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Schilling:Die Lutherdrucke der Universi
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Erscheinungsdatum: 12/2017, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Die Lutherdrucke der Universitätsbibliothek Kiel, Autor: Schilling, Johannes, Verlag: Ludwig // Ludwig, Steve-Holger, Dr., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausstellungskatalog // Geschichte // Kulturgeschichte // Luther // Martin // Reformation // Reformationszeit // Reformationstag // Protestantismus // Christentum // Weltreligionen // Kirche // Institution // Freikirche // protestantisch // Theologie // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen // Europäische Geschichte: Reformation // Persönliche religiöse Zeugnisse und inspirierende Populärwerke, Rubrik: Religion // Theologie, Populäre Schriften, Seiten: 158, Abbildungen: 30 farbige Abbildungen, Informationen: Leineneinband, Fadenheftung, Gewicht: 442 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Bibliotheksarchitektur um 1900. Die Kieler Univ...
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Im 19. Jahrhundert erforderten erheblich gewachsene Bibliotheksbestände und neue Nutzungsanforderungen eine neue Bibliotheksarchitektur. Der seit der Antike entwickelte, im Mittelalter und Barock perfektionierte Bibliothekssaal mit wandparallel aufgestellten Regalen wurde durch neue Konzepte ersetzt, die die Bücher in Magazinen aufbewahrten und ihre Nutzung in Lesesälen vorsahen. Prägende Bauten für diesen neuen Bibliothekstypus waren die Nationalbibliotheken in Paris und London. In Deutschland ist das Aufkommen dieses neuen Typus eng mit der 1884 in Kiel eröffneten Alten Universitätsbibliothek am Schlossplatz verbunden. Der innovative Stahlskelettbau des Magazins wurde mit konventionell errichteten Lese- und Verwaltungsräumen durch eine gemeinsame Fassade verkleidet und hierin vorbildlich für viele weitere Bibliotheksbauten. Die 18 Beiträge des vorliegenden Bands stellen den Kieler Bau und andere wichtige Bibliotheken dieses neuen Typus in ihrem historischen Kontext vor. Die Epoche des Bibliotheksbaus um 1900 wird so erstmals auf einer breiten Basis erforscht. Neben der Perfektionierung von Magazin- und Regalsystemen werden auch die jeweils gewählten Fassadenformen in ihren Zusammenhang gestellt. Mit Beiträgen von Charlott Hannig, Anke Berghaus-Sprengel, Waldemar Okon, Jens Kempf, Hans-Dieter Nägelke, Jessica Degen-Heuer, Hans-Christian Pust, Christophe Didier, Max Dudler, Gitta Reinhardt-Fehrenbach, Johanna Beutner, Jakub Skutecki, Malgorzata Omilanowska, Sigrid Brandt, Peter Leonhardt, Michael Goer, Nikolaus Bernau und Thomas Will.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Bibliotheksarchitektur um 1900. Die Kieler Univ...
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Im 19. Jahrhundert erforderten erheblich gewachsene Bibliotheksbestände und neue Nutzungsanforderungen eine neue Bibliotheksarchitektur. Der seit der Antike entwickelte, im Mittelalter und Barock perfektionierte Bibliothekssaal mit wandparallel aufgestellten Regalen wurde durch neue Konzepte ersetzt, die die Bücher in Magazinen aufbewahrten und ihre Nutzung in Lesesälen vorsahen. Prägende Bauten für diesen neuen Bibliothekstypus waren die Nationalbibliotheken in Paris und London. In Deutschland ist das Aufkommen dieses neuen Typus eng mit der 1884 in Kiel eröffneten Alten Universitätsbibliothek am Schlossplatz verbunden. Der innovative Stahlskelettbau des Magazins wurde mit konventionell errichteten Lese- und Verwaltungsräumen durch eine gemeinsame Fassade verkleidet und hierin vorbildlich für viele weitere Bibliotheksbauten. Die 18 Beiträge des vorliegenden Bands stellen den Kieler Bau und andere wichtige Bibliotheken dieses neuen Typus in ihrem historischen Kontext vor. Die Epoche des Bibliotheksbaus um 1900 wird so erstmals auf einer breiten Basis erforscht. Neben der Perfektionierung von Magazin- und Regalsystemen werden auch die jeweils gewählten Fassadenformen in ihren Zusammenhang gestellt. Mit Beiträgen von Charlott Hannig, Anke Berghaus-Sprengel, Waldemar Okon, Jens Kempf, Hans-Dieter Nägelke, Jessica Degen-Heuer, Hans-Christian Pust, Christophe Didier, Max Dudler, Gitta Reinhardt-Fehrenbach, Johanna Beutner, Jakub Skutecki, Malgorzata Omilanowska, Sigrid Brandt, Peter Leonhardt, Michael Goer, Nikolaus Bernau und Thomas Will.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Die Lutherdrucke der Universitätsbibliothek Kiel
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Die Universitätsbibliothek Kiel verwahrt einen kleinen, aber bedeutenden Schatz an Lutherdrucken aus der Reformationszeit. Hierunter befinden sich einige Rara und Rarissima, von manchen Drucken sind nur zwei oder drei Exemplare weltweit bekannt. Zu den besonderen Schätzen gehört auch die erste Buchausgabe der 95 Thesen aus der Presse von Adam Petri in Basel.Als Beitrag zum Reformationsjubiläum 2017 veranstaltet die Universitätsbibliothek Kiel vom 24. Oktober bis 22. Dezember unter dem Titel SOLA SCRIPTVRA eine Ausstellung ausgewählter Drucke. Diese werden in dem begleitenden Katalog erstmals erfasst und beschrieben. Eine Einleitung stellt sie in den Kontext der Reformation in Schleswig-Holstein und erarbeitet die Geschichte der Provenienz der Bücher. Die ältesten Bände stammen aus dem Nachlass des Kieler Pfarrers Rudolf von Nimwegen ( 1542), ein erheblicher Teil wurde in den Jahren 1933 und 1934 angeschafft. Die Darstellung geht den spannenden Geschichten dieser Erwerbungen nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Revolutionär, Professor und Buchhändler
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InhaltsverzeichnisRüdiger SchüttVorbemerkungFriedrich Gottlieb KlopstockAn Cramer, den FrankenRüdiger SchüttCramer digitalDie Nachlassteile von Carl Friedrich Cramer in der Universitätsbibliothek Kiel - und ihre Präsentation im InternetRainer Schmidt"es wird ewig mein Stolz bleiben, daß ich des Stolzes genoßen habe, Ihr Freund zu seyn"Carl Friedrich Cramer und seine Beziehungen zu KlopstockFranz ObermeierCarl Friedrich Cramer als ÜbersetzerEin Beitrag zu den deutsch-französischen Kulturbeziehungen am Ende des 18. und Anfang des 19. JahrhundertsHans Werner EngelsFreye Deutsche! singt die Stunde,Die der Knechtschaft Ketten brach 14. Juli 1790Am Jahrestag des Bastillesturms feiern Hamburgs Bürger ein RevolutionsfestGerhard Kay Birkner"Es fährt ein neuer Geist daher, Und alte Festen wanken [.]"August von Hennings und die "Plöner Aufklärung"

Anbieter: Dodax
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"Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm ..."
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Dank der günstigen Quellenlage lässt sich die wechselvolle Geschichte der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstifts in Bordesholm anhand von zahlreichen mittelalterlichen Hand- und Druckschriften sowie einem Bibliothekskatalog und mehreren frühneuzeitlichen Inventaren nachzeichnen. Die Entstehung und die Funktion der Büchersammlung sowie der Verlust großer Teilbestände in der Frühen Neuzeit spiegeln sich in drei Abschnitten des vorliegenden Bands wider, der einen Beitrag zur norddeutschen Bibliotheksgeschichte leistet. Auf der Grundlage von individuell zusammengestellten Handschriften der Kanoniker selbst, die hauptsächlich aus dem für die mittelalterliche Bibliotheksgeschichte bedeutsamen 15. Jahrhundert stammen, entstand eine strukturierte Büchersammlung. Die Bestände bieten einen breiten Fundus für personengeschichtliche Informationen und sind zugleich Ausdruck der vielfältigen Lese- und Bildungsinteressen im Kontext von Schreibstrategien, Literaturangebot und Textdistribution. Teil zwei widmet sich der Organisation und Funktionsweise der spätmittelalterlichen Bibliothek, die sich ausdrückt in der zeitgenössischen Erschließung des Buchbestands, dem Betrieb einer Einbandwerkstatt und der Konzentration auf bestimmte Wissensbereiche bei der Anschaffung von Frühdrucken. Damit lässt sich auch der Medienübergang facettieren. Neue Forschungsergebnisse und Rekonstruktionsansätze präsentiert ebenfalls der dritte Teil, in dem die Auswirkungen der Reformation auf bestimmte Bereiche der Überlieferung, der Transfer von kleineren Sammlungsteilen in die herzogliche Bibliothek nach Schloss Gottorf und die Übernahme der Bände durch die Universitätsbibliothek Kiel geschildert wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Die Lutherdrucke der Universitätsbibliothek Kiel
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Die Universitätsbibliothek Kiel verwahrt einen kleinen, aber bedeutenden Schatz an Lutherdrucken aus der Reformationszeit. Hierunter befinden sich einige Rara und Rarissima; von manchen Drucken sind nur zwei oder drei Exemplare weltweit bekannt. Zu den besonderen Schätzen gehört auch die erste Buchausgabe der 95 Thesen aus der Presse von Adam Petri in Basel. Als Beitrag zum Reformationsjubiläum 2017 veranstaltet die Universitätsbibliothek Kiel vom 24. Oktober bis 22. Dezember unter dem Titel SOLA SCRIPTVRA eine Ausstellung ausgewählter Drucke. Diese werden in dem begleitenden Katalog erstmals erfasst und beschrieben. Eine Einleitung stellt sie in den Kontext der Reformation in Schleswig-Holstein und erarbeitet die Geschichte der Provenienz der Bücher. Die ältesten Bände stammen aus dem Nachlass des Kieler Pfarrers Rudolf von Nimwegen (+ 1542); ein erheblicher Teil wurde in den Jahren 1933 und 1934 angeschafft. Die Darstellung geht den spannenden Geschichten dieser Erwerbungen nach.

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Arthur Haseloff und Wackernagel
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Katalog zur Ausstellung in der Universitätsbibliothek Kiel (25. Mai - 14. Juli 2005), veranstaltet vom Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gemeinsam mit der Arthur-Haseloff-Gesellschaft e.V. Kiel. Der Ausstellungskatalog nimmt die hundertjährige Wiederkehr des Beginns einer der ehrgeizigsten wissenschaftlichen Forschungskampagnen, die je von einem deutschen Auslandsinstitut gestartet wurden, zum Anlass, den Blick auf eine bis heute im Abseits der grossen Zentren gelegene Region Italiens und ihre aussergewöhnlichen Kunstdenkmäler zu lenken. Im Mittelpunkt der von Kaiser Wilhelm II. protegierten Forschungsmission, die der deutsche Kunsthistoriker Arthur Haseloff bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges vo Rom aus verantwortlich leitete, standen die in Apulien, der Basilicata und auf Sizilien gelegenen Burgen Friedrichs II., die bekanntlich zu den bemerkenswertesten Architekturschöpfungen des europäischen Mittelalters zählen. In Textbeiträgen und Hunderten von brillanten Fotografien, aufgenommen noch vor dem Eindringen der ersten Automobile, tritt eine überaus reiche Dokumentation vor Augen, die heute - nach einem Jahrhundert zerstörerischer und verfallsbedingter Veränderungen - von besonderem Reiz ist. Momentaufnahmen des täglichen Lebens aus den süditalienischen Provinzstädten und aus abgelegenen Bergdörfern ergänzen das historische Panorama und führen den Betrachter auf einer einzigartigen virtuellen Zeitreise durch eine in ihrer Vielgestaltigkeit faszinierende italienische Kulturlandschaft.

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Stand: 19.09.2020
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Handelsknoten Frankfurt
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar zur Mittleren Geschichte: Stadt und Wein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit will die Mainstadt Frankfurt im Mittelalter in ihrer Funktion als Handelsknoten vorstellen, wobei im Rahmen des Hauptseminares der Schwerpunkt auf dem Handelsgut Wein liegt. Zunächst soll zur Einführung kurz dargestellt werden, wie die Stadt Frankfurt zu ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung gelangte, um ein Bild von der gehobenen Stellung der Stadt zu geben. Auch der Weinbau in und um Frankfurt wird kurz skizziert. Verbindet man heute mit Frankfurt als Messestadt hauptsächlich die Buchmesse, so waren es im Hochmittelalter - vor Erfindung des Buchdrucks - die landwirtschaftlichen Güter, die Dinge für den alltäglichen Bedarf und natürlich auch die Luxusgüter aus fernen Ländern, mit denen auf den Messen zweimal im Jahr gehandelt wurde. Durch die überaus günstige Verkehrslage war Frankfurt geradezu dafür geschaffen, dass dort Waren von Süden nach Norden und von Osten nach Westen und umgekehrt zwischengelagert und zwischengehandelt wurden. Dass der Wein mit zu den wichtigsten Handelsgütern gehörte, bezeugen schon die vielen Verordnungen, die hauptsächlich den Weinhandel von Fremden, die Abgaben und die Berufsgruppen, die in den Weinhandel involviert waren, betrafen. Diese Aspekte sollten im Laufe der Arbeit ebenfalls behandelt werden. Hauptquelle der Informationen war für einen Grossteil der Arbeit der Aufsatz von Michael Rothmann, der, nach seinen Fussnoten zu urteilen, viel im Frankfurter Stadtarchiv recherchiert hat. Da mir eine so intensive Suche nicht möglich war und die Kieler Universitätsbibliothek äusserst schlecht mit Literatur über die Frankfurter Handelsgeschichte, noch schlechter mit detaillierten Werken über den Frankfurter Weinhandel bestückt ist, verlasse ich mich meist unreflektiert auf Rothmanns Thesen, gestützt auf Wolfs Gesetzessammlung, die einige interessante Quellen zu diesem Thema bietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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