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Der Lübecker Bekenntnispastor Axel Werner Kühl ...
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Axel Werner Kühl war Pastor in Nusse bei Lübeck 1921-28 und an Sankt Jakobi zu Lübeck 1928-44. Von ihm sind drei Dinge einer geschichtsinteressierten Öffentlichkeit bekannt: - Er führte die Pastorengruppe der Bekennenden Kirche Lübecks in ihrer Opposition gegen das nationalsozialistische Kirchenregiment an. - Er war Vorgesetzter und Mentor des Komponisten Hugo Distler, der 1931-36 als Organist und Kantor an Sankt Jakobi wirkte.- Er starb 1944 als Hauptmann der Reserve bei der Wehrmacht durch Suizid in seiner Garnison.Das Buch zeichnet die politische Biographie Kühls seit 1921 nach, und zwar so anschaulich und quellennah wie möglich. Aufgezeigt wird die Wandlung Kühls vom deutschnational, antirepublikanisch und antisemitisch eingestellten Pastor der Weimarer Zeit und vom anfänglichen Sympathisanten der NS-Diktatur zum Gegner des Regimes in den Jahren 1942-44. Anhand der Tagebücher des Pastors und aufgrund von Zeugenaussagen wird der politische Hintergrund seines Suizids rekonstruiert. Quellentexte sind den Kapiteln angefügt. Ein Anhang mit Lebenslauf, Werkliste und Literaturverzeichnis sowie zwanzig Abbildungen runden den Band ab.Die fünf Kapitel:1. Ein deutschnational engagierter Pastor in den 20er und frühen 30er Jahren. 2. Lübecker Kirchenkampf 1933-1939.3. Predigten an Sankt Jakobi 1928-1944.4. Der Freitod in der Garnison. Verden/Aller, 6. Juni 1944.5. Hugo Distler (Exkurs).Der Autor:Dr. Bertram Schmidt, geb. 1949, ist ein Enkel Axel Werner Kühls. Promotion in Philosophie an der Universität Tübingen 1988, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Ästhetik und Kunsttheorie an der Universität der Künste Berlin 1989-94. Buchpublikationen: Der ethische Aspekt der Musik, Würzburg 1991, Cézannes Lehre, Kiel 2004.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Franz Kafkas 'Ein Hungerkünstler'. Eine Selbstr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Kafkas authentische Texte: Veröfentlichungen zu Lebzeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Kafkas Leben und auch sein Werk waren geprägt von Melancholie, Traurigkeit, Pessimismus und Nachdenklichkeit. Betrachtet man den Literaten Kafka heute so möge man sich mitunter fragen, ob ihm die Kunst, seine Fähigkeit zu schreiben, die Erfüllung seines Lebens bedeutete. Es stellt sich die Frage, inwiefern das Künstlerbild, welches Kafka in seinem Werk 'Ein Hungerkünstler' darstellt, selbstreflexiv auf seine eigene Tätigkeit als Autor bezogen werden kann. In diesem Kontext muss festgestellt werden, welches die selbstreflexiven Elemente des Textes sind und wie diese mit der Person, dem Autor, Franz Kafka in Bezug zu setzten sind. Um die künstlerische Selbstwahrnehmung Kafkas darstellen zu können, werden die Tagebücher des Literaten im Rahmen dieser Arbeit genauer analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Kieler Tagebücher
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Kieler Studenten- und Juristentagebücher aus dem Vormärz und der schleswig-holsteinischen Erhebungszeit Rudolph Hartmann aus Plön ist Student der Medizin und Naturwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und führt zwischen 1835 und 1837 regelmässig Tagebuch. Er berichtet vom Alltag, gefühlvollen Herzensangelegenheiten und dem wahrlich wilden Treiben der Kieler Studenten im Vormärz. Von den Bierkellern, wüsten Raufereien über den Kieler Karzer bis hin zu seiner medizinischen Ausbildung in den Kollegien und in der Klinik gibt er einen faszinierenden Eindruck vom unbeschwerten Studenten- und Gesellschaftsleben in den 1830er Jahren. Kurze Ausflüge und Wanderungen durch Schleswig-Holstein runden sein Tagebuch ab. Carl Rahtlev beendet 1844 sein Jurastudium in Kiel und tritt in den Dienst der Landesregierung ein. Als junger Jurist erlebt er im März 1848 den Ausbruch der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark. Zwischen Hoffen und Bangen um die Zukunft der beiden Herzogtümer beschreibt er in seinem Tagebuch den wechselvollen Verlauf der Erhebung bis 1851 und gibt einen sehr persönlichen und bewegenden Eindruck von diesen Schicksalsjahren der Landesgeschichte. Beide Tagebücher ergänzen sich ideal aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Historiker Dr. Martin Rackwitz stellt die beiden Chronisten einleitend vor und erläutert ihre persönlichen Eintragungen ausführlich vor dem politischen und gesellschaftlichen Hintergrund ihrer Zeit. Dr. phil. Martin Rackwitz, geb. 1970 in Münster (Westfalen), studierte Anglistik und Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der University of Stirling (UK). 1. Staatsexamen Lehramt Gymnasium und Magister Artium 1998. Forschungsstipendiat des Landes Schleswig-Holstein und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes am Department of Scottish History, University of Edinburgh (UK) 1998 bis 2000. Postgraduate worker am Department of Scottish History, University of Edinburgh 2000 bis 2003. Promotion am Historischen Seminar der CAU 2004. Seit 2004 Historiker in Kiel. Forschungen und Publikationen zur britischen Geschichte, zur Geschichte Schleswig-Holsteins und der deutschen Universitäten im 19. Jahrhundert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Franz Kafkas 'Ein Hungerkünstler'. Eine Selbstr...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Kafkas authentische Texte: Veröfentlichungen zu Lebzeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Kafkas Leben und auch sein Werk waren geprägt von Melancholie, Traurigkeit, Pessimismus und Nachdenklichkeit. Betrachtet man den Literaten Kafka heute so möge man sich mitunter fragen, ob ihm die Kunst, seine Fähigkeit zu schreiben, die Erfüllung seines Lebens bedeutete. Es stellt sich die Frage, inwiefern das Künstlerbild, welches Kafka in seinem Werk 'Ein Hungerkünstler' darstellt, selbstreflexiv auf seine eigene Tätigkeit als Autor bezogen werden kann. In diesem Kontext muss festgestellt werden, welches die selbstreflexiven Elemente des Textes sind und wie diese mit der Person, dem Autor, Franz Kafka in Bezug zu setzten sind. Um die künstlerische Selbstwahrnehmung Kafkas darstellen zu können, werden die Tagebücher des Literaten im Rahmen dieser Arbeit genauer analysiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Kieler Tagebücher
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Kieler Studenten- und Juristentagebücher aus dem Vormärz und der schleswig-holsteinischen Erhebungszeit Rudolph Hartmann aus Plön ist Student der Medizin und Naturwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und führt zwischen 1835 und 1837 regelmäßig Tagebuch. Er berichtet vom Alltag, gefühlvollen Herzensangelegenheiten und dem wahrlich wilden Treiben der Kieler Studenten im Vormärz. Von den Bierkellern, wüsten Raufereien über den Kieler Karzer bis hin zu seiner medizinischen Ausbildung in den Kollegien und in der Klinik gibt er einen faszinierenden Eindruck vom unbeschwerten Studenten- und Gesellschaftsleben in den 1830er Jahren. Kurze Ausflüge und Wanderungen durch Schleswig-Holstein runden sein Tagebuch ab. Carl Rahtlev beendet 1844 sein Jurastudium in Kiel und tritt in den Dienst der Landesregierung ein. Als junger Jurist erlebt er im März 1848 den Ausbruch der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark. Zwischen Hoffen und Bangen um die Zukunft der beiden Herzogtümer beschreibt er in seinem Tagebuch den wechselvollen Verlauf der Erhebung bis 1851 und gibt einen sehr persönlichen und bewegenden Eindruck von diesen Schicksalsjahren der Landesgeschichte. Beide Tagebücher ergänzen sich ideal aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Historiker Dr. Martin Rackwitz stellt die beiden Chronisten einleitend vor und erläutert ihre persönlichen Eintragungen ausführlich vor dem politischen und gesellschaftlichen Hintergrund ihrer Zeit. Dr. phil. Martin Rackwitz, geb. 1970 in Münster (Westfalen), studierte Anglistik und Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der University of Stirling (UK). 1. Staatsexamen Lehramt Gymnasium und Magister Artium 1998. Forschungsstipendiat des Landes Schleswig-Holstein und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes am Department of Scottish History, University of Edinburgh (UK) 1998 bis 2000. Postgraduate worker am Department of Scottish History, University of Edinburgh 2000 bis 2003. Promotion am Historischen Seminar der CAU 2004. Seit 2004 Historiker in Kiel. Forschungen und Publikationen zur britischen Geschichte, zur Geschichte Schleswig-Holsteins und der deutschen Universitäten im 19. Jahrhundert.

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