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Kieler Künstler. Bd.3
34,00 € *
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Der Kieler Matrosenaufstand und die Novemberrevolution von 1918 führten in der ehemaligen Reichsmarinestadt auf politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet zu einem radikalen Wandel. Für Künstler, Literaten und Schauspieler war der Expressionismus die angemessene Kunstform, dem Grauen des Krieges, aber auch den politischen und sozialen Utopien angemessenen Ausdruck zu verleihen. Künstlerinnen, denen die Weimarer Republik erstmals den Zugang zu Staatlichen Kunstakademien ermöglichte, hatten es weiterhin schwer und wurden nach der Eheschließung von ihren Männern zur Aufgabe ihres Berufes genötigt.Die begabtesten Künstler verließen Kiel bereits in den 1920er Jahren. Wer in Kiel blieb, bezahlte einen hohen Preis. Einige verzettelten sich in einem Geflecht von Intrigen, Richtungskämpfen oder Künstlerneid. Fast alle Kieler Künstlerinnen und Künstler büßten im Bombenhagel des Weltkrieges große Teile ihres Werkes ein. Hans Hansen und Bruno Willer verloren ihr Leben an der Front, Heinrich Ehmsen erlebte die Folterungen im Berliner Gestapo-Keller, Erich Schmidt-Kabul wurde zwangssterilisiert, Richard Grune kam als Homosexueller in ein Konzentrationslager, Hans Ralfs landete in der Psychiatrie. Dagegen stieg Erich Vollbehr mit seinen Propagandagemälden der Reichsparteitage zum Günstling des Führers auf und setzte seine Tätigkeit als gefeierter Künstler nach Kriegsende fort.Mit dem Titel "Kieler Künstler - Von der Weimarer Republik bis zum Ende des Dritten Reiches" findet die auf drei Bände angelegte Gesamtdarstellung des Kieler Kunstschaffens, die in Band 1 dem Dänischen Gesamtstaat und in Band 2 der Zeit Preußens gewidmet war, ihren Abschluss. Unter anderem werden in 30 ausführlichen Biografien Künstler und Künstlerinnen dieser Zeit gewürdigt. Dabei wurden Tageszeitungen und schriftliche Nachlässe in Archiven, Museen und im Privatbesitz in einem Umfang ausgewertet, der neue Maßstäbe setzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Überlebensstrategien für Führungskräfte
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Für die aufreibende und kräftezehrende Situation des mittleren Managements bietet das erfahrene Autorenteam anschauliche Strategien mit vielen, nützlichen Beispielen aus der täglichen Praxis. Die meisten Führungskräfte im Unternehmen sitzen zwischen zwei Stühlen. Auf der einen Seite strebt das Management an, das Unternehmen durch Kostensenkung und Gewinnsteigerung wettbewerbsfähig zu halten. Auf der anderen Seite wird von den Mitarbeitern erwartet, ständig neue Strategien zu verstehen, zu akzeptieren und tatkräftig umzusetzen.Für diese aufreibende und kräftezehrende Situation bietet das erfahrene Autorenteam anschauliche Strategien mit vielen, nützlichen Beispielen aus der täglichen Praxis:- persönliche Ziele entwickeln- die eigene Position festigen- sich selbst managen- Spaß an der Führungsaufgabe haben.Das Buch ist gut strukturiert und flüssig geschrieben. Jedes Kapitel enthält eine übersichtliche Zusammenfassung.Nadina-Maria Kress ist Chefin vom Dienst bei dem überregionalen privaten "Radio Schleswig-Holstein" in Kiel. Sie moderiert täglich eine Magazinsendung u. a. mit aktuellen Themen aus der Arbeitswelt. Andreas von Studnitz ist Niederlassungsleiter der Personalberatung Dieter Strametz & Partner in Hamburg. Darüber hinaus arbeitet er als freier Autor für mehrere Tageszeitungen und Fachzeitschriften.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Anglizismen in Hispanoamerika
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Existiert eine eigenständige sprachliche Geographie des Anglizismus im lateinamerikanischen Spanisch? Wie ist diese beschaffen? Führt sie zu einer zunehmenden Fragmentierung dieses ausgedehnten Sprachraums, oder stärkt sie vielmehr dessen Zusammenhalt? Ausgehend von diesen Fragen und mithilfe eines gut 90 Mio. Wörter umfassenden Korpus untersucht die Arbeit den Anglizismenwortschatz angesehener Tageszeitungen in 12 Ländern dieser mutmaßlich stark angloamerikanisch beeinflussten Region. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der sprachlichen Integration englischstämmiger Lexik auf der Ebene der Graphie, der Flexion und der Wortbildung zu. Darüber hinaus unternimmt die Arbeit den Versuch einer Abgrenzung mehrerer Regionalvarietäten, beschreibt die areale Differenzierung der Anglizismen und untersucht den Einfluss präskriptiver Schriften auf ihren Gebrauch in der Presse. Sie wird ergänzt durch ein allgemeines, ein thematisch und ein geographisch geordnetes Anglizismenverzeichnis, eine Übersicht homonymer Anglizismen sowie zahlreiche Sprachkarten. Die Untersuchungsergebnisse geben Anlass zu einer Revidierung landläufiger Annahmen über die Beschaffenheit des hispanoamerikanischen Anglizismenwortschatzes, etwa der Vorstellung eines mit wachsender Distanz zu den USA abnehmenden Anglizismenaufkommens oder einer „Invasion" durch Anglizismen. Ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis der Philosophischen Fakultät der CAU Kiel 2016

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Eine Stadt und ihr Ruf. Zur medialen Konstrukti...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Image einer Stadt erfährt im Kontext von Vermarktungsstrategien, einer Beeinflussung durch das Stadtmarketing und als Instrument der Stadtplanung gegenwärtig zunehmende Aufmerksamkeit. Das Vielversprechende für das Stadtmarketing ist die Idee, dass Darstellungen und das Image einer Stadt einfacher zu formen sind als die städtische Realsituation. Doch derartige Imagekonstruktionen vollziehen sich nicht ausschließlich auf stadtpolitischer Ebene und sind zudem nur begrenzt steuerbar. Die mediale Beschreibung von Orten ist untrennbar mit politischen und sozialen Konstruktionen des Images verbunden, denn insbesondere Massenmedien thematisieren bestimmte Sachverhalte, verschweigen andere und sind so direkt in die (Re-)Produktion von Stadtimages und die Aufarbeitung dieser für ein großes Publikum involviert. Der Vermittlung negativer Bilder eines Ortes kommt daher eine herausragende Bedeutung in der Positionierung dieser Städte im interkommunalen, interregionalen oder globalen Wettbewerb um begehrte Bevölkerungsgruppen und deren Ressourcen zu. Die schleswig-holsteinische Mittelstadt Neumünster wird sowohl aufgrund ihrer jüngeren ökonomischen und sozialen Transformationsprozesse als auch aufgrund ihrer Lage zwischen den Wachstumsräumen Kiel und Hamburg darauf hin untersucht, wie sich Tageszeitungen und deren digitale Ableger hinsichtlich ihrer Bezugsräume und Verortung "innerhalb" bzw. "außerhalb" des thematisierten Raums inhaltlich und formell unterscheiden. Erkenntnisse der Medienwirkungsforschung werfen bezüglich der Darstellung Neumünsters als Ereignisort verschiedener negativer Entwicklungen die Frage auf, in welcher Weise individuelle Wahrnehmungs- und Selektionspraktiken von JournalistInnen, die politische Ausrichtung der veröffentlichenden Zeitungen beziehungsweise Verlage und technische Rahmenbedingungen der Plattformen Zeitung und Internet das Zustandekommen imagebildender Diskurse beeinflussen. Ursachen und Prozesse der (Re-)Produktion bestimmter Darstellungsformen einer Stadt stehen ebenso im Fokus wie die kritische Auseinandersetzung mit kommerziellen Zwecken dienenden Imagegestaltungen seitens des Stadtmarketings und die Frage nach einem möglichen Nutzen stigmatisierter Orte im (städte-)räumlichen Wettbewerb.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Das unbeliebte Sächsisch. Methodische Mängel vo...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Spracheinstellungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Witze über Sächsisch wie der oben zitierte gibt es unzählige, denn die gesamte Nation scheint sich unfassbar gerne über den sächsischen Dialekt lustig zu machen und diesen abzuwerten. Zudem scheinen die Ergebnisse von regelmäßig veröffentlichen Umfragen zu der Beliebtheit und Unbeliebtheit von deutschen Dialekten auf den ersten Blick eindeutig und stichfest zu sein. Beim Ranking der unsympathischen Dialekte der GFM-Getas-Umfrage im Auftrag des Instituts für deutsche Sprache von 1999 belegt Sächsisch den ersten Platz. Auch bei der Allensbach-Umfrage aus dem Jahr 2008 im Auftrag der Gesellschaft für Deutsche Sprache landet das Sächsische an vorderster Stelle, wenn es um die Beliebtheit deutscher Dialekte geht.Doch woher kommt dieses negative Prestige des Sächsischen, welches in der Öffentlichkeit so präsent ist, und wie aussagekräftig sind Beliebtheitsumfragen wirklich? Denn aus wissenschaftlicher Perspektive weisen eben diese Umfragen erhebliche methodische Mängel auf, die dazu führen, dass die Ergebnisse nur mit größter Vorsicht interpretiert werden können. Somit soll diese Arbeit zuallererst klären, wie das negative Prestige des Sächsischen entstanden ist und welche haltbaren Aussagen anhand von Umfrageergebnissen wirklich über die Beliebtheit des Sächsischen aufgestellt werden können. Die Tatsache, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung Sächsisch nicht mag, soll durch die Auseinandersetzung mit Umfragen und deren Mängel jedoch unangefochten bleiben.Unabhängig von den methodischen Mängeln der Befragungen und der Anfechtbarkeit der publizierten Ergebnisse, erfreuen sich Umfragen in den Medien und bei deren Konsumenten großer Beliebtheit, sodass Tageszeitungen wie das Hamburger Abendblatt konsequent ein negatives Meinungsbild über den sächsischen Dialekt verbreiten: "Sächsisch ist der unbeliebteste Deutsche Dialekt".Doch inwieweit sind sich die Sprecher des sächsischen Dialektes überhaupt über das negative Meinungsbild und die negative Fremdbewertung, welche durch Umfragen regelmäßig verbreitet werden, ihres Dialektes bewusst? Und inwiefern beeinflusst dieses möglicherweise vorhandene Wissen ihre Sprachnutzung, sobald sie ihre Dialektregion verlassen und mit anderen Sprechern in Kontakt treten?

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Anglizismen in Hispanoamerika
137,90 CHF *
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Existiert eine eigenständige sprachliche Geographie des Anglizismus im lateinamerikanischen Spanisch? Wie ist diese beschaffen? Führt sie zu einer zunehmenden Fragmentierung dieses ausgedehnten Sprachraums, oder stärkt sie vielmehr dessen Zusammenhalt? Ausgehend von diesen Fragen und mithilfe eines gut 90 Mio. Wörter umfassenden Korpus untersucht die Arbeit den Anglizismenwortschatz angesehener Tageszeitungen in 12 Ländern dieser mutmasslich stark angloamerikanisch beeinflussten Region. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der sprachlichen Integration englischstämmiger Lexik auf der Ebene der Graphie, der Flexion und der Wortbildung zu. Darüber hinaus unternimmt die Arbeit den Versuch einer Abgrenzung mehrerer Regionalvarietäten, beschreibt die areale Differenzierung der Anglizismen und untersucht den Einfluss präskriptiver Schriften auf ihren Gebrauch in der Presse. Sie wird ergänzt durch ein allgemeines, ein thematisch und ein geographisch geordnetes Anglizismenverzeichnis, eine Übersicht homonymer Anglizismen sowie zahlreiche Sprachkarten. Die Untersuchungsergebnisse geben Anlass zu einer Revidierung landläufiger Annahmen über die Beschaffenheit des hispanoamerikanischen Anglizismenwortschatzes, etwa der Vorstellung eines mit wachsender Distanz zu den USA abnehmenden Anglizismenaufkommens oder einer 'Invasion' durch Anglizismen. Ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis der Philosophischen Fakultät der CAU Kiel 2016

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Anglizismen in Hispanoamerika
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Existiert eine eigenständige sprachliche Geographie des Anglizismus im lateinamerikanischen Spanisch? Wie ist diese beschaffen? Führt sie zu einer zunehmenden Fragmentierung dieses ausgedehnten Sprachraums, oder stärkt sie vielmehr dessen Zusammenhalt? Ausgehend von diesen Fragen und mithilfe eines gut 90 Mio. Wörter umfassenden Korpus untersucht die Arbeit den Anglizismenwortschatz angesehener Tageszeitungen in 12 Ländern dieser mutmasslich stark angloamerikanisch beeinflussten Region. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der sprachlichen Integration englischstämmiger Lexik auf der Ebene der Graphie, der Flexion und der Wortbildung zu. Darüber hinaus unternimmt die Arbeit den Versuch einer Abgrenzung mehrerer Regionalvarietäten, beschreibt die areale Differenzierung der Anglizismen und untersucht den Einfluss präskriptiver Schriften auf ihren Gebrauch in der Presse. Sie wird ergänzt durch ein allgemeines, ein thematisch und ein geographisch geordnetes Anglizismenverzeichnis, eine Übersicht homonymer Anglizismen sowie zahlreiche Sprachkarten. Die Untersuchungsergebnisse geben Anlass zu einer Revidierung landläufiger Annahmen über die Beschaffenheit des hispanoamerikanischen Anglizismenwortschatzes, etwa der Vorstellung eines mit wachsender Distanz zu den USA abnehmenden Anglizismenaufkommens oder einer 'Invasion' durch Anglizismen. Ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis der Philosophischen Fakultät der CAU Kiel 2016

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Stand: 01.12.2020
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Anglizismen in Hispanoamerika
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Existiert eine eigenständige sprachliche Geographie des Anglizismus im lateinamerikanischen Spanisch? Wie ist diese beschaffen? Führt sie zu einer zunehmenden Fragmentierung dieses ausgedehnten Sprachraums, oder stärkt sie vielmehr dessen Zusammenhalt? Ausgehend von diesen Fragen und mithilfe eines gut 90 Mio. Wörter umfassenden Korpus untersucht die Arbeit den Anglizismenwortschatz angesehener Tageszeitungen in 12 Ländern dieser mutmaßlich stark angloamerikanisch beeinflussten Region. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der sprachlichen Integration englischstämmiger Lexik auf der Ebene der Graphie, der Flexion und der Wortbildung zu. Darüber hinaus unternimmt die Arbeit den Versuch einer Abgrenzung mehrerer Regionalvarietäten, beschreibt die areale Differenzierung der Anglizismen und untersucht den Einfluss präskriptiver Schriften auf ihren Gebrauch in der Presse. Sie wird ergänzt durch ein allgemeines, ein thematisch und ein geographisch geordnetes Anglizismenverzeichnis, eine Übersicht homonymer Anglizismen sowie zahlreiche Sprachkarten. Die Untersuchungsergebnisse geben Anlass zu einer Revidierung landläufiger Annahmen über die Beschaffenheit des hispanoamerikanischen Anglizismenwortschatzes, etwa der Vorstellung eines mit wachsender Distanz zu den USA abnehmenden Anglizismenaufkommens oder einer 'Invasion' durch Anglizismen. Ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis der Philosophischen Fakultät der CAU Kiel 2016

Anbieter: Thalia AT
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Anglizismen in Hispanoamerika
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