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Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik XXVII
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Erscheinungsdatum: 16.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik XXVII, Titelzusatz: 100 Jahre estnischsprachige Universität Tartu / Vor 320 Jahren zog die Universität Tartu nach Pärnu (1699-1710) / 15 Jahre Sonnenuhr vor der Universität Tartu in Pärnu / 30 Jahre nach der Baltischen Kette / 30 Jahre Berliner Mauerfall, Redaktion: Tartu, Universität // Tallinn, Tu // Kiel, Fh // Greifswald, Universität, Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft // BWV Berliner Wissenschafts-Verlag GmbH, Sprache: Englisch // Estnisch // Deutsch, Schlagworte: Estland // Europa // Europäische Union // EU // Wirtschaftspolitik, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 166, Gewicht: 241 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.12.2020
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Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik XXVII
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Erscheinungsdatum: 16.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik XXVII, Titelzusatz: 100 Jahre estnischsprachige Universität Tartu / Vor 320 Jahren zog die Universität Tartu nach Pärnu (1699-1710) / 15 Jahre Sonnenuhr vor der Universität Tartu in Pärnu / 30 Jahre nach der Baltischen Kette / 30 Jahre Berliner Mauerfall, Redaktion: Tartu, Universität // Tallinn, Tu // Kiel, Fh // Greifswald, Universität, Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft // Berliner Wissenschafts-Verlag, Sprache: Englisch // Estnisch // Deutsch, Schlagworte: Estland // Europa // Europäische Union // EU // Wirtschaftspolitik, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 166, Gewicht: 241 gr, Verkäufer: averdo

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Aus Kiel in die Welt: Kiel's Contribution to In...
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Erscheinungsdatum: 19.09.2014, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Aus Kiel in die Welt: Kiel's Contribution to International Law, Titelzusatz: Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht. Essays in Honour of 100th Anniversary of the Walther Schücking Institute for International Law, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Redaktion: Delbrück, Jost // Heinz, Ursula E. // Odendahl, Kerstin // Matz-Lück, Nele // Arnauld, Andreas von, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: International // Recht // Internationales Recht // Europa // Europäische Union // EU // Europarecht // Öffentliches Recht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 1022, Reihe: Veröffentlichungen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht (Nr. 187), Gewicht: 1458 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.12.2020
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Methoden der Geochronologie
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Das vorliegende Bandchen "Methoden der Geochronologie" ging aus dem 1962 beim Union-Verlag, Stuttgart, erschienenen Buch "Die Sprache der Vergangenheit" hervor. Es wurde vollig neu bearbeitet und nach dem neuesten Stand der Forschung er ganzt. Die Darstellung eines Wissensgebietes, an dem so viele Fachrichtungen beteiligt sind, hatte ohne den Rat und die Unter stiitzung von Spezialisten nicht geHngen konnen. Sowohl zur ersten wie auch zur zweiten Auflage haben viele Herren in freund Hcher Weise beigetragen, wofiir ihnen auch an dieser Stelle ge dankt sei: Prof. Dr. ALFRED W. H. BOGLI, Hitzkirch, Dipl. -Geol. KLAUS CRAMER, Bayerische Landesstelle fUr Ge wasser kunde, M iinchen , Prof. Dr. IVAN GAMS, Slovenska Akademija Znanosti in Umet nosti, Ljubljana, Dr. MEBUS A. GEYH, Niedersachsisches Landesamt fiir Bod- forschung, Hannover, Dr. WALTER GRABHERR, Innsbruck, Ing. ALOIS HACH, Stuttgart, Prof. Dr. FLORIAN HELLER, Geologisches Institut der Uni versitat, Erlangen, Dr. LEONARD F. HERZOG, II. Department of Geophysics and Geochemistry, Pennsylvania State University, Prof. Dr. KAZIMIERZ KOWALSKI, Zaklad Zoologii Syste matycznej Polskiej Akademii Nauk, Krakow, Prof. Dr. HERBERT KUHN, Prahistorisches Institut der Un i versitat Mainz, Prof. Dr. KARL MAGDEFRAU, Institut fUr spezielle Botanik der Universitat Tiibingen, Dr. ERLEND MARTINI, Geologisches Institut der Universitiit Frankfurt am Main, Dr. KARL O. MUNNICH, Zweites Physikalisches Institut der Universitat Heidelberg, V Dr. KENNETH P. OAKLEY, British Museum (Natural History), Department of Palaeontology, London, Prof. Dr. FRITZ OVERBECK, Botanisches Institut der Universitat Kiel, Dr. OTTO SEEWALD t, Wien, Dr. WALTER TREIBS, Geologisches Landesamt, Miinchen, Prof. Dr.

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Stand: 03.12.2020
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Verteilungsgerechtigkeit und Entwicklungspolitik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union ist seit jeher der wichtigste Akteur im Bereich der internationalen Entwicklungspolitik, aber in ihrem Status als "Geberland" auch ein eigentlicher Profiteur der globalen Ungleichheit. Das vorrangige Ziel der EU-Entwicklungspolitik ist dennoch die Bekämpfung der globalen Armut bis hin zu ihrer vollständigen Beseitigung. Die Entwicklungspolitik funktioniert dabei beispielsweise über Warenexporte aus Entwicklungsländern in die EU, humanitäre Hilfe, Privilegien oder bilaterale Abkommen.Doch aus welchen Gründen handelt die EU entwicklungspolitisch? Hat die EU derivative Gründe wie sie Charles R. Beitz in seiner Theorie der globalen Ungleichheit aufzählt? Oder handelt sie ausschließlich nach direkten Gründen? Diese Fragen sollen im Folgenden geklärt werden. Hierfür wird in einem ersten Kapitel der Theoretiker selbst und sein Modell der globalen Ungleichheit in Abgrenzung zur Gerechtigkeitstheorie von John Rawls erörtert. In einem zweiten Abschnitt soll es dann um die Entwicklungspolitik der Europäischen Union mit ihren Hintergründen, Inhalten und Zielen, Instrumenten und Programmen gehen, damit in abschließenden Kapiteln die Leitfragen beantwortet werden können, inwiefern die Theorie Beitz' auf die EU übertragbar ist und nach welchen derivativen Gründen die Europäische Union entwicklungspolitisch handelt. Ebenfalls geklärt werden soll die Frage, welche Instrumente nach Beitz zu bevorzugen wären. In einem Fazit wird schließlich ein Ausblick gegeben, ob die Entwicklungspolitik der EU die globale Ungleichheit überhaupt mindern kann und welchen Problemen sich die EU gegenüber sieht.

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Stand: 03.12.2020
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Hat die Türkei eine Chance auf eine Vollmitglie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften ), Veranstaltung: Regieren in EU-Staaten. Die politischen Systeme neuer EU-Mitglieder, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Türkei ist seit Jahrzehnten an einem Beitritt zur Europäischen Union bestrebt. Sie gilt als der am kompliziertesten zu integrierende Staat in den europäischen Staatenbund. Am 3. Oktober 2005 wurden nach einer Empfehlung der Europäischen Kommission vom Jahr zuvor die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei offiziell aufgenommen. Die Aufnahme der Gespräche bedeuten keinen garantierten und schnellen Beitritt, sie sind mit einem jahrelangen und anstrengenden Verfahren verbunden. Das Ergebnis wurde bewusst als offen dargestellt, möglich sind sowohl eine Vollmitgliedschaft als auch eine "privilegierte Partnerschaft" zwischen der EU und der Türkei, wobei die Türkei klar gemacht, dass sie nur an einer Vollmitgliedschaft interessiert ist. Die Erweiterung der Europäischen Union um zehn Länder im Jahr 2004 hat die Chancen der Türkei deutlich sinken lassen. Im Zuge dieser massiven Erweiterung entstand in vielen EU-Ländern eine Diskussion, dass die EU vor einer Überdehnung stehe und zunächst keine weiteren Kandidaten aufnehmen solle. Strategische Überlegungen, die in Europa nicht die große Bedeutung wie in den USA haben, wurden von Verteilungsdebatten und vielfältigen nationalen Interessen der EU-Mitgliedsländer, in den Hintergrund gedrängt. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den derzeitigen Chancen der Türkei auf eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union.

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Stand: 03.12.2020
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Five Years after the Fall of the Berlin Wall
65,95 € *
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This book contains 12 papers which have been presented at the 15th International Summer Course on National Security at the University of Kiel in 1995. The course focused on the international system five years after the fall of the Berlin Wall. This event has ended the socalled post-war period. The new era, however, will not lead to eternal peace - as events in former Yugoslavia and parts of the former Soviet Union are demonstrating daily. New conflicts, risks, threats, uncertainties will occur, and new strategies will be required. This book tries to analyze the new international system and attempts to give first answers on future challenges.

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Stand: 03.12.2020
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Deutschlands Außenpolitik. Der Wandel von einer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Sozialwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Politisches System Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was ich hier formuliere, ist das Selbstbewusstsein einer erwachsenen Nation, die sich niemandem über-, aber auch niemandem unterlegen muss..." Dieser Satz des Altbundeskanzlers Gerhard Schröder in seiner Regierungserklärung vom 10. November 1998 erscheint im heutigen Kontext der Zeit möglicherweise in einem ganz anderen Licht als damals.Deutschland ist Vorreiter im Umweltbewusstsein. Die Klimaschutz-Verpflichtungen gemäß Kyoto wurden jährlich weitestgehend eingehalten. Außerdem ist es das erste Industrieland, welches den kompletten Atomausstieg beschlossen hat. Zudem ist Deutschland ein Staat, welches zu seinen demokratischen und rechtstaatlichen Prinzipien steht und darüber hinaus weltweit für die Menschenrechte einsteht. Hierfür gibt es sogar einen eigenen Ausschuss ("Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe") im Bundestag.Trotz dieser scheinbar sozialen und vorbildlichen Eigenschaften wird Deutschlands Rolle in der Welt heute als unberechenbarer denn je angesehen. Nach der Wiedervereinigung 1990 ist die Bundesrepublik zunehmend in militärischen Auseinandersetzungen involviert oder lehnt diese klar ab. Vielen dürften noch die Kontroversen um den Jugoslawien-Einsatz Ende der 1990er bekannt sein oder jüngstes die klare Ablehnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel bezüglich einer deutschen Beteiligung am Militäreinsatz in Libyen. Hinzu kommt, dass die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung 1949 Führungsanspruch in der stetig wachsenden Europäischen Union signalisiert und stets den europäischen Integrationsprozess unterstützt und vorantreibt. Ein weiterer Punkt ist, dass Deutschland vermehrtes Mitspracherecht in internationalen Organisationen hegt und sich ebenfalls dafür einsetzt. Als Beispiel sei hier der Anspruch auf einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angebracht. Deshalb lautet die Leitfrage meiner Ausarbeitung, ob sich Deutschland von einer Zivilmacht weg hin zu einer Großmacht entwickelt?

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Stand: 03.12.2020
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Sollte die EG der EMRK  beitreten?
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 9 Punkte im Examen, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der fortschreitenden europäischen Integration haben auch die Menschenrechte immer mehr an Bedeutung gewonnen. Ging es bei der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) 1951 noch vorrangig um die Schaffung einer supranationalen Kontrolle des Bergbaus und der Stahlindustrie in Europa, schafften schon die Römischen Verträge vom 25. März 1957 zumindest wirtschaftliche Grundfreiheiten, auch wenn zu dieser Zeit der wirtschaftliche Charakter der Gemeinschaft noch im Vordergrund stand. Spätestens mit dem Abschluss des Maastrichter Vertrags 1992 zur Gründung der Europäischen Union ist die Richtung hin zu einer nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch politischen Vereinigung Europas deutlich geworden. Eine solche politische Gemeinschaft erfordert jedoch, wenn sie den rechtsstaatlichen Charakter ihrer Mitgliedstaaten wahren und für die eigenen Institutionen übernehmen will, auch einen Katalog von Menschen- und Bürgerrechten sowie ein System der Kontrolle bezüglich deren Einhaltung. Ein solches beinhaltet die Europäische Menschenrechtskonvention von 1950, der alle Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft bzw. der Europäischen Union als Vertragsparteien beigetreten sind. Nun stellt sich die Frage, ob die EU bzw. die EG ebenfalls der Europäischen Menschenrechtskonvention beitreten soll bzw. ob ein solcher Beitritt rechtlich überhaupt möglich ist oder ob der gegenwärtige Schutz der Menschenrechte in der EG und EU bereits ausreicht und ein Beitritt zur Europäischen Menschenrechtskonvention damit überflüssig wäre.

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Stand: 03.12.2020
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