Angebote zu "Strukturelle" (14 Treffer)

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Eine kritische Analyse der Friedensinitiativen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Der Kalte Krieg im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bipolare Welt kennzeichnet einen Teil der Weltgeschichte - insbesondere die deutsche Geschichte -, welche in vielerlei Hinsicht relevant für das kollektive Gedächtnis, die Erinnerungskultur und die Entwicklung der Gesellschaft ist. So stellt die Trennung in BRD und DDR ein Kapitel der schulischen Bildung dar, wobei die Teilung und die anschließende Einigung im Fokus stehen. Neben den kriegerischen Aspekten dieser Zeit, stehen auch die friedenssuchenden Bewegungen im Mittelpunkt. "Friedensbewegungen [spielten] eine bedeutende Rolle" und führten zu einer "erheblichen Mobilisierungsanstrengung", denn habe ein Thema wie kaum ein anderes die Menschen berührt und umgetrieben: auf welche Weise Frieden vorherrschen könnte. Daher ist die Friedensforschung stetig gewachsen und das Interesse auch in der heutigen Zeit nicht verklungen. Friedensbewegungen und Konfliktlösungen wurden auch innerhalb der Fachanforderungen für die Sekundarstufe I thematisiert. Doch inwiefern spiegeln sich Frieden, Friedensinitiativen und -bewegungen in modernen Geschichtsschulbüchern wieder? Bereits abgeschlossene Schulbuchanalysen mit Fokus auf Schleswig-Holstein zeigen, dass friedliche Aspekte "gemessen an der historischen Bedeutung [...] relativ wenig Platz in den Schulbüchern" einnehmen. So werden lediglich punktuelle Ereignisse näher beschrieben, wie beispielsweise die "Initiative Frieden und Menschenrechte" und der "Berliner Appell", doch bleiben oftmals durch unzureichende Informationen die Zusammenhänge aus. So kritisieren Arnswald et al. beispielsweise das Fehlen von Unzufriedenheit der Bevölkerung als Triebkraft oder die nur kurze Beschreibung von Entwicklungsstufen, sodass manche Ereignisse als überraschende Wendung in Erscheinung treten. Auch eine themenübergreifende Analyse von Kuhlmann kommt zu dem Schluss, dass "eine Inhaltskonstante ,Frieden' [...] als roter Faden [...] nicht aufzufinden" ist, Beispiele für die Mikro- und Makroebene von Konfliktbewältigung fehlen und Nennungen von Friedensbewegungen ausbleiben, sodass der Frieden durch "anonyme Mächte" erreicht wird. Diesbezüglich wurde u. a. eine bessere strukturelle Aufbereitung der Ereignisse gefordert. Im Jahr 2005 hat eine deutschlandweite Befragung von 5616 Schülerinnen und Schülern ergeben, dass "für sie der interessanteste Bereich der DDR-Geschichte die friedliche Revolution von 1989/90 sei", woraufhin sich die Frage ableitet, warum nicht vermehrt auf friedliche Ereignisse eingegangen wird.

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Stand: 27.10.2020
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Fürstliche Witwen und Witwensitze in Schleswig-...
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Fürstliche Witwen haben durch ihre Höfe und Residenzen in Husum, Kiel, Reinbek und anderswo der Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins bis zum heutigen Tag ihren prägenden Stempel aufgesetzt. Dieser Band versammelt in erweiterter Form die Beiträge der gleichnamigen, von der Abteilung für Regionalgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Kooperation mit dem Nordfriisk Instituut organisierten wissenschaftlichen Tagung 2017 in Husum und nimmt in vergleichender Perspektive strukturelle Gemeinsamkeiten und individuelle Besonderheiten der in Schleswig-Holstein gelegenen Witwensitze sowie die sich darin äußernden sozialen Praktiken und strukturellen Zwänge fürstlichen Witwenlebens der Frühen Neuzeit in den Blick. Beiträge von Oliver Auge, Nina Gallion, Melanie Greinert, Franziska Hormuth, Silke Hunzinger, Detlev Kraack, Jens Martin Neumann, Albert Panten, Mirja Piorr, Carsten Porskrog Rasmussen, Anke Scharrenberg und Antje Wendt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Die bilanzielle Abbildung ausgewählter Aspekte ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht in der Beantwortung der Fragestellung, wie Unternehmen ausgewählte Digitalisierungsaspekte nach IFRS bilanzieren können. Es wird sich dabei vorwiegend auf selbst erstellte und erworbene Vermögenswerte konzentriert. Die in den letzten Jahrzehnten voranschreitende Transformation von analogen zu digitalen Geschäftsmodellen stellt eine fundamental strukturelle Veränderung für Unternehmen und deren Wertschöpfungsketten dar. Neben der vermehrten Einführung und Nutzung von Software gewinnen auch Aspekte wie Kryptowährungen, Cloud-Systeme und Websites weiter an Bedeutung. Zum einen bauen Unternehmen ihre Geschäftsmodelle auf Basis der neuen Technologie auf und zum anderen erweitern traditionelle Unternehmen ihr Leistungsprogramm mit digitalen Angeboten. Aus dieser Entwicklung leitet sich eine steigende Herausforderung für die Rechnungslegung ab, bei der die bilanzielle Abbildung der Geschäftsvorgänge auf Grundlage der bestehenden IFRS-Regelungen vorgenommen werden. Die Herausforderung besteht im Wesentlichen darin, die schnell frequentierte Entwicklung und Veränderung im Bereich der Technologie retrospektiv im Geschäftsbericht abzubilden und damit eine realistische Darstellung des Geschäftsjahres an die Adressaten zu liefern. Ein wichtiges Merkmal für die Bilanzierung der Aspekte digitaler Geschäftsmodelle ist dabei die Einordnung als immaterielle Vermögenswerte, die den Regelungen des IAS 38 unterliegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Fürstliche Witwen und Witwensitze in Schleswig-...
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Fürstliche Witwen haben durch ihre Höfe und Residenzen in Husum, Kiel, Reinbek und anderswo der Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins bis zum heutigen Tag ihren prägenden Stempel aufgesetzt. Dieser Band versammelt in erweiterter Form die Beiträge der gleich namigen, von der Abteilung für Regionalgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Kooperation mit dem Nordfriisk Instituut organisierten wissenschaftlichen Tagung 2017 in Husum und nimmt in vergleichender Perspektive strukturelle Gemeinsamkeiten und individuelle Besonderheiten der in Schleswig-Holstein gelegenen Witwensitze sowie die sich darin äussernden sozialen Praktiken und strukturellen Zwänge fürstlichen Witwenlebens der Frühen Neuzeit in den Blick. Beiträge von Oliver Auge, Nina Gallion, Melanie Greinert, Franziska Hormuth, Silke Hunzinger, Detlev Kraack, Jens Martin Neumann, Albert Panten, Mirja Piorr, Carsten Porskrog Rasmussen, Anke Scharrenberg und Antje Wendt.

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Analyse des Spielverhaltens im Erwachsenen-Beac...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Sportwissenschaftliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Fragestellungen der Untersuchungen Angesichts der boomenden Sportart Beach-Volleyball ist insbesondere im Spitzenbereich (Olympische Sportart) in den letzten Jahren die wissenschaftliche Begleitung notwendig, um strukturelle Beziehungen im Spielverhalten aufzudecken. Selbst im Spitzenbereich findet man nur einige wenige Studien. Folgende Fragestellungen gegliedert nach Klassen und den derzeit vorliegenden Wettkampfbestimmungen wird vorerst nachgegangen: 1. Wie gross ist der prozentuale Anteil der effektiven Spielzeit (Brutto vs. Netto) 2. Welche Spielcharakteristika lassen sich ermitteln · Anzahl der Ballberührungen · Anzahl der Ballberührungen pro Spieler und x. min. Spielzeit · Anzahl der Spielzüge · Länge der Spielzüge · Dauer der Spielunterbrechungen · Charakteristika über den Abbruch des Spielzuges (z.B. Auf- vs. Rückschläge) · Zahl der Ballkontakte pro Spielzug · Art, Häufigkeit und Wirksamkeit der Ballkontakte in bestimmten Situationen · Prozentualer Anteil der Fehler · räumliche Verteilung bestimmter Spielaktionen auf dem Spielfeld (z.B.: Aufschlag) [...]

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Stand: 27.10.2020
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'Strategic Networks' nach Gulati/Nohria/Zaheer ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Organisationslehre), Veranstaltung: Netzwerke, Sozialkapital, Vertrauen und Wissenstransfer in und zwischen Organisationen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem von Ranjay Gulati, Nitin Nohria und Akbar Zaheer verfassten Artikel 'Strategic Networks' auseinander, der am 21. März 2000 als Leitartikel in der gleichnamigen Sonderausgabe des Strategic Management Journals erschien. Im Folgendem werden einleitend Strategische Netzwerke als Organisationsform definiert, sowie allgemeine, strukturelle Phänomene von Netzwerken erläutert, um zu einem tieferen Verständnis der Argumentationen Gulati/Nohria/Zaheers zu gelangen. Darauf aufbauend folgt eine inhaltliche Darstellung des o.g. Leitartikels. Nach einer kritischen Würdigung der Ergebnisse sowohl aus Sicht anderer Autoren als auch aus eigener Perspektive, folgen ferner betriebswirtschaftliche Anwendungsfelder aus Wissenschaft und Praxis, die die Notwendigkeit der Einbeziehung Strategischer Netzwerke verdeutlichen sollen.

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Balanced Scorecard - ein Feedbacksystem für Man...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Informationsmanagement, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1992 von Robert S. Kaplan und David Norton eingeführte Balanced Scorecard (BSC) ist ein Konzept zur Messung der Aktivitäten einer Organisation im Hinblick auf ihre Vision und Strategien, um den Führungskräften einen umfassenden Überblick über die Leistungsfähigkeit und Effektivität des Unternehmens zu bieten. Das neue Element besteht darin, dass die BSC nicht nur auf die Finanzperspektive fokussiert, sondern auch die menschlichen Aspekte beinhaltet, die die Treiber für die Ergebnisse sind, so dass sich die Organisation auf ihre Zukunft und langfristigen Interessen konzentriert. Aufgrund ihrer flexiblen und damit umfassenden Gestaltungsmöglichkeit ist die Balanced Scorecard ein Instrument zur Einrichtung eines integrierten Managementsystems. Die Dimensionen der BSC werden sinnvollerweise für jede Organisation individuell festgelegt. Sie umfassen aber praktisch immer die Finanzperspektive und die Kundenperspektive, meist auch die Prozessperspektive und die Potential-, oder Mitarbeiterperspektive. Über die Kennziffern in der BSC wird es möglich, die Entwicklung dieser Geschäftsvision zu verfolgen. Auf diese Weise ermöglicht die BSC dem Management, nicht nur die finanziellen Aspekte zu betrachten, sondern auch strukturelle Frühindikatoren für den Geschäftserfolg zu steuern. Der Begriff BSC wird irrtümlich für verschiedene Arten von kennzahlenbasierten Systemen verwendet. Die BSC, die eine Ursache-Wirkungs-Analyse verlangt, ist aber eine originär andere Managementmethode als die deskriptive Prozesskostenrechnung, oder das klassische monetäre Kennzahlsystem (Du-Pont-Schema).

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Stand: 27.10.2020
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Historische und strukturelle Entwicklung des Ro...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Praktische Theologie ), 93 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer die Rosenkreuzer sind, wie sie sich historisch und strukturell entwickelt haben und welche Interessen und Ziele sie verfolgen, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Während der erste Teil der Themenstellung eine chronologische Aufbereitung der Ordenshistorie fordert, in der sowohl relevanten entstehungsgeschichtlichen Zusammenhängen, aber auch organisatorischen Strukturveränderungen bis zur Gegenwart Rechnung getragen wird, verlangt der zweite Teil eine ideologische Auseinandersetzung mit dem rosenkreuzerischen Mysterienbund. Um diesen Anforderungen in einer systematischen Themenaufbereitung zu entsprechen, liegt der Arbeit eine epochale Grobgliederung zugrunde. Beginnend mit dem 17. Jahrhundert, in dem die 'Jungen Rosenkreuzer' ihre Anfänge zu verzeichnen haben, widmet sich die Arbeit sodann im nächstfolgenden Teil den 'Gold- und Rosenkreuzern' des 18. Jahrhunderts, um abschliessend einen Ausblick auf die 'Modernen Rosenkreuzer' des vergangenen 20. und derzeitigen 21. Jahrhunderts geben zu können. Nach einer kurzen historischen Kontextualisierung, die notwendigerweise das Reformationszeitalter mit einbezieht, wird der Name des Verfassers der ersten Rosenkreuzermanifeste eingeführt: Johann Valentin Andreae. Der Schwerpunkt des ersten Arbeitsabschnittes liegt jedoch nicht bei dem Autor selbst, sondern bei dessen Schriften. So werden die Werke 'Fama Fraternitatis', 'Confessio Fraternitatis' und 'Chymische Hochzeit' ausführlich dargestellt, um schliesslich in ihnen den Ursprung des Rosenkreuzertums auszumachen. Im zweiten Abschnitt der Arbeit soll insbesondere die Organisation des Ordens als solches im Mittelpunkt der Ausführungen stehen. Unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Epoche der Aufklärung und der freimaurerisch entlehnten Anlagen der Gold- und Rosenkreuzer, wird der strukturelle Aufbau des Ordens samt Mitgliedschaft nachgezeichnet. Dass auch im 20. und 21. Jahrhundert noch eine Verbreitung rosenkreuzerischer Ideen stattgefunden hat und noch stattfindet, wird im dritten Hauptteil dargestellt werden. Im letzten Kapitel der Arbeit wird den Rosenkreuzerideen Rudolf Steiners Rechnung getragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Fürstliche Witwen und Witwensitze in Schleswig-...
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Fürstliche Witwen haben durch ihre Höfe und Residenzen in Husum, Kiel, Reinbek und anderswo der Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins bis zum heutigen Tag ihren prägenden Stempel aufgesetzt. Dieser Band versammelt in erweiterter Form die Beiträge der gleich namigen, von der Abteilung für Regionalgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Kooperation mit dem Nordfriisk Instituut organisierten wissenschaftlichen Tagung 2017 in Husum und nimmt in vergleichender Perspektive strukturelle Gemeinsamkeiten und individuelle Besonderheiten der in Schleswig-Holstein gelegenen Witwensitze sowie die sich darin äußernden sozialen Praktiken und strukturellen Zwänge fürstlichen Witwenlebens der Frühen Neuzeit in den Blick. Beiträge von Oliver Auge, Nina Gallion, Melanie Greinert, Franziska Hormuth, Silke Hunzinger, Detlev Kraack, Jens Martin Neumann, Albert Panten, Mirja Piorr, Carsten Porskrog Rasmussen, Anke Scharrenberg und Antje Wendt.

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