Angebote zu "Theologische" (20 Treffer)

Kategorien

Shops

Glücksfälle der Christentumsgeschichte
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Glücksfälle der Christentumsgeschichte ab 19.9 € als Taschenbuch: Ringvorlesung der Emeriti der Theologischen Fakultät Kiel Kieler Theologische Reihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
(Wie) können Menschenrechte universell begründe...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Fach Politikwissenschaften), Veranstaltung: Menschenrechte - ihre Begründung und Bedeutung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird der Frage nach dem normativen Geltungsgrund der Menschenrechte nachgegangen. Wodurch können Menschenrechte normativ letztbegründet werden? Inwieweit lassen sich aus dieser normativen Letztbegründung tatsächlich Menschenrechte nach heutigem Verständnis ableiten? Welche Kritik kann an der Wahrheitsfähigkeit der Begründungsansätze, sowie an deren Potenzial, Menschenrechte nach unserem heutigen Verständnis zu begründen, angeführt werden? Im Einklang mit einschlägiger Literatur soll sich bei der Beantwortung der Ausgangsfragen auf eine religiöse, eine deontologische sowie eine konsequenzialistische Herleitung konzentriert werden. Das Spektrum umfasst somit eine theologische Begründung sowie die wesentlichen Zweige der, sich von metaphysisch Vorannahmen weitgehend zu emanzipieren versuchenden, kognitivistischen Ethik. Menschenrechte sind heute eine der großen globalen Integrationsformeln, auf Basis derer normative Legitimität für Meinungen und politische Vorhaben reklamiert werden kann. Der Wortbedeutung nach bezeichnen diese eine Gruppe von Rechten mit dem Anspruch, jedem Menschen, allein auf Grundlage der Zugehörigkeit zur menschlichen Spezies, zuzustehen. Mit den Menschenrechten wird heute ein universeller Wahrheitsanspruch verbunden, das heißt, dass diese unabhängig von der subjektiven Lebenswelt und dem hiermit verbundenen kulturellen Sozialisationsrahmen des Adressaten normative Geltung beanspruchen. Es kann nun die Frage aufgeworfen werden, worin diese besonderen Rechte des Menschen begründet sind. So wurde kritisiert, dass allein die Zugehörigkeit zu einer bestimmen biologischen Gattung kein ausreichender Grund für die Zuschreibung partikularer Rechten ist. Eine rein rechtspositivistische Begründung scheint ebenfalls zunächst ungenügend. Trotz der Relevanz einer solch empirischen Perspektive scheint es lohnend, theoretisch nach einer normativen Letztbegründung der Menschenrechte zu fragen - auch, da derartige Ideen einen bedeutenden Einfluss im Prozess der sukzessiven Sakralisierung der Person hatten und für die diskursive Durchsetzung dieser Idee bis heute aktuell sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Thomas Mann: Der Erwählte. Stoffgeschichte und ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Theologisches Institut), Veranstaltung: Theologische Themen im Werk Thomas Manns, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Roman "Der Erwählte" erzählt Thomas Mann nicht eine gänzlich neue Begebenheit, sondern lässt eine mittelalterliche Legende, die von dem Papst Gregorius, wiederaufleben. Thomas Mann hält sich bei seiner Neugestaltung an die Vorlage Hartmanns von Aue.Inhaltlich wird die Idee von Sünde und Gnade, die auch schon bei den Joseph-Romanen und im "Doktor Faustus" eine bedeutende Rolle spielt, als ein großer Themenkomplex im "Erwählten" in positiver Weise ausgedeutet.Hinter offensichtlich von Thomas Mann verwerteten Quellen finden sich auch Textstellen, die auf keine nachweisbaren Quellen schließen lassen. Diese betreffen allesamt das Thema der Auserwähltheit, das sich als Leitmotiv nicht nur im "Erwählten" niederschlägt, sondern sich durch das gesamte Werk Manns zieht (Hanno, Tonio Kröger, Aschenbach, Goethe, Joseph).Der erste Teil dieses Referates wird sich mit diesem Thema der Gnade und den damit zusammenhängenden Begriffen der Sünde, Sühne, Schuld und Buße beschäftigen, während im zweiten Teil die angesprochene Erwähltheit der Figuren und außerdem der Erzähler und die Sprache des Romans behandelt werden. Die vorliegende schriftliche Ausarbeitung des Referates beschränkt sich auf den ersten Teil der Ausführungen, über die Stoffgeschichte des "Erwählten" und das Gnadenthema im "Erwählten".

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Sterben, Trauer und Trost in Paul Gerhardts Lie...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 3,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Theologische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden Sterben, Trauer und Trost als zentrale Themen in den Liedern des evangelischen Theologen Paul Gerhardts dargestellt sowie sein Lied Ich bin ein Gast auf Erden zur exemplarischen Veranschaulichung dessen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Thomas Mann: Der Erwählte. Stoffgeschichte und ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Theologisches Institut), Veranstaltung: Theologische Themen im Werk Thomas Manns, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Roman "Der Erwählte" erzählt Thomas Mann nicht eine gänzlich neue Begebenheit, sondern lässt eine mittelalterliche Legende, die von dem Papst Gregorius, wiederaufleben. Thomas Mann hält sich bei seiner Neugestaltung an die Vorlage Hartmanns von Aue.Inhaltlich wird die Idee von Sünde und Gnade, die auch schon bei den Joseph-Romanen und im "Doktor Faustus" eine bedeutende Rolle spielt, als ein großer Themenkomplex im "Erwählten" in positiver Weise ausgedeutet.Hinter offensichtlich von Thomas Mann verwerteten Quellen finden sich auch Textstellen, die auf keine nachweisbaren Quellen schließen lassen. Diese betreffen allesamt das Thema der Auserwähltheit, das sich als Leitmotiv nicht nur im "Erwählten" niederschlägt, sondern sich durch das gesamte Werk Manns zieht (Hanno, Tonio Kröger, Aschenbach, Goethe, Joseph).Der erste Teil dieses Referates wird sich mit diesem Thema der Gnade und den damit zusammenhängenden Begriffen der Sünde, Sühne, Schuld und Buße beschäftigen, während im zweiten Teil die angesprochene Erwähltheit der Figuren und außerdem der Erzähler und die Sprache des Romans behandelt werden. Die vorliegende schriftliche Ausarbeitung des Referates beschränkt sich auf den ersten Teil der Ausführungen, über die Stoffgeschichte des "Erwählten" und das Gnadenthema im "Erwählten".

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Thomas Mann: Der Erwählte. Stoffgeschichte und ...
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Theologisches Institut), Veranstaltung: Theologische Themen im Werk Thomas Manns, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Roman 'Der Erwählte' erzählt Thomas Mann nicht eine gänzlich neue Begebenheit, sondern lässt eine mittelalterliche Legende, die von dem Papst Gregorius, wiederaufleben. Thomas Mann hält sich bei seiner Neugestaltung an die Vorlage Hartmanns von Aue. Inhaltlich wird die Idee von Sünde und Gnade, die auch schon bei den Joseph-Romanen und im 'Doktor Faustus' eine bedeutende Rolle spielt, als ein grosser Themenkomplex im 'Erwählten' in positiver Weise ausgedeutet. Hinter offensichtlich von Thomas Mann verwerteten Quellen finden sich auch Textstellen, die auf keine nachweisbaren Quellen schliessen lassen. Diese betreffen allesamt das Thema der Auserwähltheit, das sich als Leitmotiv nicht nur im 'Erwählten' niederschlägt, sondern sich durch das gesamte Werk Manns zieht (Hanno, Tonio Kröger, Aschenbach, Goethe, Joseph). Der erste Teil dieses Referates wird sich mit diesem Thema der Gnade und den damit zusammenhängenden Begriffen der Sünde, Sühne, Schuld und Busse beschäftigen, während im zweiten Teil die angesprochene Erwähltheit der Figuren und ausserdem der Erzähler und die Sprache des Romans behandelt werden. Die vorliegende schriftliche Ausarbeitung des Referates beschränkt sich auf den ersten Teil der Ausführungen, über die Stoffgeschichte des 'Erwählten' und das Gnadenthema im 'Erwählten'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Das Verhältnis zwischen Martin Luther und Phili...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2+, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Die Wittenberger Reformatoren und ihr Wirken anhand ausgewählter Beispiele, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausbreitung theologischer Diskrepanzen, heraufgeführt im Zuge der reformatorischen Erneuerung, belastete in den jüngsten Jahren vor 1530 nicht nur die theologische, sondern auch die politische Situation im Reich. Dies veranlasste Kaiser Karl V. zu einer Ausschreibung des Reichstages zu Augsburg 1530, welcher - ursprünglich terminiert für den 8. April - letztlich am 20. Juni eröffnet wurde. Martin Luther, der durch das Wormser Edikt von 1521 noch immer wegen Ketzerei und Kirchenspaltung unter Reichsacht stand, war es verwehrt mit der kursächsischen Delegation bis nach Augsburg zu reisen. In Coburg, dem südlichsten Ort des Kurfürstentums, blieb er zurück, um von der Veste Coburg aus vom 16. April bis zum 5./6. Oktober den Fortgang des Augsburger Reichstages zu begleiten. Die Absicht dieser Arbeit liegt nicht darin, den gesamten Briefwechsel Luthers von der Veste Coburg aus darzustellen und zu erörtern. Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht vielmehr darin, anhand ausgewählter Coburg-Briefe zwischen Martin Luther und Philipp Melanchthon das Verhältnis zwischen diesen beiden Reformatoren zu beleuchten. Im Zuge dessen wird diese Arbeit nicht nur einen Einblick in das Schaffensverhältnis der beiden geben, sondern im Besonderen versuchen, auf die Frage der persönlichen Beziehung zu antworten. Ferner werden die bereits erwähnten Ereignisse um den Reichstag zu Augsburg in dieser Arbeit ebenso Beachtung finden, da sie den Hintergrund des Zustandekommens jener Briefe bilden und somit in Ihrer Wichtigkeit nicht vernachlässigt werden dürfen. Eine Quellenauswahl ist hierbei entlang der Frage getroffen worden, welche Briefe am besten zur Erarbeitung des gewählten Themas beitragen könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Der Kirchenbegriff in Kierkegaards 'Einübung im...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Systematische Theologie und Sozialethik), Veranstaltung: Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars 'Theologische Religionskritik - kursorische Lektüre von Kierkegaard - Einübung im Christentum' beschäftigten sich im Wintersemester 2005/06 Studenten am Kieler Institut für Systematische Theologie und Sozialethik unter Anleitung von Dr. Mourkojannis mit Kierkegaards theologischer Hauptschrift 'Einübung im Christentum', die in Referaten und Diskussionen unter allgemeinen wie auch unter speziellen Gesichtspunkten vielfältig erschlossen wurde. Die vorliegende Arbeit behandelt den Kirchenbegriff, den Kierkegaard in 'Einübung im Christentum' vorstellt, und den des Kierkegaardkenners und römischen Religionsphilosophen Romano Guardini, welcher dem ersten Entwurf vergleichend gegenübergestellt wird. Nach einer kurzen Vorstellung der behandelten Denker und ihres Werkes folgen Kurzüberblicke über die jeweils als Quellen dienenden Schriften derselben, die Vorstellung deren Kirchenkonzeptionen und ein Vergleich dieser. Die Arbeit schliesst mit einer kurzen, subjektiven Beurteilung beider Entwürfe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Thomas Mann: Der Erwählte. Stoffgeschichte und ...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Theologisches Institut), Veranstaltung: Theologische Themen im Werk Thomas Manns, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Roman 'Der Erwählte' erzählt Thomas Mann nicht eine gänzlich neue Begebenheit, sondern lässt eine mittelalterliche Legende, die von dem Papst Gregorius, wiederaufleben. Thomas Mann hält sich bei seiner Neugestaltung an die Vorlage Hartmanns von Aue. Inhaltlich wird die Idee von Sünde und Gnade, die auch schon bei den Joseph-Romanen und im 'Doktor Faustus' eine bedeutende Rolle spielt, als ein grosser Themenkomplex im 'Erwählten' in positiver Weise ausgedeutet. Hinter offensichtlich von Thomas Mann verwerteten Quellen finden sich auch Textstellen, die auf keine nachweisbaren Quellen schliessen lassen. Diese betreffen allesamt das Thema der Auserwähltheit, das sich als Leitmotiv nicht nur im 'Erwählten' niederschlägt, sondern sich durch das gesamte Werk Manns zieht (Hanno, Tonio Kröger, Aschenbach, Goethe, Joseph). Der erste Teil dieses Referates wird sich mit diesem Thema der Gnade und den damit zusammenhängenden Begriffen der Sünde, Sühne, Schuld und Busse beschäftigen, während im zweiten Teil die angesprochene Erwähltheit der Figuren und ausserdem der Erzähler und die Sprache des Romans behandelt werden. Die vorliegende schriftliche Ausarbeitung des Referates beschränkt sich auf den ersten Teil der Ausführungen, über die Stoffgeschichte des 'Erwählten' und das Gnadenthema im 'Erwählten'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot