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Megafusionen.
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Megafusionen werfen viele Fragen auf: Handelt es sich um die rationale Antwort auf Globalisierung und deregulierte Märkte? Oder entspringen solche Zusammenschlüsse eher dem Machtwillen eines "größenwahnsinnigen" Managements? Und welche wettbewerbspolitischen Konsequenzen haben diese Aktivitäten? Die Arbeitsgruppe Wettbewerb im Wirtschaftspolitischen Ausschuss des Vereins für Socialpolitik hat sich im Rahmen ihrer Jahrestagung 2001 in St. Gallen mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Die dort gehaltenen Vorträge sind in dem Band "Megafusionen" erschienen.Im Mittelpunkt stehen Erfahrungsberichte von Praktikern. Die theoretische Fundierung liefern Henning Klodt und Jörn Kleinert vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Sie zeichnen bisherige Fusionswellen empirisch nach und untersuchen Fusionsmotive. Fusionen im Finanzsektor thematisieren Axel Siedenberg (Deutsche Bank Research) und Wolfgang Arnold (Bundesverband Deutscher Banken). Siedenberg befasst sich mit den Motiven, die Fusionen im Finanzsektor zugrunde liegen, und zeigt zugleich deren gesamtwirtschaftliche Auswirkungen auf. Arnold stellt speziell auf den WestLB-Fall ab.Einen weiteren Branchenschwerpunkt bildet die Pharmaindustrie. Theo Sproll (Novartis Deutschland) und Thomas Werner (GlaxoSmithKline Deutschland) berichten über die Fusionserfahrungen ihrer Unternehmen.Als Instrumente der strategischen Entwicklung des Gesamtkonzerns in dynamisch wachsenden Märkten stellt Klaus Hofmann (Deutsche Telekom AG) die Fusionsaktivitäten der Deutschen Telekom dar. Gert von der Groeben (E.ON AG) zeigt auf, wie die Deregulierung der europäischen Strommärkte Fusionen in der Branche der Energieerzeuger beeinflusst hat. Horst Kuschetzki (Edscha AG Remscheid) stellt am Beispiel der Automobilzuliefererbranche die Auswirkungen von Fusionen auf vorgelagerte Wirtschaftsstufen dar. Henning Klodt ordnet in seinem Abschlussreferat die Vorträge dieser Tagung in die Wettbewerbstheorie ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Der Arbeitnehmerdatenschutz in sozialen Netzwerken
39,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,5, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen, Abt. Kiel-Raisdorf , Sprache: Deutsch, Abstract: Wir steuern auf ein Zeitalter zu, "in dem jederzeit alle Daten über jedermann öffentlich sind. Datenschutz und Privatsphäre sind demnach veraltete Konzepte".Dass diese Aussage der Wirklichkeit sehr nahe kommt, ist durch wenige Zahlen belegbar: 2011 waren in Deutschland 51,7 Millionen Menschen online. Allein zum Vorjahr war dies ein Zuwachs von 6 %. Von diesen 51,7 Millionen Menschen waren zu diesem Zeitpunkt bereits über 22 Millionen Menschen in Deutschland Mitglied des sozialen Netzwerkes Facebook. Die Zahlen machen auch deutlich, dass das Internet immer wichtiger für den Alltag wird. Dadurch werden die Themen Datenschutz und Privatsphäre im Privatleben immer präsenter.Lidl, die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom haben in der Vergangenheit zudem gezeigt, dass das deutsche Datenschutzrecht insbesondere auch für Beschäftigte keinen ausreichenden Schutz aufweist. 2009 wurde durch die deutsche Regierung deshalb eine Änderung des damaligen Bundesdatenschutzgesetzes gefordert. Die Novellen I, II und III sind daraufhin 2009 und 2010 in Kraft getreten. Erreicht werden sollte dadurch eine klarere Rechtsgrundlage sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber. Allerdings stellte sich sehr schnell heraus, dass besonders der durch die Novelle II wieder neu geschaffene32 BDSG immer noch unzureichend ist.In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit der Thematik, dass Facebook als eines von vielen sozialen Netzwerken immer häufiger von Unternehmen als Informationsquelle genutzt wird. Arbeitgeber möchten sich Informationen über ihre Angestellten im Beschäftigtenverhältnis ebenso beschaffen, wie über zukünftige Beschäftigte im Bewerberstatus. Dabei werden nicht selten datenschut

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Der Arbeitnehmerdatenschutz in sozialen Netzwerken
41,20 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,5, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen, Abt. Kiel-Raisdorf , Sprache: Deutsch, Abstract: Wir steuern auf ein Zeitalter zu, "in dem jederzeit alle Daten über jedermann öffentlich sind. Datenschutz und Privatsphäre sind demnach veraltete Konzepte".Dass diese Aussage der Wirklichkeit sehr nahe kommt, ist durch wenige Zahlen belegbar: 2011 waren in Deutschland 51,7 Millionen Menschen online. Allein zum Vorjahr war dies ein Zuwachs von 6 %. Von diesen 51,7 Millionen Menschen waren zu diesem Zeitpunkt bereits über 22 Millionen Menschen in Deutschland Mitglied des sozialen Netzwerkes Facebook. Die Zahlen machen auch deutlich, dass das Internet immer wichtiger für den Alltag wird. Dadurch werden die Themen Datenschutz und Privatsphäre im Privatleben immer präsenter.Lidl, die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom haben in der Vergangenheit zudem gezeigt, dass das deutsche Datenschutzrecht insbesondere auch für Beschäftigte keinen ausreichenden Schutz aufweist. 2009 wurde durch die deutsche Regierung deshalb eine Änderung des damaligen Bundesdatenschutzgesetzes gefordert. Die Novellen I, II und III sind daraufhin 2009 und 2010 in Kraft getreten. Erreicht werden sollte dadurch eine klarere Rechtsgrundlage sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber. Allerdings stellte sich sehr schnell heraus, dass besonders der durch die Novelle II wieder neu geschaffene32 BDSG immer noch unzureichend ist.In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit der Thematik, dass Facebook als eines von vielen sozialen Netzwerken immer häufiger von Unternehmen als Informationsquelle genutzt wird. Arbeitgeber möchten sich Informationen über ihre Angestellten im Beschäftigtenverhältnis ebenso beschaffen, wie über zukünftige Beschäftigte im Bewerberstatus. Dabei werden nicht selten datenschut

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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VIP-Ticket THW Kiel - Telekom Veszprem HC
196,35 € *
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THW Kiel / Sparkassen-Arena / VELUX EHF Champions League Genießen Sie den THW Kiel als VIP in der Sparkassen-Arena! Ein Spiel als VIP-Gast beim THW ist immer ein besonderes Ereignis: Die Kombination aus Spiel, Atmosphäre und exklusivem Ambiente wird Sie beeindrucken! Nutzen Sie die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und mit Mitarbeitern & Geschäftspartnern einen mitreißenden Abend zu erleben. Die in der Sparkassen-Arena herrschende, einzigartige Atmosphäre begeistert jedes Mal wieder aufs Neue! Privat, exklusiv, belebt, von klassisch bis rustikal. Zum Networken oder einfach nur Genießen. Denn als VIP-Gast sind Sie hier zu Hause.

Anbieter: official-VIP
Stand: 17.01.2020
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VIP-Ticket THW Kiel - Telekom Veszprem HC
138,84 € *
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THW Kiel / Sparkassen-Arena / VELUX EHF Champions League Genießen Sie den THW Kiel als VIP in der Sparkassen-Arena! Ein Spiel als VIP-Gast beim THW ist immer ein besonderes Ereignis: Die Kombination aus Spiel, Atmosphäre und exklusivem Ambiente wird Sie beeindrucken! Nutzen Sie die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und mit Mitarbeitern & Geschäftspartnern einen mitreißenden Abend zu erleben. Die in der Sparkassen-Arena herrschende, einzigartige Atmosphäre begeistert jedes Mal wieder aufs Neue! Privat, exklusiv, belebt, von klassisch bis rustikal. Zum Networken oder einfach nur Genießen. Denn als VIP-Gast sind Sie hier zu Hause.

Anbieter: official-VIP
Stand: 17.01.2020
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VIP-Ticket THW Kiel - Telekom Veszprem HC
140,25 € *
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THW Kiel / Sparkassen-Arena / VELUX EHF Champions League Genießen Sie den THW Kiel als VIP in der Sparkassen-Arena! Ein Spiel als VIP-Gast beim THW ist immer ein besonderes Ereignis: Die Kombination aus Spiel, Atmosphäre und exklusivem Ambiente wird Sie beeindrucken! Nutzen Sie die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und mit Mitarbeitern & Geschäftspartnern einen mitreißenden Abend zu erleben. Die in der Sparkassen-Arena herrschende, einzigartige Atmosphäre begeistert jedes Mal wieder aufs Neue! Privat, exklusiv, belebt, von klassisch bis rustikal. Zum Networken oder einfach nur Genießen. Denn als VIP-Gast sind Sie hier zu Hause.

Anbieter: official-VIP
Stand: 17.01.2020
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Der Arbeitnehmerdatenschutz in sozialen Netzwerken
36,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,5, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Abt. Kiel-Raisdorf , Sprache: Deutsch, Abstract: Wir steuern auf ein Zeitalter zu, 'in dem jederzeit alle Daten über jedermann öffentlich sind. Datenschutz und Privatsphäre sind demnach veraltete Konzepte'. Dass diese Aussage der Wirklichkeit sehr nahe kommt, ist durch wenige Zahlen belegbar: 2011 waren in Deutschland 51,7 Millionen Menschen online. Allein zum Vorjahr war dies ein Zuwachs von 6 %. Von diesen 51,7 Millionen Menschen waren zu diesem Zeitpunkt bereits über 22 Millionen Menschen in Deutschland Mitglied des sozialen Netzwerkes Facebook. Die Zahlen machen auch deutlich, dass das Internet immer wichtiger für den Alltag wird. Dadurch werden die Themen Datenschutz und Privatsphäre im Privatleben immer präsenter. Lidl, die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom haben in der Vergangenheit zudem gezeigt, dass das deutsche Datenschutzrecht insbesondere auch für Beschäftigte keinen ausreichenden Schutz aufweist. 2009 wurde durch die deutsche Regierung deshalb eine Änderung des damaligen Bundesdatenschutzgesetzes gefordert. Die Novellen I, II und III sind daraufhin 2009 und 2010 in Kraft getreten. Erreicht werden sollte dadurch eine klarere Rechtsgrundlage sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber. Allerdings stellte sich sehr schnell heraus, dass besonders der durch die Novelle II wieder neu geschaffene 32 BDSG immer noch unzureichend ist. In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit der Thematik, dass Facebook als eines von vielen sozialen Netzwerken immer häufiger von Unternehmen als Informationsquelle genutzt wird. Arbeitgeber möchten sich Informationen über ihre Angestellten im Beschäftigtenverhältnis ebenso beschaffen, wie über zukünftige Beschäftigte im Bewerberstatus. Dabei werden nicht selten datenschutzrechtliche Vorschriften missachtet. Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es, festzustellen, inwieweit eine Informationsbeschaffung seitens des Arbeitgebers in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, statthaft ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Entwicklung und Perspektiven digitalen Fernsehe...
10,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.7, Fachhochschule Kiel (Multimedia Production), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des digitalen Fernsehens in Deutschland ist - im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern - in den letzten Jahren nur langsam voran geschritten. Die Auseinandersetzungen zwischen den grossen TV-Anbietern und die Kabeleigentümerschaft der Deutschen Telekom waren die Hauptgründe dafür. Mittlerweile wurden aber durch gesetzliche Bestimmungen und die Einigung auf einheitliche und zugangsoffene Standards beste Voraussetzungen geschaffen, um eine noch grössere Marktdurchdringung digitalen Fernsehens in Deutschland zu erreichen. Durch die neue digitale Technik werden die Engpässe bei den Übertragungskapazitäten umgangen. Über Kabel, Satellit und terrestrische Sendeanlagen ist es nun möglich, Digitalfernsehen in besserer Qualität zu empfangen. Digitales Fernsehen ist aber nicht nur Fernsehen allein, sondern es bietet auch zusätzliche interaktive Dienste wie z.B. Internet, Video-on-Demand oder Teleshopping an. Bis zum Jahr 2010 soll der überwiegende Teil der deutschen Bevölkerung digitales Fernsehen empfangen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Der Arbeitnehmerdatenschutz in sozialen Netzwerken
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,5, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Abt. Kiel-Raisdorf , Sprache: Deutsch, Abstract: Wir steuern auf ein Zeitalter zu, 'in dem jederzeit alle Daten über jedermann öffentlich sind. Datenschutz und Privatsphäre sind demnach veraltete Konzepte'. Dass diese Aussage der Wirklichkeit sehr nahe kommt, ist durch wenige Zahlen belegbar: 2011 waren in Deutschland 51,7 Millionen Menschen online. Allein zum Vorjahr war dies ein Zuwachs von 6 %. Von diesen 51,7 Millionen Menschen waren zu diesem Zeitpunkt bereits über 22 Millionen Menschen in Deutschland Mitglied des sozialen Netzwerkes Facebook. Die Zahlen machen auch deutlich, dass das Internet immer wichtiger für den Alltag wird. Dadurch werden die Themen Datenschutz und Privatsphäre im Privatleben immer präsenter. Lidl, die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom haben in der Vergangenheit zudem gezeigt, dass das deutsche Datenschutzrecht insbesondere auch für Beschäftigte keinen ausreichenden Schutz aufweist. 2009 wurde durch die deutsche Regierung deshalb eine Änderung des damaligen Bundesdatenschutzgesetzes gefordert. Die Novellen I, II und III sind daraufhin 2009 und 2010 in Kraft getreten. Erreicht werden sollte dadurch eine klarere Rechtsgrundlage sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber. Allerdings stellte sich sehr schnell heraus, dass besonders der durch die Novelle II wieder neu geschaffene 32 BDSG immer noch unzureichend ist. In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit der Thematik, dass Facebook als eines von vielen sozialen Netzwerken immer häufiger von Unternehmen als Informationsquelle genutzt wird. Arbeitgeber möchten sich Informationen über ihre Angestellten im Beschäftigtenverhältnis ebenso beschaffen, wie über zukünftige Beschäftigte im Bewerberstatus. Dabei werden nicht selten datenschutzrechtliche Vorschriften missachtet. Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es, festzustellen, inwieweit eine Informationsbeschaffung seitens des Arbeitgebers in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, statthaft ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.01.2020
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