Angebote zu "Schnee" (10 Treffer)

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Buch - Mein kleiner Berg
8,95 € *
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Hoch oben in den Bergen tummeln sich Gämse, Murmeltier und Steinadler und zeigen, wie es auf einer Alm aussieht, welche Tiere besonders gut klettern können und wer sogar im Schnee auf einem Gletscher lebt.Die einfachen Texte und pointierten Bilder verstärken spielerisch das Interesse an der Umwelt und geben erste Informationen zum Lebensraum Bergwelt."Ein optisches und haptisches Vergnügen!" dpa, oder: "Natur innen und außen! Eine wunderschöne und sinnvolle Buchreihe [...]!" apfelbaeckchen-blog.blogspot.de, 1. Nov. 2016 "Katrin Wiehle lässt die Tiere selbst sprechen in ihren neuen Naturbüchern - liebevoll gestaltet im modernen Bewusstsein von Umweltschutz und Nachhaltigkeit." Klima-Buchtipp des Monats März 2013 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.Katrin Wiehle, geb.1982 in Hannover, studierte in Kiel Kommunikationsdesign. Ein Fulbright Stipendium brachte sie 2008 in die USA, wo sie Ihren Master in Illustration erwarb. Seit 2009 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin und pendelt zwischen Deutschland und den USA. Professor Pfeffers tierisches Abenteuer entstand als Abschlussarbeit am Savannah College of Art and Design in Atlanta.Katrin Wiehle, geb.1982 in Hannover, studierte in Kiel Kommunikationsdesign. Ein Fulbright Stipendium brachte sie 2008 in die USA, wo sie Ihren Master in Illustration erwarb. Seit 2009 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin und pendelt zwischen Deutschland und den USA. Professor Pfeffers tierisches Abenteuer entstand als Abschlussarbeit am Savannah College of Art and Design in Atlanta.

Anbieter: myToys
Stand: 24.02.2020
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Buch - Hurra, die Sonne scheint
9,00 € *
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Ein erstes Gute-Laune-Buch mit kleinen Tieren, Reimen und griffigem Register für Babys und Kleinkinder. Ein buntes, das Naturelebnis positiv vermittelndes Pappbilderbuch mit beliebten Krabbel- und Streicheltieren, das durch die gesamte Frühlingszeit und die Ostertage begleitet. Der Schnee ist geschmolzen, die Sonnenstrahlen kitzeln das Häschen an der Nase und locken es aus seiner Grube. Neugierig erkundet es gemeinsam mit Schmetterling, Maulwurf, Hummel, Schäfchen, Biene und Marienkäfer Wiesen und Felder und entdeckt schließlich neben allerlei bunt gemalten Eiern in einem Nest ein Hühnerei. Ein Ei, das Risse kriegt, entzweigeht und siehe da: Ein kleines gelbes Küken schlüpft!Geis, MayaMaya Geis studierte Literaturwissenschaft, Romanistik und Psychologie in Kiel und Clermont-Ferrand. Mittlerweile arbeitet sie als Lektorin in einem Kinder- und Jugendbuchverlag, übersetzt nebenher aus dem Englischen und Französischen und schreibt in ihrer Freizeit Texte für ganz Kleine.Gruber, DenitzaDenitza Gruber wurde 1977 in Sofia, Bulgarien, geboren. Nach ihrer Ausbildung als Grafik-Designerin in München studiert sie an der Fachhochschule für Kommunikationsdesign, wo sie ihre Diplomarbeit im Bereich Kinderbuchillustration macht. Sie lebt in Landshut, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Anbieter: myToys
Stand: 24.02.2020
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Buch - Leserabe: Lara und die freche Elfe im Wi...
7,99 € *
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- Für Leseanfänger ab 6 Jahren- Mit Leserätseln und Belohnungsstickern- Fortsetzung der erfolgreichen Reihe "Lara und die freche Elfe"Lara besucht mit ihrer Mama im Winter ein Wildgehege im Wald. Die Elfe Fritzi hat ihre Mütze verloren. Auf der Suche nach dem Mützendieb, entdecken Lara und Fritzi Fußspuren von verschiedenen Tieren.Winterspaß für Leseanfänger ab Klasse 1.So macht Lesenlernen Spaß!Lara und ihre Mama stapfen durch den verschneiten Wald. Sie besuchen ein Wildtiergehege. Hier gibt es Wildschafe und Wildschweine. Als Laras Mama kurz nach ihrem Handschuh guckt, taucht Laras Freundin Fritzi, eine echte Elfe, auf. Fritzis Mütze ist verschwunden! Könnte jemand die Mütze geklaut haben? Lara und die Elfe machen sich auf die Suche. Sie entdecken ein Eichhörnchen, das Eicheln im Schnee vergräbt, eine Elster und einen Igel, aber von einer roten Mütze keine Spur. Dafür findet Lara Mamas Handschuh und die wiederum die kleine Elfen-Mütze.Winterspaß für Leseanfänger ab Klasse 1.Band 1: Lara und die freche ElfeBand 2: PrinzessinnenzauberBand 3: Auf dem PonyhofBand 4: Lara und die freche Elfe tanzen BallettBand 5: Lara und die freche Elfe in der SchuleBand 6: Lara und die freche Elfe im WinterwaldKiel, AnjaAnja Kiel, geboren 1973, wollte als Kind immer Malerin oder Tänzerin werden. Erst nach ihrem Magisterstudium in Kunstgeschichte, Philosophie und Angewandte Kulturwissenschaften entdeckte sie ihre Begeisterung fürs Schreiben. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder machte sie schließlich ihr Hobby zum Beruf und wurde Autorin. Das Schöne an ihrem Beruf ist, dass sie bei jedem Buch in eine neue Welt eintauchen kann. Zum Entspannen macht sie Yoga oder besucht Museen. Die Autorin lebt heute ihren Traum vom Glück: Sie kann ihren Beruf frei ausüben und dabei viel Zeit mit ihrer Familie verbringen.Broska, ElkeElke Broska, geb. 1980, studierte Graphik- und Kommunikationsdesign an den Fachhochschulen in Bielefeld und Mainz mit den Schwerpunkten Illustration und Buchgestaltung. Seit 2007 ist sie als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Sie lebt und arbeitet in Wiesbaden. Zu ihren Hobbies zählen Musik, Bücher, Kunst und Design, Reisen,Tai Chi, Mops und Meerschweinchen. Über ihre Arbeit für Kinder sagt sie: "Kinder können so viel mehr,als Erwachsene ihnen glauben machen wollen. Ein gutes Buch macht Mut, den eigenen Weg zu gehen, egal wie "klein" man angeblich noch ist."

Anbieter: myToys
Stand: 24.02.2020
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Korvettenkapitän Otto Adalbert Schnee
30,80 € *
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Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Adalbert Schnee. Am 31. Dezember 1913 in Berlin geboren, trat er am 8. April 1934 nach dem Abitur als Seeoffiziersanwärter in die Reichsmarine ein. Nach einer ersten infanteristischen Grundausbildung in Stralsund und der praktischen Bordausbildung an Bord der Gorch Fock , nahm er 1935 an der 5. Ausbildungsfahrt des Leichten Kreuzers Emden unter dem Fregattenkapitän und späteren Großadmiral Karl Dönitz, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte, teil.Nach weiteren Ausbildungsabschnitten und Lehrgängen in Flensburg-Mürwik, Wilhelmshaven, Kiel und Stalsund und eine insgesamt siebenmonatige Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer Leipzig wurde Adalbert Schnee am 1. April 1937 zum Leutnant zur See befördert und entschied sich am Ende seiner dreijährigen Ausbildungszeit zur noch jungen U-Boot-Waffe zu wechseln. Zunächst als 1. Wachoffizier auf U 23 eingesetzt, erlebte Adalbert Schnee auch den Beginn des Zweiten Weltkrieges und seine ersten fünf Feindfahrten auf diesem U-Boot, bevor ihm am 30. Januar 1940 mit U 6 sein erstes eigenes Kommando übertragen wurde, dem am 19. Juli 1940 das Kommando über U 60, einem 750-t-U-Boot, folgte. Mit letzterem gelang ihm auf insgesamt drei Feindfahrten im Nordatlantik die Versenkung von zwei Handelsschiffen.Nach kurzer Unterbrechung, die er als vertretender Kommandant auf U 121, einem Schul-U-Boot des Typs IIB, verbrachte, konnte er am 25. Januar 1941 U 201, das erste U-Boots des neuen Typs VIIC in Dienst stellen. Am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant befördert, konnte Adalbert Schnee mit U 201 bis zum 24. August 1942 auf insgesamt sieben Feindfahrten im Atlantik seine Versenkungserfolge auf über 95.000 Bruttoregistertonnen erhöhen. Als 105. Träger wurde ihm hierfür am 15. Juli 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen, welches er am 30. August 1941 bereits erhalten hatte.Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 sollten anderthalb Jahre vergehen, bis Adalbert Schnee wieder mit einem U-Boot in See stechen sollte, denn am 26. Oktober 1942 wurde er Admiralsstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote und später Referent im Oberkommando der Marine.Am 1. August 1944 zum Korvettenkapitän befördert, lief Schnee kurz vor Kriegsende als Kommandant mit U 2511 einem Boot des völlig neuen Typs XXI ein letztes Mal zur Feindfahrt aus Bergen aus. Über den Verlauf dieser Feindfahrt sind sich die Quellen nicht einig so will Adalbert Schnee bis auf Torpedoschussweite an den britischen Schweren Kreuzer HMS Norfolk herangekommen sein, was die neuere Forschung auf Grund der befohlenen Route des Schweren Kreuzers HMS Norfolk bezweifelt. Fest steht jedoch, dass aufgrund des Waffenstillstandsbefehls vom 4. Mai 1945 kein Torpedo abgeschossen wurde. U 2511 wurde dann im Rahmen der Operation Deadlight 1946 zerstört.Korvettenkapitän Adalbert Schnee kam mit seiner Mannschaft nach Kriegsende für kurze Zeit in die Kriegsgefangenschaft nach Norwegen, doch bereits im Herbst 1945 wurde er wieder beim Deutschen Minenräumdienst eingesetzt. In seinem zivilen Leben Handelsvertreter und Familienvater von drei Kindern blieb er bis zu seinem Tod am 4. November 1982 als Präsident des Verbands deutscher U-Bootfahrer aufs Engste mit der See und der Marine verbunden.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Korvettenkapitän Otto Adalbert Schnee
29,95 € *
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Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Adalbert Schnee. Am 31. Dezember 1913 in Berlin geboren, trat er am 8. April 1934 nach dem Abitur als Seeoffiziersanwärter in die Reichsmarine ein. Nach einer ersten infanteristischen Grundausbildung in Stralsund und der praktischen Bordausbildung an Bord der Gorch Fock , nahm er 1935 an der 5. Ausbildungsfahrt des Leichten Kreuzers Emden unter dem Fregattenkapitän und späteren Großadmiral Karl Dönitz, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte, teil.Nach weiteren Ausbildungsabschnitten und Lehrgängen in Flensburg-Mürwik, Wilhelmshaven, Kiel und Stalsund und eine insgesamt siebenmonatige Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer Leipzig wurde Adalbert Schnee am 1. April 1937 zum Leutnant zur See befördert und entschied sich am Ende seiner dreijährigen Ausbildungszeit zur noch jungen U-Boot-Waffe zu wechseln. Zunächst als 1. Wachoffizier auf U 23 eingesetzt, erlebte Adalbert Schnee auch den Beginn des Zweiten Weltkrieges und seine ersten fünf Feindfahrten auf diesem U-Boot, bevor ihm am 30. Januar 1940 mit U 6 sein erstes eigenes Kommando übertragen wurde, dem am 19. Juli 1940 das Kommando über U 60, einem 750-t-U-Boot, folgte. Mit letzterem gelang ihm auf insgesamt drei Feindfahrten im Nordatlantik die Versenkung von zwei Handelsschiffen.Nach kurzer Unterbrechung, die er als vertretender Kommandant auf U 121, einem Schul-U-Boot des Typs IIB, verbrachte, konnte er am 25. Januar 1941 U 201, das erste U-Boots des neuen Typs VIIC in Dienst stellen. Am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant befördert, konnte Adalbert Schnee mit U 201 bis zum 24. August 1942 auf insgesamt sieben Feindfahrten im Atlantik seine Versenkungserfolge auf über 95.000 Bruttoregistertonnen erhöhen. Als 105. Träger wurde ihm hierfür am 15. Juli 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen, welches er am 30. August 1941 bereits erhalten hatte.Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 sollten anderthalb Jahre vergehen, bis Adalbert Schnee wieder mit einem U-Boot in See stechen sollte, denn am 26. Oktober 1942 wurde er Admiralsstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote und später Referent im Oberkommando der Marine.Am 1. August 1944 zum Korvettenkapitän befördert, lief Schnee kurz vor Kriegsende als Kommandant mit U 2511 einem Boot des völlig neuen Typs XXI ein letztes Mal zur Feindfahrt aus Bergen aus. Über den Verlauf dieser Feindfahrt sind sich die Quellen nicht einig so will Adalbert Schnee bis auf Torpedoschussweite an den britischen Schweren Kreuzer HMS Norfolk herangekommen sein, was die neuere Forschung auf Grund der befohlenen Route des Schweren Kreuzers HMS Norfolk bezweifelt. Fest steht jedoch, dass aufgrund des Waffenstillstandsbefehls vom 4. Mai 1945 kein Torpedo abgeschossen wurde. U 2511 wurde dann im Rahmen der Operation Deadlight 1946 zerstört.Korvettenkapitän Adalbert Schnee kam mit seiner Mannschaft nach Kriegsende für kurze Zeit in die Kriegsgefangenschaft nach Norwegen, doch bereits im Herbst 1945 wurde er wieder beim Deutschen Minenräumdienst eingesetzt. In seinem zivilen Leben Handelsvertreter und Familienvater von drei Kindern blieb er bis zu seinem Tod am 4. November 1982 als Präsident des Verbands deutscher U-Bootfahrer aufs Engste mit der See und der Marine verbunden.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Weihnachten im alten Kiel
16,40 € *
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In Tagebuchstellen, Gedichten, Reisebriefen und Erzählungen wird das alte Kiel von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Nachkriegszeit im 20. Jahrhundert zur Winterzeit lebendig. Dazu werden alte Kieler Weihnachtsrezepte aus privaten Koch- und Backbüchern wiedergegeben, um auch den kulinarischen Genuss zu demonstrieren. Ob Eissegeln, Rodeln, Schlittschuhlaufen, Rummelpott oder Silvesterfeiern - die Texte zeigen, dass es im "Sprottenathen" an der Förde auch in der kalten Jahreszeit keinesfalls langweilig war. Insbesondere die Weihnachtstage werden farbig beschrieben, sei es in Professoren- oder Offiziershäusern, in Handwerker- oder Arbeiterwohnungen, in Kaufmannsfamilien oder in Dichterstuben - in jedem Kreis wird Weihnachten anders erlebt. Und doch verbindet alle das eine um den 24. Dezember herum: die Freude auf das größte deutsche Familienfest unter dem geschmückten Tannenbaum. Hoch- und niederdeutsche Texte von Theodor Storm, Klaus Groth, Detlev von Liliencron und unbekannterenAutoren vermitteln eine gemütliche Atmosphäre von der Stadt "tom kyle", in der man insbesondere auch im Winter, trotz Eis und Schnee, zu leben verstand.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Weihnachten im alten Kiel
15,95 € *
ggf. zzgl. Versand

In Tagebuchstellen, Gedichten, Reisebriefen und Erzählungen wird das alte Kiel von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Nachkriegszeit im 20. Jahrhundert zur Winterzeit lebendig. Dazu werden alte Kieler Weihnachtsrezepte aus privaten Koch- und Backbüchern wiedergegeben, um auch den kulinarischen Genuss zu demonstrieren. Ob Eissegeln, Rodeln, Schlittschuhlaufen, Rummelpott oder Silvesterfeiern - die Texte zeigen, dass es im "Sprottenathen" an der Förde auch in der kalten Jahreszeit keinesfalls langweilig war. Insbesondere die Weihnachtstage werden farbig beschrieben, sei es in Professoren- oder Offiziershäusern, in Handwerker- oder Arbeiterwohnungen, in Kaufmannsfamilien oder in Dichterstuben - in jedem Kreis wird Weihnachten anders erlebt. Und doch verbindet alle das eine um den 24. Dezember herum: die Freude auf das größte deutsche Familienfest unter dem geschmückten Tannenbaum. Hoch- und niederdeutsche Texte von Theodor Storm, Klaus Groth, Detlev von Liliencron und unbekannterenAutoren vermitteln eine gemütliche Atmosphäre von der Stadt "tom kyle", in der man insbesondere auch im Winter, trotz Eis und Schnee, zu leben verstand.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Weihnachten im alten Kiel
15,95 € *
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In Tagebuchstellen, Gedichten, Reisebriefen und Erzählungen wird das alte Kiel von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Nachkriegszeit im 20. Jahrhundert zur Winterzeit lebendig. Dazu werden alte Kieler Weihnachtsrezepte aus privaten Koch- und Backbüchern wiedergegeben, um auch den kulinarischen Genuss zu demonstrieren. Ob Eissegeln, Rodeln, Schlittschuhlaufen, Rummelpott oder Silvesterfeiern – die Texte zeigen, dass es im „Sprottenathen“ an der Förde auch in der kalten Jahreszeit keinesfalls langweilig war. Insbesondere die Weihnachtstage werden farbig beschrieben, sei es in Professoren- oder Offi ziershäusern, in Handwerker- oder Arbeiterwohnungen, in Kaufmannsfamilien oder in Dichterstuben – in jedem Kreis wird Weihnachten anders erlebt. Und doch verbindet alle das eine um den 24. Dezember herum: die Freude auf das größte deutsche Familienfest unter dem geschmückten Tannenbaum. Hoch- und niederdeutsche Texte von Theodor Storm, Klaus Groth, Detlev von Liliencron und unbekannteren Autoren vermitteln eine gemütliche Atmosphäre von der Stadt „tom kyle“, in der man insbesondere auch im Winter, trotz Eis und Schnee, zu leben verstand.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Korvettenkapitän Otto Adalbert Schnee
29,95 € *
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Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Adalbert Schnee. Am 31. Dezember 1913 in Berlin geboren, trat er am 8. April 1934 nach dem Abitur als Seeoffiziersanwärter in die Reichsmarine ein. Nach einer ersten infanteristischen Grundausbildung in Stralsund und der praktischen Bordausbildung an Bord der Gorch Fock , nahm er 1935 an der 5. Ausbildungsfahrt des Leichten Kreuzers Emden unter dem Fregattenkapitän und späteren Großadmiral Karl Dönitz, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte, teil.Nach weiteren Ausbildungsabschnitten und Lehrgängen in Flensburg-Mürwik, Wilhelmshaven, Kiel und Stalsund und eine insgesamt siebenmonatige Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer Leipzig wurde Adalbert Schnee am 1. April 1937 zum Leutnant zur See befördert und entschied sich am Ende seiner dreijährigen Ausbildungszeit zur noch jungen U-Boot-Waffe zu wechseln. Zunächst als 1. Wachoffizier auf U 23 eingesetzt, erlebte Adalbert Schnee auch den Beginn des Zweiten Weltkrieges und seine ersten fünf Feindfahrten auf diesem U-Boot, bevor ihm am 30. Januar 1940 mit U 6 sein erstes eigenes Kommando übertragen wurde, dem am 19. Juli 1940 das Kommando über U 60, einem 750-t-U-Boot, folgte. Mit letzterem gelang ihm auf insgesamt drei Feindfahrten im Nordatlantik die Versenkung von zwei Handelsschiffen.Nach kurzer Unterbrechung, die er als vertretender Kommandant auf U 121, einem Schul-U-Boot des Typs IIB, verbrachte, konnte er am 25. Januar 1941 U 201, das erste U-Boots des neuen Typs VIIC in Dienst stellen. Am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant befördert, konnte Adalbert Schnee mit U 201 bis zum 24. August 1942 auf insgesamt sieben Feindfahrten im Atlantik seine Versenkungserfolge auf über 95.000 Bruttoregistertonnen erhöhen. Als 105. Träger wurde ihm hierfür am 15. Juli 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen, welches er am 30. August 1941 bereits erhalten hatte.Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 sollten anderthalb Jahre vergehen, bis Adalbert Schnee wieder mit einem U-Boot in See stechen sollte, denn am 26. Oktober 1942 wurde er Admiralsstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote und später Referent im Oberkommando der Marine.Am 1. August 1944 zum Korvettenkapitän befördert, lief Schnee kurz vor Kriegsende als Kommandant mit U 2511 einem Boot des völlig neuen Typs XXI ein letztes Mal zur Feindfahrt aus Bergen aus. Über den Verlauf dieser Feindfahrt sind sich die Quellen nicht einig so will Adalbert Schnee bis auf Torpedoschussweite an den britischen Schweren Kreuzer HMS Norfolk herangekommen sein, was die neuere Forschung auf Grund der befohlenen Route des Schweren Kreuzers HMS Norfolk bezweifelt. Fest steht jedoch, dass aufgrund des Waffenstillstandsbefehls vom 4. Mai 1945 kein Torpedo abgeschossen wurde. U 2511 wurde dann im Rahmen der Operation Deadlight 1946 zerstört.Korvettenkapitän Adalbert Schnee kam mit seiner Mannschaft nach Kriegsende für kurze Zeit in die Kriegsgefangenschaft nach Norwegen, doch bereits im Herbst 1945 wurde er wieder beim Deutschen Minenräumdienst eingesetzt. In seinem zivilen Leben Handelsvertreter und Familienvater von drei Kindern blieb er bis zu seinem Tod am 4. November 1982 als Präsident des Verbands deutscher U-Bootfahrer aufs Engste mit der See und der Marine verbunden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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