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Buch - Leon und Jelena: Die neue Erzieherin
3,00 € *
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Sonja bekommt bald ein Baby und wird dann nicht mehr mit Anja in der blauen Gruppe arbeiten. Die Kinder sollen nun helfen, eine neue Erzieherin oder einen neuen Erzieher für ihre Gruppe zu suchen. Zusammen mit Anja überlegen sie, was die oder der Neue am liebsten mit ihnen spielen soll. Anja schreibt alles auf, und kurz darauf steht das in einer Anzeige in der Zeitung. Zwei Frauen, die die Anzeige gelesen haben, wollen gern im Kindergarten arbeiten. Als sie kommen, um Anja und die Kinder kennenzulernen, zeigen Leon, Jelena und die anderen ihnen den Kindergarten und erfahren dabei, was die beiden besonders gern spielen. Danach berichten die Kinder Anja, welche der beiden Frauen sie sich als ihre neue Erzieherin wünschen. Und dann warten sie gespannt, was die Erwachsenen dazu sagen.Hansen, RüdigerRüdiger Hansen ist freiberuflich in der Fort- und Weiterbildung tätig. Er ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V., hat langjährige Praxis in der pädagogischen Arbeit sowie der Fachberatung in Kindertageseinrichtungen. Arbeitsschwerpunkte: Partizipation und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Planungsbeteiligung von Kindern.Knauer, RaingardRaingard Knauer ist Professorin für Pädagogik, Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Sie ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V. Arbeitsschwerpunkte: Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Konzepte hochschulischer Bildung.

Anbieter: myToys
Stand: 19.02.2020
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Isländische Erinnerungskultur 1100-1300
59,00 € *
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Die isländische Literatur hat heute eine zentrale Funktion für die Identitätsstiftung, der Beginn dieses Identitätdiskurses ist bisher jedoch ungeklärt. Diese Frage greift der Band auf und diskutiert mit dem Blick auf die Literaturproduktion von 1100-1300 mithilfe kulturwissenschaftlicher Gedächtnistheorien die Rolle der Schrift, Erinnerungstechniken und -strategien. Diese zeigen, dass Vergangenheit in Island konträr erinnert wurde und nur ein geringer Bestand an kollektiven Erinnerungen existierte. Kompensiert wurde dieses Desiderat durch die Königssagas, innerhalb derer ein Identitätsdiskurs entwickelt wurde, der Erinnerungskonkurrenzen dialogisch aushandelte. Durch diese Kontrolle über die Historiographie gelang es den Isländern, ihre bedrohte kollektive Identität zu erhalten.Die Entwicklung der Literatur ab 1100 geht daher mit der Aufforderung zu einem unaufhörlichen Erinnern einher, die das kulturelle Gedächtnis der Isländer stets in sich trug.Dr. Laura Sonja Wamhoff promovierte und lehrte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Von WAHN und SINN - Behandler, Patienten und di...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Manchmal verändern Therapiestunden ein ganzes Leben. Aber wie? War es eine Deutung nach Sigmund Freud? Ein einzelnes Wort? Verändertes Verhalten? Die therapeutische Beziehung? Wie heilt man eine Depression, eine Angststörung oder Alkoholabhängigkeit? Was entscheidet über Leben und Tod und wie wirkt Psychotherapie ganz genau? Das ist der rote Faden des Buches: Warum haben bestimmte Therapien geholfen – und andere nicht. Warum gibt es Patienten, die sich nach einem Jahr Therapie das Leben nehmen? Spielen Alter und Erfahrung der Behandler hier eine Rolle? Oder Sprache und Geschlecht?  Autorin Heide Fuhljahn, Fachjournalistin und selbst seelisch krank, erzählt die bewegendsten Sitzungen von vier Patienten und den Psychotherapeuten Dr. Michael Dümpelmann, Dr. Stefan Elsner, Prof. Johannes Lindenmeyer, Dipl. Psych. Susanne Leutner, Dr. Torsten Lucas, Körperpsychotherapeutin Sonja Seng, Dr. Robert Stracke und Prof. Manfred Wolfersdorf. Im Anschluss an die persönlichen Erfahrungen fasst sie die jeweilige psychische Erkrankung und die durchgeführte Therapie fachlicher versiert, aber immer leicht verständlich zusammen. Um am Ende die Frage zu beantworten: Was hilft? Heide Fuhljahn, geboren 1974 in Kiel, studierte Skandinavistik, Strafrecht und Kriminologie. Nach ihrem Volontariat konzentrierte sie auf die Schwerpunkte Gesundheit, Ernährung und Reise. 2013 erschien ihr Buch Kalt erwischt – Wie ich mit Depressionen lebe und was mir hilft in Kooperation mit der Zeitschrift BRIGITTE. Darin verknüpft sie ihre Erfahrungen als Betroffene mit Sachkapiteln und Experten-Interviews. Kalt erwischt stand zehn Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. 2016 erschien es als aktualisiertes und erweitertes Taschenbuch. Heide Fuhljahn lebt als freie Journalistin in Hamburg und hält regelmässig Lesungen in Kliniken, Beratungsstellen und auf Kongressen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Typisch Deutsch - typisch Japanisch? Eine Befra...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit aus dem Bereich der Interkulturellen Kommunikation analysiert und interpretiert die Ergebnisse einer Fragebogenaktion unter deutschen und japanischen. Der Fragebogen ist von Sonja Vandermeeren anhand der Kulturdimensionen und Stereotype von Hofstede, Trompenaars und Hall entwickelt worden. Die relativ grosse Zahl der Fragen ist für Studierende zumutbar, bei anderen Befragten hätte der Fragebogen deutlich kürzer ausfallen müssen. Um signifikante Unterschiede zu ermitteln, ist der Chi-Quadrat-Test im Programm SPSS zur Anwendung gekommen. Es gibt viele Versuche einer Definition von Kultur. Kultur kann als all das vom Menschen Geschaffene, also nicht natürlich Vorkommende verstanden werden. Kultur kann auch mit der Hochkultur identifiziert werden, mit Kunst, Religion und Wissenschaft. Auf einer anderen Ebene gehört zur Kultur nicht nur Materielles, sondern auch die Weise, wie Menschen denken. Kultur wird tradiert, sie wird erlernt, nicht vererbt. Gert Hofstede definiert Kultur als 'die kollektive Programmierung des Geistes, die die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von einer anderen unterscheidet.' Charles Hampdon-Turner und Fons Trompenaars definieren Kultur als Art und Weise, wie eine Gruppe von Menschen Probleme löst. Kulturen sind wandelbar, entweder durch intrakulturelle Veränderungen oder durch Einflüsse von aussen. Dazu gehört zum Beispiel die Übernahme fremdkultureller Charakteristika wie Yoga oder Sprache, wobei die Adaption in der Regel nicht vollständig geschieht, sondern von der eigenen Umwelt angepasst wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Isländische Erinnerungskultur 1100-1300
56,00 CHF *
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Die isländische Literatur hat heute eine zentrale Funktion für die Identitätsstiftung, der Beginn dieses Identitätdiskurses ist bisher jedoch ungeklärt. Diese Frage greift der Band auf und diskutiert mit dem Blick auf die Literaturproduktion von 1100-1300 mithilfe kulturwissenschaftlicher Gedächtnistheorien die Rolle der Schrift, Erinnerungstechniken und -strategien. Diese zeigen, dass Vergangenheit in Island konträr erinnert wurde und nur ein geringer Bestand an kollektiven Erinnerungen existierte. Kompensiert wurde dieses Desiderat durch die Königssagas, innerhalb derer ein Identitätsdiskurs entwickelt wurde, der Erinnerungskonkurrenzen dialogisch aushandelte. Durch diese Kontrolle über die Historiographie gelang es den Isländern, ihre bedrohte kollektive Identität zu erhalten. Die Entwicklung der Literatur ab 1100 geht daher mit der Aufforderung zu einem unaufhörlichen Erinnern einher, die das kulturelle Gedächtnis der Isländer stets in sich trug. Dr. Laura Sonja Wamhoff promovierte und lehrte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Von WAHN und SINN - Behandler, Patienten und di...
20,55 € *
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Manchmal verändern Therapiestunden ein ganzes Leben. Aber wie? War es eine Deutung nach Sigmund Freud? Ein einzelnes Wort? Verändertes Verhalten? Die therapeutische Beziehung? Wie heilt man eine Depression, eine Angststörung oder Alkoholabhängigkeit? Was entscheidet über Leben und Tod und wie wirkt Psychotherapie ganz genau? Das ist der rote Faden des Buches: Warum haben bestimmte Therapien geholfen – und andere nicht. Warum gibt es Patienten, die sich nach einem Jahr Therapie das Leben nehmen? Spielen Alter und Erfahrung der Behandler hier eine Rolle? Oder Sprache und Geschlecht?  Autorin Heide Fuhljahn, Fachjournalistin und selbst seelisch krank, erzählt die bewegendsten Sitzungen von vier Patienten und den Psychotherapeuten Dr. Michael Dümpelmann, Dr. Stefan Elsner, Prof. Johannes Lindenmeyer, Dipl. Psych. Susanne Leutner, Dr. Torsten Lucas, Körperpsychotherapeutin Sonja Seng, Dr. Robert Stracke und Prof. Manfred Wolfersdorf. Im Anschluss an die persönlichen Erfahrungen fasst sie die jeweilige psychische Erkrankung und die durchgeführte Therapie fachlicher versiert, aber immer leicht verständlich zusammen. Um am Ende die Frage zu beantworten: Was hilft? Heide Fuhljahn, geboren 1974 in Kiel, studierte Skandinavistik, Strafrecht und Kriminologie. Nach ihrem Volontariat konzentrierte sie auf die Schwerpunkte Gesundheit, Ernährung und Reise. 2013 erschien ihr Buch Kalt erwischt – Wie ich mit Depressionen lebe und was mir hilft in Kooperation mit der Zeitschrift BRIGITTE. Darin verknüpft sie ihre Erfahrungen als Betroffene mit Sachkapiteln und Experten-Interviews. Kalt erwischt stand zehn Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. 2016 erschien es als aktualisiertes und erweitertes Taschenbuch. Heide Fuhljahn lebt als freie Journalistin in Hamburg und hält regelmäßig Lesungen in Kliniken, Beratungsstellen und auf Kongressen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Typisch Deutsch - typisch Japanisch? Eine Befra...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit aus dem Bereich der Interkulturellen Kommunikation analysiert und interpretiert die Ergebnisse einer Fragebogenaktion unter deutschen und japanischen. Der Fragebogen ist von Sonja Vandermeeren anhand der Kulturdimensionen und Stereotype von Hofstede, Trompenaars und Hall entwickelt worden. Die relativ große Zahl der Fragen ist für Studierende zumutbar, bei anderen Befragten hätte der Fragebogen deutlich kürzer ausfallen müssen. Um signifikante Unterschiede zu ermitteln, ist der Chi-Quadrat-Test im Programm SPSS zur Anwendung gekommen. Es gibt viele Versuche einer Definition von Kultur. Kultur kann als all das vom Menschen Geschaffene, also nicht natürlich Vorkommende verstanden werden. Kultur kann auch mit der Hochkultur identifiziert werden, mit Kunst, Religion und Wissenschaft. Auf einer anderen Ebene gehört zur Kultur nicht nur Materielles, sondern auch die Weise, wie Menschen denken. Kultur wird tradiert, sie wird erlernt, nicht vererbt. Gert Hofstede definiert Kultur als 'die kollektive Programmierung des Geistes, die die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von einer anderen unterscheidet.' Charles Hampdon-Turner und Fons Trompenaars definieren Kultur als Art und Weise, wie eine Gruppe von Menschen Probleme löst. Kulturen sind wandelbar, entweder durch intrakulturelle Veränderungen oder durch Einflüsse von außen. Dazu gehört zum Beispiel die Übernahme fremdkultureller Charakteristika wie Yoga oder Sprache, wobei die Adaption in der Regel nicht vollständig geschieht, sondern von der eigenen Umwelt angepasst wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Isländische Erinnerungskultur 1100-1300
47,20 € *
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Die isländische Literatur hat heute eine zentrale Funktion für die Identitätsstiftung, der Beginn dieses Identitätdiskurses ist bisher jedoch ungeklärt. Diese Frage greift der Band auf und diskutiert mit dem Blick auf die Literaturproduktion von 1100-1300 mithilfe kulturwissenschaftlicher Gedächtnistheorien die Rolle der Schrift, Erinnerungstechniken und -strategien. Diese zeigen, dass Vergangenheit in Island konträr erinnert wurde und nur ein geringer Bestand an kollektiven Erinnerungen existierte. Kompensiert wurde dieses Desiderat durch die Königssagas, innerhalb derer ein Identitätsdiskurs entwickelt wurde, der Erinnerungskonkurrenzen dialogisch aushandelte. Durch diese Kontrolle über die Historiographie gelang es den Isländern, ihre bedrohte kollektive Identität zu erhalten. Die Entwicklung der Literatur ab 1100 geht daher mit der Aufforderung zu einem unaufhörlichen Erinnern einher, die das kulturelle Gedächtnis der Isländer stets in sich trug. Dr. Laura Sonja Wamhoff promovierte und lehrte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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