschießt einen der Männer und es gelingt ihm und seiner Familie in letzter Sekunde zu fliehen. Doch wohin - ohne Kleidung, mitten in der Nacht? In seiner Not wendet er sich an Johan Falk, nicht ahnend, dass dieser aufgrund der Vorkommnisse mit einem minderjährigen Informanten seine Kündigung eingereicht hat. Falk organisiert mit Patrik Agrells Hilfe die Unterbringung von Frank und seiner Familie in einem Motel außerhalb der Stadt. Dort findet ein Treffen mit Eva Ståhlgren von der Landeskriminalpolizei und einer Mitarbeiterin des Personenschutzes statt. Die einzige Möglichkeit, Frank, Marie und den gemeinsamen Sohn Calle aus der Schusslinie zu nehmen, ist ihre Teilnahme am Personenschutzprogramm, andernfalls müsste er wegen Mordes ins Gefängnis. Frank empfindet die Einschränkungen des Programms als absolute Entmündigung und flieht. Er will eine andere Lösung finden. Wie sich herausstellt, ist Franks Tarnung endgültig aufgeflogen. Die Russenmafia Karayan, unter der Leitung von Andrei Dudajev, ist dahinter gekommen, dass er unter dem Codenamen "Lisa" für die GSI arbeitet. Dudajevs Bruder Alex, mit dem Frank im Auftrag der GSI Geschäfte gemacht hatte, wurde drei Jahre zuvor von der Polizei erschossen und Andrei sinnt nun auf Rache. Dudajev stattet auf der Suche nach Wagner dessen ehemaligem Gangchef Seth Rydell einen Besuch ab. Dieser ist nach dem Tod seines Bruders Felix emotional angeschlagen. Der Russe fordert ihn auf, Göteborgs kriminelle Halbwelt darüber zu informieren, dass Frank Wagner ein Spitzel ist und ein Kopfgeld auf ihn auszusetzen. Seth verlangt von Dudajev Beweise und erfährt, dass es Berichte gibt, in denen die von den Ermittlern verwendeten Codenamen erwähnt werden. Aus Angst, auch enttarnt zu werden, wendet er sich an GSI-Ermittlerin Sophie Nordh und verlangt von ihr, dass sie seine Berichte vernichtet. Kurze Zeit später wird Sophie vor den Augen ihrer Töchter und ihres Ex-Mannes Roger angeschossen und schwer verletzt. Frank, der immer noch auf der Flucht ist, hat jetzt nicht nur die Russen im Nacken, sondern auch Seth und sämtliche Verbrecher Göteborgs. Zudem hat die Polizei eine Großfahndung auf ihn angesetzt. Johan Falk, der sich mitschuldig fühlt an Franks Misere, versucht mit Hilfe seiner Kollegen Patrik, Vidar und Niklas die Russen aufzuspüren und herauszufinden, wie die streng geheimen Informationen nach außen gelangen konnten ...

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Bernhard Jülg dürfte heute nur noch einigen Linguisten als Herausgeber von J.S. Vaters Bibliographie der Grammatiken und Lexika (1847) und einigen klassischen Philologen als Professor an den Universitäten Lemberg, Krakau und Innsbruck bekannt sein. Berühmt war er jedoch als Pionier der Mongolistik. Nachdem er 1847 sein Doktorat von der Universität Kiel für eine Skizze der kalmükischen Grammatik erhalten hatte und damit wohl der erste Doktor in diesem Fach überhaupt war, wollte I.J. Schmidt (1779-1847), der Begründer der Mongolistik in Europa, Jülg zu seinem Nachfolger an der Petersburger Akademie der Wissenschaften machen, was sein vorzeitiger Tod aber verhinderte. Das Kalmükische blieb indes für Jülg ein Leben lang sein Hauptinteresse, er sammelte und kopierte kalmükische Manuskripte und veröffentlichte die Erzählungszyklen Arji Borji und Siddhi-Kür in mongolischer bzw. kalmükischer Version mit deutscher Übersetzung. Für diese Publikation mussten mongolische und kalmükische Schrifttypen geschnitten werden, für deren Finanzierung Jülg die Österreichische Akademie und einen Innsbrucker Buchhändler gewinnen konnte.In Jülgs Korrespondenz mit dem berühmten Sprachwissenschaftler Hans Conon von der Gabelentz lässt sich die Lebensgeschichte dieses unermüdlichen Gelehrten beispielhaft nachvollziehen und zugleich spiegelt sie die Entwicklung der Sprachstudien im Deutschland des 19. Jahrhunderts wider.

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Stand: 22.09.2020
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Alles außer ich
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Eine Mitfahrgelegenheit, Kiel - Zürich. Ursina und D. lernen sich kennen. Sie, Dänin, mit tschechischen Wurzeln, ist auf der Suche nach ihrem biologischen Vater aus der Schweiz: Hans Meier.Auch D. ist ein Meier. Auch sein Vater heißt Hans. Das reicht, damit bei ihm ein Film losgeht: Eine unentdeckte Affäre des Vaters, eine geheim gehaltene Schwester, das klingt besser als alles, was er sonst so über sich zu erzählen hat. Er geht der Sache nach, steigert sich immer weiter rein.Ursina will derweil ihre eigene Geschichte lieber loswerden. Sie will kein Opfer sein. Sie versucht einmal mehr, mit ihrer psychisch labilen Mutter Stine zu brechen. D. und seine Nachforschungen scheinen sie wenig zu interessieren.Daniel Mezgers neuer Roman stellt die Fragen: Kann ich mir eine Geschichte überstülpen? Wie viel Vergangenheit steckt in meiner Identität? Kann ich vor ihr fliehen? Und welche meiner Geschichten nenne ich "Ich"?

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Stand: 22.09.2020
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'... Ihr ewig dankbarer B. Jülg' Briefwechsel d...
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Bernhard Jülg dürfte heute nur noch einigen Linguisten als Herausgeber von J.S. Vaters Bibliographie der Grammatiken und Lexika (1847) und einigen klassischen Philologen als Professor an den Universitäten Lemberg, Krakau und Innsbruck bekannt sein. Berühmt war er jedoch als Pionier der Mongolistik. Nachdem er 1847 sein Doktorat von der Universität Kiel für eine Skizze der kalmükischen Grammatik erhalten hatte und damit wohl der erste Doktor in diesem Fach überhaupt war, wollte I.J. Schmidt (1779–1847), der Begründer der Mongolistik in Europa, Jülg zu seinem Nachfolger an der Petersburger Akademie der Wissenschaften machen, was sein vorzeitiger Tod aber verhinderte. Das Kalmükische blieb indes für Jülg ein Leben lang sein Hauptinteresse, er sammelte und kopierte kalmükische Manuskripte und veröffentlichte die Erzählungszyklen Arji Borji und Siddhi-Kür in mongolischer bzw. kalmükischer Version mit deutscher Übersetzung. Für diese Publikation mussten mongolische und kalmükische Schrifttypen geschnitten werden, für deren Finanzierung Jülg die Österreichische Akademie und einen Innsbrucker Buchhändler gewinnen konnte. In Jülgs Korrespondenz mit dem berühmten Sprachwissenschaftler Hans Conon von der Gabelentz lässt sich die Lebensgeschichte dieses unermüdlichen Gelehrten beispielhaft nachvollziehen und zugleich spiegelt sie die Entwicklung der Sprachstudien im Deutschland des 19. Jahrhunderts wider.

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Muster eines Weges
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Die Autorin schildert, wie sie Krisen in ihrem Leben meisterte, indem sie ihre Erfahrungen in einen Zusammenhang brachte mit ihren Visionen, ihren Erlebnissen mit Tieren und Erkrankungen, und deren symbolische Bedeutung entschlüsselte. Ihr langer Weg zur Heilung führte sie an exotische Orte wie Bali, Mexiko, Brasilien und Indien. Sie lernte eine Reihe von Heilern und deren unterschiedliche Methoden kennen und praktizierte schliesslich selbst. Die Autorin wurde 1952 in Kiel geboren. Bedingt durch den Beruf des Vaters, verbrachte sie ihre Kindheit bis zum Abitur im europäischen Ausland. Sie studierte zunächst Lehramt, anschliessend Betriebswirtschaft. 2000 schloss sich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin an. Heute praktiziert sie als spirituelle Heilerin in Kiel.

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Stand: 22.09.2020
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Bernhard Jülg dürfte heute nur noch einigen Linguisten als Herausgeber von J.S. Vaters Bibliographie der Grammatiken und Lexika (1847) und einigen klassischen Philologen als Professor an den Universitäten Lemberg, Krakau und Innsbruck bekannt sein. Berühmt war er jedoch als Pionier der Mongolistik. Nachdem er 1847 sein Doktorat von der Universität Kiel für eine Skizze der kalmükischen Grammatik erhalten hatte und damit wohl der erste Doktor in diesem Fach überhaupt war, wollte I.J. Schmidt (1779–1847), der Begründer der Mongolistik in Europa, Jülg zu seinem Nachfolger an der Petersburger Akademie der Wissenschaften machen, was sein vorzeitiger Tod aber verhinderte. Das Kalmükische blieb indes für Jülg ein Leben lang sein Hauptinteresse, er sammelte und kopierte kalmükische Manuskripte und veröffentlichte die Erzählungszyklen Arji Borji und Siddhi-Kür in mongolischer bzw. kalmükischer Version mit deutscher Übersetzung. Für diese Publikation mussten mongolische und kalmükische Schrifttypen geschnitten werden, für deren Finanzierung Jülg die Österreichische Akademie und einen Innsbrucker Buchhändler gewinnen konnte. In Jülgs Korrespondenz mit dem berühmten Sprachwissenschaftler Hans Conon von der Gabelentz lässt sich die Lebensgeschichte dieses unermüdlichen Gelehrten beispielhaft nachvollziehen und zugleich spiegelt sie die Entwicklung der Sprachstudien im Deutschland des 19. Jahrhunderts wider.

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Stand: 22.09.2020
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