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Buch - Watt-Safari
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Auf geht's zur Safari im Wattenmeer - es gibt viele Tiere zu entdecken, große, kleine und fliegende. Herausgegriffen und vorgestellt werden jeweils 5, ganz nach dem Vorbild der "Big 5" aus Afrikas Serengeti.Die "Big 5" oder 5 Großen des Wattenmeeres sind Seehund, Kegelrobbe, Schweinswal, Seeadler und Stör. Sie zeigen beispielhaft, wie sich gefährdete Arten schützen lassen. Die "Small 5" oder 5 Kleinen sind Wattwurm, Wattschnecke, Herzmuschel, Strandkrebs und Nordseegarnele. Sie prägen die Lebensräume im Wattenmeer und machen das Watt erst zum Watt. Die "Flying 5" oder 5 Flieger sind Ringelgans, Brandgans, Silbermöwe, Austernfischer und Alpenstrandläufer. Sie nutzen das Wattenmeer vor allem als Drehscheibe des Vogelzuges und zeigen die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Naturschutz.Nebenbei erfährt der Entdecker auch Einiges über die verschiedenen Lebensräume im Nationalpark Wattenmeer, wie Schlick- und Sandwatt, Salzwiesen, Muschelbänke, Dünen oder Seegraswiesen. Lebensnahe Detailzeichnungen und Entdeckertipps runden die Safari ab.Dr. Inge Kronberg, geboren 1954 in Elmshorn, hat in Kiel Biologie studiert mit dem Schwerpunkt Küstenökologie. Nach Diplom, Promotion und einigen Jahren in der Wissenschaft legte sie ihren beruflichen Schwerpunkt auf das Schreiben von Biologie-Schulbüchern und Beiträgen zu Fachzeitschriften.

Anbieter: myToys
Stand: 23.01.2020
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Mit bangen Gefühlen verließen beide Anfang Juli 2010 die Marina in Neustadt (Holstein), um erstmals in ihrem Seglerleben mit ihrer kleinen Motorsegelyacht ’NORDLICHT’ (Hamburg) die Watten zu erkunden. Mit neuem Selbstvertrauen und gestärkt durch zahlreiche schöne Erlebnisse und wichtige Erfahrungen kehrte das Ehepaar Anfang September wohlbehalten wieder nach Hause zurück. Der Respekt vor dem doch im Gegensatz zur Ostsee so ganz anderen Charakter der Nordsee ist gewachsen, denn viele zusätzliche Überlegungen müssen angestellt werden, um in den Watten und in der Nordsee sicher zu navigieren. Insbesondere das tiefe, regelmäßige Atmen, das durch Ebbe und Flut diesen interessanten Naturraum bestimmt, hinterließen einen nachhaltigen Eindruck. Das Ablegen ist nur möglich, wenn das Schiff nicht mehr im Schlick steckt, das Reiseziel will bedacht sein, weil es nur mit dem entsprechenden Wasser unter dem Kiel erreicht werden kann. Wechselnde Strömungen, enge Fahrwasser, eine recht übersichtliche Zahl von geeigneten Häfen zwingen zur vorausschauenden und gewissenhaften Planung jedes Reiseabschnitts. Mal muss man nachts starten, mal wird es später Vormittag, ehe man die richtige Tide erwischt, die dem geplanten Tagesziel entspricht. Genaue Wetterberichte und Revierinformationen können zwar eingeholt werden, wichtiger sind aber oftmals die Auskünfte, die man von Fischern und altbewährten Segelkameraden bereitwillig erhält, die an diesen Küstenabschnitten zu Hause sind. Oft bedarf es des „siebten Sinnes“ und immer besonderer Achtsamkeit, um mit Umsicht und Sorgfalt die Törnabschnitte festzulegen. Dann aber wird jeder Segler belohnt und kann sich an der Schönheit dieser Seewelt geradezu berauschen, noch dazu, wenn der Sommer wirklich so genannt werden darf, wie das 2010 der Fall war.Am Ende des zweimonatigen Segeltörns wird Bilanz gezogen: tief ins Bewusstsein haben sich heiße Sommertage an der Nordsee, weiße Wolkengebirge über tiefblauem Meer, das Wogen dichter Kornfelder unter azurblauem Himmel und die Stille in der Natur einerseits, andererseits das Brausen der See und das Stürmen des Windes, vor dessen Gewalt sogar die Möwen flohen, eingegraben. Es war ein beeindruckend abwechslungsreicher Sommer mit allem, was dazu gehört: bleierne See und drückende Hitze, Flaute und Gewitter, viel und wenig Wind – mal von vorn und mal von achtern –, traumhafte, sternenklare Nächte und sorgenvolle Überlegungen, wenn der Sturm die Wellen peitschte und gar nicht mehr aufzuhören gedachte.Aber ebenso können als innerer Besitz viele Begegnungen mit fremden Menschen, die dem Skipper und seiner Frau dann aber im Gespräch schnell nahe kamen, verbucht werden, dazu bereichernde Augenblicke beim Besuch von Museen, Ausstellungen und Konzerten. Insofern wurde auch dieser Törn – wie auch diejenigen der vergangenen Jahre - zur bereichernden Kulturreise: das Segeln als sportliche Betätigung wird letztlich zum Mittel zum Zweck, um soziale, kulturelle, historische und politische Zusammenhänge zu studieren und miteinander in Einklang zu bringen, wobei der alles umgebende Naturraum die größte Faszination ausübt, also dem Segeln letztendlich dann doch hoher Stellenwert eingeräumt wird.Waren es im Jahr 2009 bei der Reise „Rund Ostsee“ neun Anrainerstaaten, die Gisela und Jörg W. Ziegenspeck besuchten, so lief MSY ’NORDLICHT’ im Sommer 2010 auf ihrem Törn „Rund Jütland“ 16 Inseln an, die das Ehepaar – wegen ihrer natürlichen Schönheit, ihrer geographischen Unverwechselbarkeit und ihrer sommerlichen Farbenpracht – „Fünf-Sterne-Inseln“ nannten: denn auf jeder von ihnen kann man sich wohlfühlen, kommt man zu sich selbst, findet man Ruhe und Geborgenheit und zahlreiche Anlässe, sein Wissen und seine Einsichten (gemäß dem Motto: „Reisen bildet“) optimal zu ergänzen.Insofern ist der reich illustrierte Reisebericht nicht nur ein wichtiger Begleiter für Segler, alle Dänemark-Liebhaber und -Pfadfinder – ob per pedes, mit dem Fahrrad, dem Wohnmobil oder anderen Fortbewegungsmitteln auf Entdeckungstour – dürften Gewinn aus der lebendigen Darstellung ziehen und viele Anregungen bekommen1. Die erste Etappe: Von der Ostsee in die Wattenwelt2. Die zweite Etappe: Durch die Watten zu den nordfriesischen Inseln3. Die dritte Etappe: Durch die dänische Nordsee bis nach Skagen4. Die vierte Etappe: Von Nord-Jütland bis Süd-Langeland5. Die fünfte Etappe: Von Bagenkop bis nach Hause6. Fazit – oder: Dankbarer Rückblick7. Tabellarische Übersicht über den Verlauf

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Respekt, Respekt
25,50 € *
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Mit bangen Gefühlen verließen beide Anfang Juli 2010 die Marina in Neustadt (Holstein), um erstmals in ihrem Seglerleben mit ihrer kleinen Motorsegelyacht ’NORDLICHT’ (Hamburg) die Watten zu erkunden. Mit neuem Selbstvertrauen und gestärkt durch zahlreiche schöne Erlebnisse und wichtige Erfahrungen kehrte das Ehepaar Anfang September wohlbehalten wieder nach Hause zurück. Der Respekt vor dem doch im Gegensatz zur Ostsee so ganz anderen Charakter der Nordsee ist gewachsen, denn viele zusätzliche Überlegungen müssen angestellt werden, um in den Watten und in der Nordsee sicher zu navigieren. Insbesondere das tiefe, regelmäßige Atmen, das durch Ebbe und Flut diesen interessanten Naturraum bestimmt, hinterließen einen nachhaltigen Eindruck. Das Ablegen ist nur möglich, wenn das Schiff nicht mehr im Schlick steckt, das Reiseziel will bedacht sein, weil es nur mit dem entsprechenden Wasser unter dem Kiel erreicht werden kann. Wechselnde Strömungen, enge Fahrwasser, eine recht übersichtliche Zahl von geeigneten Häfen zwingen zur vorausschauenden und gewissenhaften Planung jedes Reiseabschnitts. Mal muss man nachts starten, mal wird es später Vormittag, ehe man die richtige Tide erwischt, die dem geplanten Tagesziel entspricht. Genaue Wetterberichte und Revierinformationen können zwar eingeholt werden, wichtiger sind aber oftmals die Auskünfte, die man von Fischern und altbewährten Segelkameraden bereitwillig erhält, die an diesen Küstenabschnitten zu Hause sind. Oft bedarf es des „siebten Sinnes“ und immer besonderer Achtsamkeit, um mit Umsicht und Sorgfalt die Törnabschnitte festzulegen. Dann aber wird jeder Segler belohnt und kann sich an der Schönheit dieser Seewelt geradezu berauschen, noch dazu, wenn der Sommer wirklich so genannt werden darf, wie das 2010 der Fall war.Am Ende des zweimonatigen Segeltörns wird Bilanz gezogen: tief ins Bewusstsein haben sich heiße Sommertage an der Nordsee, weiße Wolkengebirge über tiefblauem Meer, das Wogen dichter Kornfelder unter azurblauem Himmel und die Stille in der Natur einerseits, andererseits das Brausen der See und das Stürmen des Windes, vor dessen Gewalt sogar die Möwen flohen, eingegraben. Es war ein beeindruckend abwechslungsreicher Sommer mit allem, was dazu gehört: bleierne See und drückende Hitze, Flaute und Gewitter, viel und wenig Wind – mal von vorn und mal von achtern –, traumhafte, sternenklare Nächte und sorgenvolle Überlegungen, wenn der Sturm die Wellen peitschte und gar nicht mehr aufzuhören gedachte.Aber ebenso können als innerer Besitz viele Begegnungen mit fremden Menschen, die dem Skipper und seiner Frau dann aber im Gespräch schnell nahe kamen, verbucht werden, dazu bereichernde Augenblicke beim Besuch von Museen, Ausstellungen und Konzerten. Insofern wurde auch dieser Törn – wie auch diejenigen der vergangenen Jahre - zur bereichernden Kulturreise: das Segeln als sportliche Betätigung wird letztlich zum Mittel zum Zweck, um soziale, kulturelle, historische und politische Zusammenhänge zu studieren und miteinander in Einklang zu bringen, wobei der alles umgebende Naturraum die größte Faszination ausübt, also dem Segeln letztendlich dann doch hoher Stellenwert eingeräumt wird.Waren es im Jahr 2009 bei der Reise „Rund Ostsee“ neun Anrainerstaaten, die Gisela und Jörg W. Ziegenspeck besuchten, so lief MSY ’NORDLICHT’ im Sommer 2010 auf ihrem Törn „Rund Jütland“ 16 Inseln an, die das Ehepaar – wegen ihrer natürlichen Schönheit, ihrer geographischen Unverwechselbarkeit und ihrer sommerlichen Farbenpracht – „Fünf-Sterne-Inseln“ nannten: denn auf jeder von ihnen kann man sich wohlfühlen, kommt man zu sich selbst, findet man Ruhe und Geborgenheit und zahlreiche Anlässe, sein Wissen und seine Einsichten (gemäß dem Motto: „Reisen bildet“) optimal zu ergänzen.Insofern ist der reich illustrierte Reisebericht nicht nur ein wichtiger Begleiter für Segler, alle Dänemark-Liebhaber und -Pfadfinder – ob per pedes, mit dem Fahrrad, dem Wohnmobil oder anderen Fortbewegungsmitteln auf Entdeckungstour – dürften Gewinn aus der lebendigen Darstellung ziehen und viele Anregungen bekommen1. Die erste Etappe: Von der Ostsee in die Wattenwelt2. Die zweite Etappe: Durch die Watten zu den nordfriesischen Inseln3. Die dritte Etappe: Durch die dänische Nordsee bis nach Skagen4. Die vierte Etappe: Von Nord-Jütland bis Süd-Langeland5. Die fünfte Etappe: Von Bagenkop bis nach Hause6. Fazit – oder: Dankbarer Rückblick7. Tabellarische Übersicht über den Verlauf

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Moritz Schlick
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Der Physiker und Philosoph Friedrich Albert Moritz Schlick (1882 - 1936) gilt als der Begründer des Wiener Kreises des Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis hin zur Ethik und Ästhetik. Schlick studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit promoviert. 1911 habilitierte sich Schlick mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“ an der Universität Rostock, wo er bis 1921 forschte und lehrte. Aus dieser Zeit stammt auch seine freundschaftliche Beziehung zu Albert Einstein, mit dessen Relativitätstheorie er sich als einer der ersten auf ihre philosophischen Konsequenzen hin auseinandersetzte. 1918 erscheint Schlicks Hauptwerk, die Allgemeine Erkenntnislehre, in der er gegen positivistische und neukantische Positionen einen erkenntnistheoretischen Realismus verteidigt. 1921 folgte Schlick einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Kiel und 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Von 1929 bis 1932 diskutierte Schlick regelmässig mit Ludwig Wittgenstein. 1936 wurde Schlick im Gebäude der Wiener Universität von einem ehemaligen Studenten, Hans Nelböck erschossen. Tatfördernder Hintergrund dieses Mordes ist die Politik der austrofaschistischen Diktatur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Moritz Schlick
70,00 € *
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Der Physiker und Philosoph Friedrich Albert Moritz Schlick (1882 - 1936) gilt als der Begründer des Wiener Kreises des Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis hin zur Ethik und Ästhetik. Schlick studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit promoviert. 1911 habilitierte sich Schlick mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“ an der Universität Rostock, wo er bis 1921 forschte und lehrte. Aus dieser Zeit stammt auch seine freundschaftliche Beziehung zu Albert Einstein, mit dessen Relativitätstheorie er sich als einer der ersten auf ihre philosophischen Konsequenzen hin auseinandersetzte. 1918 erscheint Schlicks Hauptwerk, die Allgemeine Erkenntnislehre, in der er gegen positivistische und neukantische Positionen einen erkenntnistheoretischen Realismus verteidigt. 1921 folgte Schlick einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Kiel und 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Von 1929 bis 1932 diskutierte Schlick regelmäßig mit Ludwig Wittgenstein. 1936 wurde Schlick im Gebäude der Wiener Universität von einem ehemaligen Studenten, Hans Nelböck erschossen. Tatfördernder Hintergrund dieses Mordes ist die Politik der austrofaschistischen Diktatur.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
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