Angebote zu "Völkerrecht" (34 Treffer)

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Deutsche Geisteswissenschaft im Zweiten Weltkrieg
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Im Frühjahr 1940, kurz vor Beginn der Westoffensive der großdeutschen Wehrmacht, rief der Rektor der Universität Kiel, der Jurist Paul Ritterbusch, im Auftrag des Reichsministeriums für Erziehung, Wissenschaft und Volksbildung (REM) alle deutschen Geisteswissenschaftler einschließlich der Juristen auf, sich an einem 'Gemeinschaftswerk' zu beteiligen, das schon bald auch als 'Kriegseinsatz' bzw. 'Aktion Ritterbusch' bezeichnet wurde. Statt der geplanten tausend Publikationen von tausend Gelehrten, die die Überlegenheit des deutschen über den 'westlichen' Geist dokumentieren sollten, erschienen zwar nur 67 aus zwölf Disziplinen (Altertumswissenschaft, Anglistik und Amerikanistik, Geographie, Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte, Orientalistik, Philosophie, Romanistik, Staats- und Verwaltungsrecht, Völkerrecht, Zivilrecht), aber es handelt sich dennoch um die umfassendste interdisziplinäre Publikationsreihe aus den Jahren 1933 bis 1945. In der vorliegenden Untersuchung wird die Durchführung dieses 'Einsatzes' in allen Einzelheiten rekonstruiert, werden alle Veröffentlichungen kritisch untersucht. Als Quellen dienen Unterlagen aus staatlichen und universitären Archiven, Briefnachlässe, Zeitzeugenbefragungen, Publikationen der Einsatz-Teilnehmer sowie Rezensionen. - Die vollständig überarbeitete dritte Ausgabe wurde durch zahlreiche neue Funde (vor allem in den Bereichen Anglistik-Amerikanistik, Geographie, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie und Romanistik), Kurzbiographien zu über 600 in- und ausländischen Teilnehmern, eine Gesamtbibliographie sowie ausführliche Register erweitert.Reihe: Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte (StWU)In dieser Reihe erscheinen Arbeiten zur Geschichte der Wissenschaft sowie einzelner wissenschaftlicher Disziplinen und Institutionen im nationalen wie im internationalen Kontext. Die interdisziplinäre Gesamtanlage der Reihe wird bereits durch die Zusammensetzung des Herausgebergremiums mit je einem Vertreter der Germanistik, der Geschichtswissenschaften und der Romanistik signalisiert. Die historische Selbstreflexion der Wissenschaft und die Einbettung der Wissenschaftsgeschichte in die allgemeine Geschichte von Gesellschaft, Politik und Kultur gehören zu ihren zentralen Anliegen.Inhaltsverzeichnis:'Aktion Ritterbusch': Planung und Durchführung - Die Rezeption des Gemeinschaftswerks - Die Publikationen einzelner Disziplinen - Beurteilung im Ausland - 'Kriegseinsatz' der deutschen Romanisten - 'Kriegseinsatz' der Anglisten und Amerikanisten - Biographische Kurzprofile der Autoren des Gemeinschaftswerks - Quellen, Bibliographie, Register

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Deutsche Geisteswissenschaft im Zweiten Weltkrieg
51,20 € *
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Im Frühjahr 1940, kurz vor Beginn der Westoffensive der großdeutschen Wehrmacht, rief der Rektor der Universität Kiel, der Jurist Paul Ritterbusch, im Auftrag des Reichsministeriums für Erziehung, Wissenschaft und Volksbildung (REM) alle deutschen Geisteswissenschaftler einschließlich der Juristen auf, sich an einem 'Gemeinschaftswerk' zu beteiligen, das schon bald auch als 'Kriegseinsatz' bzw. 'Aktion Ritterbusch' bezeichnet wurde. Statt der geplanten tausend Publikationen von tausend Gelehrten, die die Überlegenheit des deutschen über den 'westlichen' Geist dokumentieren sollten, erschienen zwar nur 67 aus zwölf Disziplinen (Altertumswissenschaft, Anglistik und Amerikanistik, Geographie, Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte, Orientalistik, Philosophie, Romanistik, Staats- und Verwaltungsrecht, Völkerrecht, Zivilrecht), aber es handelt sich dennoch um die umfassendste interdisziplinäre Publikationsreihe aus den Jahren 1933 bis 1945. In der vorliegenden Untersuchung wird die Durchführung dieses 'Einsatzes' in allen Einzelheiten rekonstruiert, werden alle Veröffentlichungen kritisch untersucht. Als Quellen dienen Unterlagen aus staatlichen und universitären Archiven, Briefnachlässe, Zeitzeugenbefragungen, Publikationen der Einsatz-Teilnehmer sowie Rezensionen. - Die vollständig überarbeitete dritte Ausgabe wurde durch zahlreiche neue Funde (vor allem in den Bereichen Anglistik-Amerikanistik, Geographie, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie und Romanistik), Kurzbiographien zu über 600 in- und ausländischen Teilnehmern, eine Gesamtbibliographie sowie ausführliche Register erweitert.Reihe: Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte (StWU)In dieser Reihe erscheinen Arbeiten zur Geschichte der Wissenschaft sowie einzelner wissenschaftlicher Disziplinen und Institutionen im nationalen wie im internationalen Kontext. Die interdisziplinäre Gesamtanlage der Reihe wird bereits durch die Zusammensetzung des Herausgebergremiums mit je einem Vertreter der Germanistik, der Geschichtswissenschaften und der Romanistik signalisiert. Die historische Selbstreflexion der Wissenschaft und die Einbettung der Wissenschaftsgeschichte in die allgemeine Geschichte von Gesellschaft, Politik und Kultur gehören zu ihren zentralen Anliegen.Inhaltsverzeichnis:'Aktion Ritterbusch': Planung und Durchführung - Die Rezeption des Gemeinschaftswerks - Die Publikationen einzelner Disziplinen - Beurteilung im Ausland - 'Kriegseinsatz' der deutschen Romanisten - 'Kriegseinsatz' der Anglisten und Amerikanisten - Biographische Kurzprofile der Autoren des Gemeinschaftswerks - Quellen, Bibliographie, Register

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Völkerrecht in Kiel
129,90 € *
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Völkerrecht in Kiel ab 129.9 EURO Forschung Lehre und Praxis des Völkerrechts am Standort Kiel seit 1665 Veröffentlichungen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.02.2020
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Andreas Zimmermann (Rechtswissenschaftler)
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Andreas Zimmermann ( 18. Juni 1961) ist ein deutscher Völkerrechtler. Von 2001 bis 2009 war er Direktor des Walther-Schücking-Instituts für internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit Oktober 2009 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Europa- und Völkerrecht sowie Europäisches Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsvölkerrecht an der Universität Potsdam.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Verfassung - Völkerrecht - Kulturgüterschutz.
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Am 22. Dezember 2010 vollendete Wilfried Fiedler sein 70. Lebensjahr. Dies ist Anlass für seine Schüler, Weggefährten, Kollegen und Freunde ihn und sein Wirken als Wissenschaftler und akademischer Lehrer mit dieser Festschrift zu würdigen und ihre Verehrung, ihren Dank und ihre Verbundenheit zu bekunden. Der Titel der Festschrift "Verfassung, Völkerrecht und Kulturgüterschutz" nimmt Bezug auf die wesentlichen Schwerpunkte im wissenschaftlichen Schaffen des Jubilars.Wilfried Fiedler hat als ordentlicher Professor an der Universität Kiel und als Direktor des dortigen Instituts für Internationales Recht sowie vor allem als Inhaber des Lehrstuhls für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Völkerrecht an der Universität des Saarlandes wichtige Beiträge zum Verfassungsrecht, zur Verfassungsgeschichte und zum Völkerrecht, etwa zu Fragen der Staatskontinuität, geleistet. Geprägt war der Jubilar in seinen Arbeiten dabei von seiner Assistentenzeit bei Konrad Hesse, der sein Interesse z. B. an Herrmann Heller und seinen Lehren weckte. Insbesondere aber ist Wilfried Fiedlers Name verbunden mit dem Kulturgüterschutz. Hier hat er eine Vielzahl grundlegender Publikationen verfasst und auch in der Praxis gewirkt als Vorsitzender der Fachgruppe "Recht" der gemeinsamen deutsch-russischen Kommission zur beiderseitigen Rückführung von Kulturgütern.Die in dieser Festschrift versammelten Beiträge spiegeln diese wissenschaftlichen Schwerpunkte des Jubilars wider. Im Verfassungs- und Verwaltungsrecht werden etwa das Subsidiaritätsprinzip, das "Recht auf Heimat" im GG und der unabänderliche Verfassungskern untersucht. Völker- und europarechtliche Beiträge widmen sich z. B. dem Lissabon-Urteil, dem Menschenrechtsschutz und den internationalen Beziehungen. Eine Reihe von Beiträgen behandelt schließlich Fragen des Kulturgüterschutzes. Abhandlungen zum Steuerrecht und zur Wirtschaftsordnung sowie zum Zivil- und Strafrecht runden die Festschrift ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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100 Years of Peace Through Law: Past and Future
89,90 € *
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Seit seiner Gründung im Jahre 1914 prägt der Leitspruch »Frieden durch Recht« die Arbeit des weltweit ältesten universitären Völkerrechtsinstituts, des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dieser Tradition verpflichtet, widmete sich im September 2014 eine internationale Konferenz zum 100-jährigen Bestehen des Instituts Chancen und Problemen der Sicherung und Wiederherstellung des Friedens mit Mitteln des Völkerrechts. Der vorliegende Band versammelt die Beiträge zu dieser Konferenz, die vor dem Hintergrund der Ereignisse in der Ukraine und in Syrien über den Anlass hinaus drängende Aktualität besitzen. In drei Teilen (historischer Rückblick, Friedenssicherung und -wiederherstellung durch Völkerrecht heute, humanitäres Völkerrecht vor neuen Herausforderungen) werden das geltende Recht in Theorie und Praxis vorgestellt sowie Möglichkeiten zu seiner Fortentwicklung aufgezeigt. Alle Beiträge sind in englischer Sprache verfasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Völkerrecht in Kiel.
129,90 € *
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Die Christiana Albertina in Kiel war 1665 erst die zweite deutsche Universität, an der ein Lehrstuhl eigens für das Natur- und Völkerrecht eingerichtet wurde, 1914 nahm in Kiel das erste universitäre Institut für internationales Recht in Europa die Arbeit auf. Die Geschichte von Forschung, Lehre und Praxis des Völkerrechts am Standort Kiel ist damit kein bloßer Bericht aus der norddeutschen Provinz, sie erweist sich vielmehr als ein Spiegel der Wissenschaftsgeschichte des Völkerrechts in Deutschland überhaupt. Der vorliegende Band zeichnet diese historischen Entwicklungen nach, institutionell, biographisch, thematisch, ereignisgeschichtlich, dokumentarisch. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den geschichtlichen Kontinuitäten und Brüchen des bewegten 20. Jahrhunderts.

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Stand: 18.02.2020
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Weltinnenrecht.
149,90 € *
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Die hier anzuzeigende Festschrift der Freunde, Wegbegleiter und Kollegen Jost Delbrücks zu seinem 70. Geburtstag steht unter dem Titel "Weltinnenrecht". Mit diesem Begriff, für den Jost Delbrück nicht nur die Urheberschaft, sondern auch seine Etablierung als Kategorie beanspruchen kann, soll das Bemühen des Jubilars gewürdigt werden, die Konstitutionalisierung des Völkerrechts in zahlreichen Aspekten der Internationalisierung und der Globalisierung geistig durchdrungen und auf den Begriff gebracht zu haben. Außerdem bringen Herausgeber und Autoren mit diesem Titel zum Ausdruck, dass sie Jost Delbrück neue Perspektiven verdanken und in ihren Beiträgen den Weg über Kiel hinaus mit ihm gemeinsam gehen.Jost Delbrück hat in der akademischen Lehre, in den intensiven Gesprächen mit seinen Schülern und in zahlreichen Werken Koordinatennetze verschoben und kaum bekanntes, aber reiches Neuland betreten. Sein wissenschaftliches Werk, von der Dissertation über das Verhältnis von Sicherheitsrat und Vollversammlung der Vereinten Nationen (1963) über die Habilitationsschrift zur Rassenfrage als Problem des Völkerrechts (1971) bis zur gemeinsam mit Rüdiger Wolfrum unternommenen Neubearbeitung des großen Völkerrechtslehrbuchs von Georg Dahm (seit 1989), ist durchgehend von der Erkenntnis geprägt, dass jenseits der kultivierten Fläche der sogenannten "herrschenden Meinung" noch weite Gebiete darauf warten, in rechtswissenschaftliches Kulturland verwandelt zu werden. Delbrück gehört bis heute zu den Ersten, die den Pflug ein Stück weiter ziehen. In den letzten Jahren kommt das besonders deutlich in den von ihm aus der Perspektive der Staatslehre und des Völkerrechts bearbeiteten Themen "Globalisierung" und "Weltinnenrecht" zum Ausdruck.In der vorliegenden Festschrift sind Beiträge zum Staats-, Europa- und Völkerrecht zusammengefasst, die sich durchgehend dadurch auszeichnen, dass sie - ganz im Sinne von Jost Delbrück - sowohl aktuelle als auch grundsätzliche Fragen aufgreifen und hierzu über den engeren juristischen Bereich hinausgehende Perspektiven aufzeigen. Damit knüpft die Festschrift auch an Tradition und Geist des Kieler Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an, die sich gerade Jost Delbrück zu Eigen gemacht hat. Er lebt und lehrt sie: Die Beharrlichkeit und Energie, mit der Schücking im Staatsrecht nur die halbe Strecke zurückgelegt sah und sich dem Bau des Völkerrechts als notwendiger Ergänzung und Vollendung des Rechts widmete, die nüchterne Präzision, mit der Eberhard Menzel 1969 in einem langen Aufsatz zeigte, dass und wie sich die Grenzen zwischen nationaler und internationaler Verwaltung verschoben haben, die Weite des historischen Blicks, die Gründlichkeit in der Bearbeitung und die innere Verbundenheit akademischer Teams, welche große publizistische Werke haben entstehen lassen. Und schließlich die Qualifikationsschriften, die "am Institut" entstanden sind - jede von Delbrücks Schriften lässt erkennen, dass all dies mitschreibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Krisenherde im Fokus des Völkerrechts / Trouble...
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Weltfrieden, Menschenrechte und Selbstbestimmungsrecht der Völker sind konfliktträchtige Ziele der UN-Charta. Weder ist Frieden durch Unterdrückung zu gewährleisten, noch sind es Menschenrechte und Selbstbestimmung durch Krieg. Um seinem Friedensauftrag gerecht zu werden und zugleich seinen Idealen treu zu bleiben, darf das Völkerrecht weder zu viel noch zu wenig an Selbstbestimmung verlangen. Entsprechende Konflikte, die einen Nährboden für internationalen Terrorismus abgeben, müssen entschärft, schwache Staaten stabilisiert und zerfallene (wieder) aufgebaut werden. Wichtig ist auch eine gerechte soziale und internationale Ordnung. Zwar hat der Weltgipfel von 2005 eine Schutzverantwortung der internationalen Gemeinschaft anerkannt, diese hat jedoch kaum effektive Instrumente zur Verfügung. Die nachfolgenden Beiträge, die aus einer Ringvorlesung 2008/09 in Kiel hervorgegangen sind, stellen eine aktuelle Auswahl von Krisenherden in Afrika, Asien und Europa vor. Sie machen deutlich, dass es keinen Weltfrieden allein durch Völkerrecht geben kann, aber sicherlich keinen Weltfrieden ohne Völkerrecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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